Bürosex Fauxpas

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Sex Peinlichkeit

Seit einiger Zeit gehe ich nicht wirklich gerne morgens ins Büro. Mein Arbeitskollege sitzt mir gegenüber und schmunzelt die ganze Zeit. Mir ist es einfach nur unheimlich peinlich. Das Ganze ist so entstanden. An einem Samstag saßen meine Freundin und ich am Frühstückstisch, ich las Zeitung und sie die Cosmopolitan. In ihrer Zeitschrift war irgendeine Umfrage bzgl. außergewöhnliche Orte, an denen man Sex hatte. Wir alberten so rum und sie kam auf die Idee, dass sie gerne mal Sex auf meinem großen Schreibtisch in der Firma haben würde. Gesagt - getan, wir fuhren ins Büro (ich besitze einen Generalschlüssel für die ganze Firma), entledigten uns der Klamotten, küssten uns ausgiebig. Ich setzte mich auf meinen Bürostuhl und sie verwöhnte mich nach allen Regeln der Kunst. Danach legte sie sich auf meinen Schreibtisch, ich legte ihre Beine auf meine Schulter und verwöhnte sie eine ganze Zeit lang mit der Zunge, dann fing ich an sie zu fingern. Sie wurde immer lauter und lauter und ich immer geiler und geiler. Ich hatte gerade drei Finger in ihr, als plötzlich die Bürotür aufging und mein Kollege in der Tür stand. Meine Freundin schrie, sprang auf und rannte, so wie Gott sie schuf, aus dem Büro. Ich stand ziemlich perplex da und stammelte irgendwas, dann schnappte ich mir unsere Klamotten und weg war ich. Nach all dem war ich erst mal zwei Wochen krank. Mir ist das einfach nur peinlich. Mein Kollege hat seitdem zwar kein Wort gesagt, aber den ganzen Tag dieses schmunzeln. Ich schäme mich jeden Tag in Grund und Boden.

Beichthaus.com Beichte #00023124 vom 10.10.2007 um 20:30:13 Uhr (16 Kommentare).

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Der Pullover ist hässlich!

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Peinlichkeit Shopping

Ich finde es meistens besser, wenn man zum Shoppen jemanden mitnimmt, der einem sagen kann, ob die Klamotten wirklich sitzen. Als ich in einem großen Laden unterwegs war, drehte sich eine Frau, die offensichtlich ganz alleine da war, vor einem Spiegel hin und her und zupfte an einem Pullover herum, dessen Farbe ihr überhaupt nicht stand und der auch total unförmig an ihr saß.

Hilfsbereit, wie ich bin, schüttelte ich leicht den Kopf. "Was?" fragte sie. Ich erwiderte: "Den Pullover würde ich nicht nehmen, der sieht total scheiße aus." Sie bedachte mich mit einem höchst konsternierten Blick und meinte säuerlich: "Der Pullover ist meiner - ich probiere gerade die Hose an!!" Wie peinlich! Ich wollte mich entschuldigen, aber sie zischte mich an: "Gehen Sie einfach weiter - okay?!"

Beichthaus.com Beichte #00023087 vom 29.09.2007 um 20:46:54 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Ich bin ein Idealist

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich 80 % aller Menschen aufs Tiefste verachte. Ich verachte: Hässliche dumme Menschen auf dem geistigen Stand eines 10-Jährigen, die in Mittags-Talkshows ihre geistige Verarmung zur Schau tragen - und das für 100 Euro Gage. Ich hasse die arroganten Penner in ihren Mercedes, BMW oder Audis, die auf der Straße den Rambo machen, weil sie zu Hause nichts zu melden haben (in den meisten Fällen dient so eine Protzkarre eh nur als künstliche Penisverlängerung). Ich hasse Hip-Hopper und ihre behinderten Klamotten. Ich hasse sämtliches charakterarmes Volk, dass sich über seinen materiellen Besitz definieren muss (die Mehrheit), weil die soziale Intelligenz, sich über die Persönlichkeit zu definieren, auf der Strecke geblieben ist. Ich hasse die kleinen verzogenen übergewichtigen Wichser, die hirnverbrannte Computerspiele, vor allem so einen Dreck wie WOW oder Ähnliches, anbeten und zu ihrem Lebensinhalt machen. Ich hasse den allgegenwärtigen Egoismus, der unsere Gesellschaft zu dem macht, was sie ist.

Ich hasse alleinerziehende Mütter Anfang 20 oder noch jünger, die im Chat nach dem "Mann fürs Leben" suchen. Ich hasse schwarzhaarige Mitbürger, die unsere Frauen wie Prostituierte behandeln und Leute sinnlos anpöbeln oder zusammenschlagen und das nur im Rudel, weil sie alleine nicht genug Eier haben. Ich hasse die Leute, die demonstrativ ihren hässlichen Kopf schütteln, wenn ich mal 50 statt der vorgeschriebenen 30 fahre, weil mir 30 einfach zu langweilig sind. Ich hasse Dummheit, und trotzdem alles besser wissen. Ich hasse die 80 % unserer Gesellschaft, die sich von den Medien beeinflussen und lenken lassen, weil sie scheinbar keine eigenen Ideale haben. Ich könnte noch ewig so weitermachen, es würde sicher kein Ende nehmen. Ich wünsche mir manchmal, dass mehr Menschen wie mich gäbe. Denn ich scheiße auf die oberflächlichen verkrüppelten Werte dieser Menschmaschinen. Ich bin anders als die anderen und stehe weit über ihnen, weil ich im Gegensatz zu ihnen selbst ihre charakterliche Armut und Oberflächlichkeit erkenne. Ich bin ein Idealist. Ich bin mit mir im Reinen. Danke fürs Lesen.

Beichthaus.com Beichte #00023057 vom 28.09.2007 um 23:07:41 Uhr (34 Kommentare).

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In der Bahn mit einer Terminator-Oma

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Hass Zorn Dummheit Gesellschaft Bahn & Co.

Ich hasse mehr und mehr meine Mitmenschen auf der Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das fängt schon morgens im Bus an, wo ein ca. 17-Jähriger es nicht mal schafft, seinen fetten Körper von Schweiß und Restalkohol zu befreien. Dazu ungekämmte fettige Haare und verklebten Augen, feine Sache! Dann gebe ich hiermit feierlich zu, dass ich die gleiche Abneigung gegenüber Schulkindern empfinde, die es im vollgestopften Bus nicht mal schaffen, ihren Schulranzen vom Nebenplatz zu entfernen, sodass andere Leute sich auch hinsetzen könnten. Oder aber, sie stehen im Gang und nehmen ihre Taschen nicht ab. Während der Bus um die Kurve rast, fordern sie einen zur Krönung auf, doch Platz zu machen, weil sie gleich aussteigen müssen.

Gibt man ihnen zu verstehen, dass man erst Platz macht, wenn der Bus hält, damit man nicht auf die Fresse fliegt, schieben sie sich halt rotzfrech mit ihrem Schulranzen durch die zusammengepferchte Menge - nicht ohne einem noch einmal kräftig auf den Fuß getreten zu haben - und hinterlassen so Striemen an Armen und Beinen, zerrissene Klamotten und blaue Flecke. Weiterhin hasse ich Menschen, die mit offenem Mund atmen und einem somit die Luft verpesten. Ich hasse Leute, die sich in aller Öffentlichkeit permanent kratzen, auf den Boden rotzen, stinken oder sich krankhaft räuspern. Noch mehr aber empfinde ich Aggressionen gegen alte Menschen, die gebückt und ächzend, am besten noch mit Gehstock, langsam vor sich hinschlurfen. Öffnet sich aber die Fahrgasttür, mutieren sie zu aggressiven Kampfmaschinen und drängen einen zur Seite, damit sie im leeren Bus einen Sitzplatz ergattern.

Sind sie erst mal drinnen, bildet sich hinter ihnen eine Traube von Menschen, weil es ihnen erst jetzt einfällt, sich in aller Seelenruhe ein Plätzchen im Bus zu suchen, wo sie dann ihre vergilbten Einkaufsbeutel auf den Nachbarplatz legen können, damit sich kein weiterer neben sie hinsetzen kann. Lässt sich dann die 80-jährige Nachbarin auch noch nieder, kann wieder in aller Ruhe über sämtliche Gebrechen debattiert werden, die sich beim Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel seltsamerweise immer in Luft auflösen. Seien wir mal ehrlich: Ich selbst habe noch nie eine alte Oma oder einen gebrechlichen alten Mann im Bus stehen sehen, sobald ein älterer Mensch den Bus betritt, wird sofort von mindestens einer Person der Sitzplatz angeboten. Es gibt also keinen Grund, sich wie ein greisenhaftes Arschloch zu benehmen!

Ich könnte ewig so weiterschreiben. Da hat man einen Audi daheim und muss sich trotzdem tagtäglich den Hackfressen aussetzen und sich von alten Spannern begaffen lassen, weil man mit Auto in die Stadt noch länger braucht als eine gebetsmühlenartige Leidensgeschichte einer Terminator-Oma beim täglichen Arztbesuch. Es ist traurig. Einfach nur traurig.

Beichthaus.com Beichte #00023047 vom 28.09.2007 um 18:54:33 Uhr (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Stinkender Zigarettenqualm

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Engherzigkeit Ekel Last Night

Ich hasse seit neuestem Raucher, obwohl ich ab und zu kiffe und bis vor einigen Jahren selbst geraucht habe. Ich lebe in Baden-Württemberg und dort ist das rauchen in Kneipen und Gaststätten weitestgehend verboten. Gestern war ich mit Kollegen (alles Raucher), in so einer Spelunke die sich einfach nicht an das Rauchverbot gehalten haben. Heute morgen haben meine Klamotten, Haare, Unterwäsche so ekelhaft nach Zigaretten gestunken, dass ich mich gleich in aller früh geduscht habe und mich mit extra viel Seife abgerieben habe. Ich glaube ich werde diese Kneipe bei der Polizei melden, auch wenn mich meine Kollegen dafür hassen werden.

Beichthaus.com Beichte #00023029 vom 28.09.2007 um 01:24:01 Uhr (8 Kommentare).

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