Victorias Secret

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Wollust Ungerechtigkeit Eifersucht Verschwendung USA

Ich (m/31) war letzte Woche auf Geschäftsreise in den USA und habe rund 100 Dollar im Victoria's Secret Store ausgegeben. Ich hoffe, meine Freundin wird dies nie erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00025784 vom 02.03.2009 um 21:48:47 Uhr in USA (NewYork, NY) (17 Kommentare).

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Das vergrabene Klassenbuch

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Diebstahl Lügen Faulheit Hamburg

Vor einigen Wochen machte ich (m) eine schreckliche Erfahrung. Ich hatte sehr viele Fehltage in der Schule - ich störte auch mehrmals den Unterricht und flog sehr oft raus. Auf jeder Seite des Klassenbuchs stand also mein Name mit Beschwerden über mich! Ich war eigentlich nicht der Einzige, mein Verhalten fiel aber am meisten auf. Als ich mal meine Sporttasche in der Klasse vergaß, rannte ich schnell hoch, um sie zu holen. Niemand hatte mich gesehen! Unser Klassensprecher hat normalerweise die Aufgabe, das Klassenbuch vor der letzten Stunde ins Lehrerzimmer zu bringen. Das Buch lag aber noch auf dem Tisch, ich nahm es an mich und steckte es sofort in die Tasche. Die letzte Stunde habe ich geschwänzt, was natürlich sehr auffällig und dumm war. Das Klassenbuch habe ich dann auf unserem Schulgarten vergraben, beim Graben benutzte ich meine Hände. Wo sollte ich auch eine Schaufel finden. Es fing an zu regnen, und weil ich sehr aufgeregt war, rannte ich sehr nervös nach Hause. Als ich dann zu Hause ankam, warf ich gleich meine Tasche an eine freie Ecke, wo sie dann bis zum nächsten Schultag blieb. Hausaufgaben schreibe ich immer in der Schule ab, so richtig Zeit habe ich ja nicht wirklich für Hausaufgaben, weil ich eine Ausbildung mache, in der ich drei Tage in der Woche arbeiten muss, und dann quasi die zwei restlichen Tage eine Berufsschule besuche.

Das Wochenende brauche ich dann halt für Sport, meine Freundin und so weiter. Am Montag ging ich sehr ängstlich in die Klasse und bemerkte die Ruhe in der Klasse. Als ich das Klassenbuch wieder auf dem Tisch sah, musste ich erst einmal schlucken. Mein Klassenlehrer fragte mich, ob ich etwas damit zu tun hätte, ich blieb für einige Sekunden stumm. Und sagte dann einfach die vier Worte, die man in unserer Klasse sehr oft hörte: "Ich war das nicht!" An den Seiten des Buchs klebte noch Erde und die inneren Seiten waren auch etwas beschädigt. Und neue Einträge wurden angefangen. Nach diesem Erlebnis kam ich nie wieder zu spät, störte nie wieder den Unterricht, oder schwänzte auch nur die letzten Stunden. Vielleicht ist es eine Phobie oder so etwas in der Art. Aber ich habe jetzt eine fürchterliche Angst vor einen weiteren Klassenbucheintrag. In letzter Zeit mache ich auch enorme Fortschritte, was meine Schulnoten angeht. Ich habe keine Ahnung, wer das Klassenbuch wieder ausgegraben hat. Ist jetzt auch egal, auf jeden Fall habe ich durch diese Erfahrungen gelernt, die Schule ernst zunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00025783 vom 02.03.2009 um 21:42:32 Uhr in Hamburg (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine Ex hatte etwas gegen Drogen!

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Drogen Maßlosigkeit Fremdgehen Frankfurt

Ich hatte mal eine Freundin (mit der war ich auch zwei Jahre zusammen), die eine krasse Abneigung gegen Rauchen - insbesondere Marihuana - hat. Anfangs habe ich den Konsum für sie eingestellt, was auch nicht sehr leicht war. Nach einem knappen Jahr war mir klar, dass ich mich für niemanden ändern würde, außer für mich selbst. Ich fing wieder mit dem Rauchen an. Unglücklicherweise machte ich das heimlich. Es kam, wie es kommen musste und sie fand es heraus. Nach diversen Grundsatzdiskussionen, in denen ich unmissverständlich klarmachte, dass ich es nie ganz lassen würde, resignierte sie wohl. Die Beziehung wurde leer und inhaltslos und sie begann, mich zu betrügen.

Ich wunderte mich, dass sie auf einmal unternehmungslustig wurde, allein mit ihren Freundinnen auf Tour gehen wollte usw. Eigentlich fand ich es sogar begrüßenswert, dass sie sich von ihrem Stubenhocker-Image verabschiedete. Allerdings weit gefehlt. Ich vermute, dass die Affäre über die letzten 2 bis 3 Monate unserer Beziehung ging. Ich muss es wohl geahnt haben, denn ich begann Dinge zu tun, die sie niemals toleriert und unserer Beziehung bei Entdeckung den Todesstoß versetzt hätte. Ich zog Kokain, rauchte Dope und direkt im Anschluss fickte ich sie. Ich trank viel Alkohol und fickte sie. Ich log, und, hätte ich die Möglichkeit gehabt, hätte ich auch ihre teilweise sehr leckeren Handball- und Schulfreundinnen gefickt. Naja es kam, wie es kommen musste, irgendwann machte sie Schluss. Das traf mich aber dann doch härter als erwartet, weil ich es gewohnt war, dass immer jemand da war. War eine harte Zeit, aber selbige heilt ja bekanntlich alle Wunden.

Beichthaus.com Beichte #00025775 vom 02.03.2009 um 13:27:14 Uhr in Frankfurt (11 Kommentare).

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Ich hasse den Vater meines Freundes!

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Hass

Ich bin seit vier Jahren mit meinem Freund zusammen und hasse seinen Vater seit ich ihn das erste mal gesehen habe. Seine Mutter ist so eine lustige Person. Sie ist für ihr Alter richtig flippig und für jeden Spaß zu haben. Ihr Mann dagegen ist eine lahme Ente. Wenn er den Mund aufmacht, könnte man denken, er wäre leicht zurückgeblieben. Außerdem nuschelt er, sodass man ihn eh nie versteht (bin ich häufig auch sehr dankbar drum). Seine Art mag ich gar nicht. Er ist einfach nur widerlich. Seit vier Jahren hoffe ich daher auch, dass mein Freund niemals so werden wird. Merke ich auch nur die geringste Ähnlichkeit, die mit den Jahren entsteht, werde ich die Beziehung sofort beenden. Langt ja, wenn sich schon eine Frau mit so einem Geschöpf quälen muss!

Beichthaus.com Beichte #00025774 vom 02.03.2009 um 03:36:02 Uhr (5 Kommentare).

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Eltern der Freundin gebührend empfangen

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Peinlichkeit Trunksucht Bremen

So jetzt muss ich hier mal was loswerden. Ich (m/18) wohne mit meine Freundin zusammen. Ungefähr vor zwei Wochen wollte sie mir ihre Eltern vorstellen. Sie besuchte erst einmal ihre Eltern in Berlin, und rief mich an, um mir mitzuteilen, dass sie noch zwei Tage mit ihren Eltern verbringen möchte. Mir war das so etwas von egal, und wir planten es so, dass sie mit ihren Eltern in zwei Tagen um 20:00 Uhr zu uns in die Wohnung kommen, und auch ein paar Tage bleiben sollten. Während dieser zwei Tage musste ich aber schön brav bleiben, das hatte ich ihr versprochen - und die Wohnung sauberhalten. Es war Sonntag und ich wollte mir mit einem Kollegen zusammen bei uns zu Hause ein Fußballspiel ansehen. Er brachte aber gleich eine ganze Tasche Pornos mit und zwei Kisten Bier. Ich hatte auch noch zu Hause mehrere Flaschen Raki - und dieses alkoholische Getränk sollte man vor dem Trinken mit Wasser verdünnen. Die ganz harten unter euch können es ja mal ohne Wasser versuchen. Wir sahen uns also das Spiel an, danach zogen wir uns ein paar Pornos rein und waren schon gut besoffen. Als mein Freund anfing zu onanieren, warf ich ihn die Fernbedienung ans Kopf, und trank weiter. Danach erinnere ich mich so gut wie an gar nichts mehr - wir schliefen wohl die ganze Zeit. Als ich dann wieder etwas zu mir kam, schaute ich schnell in den Fernsehteletext, und es war Montag 19:45 Uhr! In 15 Minuten würde dann meine Freundin mit ihren Eltern, die ja so auf mich gespannt waren, vor der Tür stehen.

Mein Freund war zwar auch wieder nüchtern aber noch sehr schläfrig und konnte sich kaum bewegen - seine Hose hatte er auch nicht mehr an. Ich hob ihn hoch und trug ihn ins Badezimmer, dann warf ich ihn einfach mal in die Badewanne. Als ich anfing aufzuräumen, klingelte es schon an der Tür. Ich wollte zuerst nicht aufmachen, was allerdings sehr dumm war, denn meine Freundin hatte auch einen Schlüssel. Ich war so verwirrt, dass ich mit dem rechten Fuß in eine Kiste trat und stolperte. Sie kamen dann in die Wohnung rein und bemerkten gleich den Geruch von Urin und Alkohol in der Wohnung. Da war ja noch mein Freund in der Badewanne, der anfing zu stöhnen. Meine Freundin rannte schnell ins Badezimmer und sah einen fast halbnackten Jungen in der Wanne. Dann kam sie raus und sagte mit ganz leiser Stimme: Ja Papa, das ist mein Freund. Ihre Eltern gingen sofort wieder raus und zogen erst einmal in ein Hotel. Ich versuchte, mich irgendwie zu entschuldigen. Und sie war dann auch nicht mehr so sauer. Als sie aber die Tasche mit den Pornos entdeckte, schrie sie mich an und fragte, ob sie nicht gut genug für mich wäre. Ich habe ihr die ganze Geschichte noch mal sehr präzise erklärt und wir sind noch zusammen. Ihre Eltern bestehen aber drauf, dass sie mich verlässt. Das können sie aber gleich wieder vergessen! Ich bin so froh, dass ich so eine verständnisvolle Freundin habe, die mich sogar nach so einer Aktion noch liebt. An ihrer Stelle hätte ich Schluss gemacht. Die Pornos habe ich aber behalten. Ich tat so, als ob ich sie wegbringen würde. Dennoch rannte ich schnell noch in den Keller und versteckte die Tasche mit den Pornos in einer Kiste, die sehr unauffällig aussah. Wenn meine Freundin wieder mal ihre Eltern besuchen geht, weiß ich ja dann Bescheid, wie ich die Zeit totschlagen kann.

Beichthaus.com Beichte #00025771 vom 01.03.2009 um 18:11:23 Uhr in Bremen (25 Kommentare).

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