Dschungel-Behaarung im Schwimmbad

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Ekel Hass Unreinlichkeit

Dschungel-Behaarung im Schwimmbad
Ich verachte Frauen, die sich nicht die Achselhaare rasieren und dann im Schwimmbad mit hochgerissenen Armen ihre Blagen suchen. Sind meistens so Ökotanten. Wer zum Teufel rutsch über diese Müslimuschis drüber? Ich kapier es nicht. Ich bin weiblich und hab ne schön […]
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Beichthaus.com Beichte #00010482 vom 20.06.2006 um 20:51:22 Uhr (37 Kommentare).

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Lang lebe das Kotzen

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Trunksucht Maßlosigkeit Last Night

Ich (m) habe mich auf einer Geburtstagsparty von einem Mädchen, das ich nicht einmal gut kenne, total zugekippt. Habe alles mögliche mit Prozenten weggehauen und alles mit Kalorien weggeputzt. Obwohl mich die Gastgeberin schon ein wenig entsetzt angestarrt hatte, hat mich das nicht gejuckt – im Gegenteil, jetzt erst recht. Danach bin ich zu untanzbarer Musik in dem kleinen Wohnzimmer abgedanced, habe dabei Sachen der Familie heruntergerissen (waren eh nur Basteleien aus der Kindheit) und habe alle Männer angegraben. Dass sie hetero sind und von einem sogar die Freundin dabei war, hat mich nicht gestört.

Als mir dann total kotzübel war, habe ich mich 15 Minuten lang im Bad verschanzt und das ganze Waschbecken vollgekotzt. Endlich war die Scheiße raus und mir ging es auch besser. Den Dreck wegzumachen hatte ich keine Lust, ich bin einfach rausgegangen und habe behauptet, es wäre schon drin gewesen. Ich habe es total genossen, als die Gastgeberin mit entsetztem Gesicht das Waschbecken mit bloßen Fingern reinigen musste. Das fand ich so geil, dass ich die ganze Zeit daneben stand und sie angegafft habe. Obwohl ich bis heute noch gefragt werde, ob ich es wirklich nicht gewesen sei, bestreite ich alles – sogar bei meiner besten Freundin, die mir eh immer alles glaubt. Lang lebe das Kotzen!

Beichthaus.com Beichte #00010333 vom 17.06.2006 um 04:47:58 Uhr (1 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Das Leben ist eine faszinierende Sache...

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Engherzigkeit Selbstsucht Boshaftigkeit

Das Leben ist eine faszinierende Sache, muss ich sagen. Ich hatte früher sehr viele Freunde und bin jedes Wochenende weg, um mich zu besaufen und Weiber flachzulegen. Party eben. Und irgendwann, vor knapp einem Jahr, von einem Tag auf den anderen, habe ich begriffen, dass es keinen Sinn hat, sich dauernd volllaufen zu lassen und seinen Schwanz ständig in eine Andere zu stecken. Ich habe angefangen meinen Freundeskreis zu verkleinern, habe gewisse Leute einfach nicht mehr angerufen, oder nur mehr gelegentlich Small Talk mit ihnen betrieben, wenn ich sie getroffen habe. Als Nächstes habe ich aufgehört, mich an jedem Wochenende blicken zu lassen, und mittlerweile gehe ich nur noch ein Mal alle fünf Monate oder so aus, da betrinke ich mich dann aber nicht, sondern gehe früh wieder nach Hause, bevor die Leute redselig werden, von dem ganzen Alkohol. Ich kann es einfach nicht mehr hören, die Leute mit ihren Problemen, ich brauche Abstand! Ich lebe seit einem Jahr fast wie ein Einsiedler, nur ab und an spreche ich überhaupt mit irgendjemandem.

Wenn ich einkaufen gehe, nehme ich, was ich brauche und grüße keinen, antworte auch nicht auf Fragen von den Leuten, die dort arbeiten. Ich hole mir fast nur noch Fertigfutter, damit ich den Leuten an der Theke nicht begegnen muss. Irgendwie machen mir andere Leute manchmal schon Angst. Ich lebe sehr zurückgezogen, lebe von dem Geld, dass ich von meiner Familie fürs Studium bekomme, habe aber nur selten Vorlesungen besucht. Ich weiß, ich muss irgendwann zurück ins echte Leben, aber so richtig Lust habe ich dazu auch nicht. Es gibt Tage, an denen sage ich kein einziges Wort, nur in meinem Kopf.

Ob man Sprechen verlernen kann? Aber ich schreibe, irgendwie habe ich früher nie gedacht, dass ich mal anfange, Tagebuch zu führen, und lesen tue ich auch wie ein Verrückter, meistens drei Bücher die Woche. Ich sehe auch öfter mal fern, aber meist läuft nur irgendein Scheiß. Ach, wegen meiner Freunde, die rufen schon länger nicht mehr an, denken alle, ich wäre verrrückt, aber das bin ich gar nicht. Die Menschen sind verrückt, das ist der Grund, weshalb ich mich zurückgezogen habe aus der Welt, all das Kranke, das da draußen abläuft. Die Menschen, die wie dumme Schafe alles tun, um ihren Politikern zu gefallen, und alles mit sich machen lassen. Für Geld, eine abstrakte Sache, die für mich nicht nachvollziehbar ist. Egal, darum geht es gerade nicht. Ich beobachte das Leben so lange nur von Außen, dass ich denke, alle spinnen. Was tun junge Männer nicht alles, um eine ins Bett zu bekommen. Und junge Frauen, um zu verbergen, dass sie genau so gerne ficken würden. Abartig, Menschen sind abartig.
Ekelhaft.

Ich fühle mich so viel besser, allein, ohne mir dauernd die Scheiße von anderen anhören zu müssen. Ich verliere schon langsam das Gefühl für andere. Letztens hat mich ein "Freund" angerufen, ich bin sogar rangegangen, weil er früher mein bester Kumpel war, und wir einander mehr als einmal aus dem Dreck geholfen hatten. Also, er ruft an und erzählt, dass seine Freundin, mit der er seit fünf Jahren zusammen ist, schwanger war, und sie sich total auf das Kind gefreut haben, und sie dann eine Fehlgeburt hatten, und er musste einfach mit jemand darüber reden, und er fragte mich um Rat, was er tun soll, seine Alte sei total am Boden. Ich habe fast gekotzt, weil ich schon wieder in das Leben von jemand anderem reingezogen werden sollte, dann habe ich fast gelacht, weil er am Telefon geweint und mich angerufen hat, damit er getröstet wird. Ich habe mich zusammengerissen und gesagt, er solle mit ihr schlafen und einfach ein Neues machen, wäre ja nicht so schwer. Nachdem ich das gesagt habe, ist es erst mal ganz leise geworden am anderen Ende der Leitung. Dann hat er gesagt, ich wäre ein Monster, ich sollte mal wieder klarkommen mit mir, und wenn ich jemals was brauche, solle ich mich auf keinen Fall an ihn wenden - was ihn angeht, bin ich gestorben. Ich habe seine Reaktion nicht verstanden, musste ehrlich nachdenken, um zu erkennen, dass ich vielleicht ein bisschen hart war. Naja, er hat aufgelegt, und mir war es ganz recht. Wollte seine Probleme nicht haben, habe selbst auch welche, außerdem war Kaffee grade wichtiger.

Ich habe mir also einen gemacht und mich ans Fenster gesetzt und ein paar Kippen geraucht und dabei die Welt um mich herum betrachtet. Faszinierend das Leben, muss ich schon sagen. Würde gerne ewig so weiterleben, aber irgendwann muss ich weiterstudieren, sonst gibt es keine Kohle, und selbst wenn ich das Geldsystem verachte, ich kann trotzdem nicht ohne leben, kann mir ja keine Kühe jagen gehen, oder ein paar Tomaten aus der Luft pflücken. Aber wenn ich irgendwann genug Geld habe, ziehe ich irgendwo in eine einsame Gegend, wo der nächste Nachbar ein paar Kilometer weiter weg ist, mache mir mein eigenes Essen, besorge mir Vieh für Milch und Fleisch und sterbe dann, hoffentlich allein. Aber das tut man sowieso.

Beichthaus.com Beichte #00010154 vom 14.06.2006 um 19:55:59 Uhr (11 Kommentare).

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Die Titten einer anderen!

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Trunksucht Begehrlichkeit Vandalismus

Auf einer Feier habe ich die ganze Zeit auf die T***en einer anderen gestarrt. Meine Freundin hat sich alle Lampen weggeschossen, aber mir war es egal. Bin dann früher nach Hause. Auf dem Rückweg habe ich eine Tür von einer Lagerhalle eingetreten und zwei Müllsäcke zerrissen und über die Strasse verteilt.

Beichthaus.com Beichte #00010070 vom 12.06.2006 um 05:49:55 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Bekiffte Vögel

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Drogen Hass Tiere

Letzte Woche habe ich mir wieder mal etwas Gras zum Rauchen besorgt. Das war richtig guter Stoff und ganz frisch. Und ungefähr zehn Samenkörner habe ich darin gefunden. Die habe ich dann "angesetzt" und nach zwei Tagen haben einige begonnen, zu keimen. Damit sie mehr […]
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Beichthaus.com Beichte #00010035 vom 10.06.2006 um 09:10:45 Uhr (3 Kommentare).

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