Ein gebrauchtes Handy mit sexy Videos

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Schamlosigkeit Neugier Masturbation Telefon

Die Freundin eines Freundes hat das große Glück, in der Verwaltung einer großen Technikmarktkette zu sitzen. Sie bekommt massig Rabatt und leistet sich daher öfters mal etwas und gibt diese Rabatte auch an den Freundeskreis weiter, wenn jemand einen Fernseher oder dergleichen braucht. Durch diese Rabatte leistet sie sich praktisch jedes Jahr ein neues Smartphone. Seit einigen Jahren bin ich dazu übergegangen, ihre abgelegten Smartphones günstig von ihr zu kaufen, wenn sie ein Neues hat. Sie setzt alles auf die Werkseinstellungen zurück und formatiert auch die Speicherkarte, bevor ich das Teil bekomme. Wie jedoch jeder weiß - nur sie scheinbar nicht - lassen sich so gelöschte Daten kinderleicht wiederherstellen, wenn diese nicht mit speziellen Programmen gelöscht wurden, welche gleichzeitig mehrmals überschreiben.


So habe ich von diesem geilen blonden Moppelchen über die Jahre Abertausende Bilder und nicht weniger Videos sammeln können. Auch eine Menge Bilder und Videos, die sie schon zwischendurch gelöscht hatte, konnte ich dadurch immer wiederherstellen. Vieles davon ist harmlos, aber der Großteil der Videos versüßt mir sehr oft meine einsamen Abende, wenn sie ihre Körperöffnungen bearbeitet, oder bearbeiten lässt, und ich ohne ihr Wissen daran teilhabe. Insgeheim hoffe ich, dass mir mein Kumpel mal einen Dreier vorschlägt, damit ich auch mal live daran teilnehmen kann. Ich fürchte aber, das ist Wunschdenken und dazu wird es leider nie kommen. So muss ich vorlieb mit den Dateien nehmen, die ich von ihr habe, und freue mich schon, wenn sie sich ihr nächstes Smartphone leistet. Ich benutze die Bilder und Videos nur für mein persönliches Vergnügen und stelle diese nirgends online oder zeige sie herum. Daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038010 vom 08.04.2016 um 11:21:31 Uhr (11 Kommentare).

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Meine Generation ist sexgeil!

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Vorurteile Ekel Zorn Gesellschaft

Ich (w) möchte beichten, dass ich sehr starke Verachtung gegen Geschlechtsverkehr und teils sogar Männer hege. Am Besten ist es, wenn ich von vorne anfange: Ich wurde schon von Anfang an religiös erzogen. Meine Mutter klärte mich auch schon im Alter von neun Jahren auf. Damals wurde mir erzählt, dass Menschen nur miteinander schlafen sollten, wenn sie sich lieben und geheiratet haben. Das klang immer logisch für mich. Denn die Option, dass Menschen miteinander schlafen, ohne sich zu lieben, gab es nicht. Ich habe mich schon früh in das andere Geschlecht verguckt. Immer und immer wieder schwärmte ich für irgendeinen Jungen. Aber oft nur einseitig, weil ich schüchtern war. Aber seit zwei Jahren kann ich mich nicht mehr verlieben, denn ich habe erkannt, dass Liebe gar nicht mehr so richtig existiert. In meiner Generation interessieren sich alle nur für Sex. In meiner Klasse sind nur drei Mädchen Jungfrauen (mich eingeschlossen), von insgesamt 16 Schülerinnen.


Die Jungs reden den ganzen Tag auch nur über das Eine. Das kann mir aber egal sein, Männer sind in dem Alter halt so. Aber trotzdem geht es mir langsam richtig auf die Nerven. Meine Freundinnen sind eigentlich richtige Schlampen. Ich sage es aber nicht zu ihnen, weil ich sie nicht mit meinen Ansichten quälen will. Aber sie erzählen mir jede Woche davon, wie sie irgendeinen Kerl in der Dorf-Disco abgeschleppt haben. Ich merke schon, dass "Jungfräulichkeit" bzw. "Unschuld" in der Altersgruppe 14-18 kein Begriff mehr ist. Ich bin aber froh, dass ich noch Jungfrau bin.


Aber kommen wir zum nächsten Punkt: Ich bin nicht die Hässlichste, im Gegenteil. Ich habe in den letzten drei Jahren mit vielen Jungs zu tun gehabt, die sich angeblich in mich verliebt hatten. Ich habe mit keinem etwas angefangen, weil ich merkte, dass sie nur auf das Eine hinaus wollten. Am Schlimmsten war es aber auf der Abschlussklassenfahrt, wo einer aus der Parallelklasse anfing, mich sexuell zu belästigen, in dem er mich in die Ecke drängte oder versuchte, mich zu küssen. Seitdem kann ich Männer auch nicht mehr leiden. Alle verhalten sich wie Tiere! Mädchen mit eingeschlossen, schließlich gehören zum Geschlechtsverkehr immer zwei Menschen. Ich möchte letztendlich einfach beichten, dass ich meine Generation und Sex verachte. Ich meine, was ist denn mit Liebe? Ist die Jungfräulichkeit nichts mehr wert? Ich möchte niemanden verurteilen. Ich wollte es nur mal gesagt haben. Aber mir bleibt ja noch die Hoffnung, dass sich alles ändert, wenn ich sehr viel älter bin.

Beichthaus.com Beichte #00038001 vom 07.04.2016 um 03:24:13 Uhr (31 Kommentare).

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Junge Eltern sind nichts Schlechtes!

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Rache Hochmut Vorurteile Schule Kinder

Ich (w/25) bin mit 17 Jahren ungewollt schwanger geworden. Mittlerweile geht meine Tochter schon in die Schule. Es ist kein Geheimnis, dass ihre Eltern etwas jünger sind. Die meisten anderen Eltern verhalten sich mir gegenüber ganz normal und meine Tochter ist ein gern gesehenes Verabredekind. Es gibt aber zwei Mütter, die es auf mich abgesehen haben. Eine davon ist ungefähr 46 Jahre alt. Sie hat Kunstgeschichte studiert und danach nie wieder gearbeitet. Sie leben in einem sehr schönen und teuren Haus. Ihr Sohn ist sehr schlecht in der Schule, aber sie ist der felsenfesten Überzeugung, dass er hochbegabt sei. Ich helfe ab und an mit bei Schulveranstaltungen und habe sie auf der Arbeit (ich arbeite in einer Apotheke) getroffen und sie freundlich gefragt, ob sie spontan für den morgigen Tag einen Kuchen backen könne. Sie meinte, dass sie anderes zu tun habe. Ich habe dann noch einmal vorsichtig nachgefragt, ob es doch nicht ginge, da eine andere Mutter abspringen muss, weil ihre Oma ins Krankenhaus gebracht wurde. Sie wurde sauer und meinte, dass ich so schlecht organisiert sei und ich ja mit 17 schon schlecht mit der Verhütung organisiert war und dass ich nicht meinen muss, meinen Mann (auch der Vater) als den Vater meiner Tochter zu verkaufen.


Ich war sehr wütend und hätte ihr am Liebsten eine kräftige Ohrfeige gegeben, aber damit hätte ich sie ja bestätigt. Meine Wut auf diese unverschämte Person wuchs immer mehr. Dazu finde ich es ganz schlimm, wenn eine Person so dermaßen von sich überzeugt ist. Direkt nach der Arbeit habe ich also völlig erniedrigt drei verschiedene Kuchen gebacken. Am nächsten Tag war der Tag der Aufführung, wo ich auch mit meinem Mann hinging. Leider setzte sie sich nicht allzu weit entfernt von uns hin. Sie beschwerte sich laut, dass ihr Sohn es nicht leicht hat bei der Klassengröße und hochbegabte Kinder sich oft vom Unterricht ausklinken, da sie unterfordert sind. Das Gelaber war kaum zu ertragen. Mein Mann flüsterte mir ins Ohr: "Sag jetzt bloß nicht, dass ihr Sohn einfach überfordert ist." Ich musste etwas grinsen. Danach startete die andere Mutter, die mich auch nicht mag, eine Diskussion, ob man keinen Kuchenverkauf für Spenden an Flüchtlinge machen könne, und schaute mich vorwurfsvoll an. Zum Glück wurde die Aufführung angekündigt. Da kam dann der Sohn von ihr mit offenen Schnürsenkeln rein. Er rief nach seiner Mutter, sie solle ihm den Schnürsenkel zu machen. Ich wunderte mich sehr, dass er mit acht Jahren nicht gelernt hat, sich die Schuhe zu binden, obwohl sie doch den ganzen Tag Zeit hat, ihm das beizubringen.


Plötzlich kam mir die Idee, dass ich doch eigentlich auch fies sein kann: Ich wollte unbedingt, dass ausgerechnet meine Tochter jetzt diejenige ist, die ihm die Schuhe zubindet. Da sie meinen Blick im Publikum suchte, konnte ich ihr mit Zeichensprache das Zeichen geben, sie solle ihm die Schnürsenkel zubinden. Sie rief seiner Mutter zu: "Ich mache das eben, dann musst du nicht erst aufstehen." Grandios, das ist mein Mädchen! Dann machte ihm mit einer flotten Selbstverständlichkeit eine Schleife. Die Mutter wurde feuerrot, während sich die anderen das Lachen verkneifen mussten und ich dachte nur, dass das einer der besten Momente meines Lebens war, auch wenn es wohl nicht die feine Art ist, seine Kinder zu instrumentalisieren.

Beichthaus.com Beichte #00037998 vom 06.04.2016 um 15:58:32 Uhr (25 Kommentare).

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Neuwertige Ersatzteile

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Betrug Schamlosigkeit Geiz Auto & Co. Arbeit

Ich (m/31) bin selbstständiger Kfz-Mechatroniker und bearbeite Bauteile von Kundenautos so, dass sie defekt sind, um ihnen dann teurere Ersatzteile anzudrehen. Ab und zu, wenn ich merke, dass ein Kunde überhaupt keine Ahnung von Autos hat, gehe ich auch auf den Schrottplatz und kaufe mir dort alte, gebrauchte Autoteile und baue diese dann als neuwertig wieder in das Kundenauto. Natürlich verlange ich dann den normalen Neupreis.

Beichthaus.com Beichte #00037988 vom 03.04.2016 um 20:36:38 Uhr (19 Kommentare).

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Die Entführung meiner Indianerin

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Neugier Schamlosigkeit Waghalsigkeit Urlaub Kinder

Es ist schon einige Jahrzehnte her - zu einer Zeit, als solche Sachen in Deutschland noch nicht so ausgesprochen wurden und auch anders behandelt wurden. Ich war in der dritten Klasse und es ging auf Klassenfahrt. Wir fuhren in ein schönes Schullandheim, welches auf dem Grundstück einen tollen See hatte, sowie in der Nähe einen riesigen Wald. Wir haben uns natürlich die lokalen Sehenswürdigkeiten angeschaut, aber es blieb auch mehr als genug Zeit, um im Wald zu toben. Anders als auf dem Schulhof spielten Jungen und Mädchen zusammen: Das Thema Indianer war zu der Zeit ziemlich bei uns Jungs angesagt und die Mädchen spielten mit. Wir bildeten zwei Stämme, jeder Stamm baute sich sein kleines Lager im Wald. Wir hatten etwa gleich viele Jungs wie Mädchen - demnach auch gleich aufgeteilt. Wir spielten dann Entführung, also die Jungs von dem einen Camp versuchten, die Mädels aus dem anderen zu entführen, beziehungsweise versuchten wir, unsere Indianerfrauen zu befreien, wenn sie denn entführt wurden. Ich denke mal, heutzutage würde so ein Spiel zu einer Predigt des Lehrers über die amerikanischen Ureinwohner führen, aber damals halt nicht.

Irgendwie kam es so, dass fast jeder Junge und jedes Mädchen eine Art Paar bildeten. Und irgendwann kam von irgendjemandem die Idee einer Indianerhochzeit. Meine Indianerfrau war in meinem Alter und ich kann nicht sagen, ob sie hübsch war, aus dem einfachen Grund, dass man in der dritten Klasse kein Auge für Mädchen hat. Als ich sie einmal zurückgeklaut hatte und wir das kurze Stück zu unserem Camp liefen, meinte sie, mir etwas zeigen zu wollen. Wir gingen etwas Abseits und sie fragte mich, ob ich sie denn bei der Indianerhochzeit heiraten wolle. Meine Antwort war in etwa: "Ja, kann ich machen." Daraufhin meinte sie, dass man aber als Mann und Frau auch bumsen müsse. Nun das war ein Wort, welches ich nicht kannte und nicht verstand. Sie erklärte mir dann, was das wäre und ich glaubte dem Ganzen nicht wirklich. Sicher, ich wusste Jungs und Mädels sind anders, aber in dem Alter hatte ich mir keinerlei Gedanken bezüglich Fortpflanzung gemacht.

Sie meinte dann, ich solle meinen in ihre reinstecken, was ich verneinte. Dann meinte sie, ich solle meine Hose öffnen, als wenn ich Pipi machen müsse. Das tat ich und sie nahm ihn in den Mund. Ich bekam in dem Alter natürlich keinen Ständer, im Gegenteil es fühlte sich alles andere als schön an. Nach kurzer Zeit hörte sie auf und wir gingen zurück. Ich erzählte keinem meiner Freunde davon, ich dachte, dass sie mich eventuell auslachen würden, vielleicht war es auch etwas, was alle machten und ich wusste es nur noch nicht. Der Tag der Hochzeit kam näher und kurz davor kam sie auf mich zu und meinte, ich solle mit ihr in den Wald kommen. Es war aber kurz vorm Abendbrot und ich hatte keine wirkliche Lust. Sie drohte mir daraufhin, dass sie mich dann nicht heiraten würde, sondern einen anderen, und ich willigte ein. Im Wald angekommen zog sie sich aus und verlangte dasselbe von mir. Dann sagte sie mir, ich solle sie untenrum küssen, was ich auch tat, mit geschlossenen Lippen, denn nur so kannte ich Küsse. Ich sollte mich irgendwann auf sie legen, sodass unsere Genitalien aneinander reiben.

Das war der Punkt, an dem eine der Angestellten uns gesehen hat. Man hatte uns nämlich gesucht, da wir nicht beim Essen waren. Unsere Lehrerin fragte uns viele Dinge. Und das war es. Als wir zurückkamen, wurde in der Klasse nie wieder davon gesprochen, ich weiß nicht, ob ihren und meinen Eltern etwas erzählt wurde, aber meine haben nie etwas gesagt. Ich habe mit ihr das auch nie wieder angesprochen - bis zum Ende der Schulzeit. Als ich dann etwas älter wurde, sah ich es mit ganz anderen Augen. Damals sah ich es als etwas an, was verboten war, aber nichts mit Sex zu tun hat. Etwa so wie beim Doktorspielen der Schwester das Plastikthermometer in den Popo stecken, man denkt sich nichts dabei.

Ich denke über die Jahre oftmals daran zurück. Was bei ihr wohl vorging. Ob es Missbrauch in ihrer Familie gab, ob es eventuell ältere Nachbarskinder waren. Ich habe nach der Rückkehr das Thema nie mit meinen Eltern angesprochen, was mir leidtut, denn so hätte ich Aufschluss bekommen, was da eigentlich genau passiert war. Meine Eltern sind nun beide tot, sie kann ich nicht mehr fragen. Heute würde so etwas ganz anders behandelt, aber damals schien es nur so etwas wie ein kleiner Streich zu sein. Es hat mich übrigens nie geschädigt, ich habe eine gesunde Sexualität.

Beichthaus.com Beichte #00037979 vom 03.04.2016 um 13:29:07 Uhr (11 Kommentare).

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