Die unbekannte Schöne am Brunnen

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

In diesem Sommer war ich mit meiner Kamera auf der Zeil unterwegs. Dort stehen einige Bänke und Brunnen, an denen die Menschen es sich bequem machen. Einen dieser Brunnen fand ich schön und habe ihn fotografiert. Nachdem ich die Bilder meiner Systemkamera auf meinen Laptop kopiert hatte und sie mir ansah, bemerkte ich, dass eine der Frauen, die am Brunnen saßen, einen Minirock an und die Beine leicht geöffnet hatte. Irgendwie machte mich das an und ich habe auf sie gezoomt. Dabei sah ich dann, dass diese - etwa 30 Jahre alte - Frau kein Höschen anhatte. Ihre Scham war rasiert und man konnte die Lippen und eine leicht geöffnete Spalte sehen. Ich bekam eine heftige Erektion und musste mich selbst befriedigen. Wenn ich Not habe, was schon mal vorkommt, da ich meine Partnerin nur am Wochenende sehe, schaue ich mir das Bild manchmal wieder an und onaniere dabei. Ich bitte die unbekannte Schöne um Vergebung dafür, dass ich mich an ihr befriedige, obwohl wir uns nicht kennen und sie mir das nicht erlauben kann. Die Community bitte ich um Absolution dafür, dass ich mich trotz fortgeschrittenem Alter nicht im Griff habe und das Bild nicht löschen kann.

Beichthaus.com Beichte #00036874 vom 19.10.2015 um 12:58:58 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Freund und das Walk-On-Girl

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Maßlosigkeit Vandalismus Masturbation Ex

Gestern war ich (w/19) mit meinem Freund bei einer großen Veranstaltung, einem Darts-Turnier. Er hat sich, wie es bei dieser Art von Veranstaltung mit über 3.000 Zuschauern normal ist, total besoffen. Immer wenn er Kumpels getroffen hat, gab es Schnaps oder Bier. Da ich mich lieber dem Geschehen auf der Bühne widmete, habe ich manches um mich herum gar nicht mitbekommen. Auch nicht, als er sich mit den Walk-On-Girls fotografieren ließ. Das habe ich auf der Heimfahrt im Taxi zufällig mitbekommen. Ich habe das Wochenende bei ihm übernachtet und musste am Morgen gehen. Das Badezimmer stand einen Spalt auf und ich habe gesehen, wie er dieses Bild nutzte, um sich daran zu befriedigen. Ich habe kein Wort gesagt und habe mich verabschiedet, als ob ich es eilig hätte, ohne Kuss etc. In der Tiefgarage habe ich an seinem Auto den Spiegel abgetreten. Dann habe ich ihm per WhatsApp mitgeteilt, dass er sich gerne mit seinem Handy auch in der Zukunft vergnügen könne, Sex mit mir war sicherlich schöner, wird es aber nie wieder geben. Auf Wiedersehen, das war es dann. Allerdings war die Sache mit dem Fahrzeugspiegel idiotisch, was ich jetzt auch bereue.

Beichthaus.com Beichte #00036873 vom 19.10.2015 um 12:11:47 Uhr (36 Kommentare).

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“Beichte

Unsere Waschmaschine ist kaputt!

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Zorn Hass Aggression Vandalismus

Ich habe meine Wut (über mich selber oder fehlerhafte Geräte) nicht immer im Griff. Bis zu diesem Wochenende ist noch nie etwas passiert, am Samstag habe ich allerdings die Waschmaschine unseres Wohnhauses außer Funktion gesetzt. Wir haben ein Zahlsystem mit einer […]
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Beichthaus.com Beichte #00036872 vom 19.10.2015 um 09:10:50 Uhr (13 Kommentare).

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Die faule Azubine

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Dummheit Faulheit Arbeit

Ich (21) möchte heute beichten, dass ich ein sehr böser Mensch sein kann. Es geht um Folgendes: Wir haben eine neue Auszubildende. Vorab muss man erwähnen, dass diese Person bereits 21 Jahre alt ist und zuvor schon eine Ausbildung absolviert hat. Man kann also gewisse Selbstständigkeit bzw. Reife erwarten, oder? Weit gefehlt. Gut, zu Anfang dachte ich mir: "Nimmst du sie an die Hand und gehst behutsam mit ihr um." Immerhin ist es doch eine neue Ausbildung, alles ist neu und ungewohnt. So, nun nach fast zwei Monaten ist sie weder ans Telefon gegangen, noch selbstständig in der Lage, nach Arbeit zu fragen. Nur mal ein Beispiel: Sie kommt morgens sehr früh ins Büro - zu dieser Zeit ist noch keiner hier, der für sie zuständig ist. Ich würde ihr ja gerne Arbeit geben - dies wurde mir so aber nicht zugeteilt. Wenn sie früh morgens also am Schreibtisch sitzt, spielt sie an ihren Ringen, tippt auf ihrem Handy herum und legt dieses auf ihren Schreibtisch, sodass man immer noch schön hört, wenn es dann vibriert.


Dinge, die ich ihr zeigte, vergisst sie offensichtlich sofort - zumindest setzt sie nichts davon um. "Petzen" werde ich niemals - das empfinde ich als noch schlimmer als solch Verhalten. Ja, das macht mich aggressiv. Ja, ich verstehe nicht, wie man solch ein Verhalten an den Tag legen kann. Mit 21 Jahren und einer abgeschlossenen Ausbildung kann man doch eine gewisse Reife und Etikette erwarten. Und weil mich das so nervt, versuche ich, wenn sie früh morgens klingelt, irgendwo anders zu arbeiten, damit ich ihr nicht die Tür öffnen muss und sie am Ende noch ein paar Minuten länger vor der Tür wartet und damit auch etwas später einstempelt. Als Arbeitszeit zähle ich das, was sie praktiziert ohnehin nicht. Ich entschuldige mich hiermit für meine bösen Gefühle, aber ich kann es nicht abstellen. Diese Seite an mir mag ich selbst nicht. Tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00036871 vom 19.10.2015 um 07:13:52 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schande über den Baumfesslerclub

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Verrat Engherzigkeit Schamlosigkeit Schule Kinder

Ich (m/21) und meine Freunde waren damals alle so etwa acht Jahre alt und hatten in der Grundschule unseren Baumfesslerclub. Um Mitglied zu werden, musste man sich mit den Händen an einem Zaun festhalten und dann genug Kraft aufbringen, um mit den Beinen rückwärts einen Baum, welcher ganz nah an besagtem Zaun stand, hoch zu laufen, bis man etwa einen 90-Grad-Winkel zum Baum erreicht hat. Das Ganze hört sich bescheuert an und ist es auch. Auf jeden Fall war im Baumfesslerclub der Name Programm. Wir schnappten uns die Erstklässler und fesselten diese mit Springseilen - und was eben so herumlag - an Bäume. Das war ja an sich immer ganz witzig, bis wir eines Tages den kleinen Bruder eines Freundes an einen Baum fesselten und die Fesseln nicht mehr aufbekamen. Es war bereits Herbst und die Temperaturen waren bereits im einstelligen Bereich. Nach unserer 15-minütigen Pause hatten wir ihr immer noch nicht losbekommen und aus Angst, eine Strafe für eine eventuelle Verspätung zu bekommen, überließen wir ihn seinem Schicksal.


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Bis heute weiß ich nicht, wer ihn schlussendlich losgebunden hat, geschweige denn, wann es jemandem auffiel, dass ein Erstklässler an einen Baum gefesselt war. Ich habe ihn nun ewig nicht mehr gesehen und ich bezweifle, dass er das noch weiß, er war etwa fünf oder sechs Jahre alt. Sollten aber nun bei jemandem traumatische Erinnerungen wach werden, so tut es mir ehrlich leid, dass wir dich in der Kälte frieren ließen. Wir haben an diesem Tag Schande über den Baumfesslerclub gebracht.

Beichthaus.com Beichte #00036870 vom 19.10.2015 um 05:34:03 Uhr (11 Kommentare).

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