Gemästet von meiner Spitzenköchin

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Völlerei Maßlosigkeit

Gemästet von meiner Spitzenköchin
Ich (m/27) muss beichten, dass meine neue Freundin so unglaublich gut kocht, dass ich mich mit dem Essen kaum noch zurückhalten kann. Sie ist sehr hübsch und schlank mit langen schwarzen Haaren und dunklen Augen und da kriege ich ein richtig schlechtes Gewissen, da ich schon fast zehn Kilogramm zugenommen habe, seit wir zusammen wohnen und sie regelmäßig für mich kocht. Aber sie scheint es gar nicht groß zu stören, natürlich hat sie schon das ein oder andere Kommentar abgegeben, aber eher neckisch und nicht gemein oder lästernd. Aber die Sachen, die sie kocht und bäckt sind einfach unwiderstehlich! Sie hat schon den einen oder anderen Kochwettbewerb gewonnen und das merkt man auch. Ihre Kokosnuss- und Kirsch-Kuchen sind der totale Hammer. Und gestern, nach einem Spaziergang in der Kälte, gab es richtig leckere Kürbissuppe mit Muskatnuss zum Aufwärmen. Ich fühle mich wie im Paradies!

Beichthaus.com Beichte #00024935 vom 12.10.2008 um 20:08:35 Uhr (35 Kommentare).

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Mein Doppelleben gibt mir Wärme und Geborgenheit

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Ehebruch Fremdgehen Begehrlichkeit Heilbronn

Ich (w/30 Jahre) führe ein Doppelleben. Ich bin nicht stolz darauf, aber ich kann mich nicht entscheiden, was ich tun soll. Ich bin seit 6 Jahren mit meinem Mann zusammen. Ich war nicht mehr glücklich und so habe ich mich auf einen anderen Mann eingelassen. Zuerst war es nur, weil mir dieser Mann Wärme und Geborgenheit gab. Mir fehlte das einfach so sehr, denn mein Mann war immer nur Unterwegs mit seinen Kumpels und wir hatten uns nichts mehr zu sagen. Durch den einen Mann habe ich begriffen, dass ich unglücklich war in meiner Ehe. Da ich meinen Mann immer noch liebte, suchte ich die Aussprache mit ihm. Von dem einem Mann habe ich ihm nichts erzählt.

Seitdem läuft es prima zwischen uns, er hat sich total verändert. Doch ich konnte den einen Mann einfach nicht vergessen. Ich treffe mich immer noch heimlich mit ihm. Ich liebe beide Männer, doch ich kann mich nicht entscheiden und langsam wird es mir zu viel. Ich habe so ein schlechtes Gewissen!

Beichthaus.com Beichte #00024923 vom 09.10.2008 um 21:44:37 Uhr in Heilbronn (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Polizei aufmerksam gemacht

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Drogen Trunksucht Polizei USA

Ich war bei 3 Freunden in den USA. Wir haben im Auto gekifft und gesoffen. Als wir auf einem Parkplatz gehalten haben bin ich ein paar Schritte vom Auto weg und habe mitten auf den Parkplatz gepisst. Tja leider war keine 10 Meter weiter ein Polizeiauto, was ich nicht gesehen hatte. Der Polizist kam zu mir und wollte mir einen Strafzettel schreiben, als er den Grasgeruch wahrgenommen hat. Also ist er zum Auto hin und hat sich das erstmal angeguckt. Dann durften wir uns alle schoen hinter der Auto aufstellen und er hat uns gefragt wer das Zeug hat leider hatte einer das Zeug noch in der Hosentasche. Der hat das dem Polizist gegeben, der hat dann nen Polizeihund angefordert, der nochmal das Auto durchgeschnueffelt hat aber war nichts mehr. Mein Freund ist jetzt fuer 2 Jahre im Knast, weil er nicht nur 1 oder 2 Gramm hatte, er hatte 15 Gramm. Und ich bin schuldig, dass er erst in die Situation gekommen ist. Ich fuehle mich so schuldig.

Beichthaus.com Beichte #00024907 vom 07.10.2008 um 02:28:00 Uhr in USA (14 Kommentare).

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Diebstahl in der Buchhandlung

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Diebstahl Engherzigkeit

Ich habe mal ein Praktikum in einer Buchhandlung gemacht, da war ich etwa 15, es war ziemlich langweilig und alle Arbeiter waren dort ziemlich abgedreht, von der Chefin, die eindeutig magersüchtig war und schielte, bis zu ihrem fetten Ehemann, der während er mit mir redete, auf meine Oberweite gaffte. In den ersten Tagen habe ich nur Briefe von Rechtsanwälten abgestempelt und abgeheftet, in der zweiten Woche musste ich mithelfen, den Laden auszuräumen und musste den Kunden sagen, wir würden renovieren. Während dieser Chaosprozedur habe ich einige Bücher mitgehen lassen, die mich interessierten, da ich der Meinung war, es würde eh nicht auffallen. Hat wohl auch keiner gemerkt. Aber ich habe letztens die Bücher wieder gefunden und die Preise zusammen gerechnet und der Wert aller Bücher zusammen, hat mich schlucken lassen. Naja, Pleite waren sie ja schon. Trotzdem tut es mir ein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00024885 vom 02.10.2008 um 17:54:02 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Schicksalsschläge durch die Schwangerschaft

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Zorn Ungerechtigkeit Kinder Stuttgart

Hallo ihr Lieben. Schon meine Kindheit war nicht die Schönste. Mein Vater war Kiffer und Alkoholiker und hat oft einfach draufgehauen. Aber das will ich jetzt nicht weiter vertiefen. Vom Unglück wurde ich schon immer magisch angezogen, aber das Jahr 2008 übertrifft einfach alles. Hoffentlich ist es bald vorbei. Mit meinem Freund lief es mal gut mal schlecht, aber im Großen und Ganzen konnte ich mich eigentlich nicht beschweren. Wir hatten oft Sex und auch sehr Guten. Ich hatte nicht verhütet und das wusste mein Freund auch. Wie es nun mal so kommt, wurde ich schwanger. Erst war ich selbst geschockt und wusste nicht, was ich davon halten sollte. Sollte ich abtreiben? Oder das Kind behalten? In meinem Kopf herrschte das reinste Chaos. Ich erzählte es meinem Freund und er war sofort für eine Abtreibung. Ich war mir da ziemlich unsicher, und als ich beim Ultraschall das Herz schlagen hörte, war klar: ich will es behalten! Mein Freund fühlte sich vor den Kopf gestoßen, weil er noch kein Kind wollte. Er ist 28 ich bin 19. Meine Mutter war auch nicht so begeistert, sagte aber, dass sie mich unterstützen würde. Sie sagte auch noch, dass ich es noch niemandem sagen soll, weil in den ersten drei Monaten viel passieren kann. Nun gut, einige Zeit verging und auch mein Freund fing langsam so richtig an, sich zu freuen. Ab dem ersten Tag an hatte ich einen Bezug zu dem Kind und wer Mutter ist, weiß, dass man sofort Muttergefühle entwickelt. In Gedanken krempelt man schon sein ganzes Leben um und plant für die Zukunft.

Und weil man sich ja auch jemandem anvertrauen will, beschloss ich meiner besten Freundin, die ich seit dem Kindergarten kenne, zu sagen, dass sie Tante wird. Ich betonte mehrmals, dass sie es bitte für sich behalten solle, weil noch viele Sachen ungeklärt seien. Ich vertraute ihr, doch zwei Tage später wusste jeder, dass ich schwanger bin. Danke, tolle Freundin.
Mein Freund freute sich richtig und ich mich auch. Ich plante und machte und dachte sogar schon über Namen nach. Bis mich eine heftige Grippe erwischte. Ich ging zum Arzt und ein paar Tage später war auch die Grippe überwunden. Der nächste Frauenarzttermin stand an und ich ging zum Ultraschall. Dann der Schock: der Arzt konnte keinen Herzschlag mehr feststellen. Ich hatte eine Totgeburt und mein Baby musste mir unter Vollnarkose ausgeschabt werden. Am Schlimmsten war das Warten. Ich bekam ein periode-auslösendes Vaginalzäpfchen und musste unter großen Schmerzen auf meine Tage warten, bis ich endlich operiert werden konnte. Ich schrie, dass ich mein Baby zurück will, ich schrie so laut ich nur konnte, ich weinte und schrie alles aus meiner Seele heraus. An der Stelle bin ich meinen beiden Freundinnen über alles dankbar, dass sie an meiner Seite waren. Am Schlimmsten war für mich, dass mein Freund nicht an meiner Seite war. Er lag mit Salmonellen im Bett. Aber in dem Moment, wo ich ihn am meisten gebraucht hätte, war er einfach nicht für mich da. Ich kam in den OP-Raum und kurz, nachdem ich die Augen geschlossen hatte, wachte ich auch schon wieder auf. Mein Baby!? Weg. Mit einem Schlag alles weg. Mama? Wieso war nicht mal meine Mutter an meiner Seite? Schatz? Wieso war er nicht bei mir? An dieser Stelle nochmal danke an meine Freundin, dass sie da war.

Ich kam in derselben Nacht noch nach Hause und bin unter Tränen eingeschlafen. Dieser Schmerz und diese Trauer sind unvorstellbar. Als ob ich nicht genug damit zu kämpfen hätte, tauchten nach und nach die übelsten Gerüchte über mich auf. Aus dem Munde der Freundin, die jedem erzählte, dass ich schwanger bin. Erst hieß es ich hätte das Kind verloren, weil ich während der Schwangerschaft Drogen genommen hätte. Sorry, aber ich nehme keine Drogen und schon gar nicht, wenn ich schwanger bin. Dann hieß es mein Freund hätte mir in den Bauch geboxt und deswegen hätte ich es verloren. So etwas würde ich mir nie gefallen lassen. Dann hieß es, ich war gar nicht von meinem Freund schwanger, sondern von einem anderen. Und jetzt, 2 Monate später heißt es, ich wäre nie schwanger gewesen, sondern hätte das alles nur erzählt, um Aufmerksamkeit zu bekommen. Klar, die Ärzte haben mich nur aus Spaß operiert und ich hab ja nur so einen Mutterpass, in dem das voraussichtliche Geburtsdatum steht. Ich weiß, ich sollte nichts darauf geben, was andere über mich reden. Aber das geht eindeutig unter die Gürtellinie. Irgendwo gibt es doch eine Schmerzensgrenze!? Ich habe verdammt nochmal im dritten Monat mein Kind verloren. Über so etwas zerreißt man sich nicht das Maul! Das Herz hatte schon geschlagen, es hatte kleine Arme und Beine und fast alle Organe waren vorhanden. Ich habe Trauer, Leid und Schmerzen genug. Wieso zieht ihr mich damit noch runter? Ist euer Leben denn so langweilig, dass ihr über meines noch tratschen müsst? Echt traurig. Naja, das war bisher so ziemlich das Schlimmste, was ich je erlebt habe. Und so etwas wünsche ich nicht einmal meinem ärgsten Feind. Es ist nicht leicht, die Trauer in Worte zu fassen. Und für Einige von euch wird es sich auch nicht so schlimm anhören, weil es ja noch nicht auf der Welt war. Aber es war ein Teil von mir, mein Baby. Naja - und immer wenn man denkt "schlimmer kann es nicht mehr kommen" passiert doch wieder was. Kurz zusammengefasst: der neue Freund meiner Mutter wurde handgreiflich, ich habe mich gewehrt und jetzt bin ich die Dumme und meine Mutter steht zu ihrem Freund, statt zu ihrer Tochter, und hat mich einfach rausgeschmissen. So geht das schon seit Jahren. Ich bin aggressiv, depressiv, melancholisch und zickig geworden. Ziehe aber aus allen schlimmen Dingen, die mir passieren etwas positives (bis auf die Totgeburt) und stehe immer wieder auf und mach weiter.

Beichthaus.com Beichte #00024879 vom 01.10.2008 um 21:57:17 Uhr in Stuttgart (22 Kommentare).

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