Nachbars Beet zerstört

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Trunksucht Vandalismus Nachbarn

Ich habe mit 12 Jahren mal besoffen das Blumenbeet meines Nachbarn mit Benzin übergossen und angezündet. Dummerweise war der gerade im Urlaub und als er zurückkam, verdächtigte er seine Schwester, weil diese die Katze füttern sollte. Als sie die Gerichtsverhandlung gewonnen hat, wurde sie von der Familie verstoßen!

Beichthaus.com Beichte #00001781 vom 11.11.2005 um 04:04:27 Uhr (2 Kommentare).

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Das Mädel aus dem Park

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Peinlichkeit

Ich habe im Juni in einer warmen Sommernacht ein Mädel im Park klargemacht. Habe sie erst richtig schön heißgemacht und dann meine Hose geöffnet und sie hat mir lecker einen geblasen. Als ich gekommen bin, habe ich ihr eine riesige Portion in ihr Gesicht gespritzt. Weil es ein heißer Sommertag war, hatten wir beide kaum Klamotten an und nun stellte sich die Frage, wie sie ihr Gesicht wieder sauber bekommt. Ihr Top war ihr zu schade, da sie noch mit der U-Bahn nach Hause musste. Sie hatte zudem nur einen kurzen Rock und keinen Slip an. Sie probierte, es mit ihren Händen wegzumachen, doch es blieb immer noch genügend im Gesicht zurück. Ich allerdings erzählte ihr, es sei zu 99% alles weg. In der Nähe war eine Tanke und ich meinte, sie könne da ja Taschentücher kaufen gehe. Sie stellte sich zur Kontrolle noch einmal unter eine Lampe im Park und fragte mich noch mal, ob noch was zu sehen sei. Ich sagte nein, was natürlich gelogen war, da noch sehr viel im Gesicht war. Erleichtert ging sie in den Verkaufsraum der Tanke, wo sich gerade fünf ältere Männer tummelten. Kaum war sie drin, wussten natürlich alle was Sache ist. Ich stand an den Zapfsäulen und habe ihr Gelächter durch das Panzerglas bis draußen hören können. Das war witzig! Frauen sind ja so derbe hohl!

Beichthaus.com Beichte #00001711 vom 08.11.2005 um 19:46:00 Uhr (8 Kommentare).

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Gestank im Badezimmer

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Rache Ekel Partnerschaft

Ich habe gerade einen riesigen, stinkenden Haufen im Badezimmer hinterlassen und möglichst lange mit dem Spülen gewartet. Es hat sich gelohnt, denn als mein Mann kurz darauf zur Toilette wollte, kam er würgend wieder aus dem Badezimmer heraus. Das geschieht ihm recht - er öffnet nämlich nie das Fenster!

Beichthaus.com Beichte #00001671 vom 07.11.2005 um 11:38:24 Uhr (13 Kommentare).

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Zum Skatspielen braucht man Drei

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Sex Wollust Maßlosigkeit

Zum Skatspielen braucht man Drei
Meine Freundin und ich wohnen seit Jahren nebeneinander und kennen uns seit der frühen Kindheit. Wir sind praktisch miteinander aufgewachsen. Wir kamen beide zu der Ansicht, dass Kerle nicht zu Beziehungen taugen und deshalb werden wir, wenn wir allein zu Zweit sind, auch immer sehr intim. Aber das ist nicht das, was ich beichten will. Unser Männerbild wurde von unseren Beziehungen mit unseren Ex-Freunden geprägt. Beide haben sie uns mehrfach betrogen und wir haben es erst hinter ihrem Rücken von Freundinnen erzählt bekommen. Und das, nachdem es schon so gut wie jeder auf unserer Schule wusste. Ich habe furchtbar geheult und mir geschworen, mich an den Männern zu rächen. Ich erzählte meiner Freundin von meinem Plan und sie stimmte mir voll zu, dass man auch mal als Frau seinen Spaß haben kann.

Seitdem suchen wir uns immer irgendwelche Opfer aus, sprechen sie einzeln an - auf Partys, in Cafés oder auf der Straße. Zum Teil kennen wir sie aus der Schule vom sehen, zum Teil sind sie uns völlig fremd. Nach einem ersten Gespräch sortieren wir immer die aus, die keine Freundin haben, und löschen dann ihre Telefonnummern und ignorieren ihre Anrufe. Die Jungs mit Freundin haben von unserer Seite sehr viel Aufmerksamkeit. Wir fragen meistens, ob sie uns abholen für Kino oder sonstige Treffen und überraschen sie dann, wenn wir auf einmal nackt oder nur in Unterwäsche in der Tür stehen. Wenn sie sich sträuben, kommt immer noch die Andere dazu und dann geht es den Typen an den Kragen, also an die Wäsche. Sobald die Tür hinter ihm zu ist und wir den Schlüssel an unserem Körper versteckt haben, hat er keine Chance mehr. Schlagen tut keiner, und auch der treuste Mann wird bei zwei jungen, nackten Körpern schwach. Wenn sie sich sträuben, dann macht es uns noch mehr an. Am Ende hat jeder seinen Samen an uns verloren und meistens auch seine Freundin.

Scheiß Männer. Ihr seid nur als unser Spielzeug gut. Ich werde es immer und immer wieder tun, werde es nie bereuen und habe es nie bereut - bis auf einmal, als irgendein Typ, der wegen des Studiums ein Praktikum machen musste, für mehrere Monate weit weg von seiner Freundin gezogen ist und sich in der Bar sehr deprimiert zugesoffen hat. Weil er so traurig aussah, hat ihn meine Freundin angesprochen und sich seine Handynummer geben lassen. Er war so voll, dass er ihr fast alles erzählt hat - über seine Freundin und ihn, wie sehr sie sich lieben und lauter solchen Scheiß. Wir haben dann auch erfahren, dass er niemanden in unserer Stadt kennt, wo er wohnt, und was seine Hobbys sind. Er hätte nicht sagen sollen, dass er gerne Skat spielt, denn sofort hatte ihn meine Freundin zu sich eingeladen und ihm gesagt, dass wir leidenschaftlich gern Skat spielen. Sie wusste gerade noch so, dass man dafür drei Leute braucht, obwohl sie sonst von dem Spiel keine Ahnung hatte. Zum Skat ist es natürlich nie gekommen. Als er geklingelt hat, stieg ich gerade aus der Dusche und begrüßte ihn nur mit einem Handtuch umwickelt. Meine Freundin nahm unserem sichtlich überraschten Opfer den Anorak ab und hängte ihn auf, schloss danach kurzerhand die Tür von innen ab, und ließ den Schlüssel, in ihre Unterhose gleiten. Er begriff sofort, was abging und versuchte erst mit Worten und dann mit Kitzeln und Festhalten den Schlüssel zu ergattern. Doch mich schien er vergessen zu haben, denn er erschrak, als ich ihm plötzlich mein Handtuch überwarf.

Es war ein herrliches Gefühl, ihm nackt und mit Händen an den Hüften zuzusehen, wie er mich von oben bis unten musterte. Man konnte seine Erregung förmlich spüren, aber er versuchte sich immer noch zurückzuhalten, sachlich zu bleiben und mit uns zu reden. Aber er musste einfach zusehen, wie meine Freundin sich mir näherte und mit ihrer Hand meine Brüste streichelte. Und als sie mir ihre Zunge in den Mund schob, brach sein Widerstand. Wir sahen seinen Penis, wie er sich gegen die Hose drückte und heraus wollte. Er keuchte vor Verlangen. Ich ergriff die Gelegenheit beim Schopfe und kniete mich vor ihm hin, um seine Hose zu öffnen. Sein zunächst fester Griff an meinen Oberarmen lockerte sich, als ich anfing, mit der Zunge an ihm herumzuspielen. Er kämpfte noch eine ganze Weile weiter gegen 106kg geballte Lust - verkörpert durch meine Freundin und mich - an, aber seine Trennung von seiner Freundin schien zu lange her zu sein. Er konnte sich kaum halten, als ich seinen Penis mit meinen warmen Lippen umschloss. Schließlich ließ er sich doch noch aufs Bett führen und dort versank er in meiner Freundin, während ich mich auf sein Gesicht setzte. Als wir tauschten, fühlte ich sein riesiges Teil in mich gleiten und ich genoss es sehr, diese Macht über den männlichen Körper zu haben. Als er schon nur noch verspannt da lag, ließ ich ihn aus mir herausfallen und saugte ihm eine gewaltige Ladung aus seinem Glied, die ich dann vor seinen Augen schwesterlich mit meiner Freundin teilte. Sie spuckte ihren Anteil auf meine Brüste und massierte sie, ich hingegen, ließ es ihr zwischen die Beine laufen und schob ihr das Zeug mitsamt zwei meiner Finger unten rein. Naja, am folgenden Tag sahen wir ihn nach Hause laufen und er war total fertig, weil er es wohl seiner Freundin gebeichtet, und sie ihn verlassen hatte. Dies schrie er uns auch überdeutlich und mit total verweinten Augen ins Gesicht. Da tat er mir ehrlich etwas leid, aber es war passiert und ich hatte sehr viel Spaß und wollte auch nicht auf seine Wärme in mir verzichten, weil es einfach nur hammergeil war.

Beichthaus.com Beichte #00001668 vom 07.11.2005 um 10:25:52 Uhr (59 Kommentare).

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“Beichte

Ablenkende Küsse

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Diebstahl Schamlosigkeit

Ich war gemeinsam mit meinem Kollegen, bei einer Kollegin. Während ich sie geküsst habe, hat mein Kumpel die halbe Wohnung ausgeräumt. Nun fühle ich mich irgendwie nuttig, weil ich es für Geld getrieben habe, aber toll war es und wir konnten uns noch ordentlich zudröhnen mit dem Schotter.

Beichthaus.com Beichte #00001652 vom 07.11.2005 um 00:32:46 Uhr (1 Kommentare).

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