Chlamydien und Gonorrhoe

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Gesundheit

Ich (m/Mitte 30) lebe jetzt schon seit geraumer Zeit in einer Ehe, die an sich nur noch eine Farce ist. Der Wunsch nach einer Scheidung wird von Tag zu Tag größer und mittlerweile erscheint mir dieser Schritt unausweichlich. Die Stimmung ist meistens eisig und im Bett läuft sowieso schon lange nichts mehr. Worüber ich rückblickend aber eigentlich sehr froh sein kann. Einer der Streitpunkte in unserer Ehe ist wohl in erster Linie meine Arbeit. Ich bin Gynäkologe und habe mir in den letzten Jahren mühsam eine eigene Praxis aufgebaut. Das Verhältnis zu meinen Patientinnen ist sehr gut und mit der Zeit hat es sich wohl rumgesprochen, dass ich was von meinem Fach verstehe. Kurz gesagt, meine Praxis läuft bestens und ich kann mich in dem Punkt in keinster Weise beklagen.

Andere Frauen wären vielleicht stolz auf den Erfolg ihres Mannes. Nicht aber meine. Sie wirft mir des Öfteren vor, ich wäre nur Frauenarzt geworden, um reihenweise Frauen flachzulegen und würde generell mit mindestens der Hälfte der Patientinnen ein Verhältnis haben. Diese Äußerungen empfinde ich als sehr beleidigend, da ich in meinem Beruf sehr professionell vorgehe und die Anschuldigungen einfach nur unwahr sind. Ich hingegen habe aus einer sicheren Quelle erfahren, dass sie wohl eine Affäre mit einem Bekannten hat. Im Prinzip hat es mich zunächst kalt gelassen, was meine Frau so treibt, da unsere Ehe sowieso nur noch ein Witz ist. Aber die darauf folgenden Ereignisse waren dann einfach doch zu schön. Vor knapp zwei Wochen hat meine Frau angefangen sich noch seltsamer zu verhalten. Sie wirkte noch angespannter und gereizter als sonst. Auf meine Frage, was denn los sei, antwortete sie nur, dass sie sich wohl eine Blasenentzündung eingefangen hätte und es beim Pinkeln furchtbar brennen würde. Das war dann glaube ich auch schon unsere einzige Unterhaltung in dieser Woche, die aber doch von entscheidender Bedeutung war. Ein paar Tage später saß nämlich eine Frau in meinem Behandlungszimmer, die ich zwar kannte, aber zunächst nicht recht zuordnen konnte.

Als sie mir dann aber ihre Symptome mitteilte, fiel es mir schlagartig wieder ein. Sie war die Frau eines gewissen Bekannten und, hätten Sie es gedacht, es brennt furchtbar beim Wasserlassen. Obwohl mir schon klar war, woher der Wind weht, habe ich mir bei der Untersuchung nichts anmerken lassen. Und als das Ergebnis dann feststand, musste ich mir schon ein bisschen das Lachen verkneifen: Gonorrhoe und Chlamydien. Diese Erkrankungen können teilweise ernste Folgen haben und man sollte sich eigentlich nicht darüber freuen, aber ich finde, das ist die gerechte Bestrafung für jahrelange fälschliche Vorwürfe und Terrorisierung. Meine feine Frau ist also bis auf Weiteres außer Gefecht gesetzt und ich werde mich derweil weiterhin mit meiner 24-jährigen Arzthelferin vergnügen. Natürlich nur mit Kondom.

Beichthaus.com Beichte #00024533 vom 20.08.2008 um 16:38:16 Uhr (20 Kommentare).

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Verurteilte Neigungen

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Morallosigkeit Manie Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/33) habe eine sexuelle Störung, um die mich niemand beneiden dürfte: Ich bin pädophil. Bevor ihr mich deswegen verurteilt oder abstempelt, was ich durchaus verstehen kann, lest bitte die Beichte zu Ende. Denn obwohl ich auch auf Kinder (Mädchen, wenn ihr es genau wissen wollt) zwischen 11 und 13 Jahren stehe, habe und würde ich niemals, weder freiwillig und schon gar nicht mit Gewalt, ein Kind missbrauchen. Ich verstehe die ganzen bekannt werdenden Fälle sowieso nicht. Trotz, oder gerade wegen meiner Neigung, weiß ich doch, was richtig und was falsch ist! Warum, verdammt noch mal sollte man sein Leben, das Leben seines Opfers und dessen Familie und nicht zuletzt auch das Leben der eigenen Familie zerstören? Ich habe Fantasie und gesunde Hände! Und ich habe eine Erwachsene, 25 Jahre alte Freundin, die mich sexuell voll auslastet. Und ja, ich bin stolz darauf, mich vollkommen unter Kontrolle zu haben. Vielleicht liegt es daran, dass mich auch erwachsene Frauen erregen, aber ich bin froh und dankbar dafür.

Ich habe mal die Theorie entwickelt, dass ich gar nicht so abnormal bin, weil es ja nur natürlich ist, dass ein geschlechtsreifes Säugetier den Geschlechtstrieb des Gegenparts anregt, und früher waren ja Kinder mit 13 auch nichts Abnormales. Dennoch ist mir bewusst, dass es gesellschaftlich inakzeptabel ist, das heute noch zu tun. Und das Privileg, mich frei in der Gesellschaft meiner Mitmenschen aufhalten zu dürfen, ist mir wichtiger als sexuelle Befriedigung. Außerdem kann ich keinen Menschen leiden sehen, schon gar nicht, wenn ich es selber verursacht habe. Ich denke, all diese Punkte sind Beweis genug, dass ich voll und ganz in der Lage bin, die Gesellschaft vor meiner Neigung zu schützen. Ich danke der Vorsehung, dass sie mich mit genug Intelligenz ausgestattet hat, um mich selbst zu kontrollieren.

Beichthaus.com Beichte #00024523 vom 04.08.2008 um 12:45:57 Uhr (46 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich war nicht schön im Kopf!

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Aggression Masturbation Gewalt

Ich (m/32) muss einige komische Sachen aus meiner Jugend beichten. Ich glaube, ich war ganz schön "nicht so schön" im Kopf.

- Ich war mit 10 Jahren für zwei Jahre bei einer Kinderpsychologin. Als ich im Wartezimmer saß und die Psychologin nebenan noch mit einem anderen Patienten beschäftigt war, habe ich mir aus Langeweile einen runtergeholt. Spritzen konnte ich noch nicht, sonst hätte aber mit Sicherheit das Schaukelpferd in dem Raum einen neuen Anstrich bekommen. Ein anderes Mal hatte ich keine Lust auf das Wartezimmer und habe mich im Treppenhaus rumgetrieben. Ein geeignetes Versteck zum Runterholen gab es da nicht, also habe ich mich neben eine Glastür gestellt. Während ich eifrig dabei war, ist jemand durch die Tür gekommen und an mir vorbei die Treppe runtergegangen. Er hat so getan, als hätte er mich nicht gesehen. Seitdem habe ich mir nie wieder in der Öffentlichkeit einen runtergeholt. Außerdem fand ich, dass ich völlig zu Unrecht beim Psychologen in Behandlung war.

- Mit 12 habe ich meinen Hamster im Badezimmer so lange unter Wasser gedrückt, bis er bewusstlos war und ihn dann mit Mund-zu-Mund-Beatmung wiederbelebt. Hat zwei Mal geklappt.

- Ich habe die Fische aus dem Aquarium an meine Ratte verfüttert. Danach selbst mal einen lebendigen Fisch probiert.

- Auf meinen neuen Hamster war ich einmal wütend, habe ihn dann vor die Tür gelegt und diese zugeknallt. Gelebt hat er noch lange, war bloß ziemlich verkrüppelt.

- Ich habe mir mit 14 Jahren eine Hantelstange in den Arsch geschoben und konnte drei Tage kaum sitzen. Alle bis auf den letzten Punkt sind mir gerade eben erst beim Schreiben der ersten Beichte wieder eingefallen. Jetzt fühle ich mich schrecklich und ekelhaft. Es tut mir leid für die Viecher. Aber ich habe mich wenigstens gebessert.

Beichthaus.com Beichte #00024519 vom 04.08.2008 um 10:01:18 Uhr (58 Kommentare).

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Hilfe, mein Chef kommt näher

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Feigheit Peinlichkeit Waghalsigkeit Chef Bornhöved

Ich möchte beichten, dass ich heute eine Stunde früher von der Arbeit abgehauen bin - und zwar dann, als mein Chef Mittagspause hatte. Anschließend wollte ich mir Mittagessen im Supermarkt kaufen. Ich habe also mein Asia-Fertiggericht in den Händen, als ich meinen Chef sehe, der auch gerade dort beim Einkaufen ist. Ich war also gerade dabei, mich an der Kasse anzustellen, als er sich unaufhörlich näherte. Da blieb mir nichts andres übrig, als das Fertiggericht unbezahlt zu lassen und die Flucht zu ergreifen. Geschmeckt hat es trotzdem - oder genau deswegen - hervorragend.

Beichthaus.com Beichte #00024513 vom 04.08.2008 um 00:35:18 Uhr in Bornhöved (9 Kommentare).

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Affäre mit Mutter und Tochter

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Selbstsucht

Ich muss beichten, dass ich meine Frau nun schon seit zehn Jahren betrüge. Damals hat sich bei ihr eine Migräne entwickelt und sie hatte deshalb nur noch selten Lust. Nun hat mein guter Freund, der auch mein engster Mitarbeiter in der Firma ist, eine Frau, die mir damals vor zehn Jahren unglaublich scharf erschien. Sie ist blond und hat einen großen Busen. Ihre Figur war damals auch perfekt. Ich habe mit dieser Frau damals eine Affäre begonnen und niemand hat es jemals rausgefunden. Fünf Jahre später habe ich die Affäre dann beendet, weil sie leider sehr zugenommen hatte.

Ihre Tochter ist mir dann immer mehr aufgefallen. Sie ist ganz nach ihrer Mutter geraten, blond und schlank mit einer großen Oberweite. Als sie 19 wurde, konnte ich der jahrelangen Versuchung einfach nicht mehr widerstehen und habe nun auch mit ihr eine Affäre. Sie wohnt in einer anderen Stadt und ich besuche sie oft. Trotz allem liebe ich meine Frau immer noch sehr. Falls du diese Beichte lesen solltest, Schatz, ich liebe dich. Ich habe als Mann nur leider Bedürfnisse, die öfter als einmal im Monat befriedigt werden müssen.

Beichthaus.com Beichte #00024512 vom 04.08.2008 um 00:17:58 Uhr (33 Kommentare).

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