Pornobilder in der Bücherei

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Waghalsigkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Studentenleben Arbeit

Pornobilder in der Bücherei
Ich (w/22) arbeite, um mir mein Studium teilweise finanzieren zu können, in einer mittelgroßen Dorfbücherei. Da die besagte Bücherei (v.a. zu meinen kuriosen Arbeitszeiten) beinahe immer leer und Kundenarm ist, mache ich es mir seit geraumer Zeit zum Spaß, Bilder aus den Pornomagazinen meines Mitbewohners in Lucky Luke und Asterix und Obelix Comics hineinzukleben. Unsere Bücherei wurde schon etliche Male von Beschwerdebriefen heimgesucht. Konkret hat sich aber noch nicht viel getan, da ich mich besonders geschickt verhalte und somit jeglichen Verdacht von mir weisen kann. Äußerst amüsant finde ich es, wenn Kinder mit ihren Eltern die Bücherei besuchen und das Kind dann Vorort einen Blick in die Comics wirft und es den Eltern zeigt.

Beichthaus.com Beichte #00024756 vom 17.09.2008 um 00:35:23 Uhr (30 Kommentare).

Gebeichtet von Paul4711
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Der Trick, wie man günstig ins Kino kommt

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Betrug Geiz Medien

Der Trick, wie man günstig ins Kino kommt
Ich gehe öfters mal ins Kino. Der Laden ist scheiße teuer, da zahlt man schon mal 9 Euro für die Karte für einen mickrigen Film und der Service ist lausig. Darum kaufe ich mir da oft eine Karte und geh in einen Film , nach dem Film gehe ich aufs Klo und dann gehe ich gerade in den nächsten. Und den Nächsten. Drei Filme nacheinander sind locker drin. Wenn mich jemand erwischt, sage ich, ich habe meine Karte - die bereits gelöste - schon weggeworfen. Außerdem bin ich leidenschaftlicher Schwarzfahrer. Ich meine, ich ertrage in meinem erbärmlichen, beschissenen und abgefuckten Leben jeden Tag so eine Unmenge an Scheiße - da wird es doch drin sein, dass ich mich ab und zu ein wenig räche. Irgendwann werde ich mich auch an den ganzen Idioten in meinem Umfeld rächen, die mich für den liebsten, nettesten und treudoofsten Menschen halten. Denn sie können sich nur hinterrücks das Maul über meine Probleme zerreißen. Ja, aber der Tag wird kommen.

Beichthaus.com Beichte #00024748 vom 15.09.2008 um 22:59:01 Uhr (29 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Wiedersehen in der Kantine

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Engherzigkeit

Oh shit... Ich (w/23) hab mir grad in der Kantine drüben was zu Essen geholt. Und wer steht vor mir? Ein Typ den ich vor zwei Jahren entjungfert habe. Er hat sich damals in mich verliebt und ich hab ihn danach fallen lassen weil ich eh besoffen war. Als er mich gesehen hat schaute er wie Bambi das gerade seine Mutter verloren hat, fluchtartig hat er den Raum verlassen. Sicher ist für ihn das Wochenende gelaufen und er geht früher heim. Tut mir echt leid wegen damals, naja eigentlich auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00024725 vom 12.09.2008 um 09:22:25 Uhr (18 Kommentare).

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Der Dope-Schnorrer

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Drogen Dummheit

Ich (w/28) habe in meinen jungen Jahren täglich Dope geraucht. Meistens saßen wir dann mit mehreren Leuten zusammen. Nun war da einer, der hat uns immer tierisch genervt. Niemand konnte ihn leiden und stets schnorrte er sich bei den anderen durch ohne selbst mal etwas beizusteuern. Irgendwann fingen wir an, ihm alles mögliche in den Kopf zu stopfen, nur nicht Dope. Sämtliche Gewürze - der Rauch brennt tierisch in den Augen - später sogar zerkleinerte Hundehaare und Dreck aus einem Vogelkäfig. Er hat es seltsamerweise nie bemerkt und niemand von den anderen hat es ihm je gesagt. Jetzt, im Nachhinein, tut es mir ein bisschen leid.

Beichthaus.com Beichte #00024711 vom 11.09.2008 um 06:43:24 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

Der, der in den Mantel scheißt

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Arbeit

Ich war noch vom Vorabend reichlich angedengelt und nahm zum ersten Mal überhaupt den Fahrstuhl, um die nur drei Stockwerke zu unserem Büro hochzufahren. Zwischen dem zweiten und dritten Stock blieb dieses Drecksteil stecken. Per Handy rief ich in der Firma an, sie organisierten den Hausmeister und redeten durch die geschlossene Tür mit mir und sprachen mir Mut zu. Auf einmal merkte ich, wie sich ein gewaltiger Bierschiss auf den Weg zum Ausgang machte. Der Hausmeister war unterwegs, bald würde ich befreit werden. Aber fünf Minuten später konnte ich es nicht mehr aushalten. Ich zog mir meinen Mantel aus, hockte mich drauf, und überließ der Darmperistaltik das Oberkommando. Es fehlte nicht viel und ich hätte auch noch an Ort und Stelle gekotzt. Konnte es aber gerade noch so unterbinden. Ich rollte den Mantel zusammen und wartete, bis der Fahrstuhl dann sanft nach unten glitt und der Hausmeister mich freundlich lächelnd begrüßte. Ich meldete mich für diesen Tag krank. Seitdem gelte ich als der, der Angst vorm Fahrstuhl fahren hat. Immer noch besser als der, der in seinen Mantel scheißt.

Beichthaus.com Beichte #00024707 vom 10.09.2008 um 17:09:37 Uhr (39 Kommentare).

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