Meine reiche Frau und ihre Töchter

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Fremdgehen Lügen Falschheit Selbstsucht Geld

Ich (m/22) lebe seit drei Jahren in einem Luxus-Leben voller Betrug. Ich habe in meinem Leben relativ jung geheiratet - um genau zu sein vor drei Jahren. Meine Frau ist nun schon 45, jedoch immer noch extrem heiß und erfolgreich. Sie ist der Firmenboss eines Weltkonzerns und verdient daher sehr gut. Da ich ihr Mann und kleiner Liebling bin, darf ich alles machen, was ich will, und habe auch auf das ganze Geld und ihre Luxusgüter zugriff. Besser könnte es mir nicht gehen. Ich habe gerade eben mein Abi geschafft und führe seitdem ein Luxus-Leben. Alles auf Kosten meiner Frau. Sie liebt mich so sehr, dass sie mir alles verzeiht. Ich kaufe mir natürlich alles was ich will, wo ich will und wann ich will. Ich bin acht Mal im Jahr im Urlaub und verprasse ihr Geld, wo ich kann. Ihr schadet das nicht, da ich es bis jetzt noch nicht geschafft habe, mehr auszugeben, als sie in einem Jahr verdient. Meine Frau ist einfach sehr auf ihre Karriere fixiert und kümmert sich daher gar nicht um ihre zwei Töchter. Gut - meine Töchter sind es jetzt auch, aber ich bin nicht ihr leiblicher Vater. Es ist schon ein bisschen komisch, mit 22 der Stiefvater von einer 21- und einer 23-Jährigen zu sein.

Dadurch, dass meine Frau nur an ihre Karriere denkt, hat sie auch nicht viel Liebe für ihre Töchter übrig. Schon ihr ganzes Leben nicht, da die zwei Kinder für sie eigentlich nur Ballast sind. Genau deswegen kriegen die Töchter von ihr nicht viel Geld, Unterstützung geschweige denn Liebe. Ich hingegen darf alles machen, was ich will. Nun zu meiner Beichte: Mit meiner Frau bin ich eigentlich nur wegen ihrer Töchter zusammengekommen. Ich kenne ihre Töchter von der Schule früher und habe mich sehr schnell mit ihnen angefreundet. Nach ein paar Monaten Freundschaft haben beide mir ihr Leid und Elend erzählt, dass sie so viel machen wollen, aber ihre Mama zu allem Nein sagt und ihnen gar keine Unterstützung gibt. Nach ein paar Jahren wilder Freundschaft mit den beiden Töchtern (wilde Freundschaft, da ich mit beidem mehrmals geschlafen habe), sind wir dann auf eine Idee gekommen. Da ihre Mutter mich immer sehr sympathisch fand, sollte ich mich an sie ranmachen, sodass ich ihr Liebhaber werde. Aus dem Liebhaber wurde schließlich ein Ehemann.

Der Sinn dahinter war, dass ich durch das Vertrauen der Mutter Zugang zu ihrem Geld habe und mit diesem Geld ihre Töchter finanzieren kann. Damit die Beiden ihr Leben leben, ihre Träume verwirklichen und den Beruf ausüben können, den sie wollen und nichts anderes machen müssen, weil sie keinen Rückhalt von Mama bekommen. Gesagt, getan. Jedes Mal, wenn ihre Mutter da war, habe ich offensiv mit ihr geflirtet, war sehr charmant und habe ihr das Gefühl gegeben, geliebt zu werden. Nach einem halben Jahr war es so weit, dass ich mit ihr im Bett war. Ein Jahr später haben wir geheiratet. Und heute sieht es so aus, dass ich eigentlich permanent Sex mit ihren Töchtern habe und quasi eine Beziehung mit ihnen führe. Da meine Frau nie da ist, merkt sie das nicht. Außerdem zweige ich jeden Monat von ihrem Geld eine sehr hohe Summe auf mein Konto ab. Ihr gegenüber ist es für meine eigene Firma, die ich mir aufbaue, aber insgeheim geht das Geld an ihre beiden Töchter, um ihnen alles bieten zu können, was sie brauchen.

Ich fühle mich etwas schlecht meiner Frau gegenüber, weil ich sie nur ausnutze. Alles was ich habe, ist nur ihr zu verdanken - aber ich habe sie nur belogen. Auf der anderen Seite fühle ich mich gut, dadurch, dass ich zwei wundervollen Mädchen ein besseres Leben verschaffen kann und sie dadurch später vielleicht auch ein sehr schönes Leben führen können. So wie sie es wollen. Mit dem, was sie machen wollen. Jedoch weiß ich nicht, wie lange ich das noch so aushalte, da die Beziehung zwischen den zwei Mädchen und mir immer fester wird und ich mit meinem Gewissen immer mehr im Zwiespalt stehe.

Beichthaus.com Beichte #00034337 vom 17.11.2014 um 10:17:47 Uhr (23 Kommentare).

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Eklige Strafe für blöde Sprüche

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Rache Last Night Regensburg

Vor knapp einem Jahr war ich (m/20) mit einem Kumpel und vier Freundinnen in der Stadt unterwegs. Nachdem wir die WG eines Freundes verlassen hatten, gingen wir noch in eine andere WG, einfach um dort mal kurz vorbeizuschauen, da eine meiner Freundinnen, die richtig gut aussieht, dort eingeladen war. Die Bewohner der WG, zwei Jungs in unserem Alter, waren mir auf Anhieb unsympathisch, sie waren der Papa-zahlts-schon-Typ. Wir saßen im Wohnzimmer der WG, mein Kumpel und ich bedienten uns am vorhandenen Bier und den Chips und sahen uns Fußball im TV an, während sich meine Freundinnen mit den Jungs unterhielten, nebenbei lief noch Musik. Zudem war es ziemlich offensichtlich, dass einer von beiden was von meiner attraktiven Freundin wollte. In einer Liedpause konnte man dann plötzlich ziemlich deutlich hören, wie einer der Kerle zu meiner Freundin wortwörtlich sagte, sie hätte nicht so hässliche Begleitung für seinen Freund mitnehmen sollen, was aufgrund der Liedpause im ganzen Raum zu hören war. Meine drei anderen Freundinnen sehen eigentlich alle komplett normal aus, lediglich eine ist vielleicht etwas fester, aber ganz bestimmt nicht dick. Auf jeden Fall waren wir alle ziemlich angepisst von der Aktion und machten uns bald danach zum Gehen auf. Während die Jungs noch diskutierten, wohl auch, weil der eine seine Chancen bei meiner heißen Freundin flöten gehen sah, verzog ich mich noch kurz auf die Toilette.


Ich hatte gerade eine Prüfung geschafft, vor der ich etwas Bammel hatte und war in Feierlaune, weshalb ich vorher schon ordentlich vollgetankt hatte. Das Bier jetzt hatte sein übriges getan, ich war hackevoll. Als ich so am Pinkeln war, musste ich an meine Freundin denken, die gerade eine schwierige Zeit durchmachte. Ihre Beziehung war in die Brüche gegangen, dazu war sie schon immer etwas unsicher in Bezug auf ihr Aussehen und Gewicht, und ich konnte ahnen, dass sie der dämliche Spruch ziemlich runtergezogen hat. Mein Hirn gab dann den Impuls, und ohne nachzudenken, habe ich die Richtung meines Strahls umgelenkt und ihnen das komplette Badezimmer vollgepisst. Meine Blase war randvoll, und als ich fertig war, hatte sich eine amtliche gelbe Pfütze im Bad ausgebreitet. Auch Waschbecken und Klodeckel habe ich nicht ausgelassen. Lediglich mit einem ordentlichen Sprung vom kleinen Teppich, auf dem ich stand, zur Türschwelle konnte ich vermeiden, selbst reinzutreten. Meine Leute standen schon an der Tür und ich sah zu, dass ich rauskam. Von den Jungs habe ich nie mehr etwas gehört. Vermutlich wollten sie über meine Freundin wissen, wer in ihr Bad gepinkelt hat, aber sie hat die Zwei noch am selben Abend bei Facebook blockiert, da das wohl auch nicht der einzige blöde Spruch gewesen war. Die zwei Kerle tun mir nicht leid, aber ich muss beichten, dass ich im Suff ein formvollendeter Assi sein kann, und im Nachhinein schäme ich mich schon ein bisschen.

Beichthaus.com Beichte #00034325 vom 15.11.2014 um 18:19:50 Uhr in 93047 Regensburg (Thundorferstraße) (9 Kommentare).

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Das Badezimmer auf der Baustelle

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Arbeit

Ich (m/damals 15) war auf einer Baustelle tätig, denn ich schnupperte in diversen Berufen. An jenem Tag war es in einem Zimmermannsbetrieb. Die Baustelle war ein großes Einfamilienhaus, welches renoviert und ausgebaut wurde. Wie es halt so war, musste ich im Laufe des Morgens plötzlich dringend etwas loswerden. Also machte ich mich auf die Suche nach dem stillen Örtchen. Irgendwann fand ich ein Badezimmer vor, Klopapier war vorhanden und die Tür ließ sich abschließen, also begann ich, mein Geschäft zu verrichten. Als ich fertig war und spülen wollte, passierte nichts. Nochmals drücken, immer noch nichts. Wasserhahn vom Waschbecken auf - nichts. Plötzlich bemerkte ich einen Plan des Badezimmers, welcher über dem Waschbecken aufgehängt war, nur waren die Toilette und das Waschbecken auf dem Plan anders angeordnet, als das momentan der Fall war. Langsam dämmerte mir dann, wieso hier nichts lief. Ich horchte, ob jemand vor der Tür war und dann verschwand ich schnell aus dem Klo.


Als ich wieder in Richtung meiner Arbeit lief, hörte ich den Klempner zu seinem Azubi sagen: "Geh ins obere Bad und fange mal an, das Klo und den Waschtisch zu demontieren." In dem Moment hatte ich ein extrem schlechtes Gewissen gegenüber dem armen Azubi, ließ mir jedoch nichts anmerken. Zurück bei meinen Leuten ging es weiter mit der Arbeit. Da wir an einem Anbau arbeiteten, sahen wir gut nach draußen und kaum war ich wieder da, kam der Wagen mit der Baustellentoilette. Tja, dachte ich mir, zehn Minuten zu spät. Den Klempner habe ich übrigens nicht mehr gesehen, da ich kurz darauf zu einer anderen Baustelle gefahren wurde. Aber nun zu der Schlusspointe der Geschichte: Zimmermann hat mich nie begeistert und nach weiterem Schnuppern habe ich eine Lehre als Sanitärmonteur begonnen und mit Bestnote abgeschlossen.

Beichthaus.com Beichte #00034315 vom 14.11.2014 um 04:46:37 Uhr (6 Kommentare).

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Mietfrei Wohnen

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Geiz Selbstsucht Falschheit Morallosigkeit Geld

Ich (m/27) habe damals mit 19 meine Ausbildung beendet, hatte einen festen Job und eine frische Beziehung. Da will man natürlich nicht mehr bei den Eltern wohnen, sondern etwas Eigenes, also habe ich mir eine hübsche 4-Zimmer-Wohnung in der nächsten größeren Stadt gesucht. Mein damaliger Vermieter besaß mehrere Wohnungen, war früher mal Zahnarzt und ungefähr 75 Jahre alt. Ein Bekannter von mir, der auch mal dort zur Miete wohnte, sagte mir dann einmal, dass besagter Vermieter nie kontrolliert, ob die Mieten gezahlt werden, da er auf das Geld eh nicht angewiesen sei. Irgendwann wollte ich es dann wissen und zahlte einfach mal einen Monat lang keine Miete - und siehe da, er hat es nicht bemerkt. Als nach zwei Monaten immer noch keine Reaktion kam, habe ich das Ganze wiederholt, und wieder blieb es unbemerkt. Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann gar keine Miete mehr gezahlt. Meine Beichte ist also, dass ich drei Jahre lang komplett mietfrei gewohnt habe, ohne dass es jemandem aufgefallen wäre und damit knapp 25.000 Euro sparte. Meinen Treppenhaus-Dienst habe ich übrigens auch nie gemacht. Auf der einen Seite tut mir das wirklich leid, auf der anderen Seite freue ich mich heute noch darüber. Ich bin ein furchtbarer Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00034307 vom 12.11.2014 um 15:24:16 Uhr (19 Kommentare).

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Die Lüge über den fleißigen Studenten

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Falschheit Lügen Faulheit Studentenleben Delitzsch

Ich bin 28 und habe meinen festen Job nach der Ausbildung geschmissen, um zu studieren. Im zweiten Semester ist mir schon aufgefallen, dass das Studium mich nicht interessiert und keine Freude bereitet. Nun bin ich im siebten Semester und werde aufgrund einer geschobenen Prüfung sogar acht Semester studieren müssen. Meine Noten sind übrigens trotz meiner übertriebenen Faulheit gut. Ich besuche die Hochschule zwei Mal in der Woche für ein paar Stunden. Für mich ist jeder Tag wie Wochenende. Gelernt habe ich noch nie wirklich, ich habe mich irgendwie immer mit Halbwissen durch die Prüfung gemogelt. Immer, wenn ich etwas für die Hochschule tun sollte, schaue ich Serien oder beschäftige mich im Internet. Da mich meine Eltern finanziell unterstützen, erzähle ich meiner Familie jedoch, dass mir das Studium Spaß macht und mich enorm fordert. Während sie fünf Mal die Woche von morgens bis abends arbeiten gehen, mache ich mir das schönste und faulste Leben. Ich belüge sie, wenn es um meinen Stundenplan geht, und erzähle, dass ich vier Mal in der Woche ganztägig in der Hochschule bin. Ich habe dadurch ein enorm schlechtes Gewissen, denke aber nicht dran, etwas zu ändern. Was sollte dies auch sein? Schließlich kommt Abbrechen nicht infrage.

Beichthaus.com Beichte #00034296 vom 10.11.2014 um 11:31:19 Uhr in Delitzsch (10 Kommentare).

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