Der 18. Geburtstag meiner besten Freundin

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Fremdgehen Last Night

Ich muss beichten, dass ich eine Beziehung gefährdet habe, was mir im Nachhinein wirklich leidtut. Ich wurde von einer Freundin vor einiger Zeit zu ihrem 18. Geburtstag eingeladen und bin natürlich auch gekommen. Sie war zu der Zeit mit einem Kerl zusammen, mit dem ich mich super verstand und es gab absolut keine Probleme zwischen uns Drei. Die Party war allerdings etwas abgelegen, und da ich ein gutes Stück entfernt wohne, benötigte ich eine Schlafgelegenheit. So weit, so gut. Ich konnte bei der Freundin übernachten und alles schien perfekt. Als der Abend jedoch etwas weiter fortgeschrittenen war und die Gehirne der Anwesenden in einer gewissen Ethanollösung schwammen, kam es zum Streit zwischen der Freundin und ihrem festen Freund.

Die beiden zerstritten sich und ich hielt mich vollkommen heraus. Ich war immerhin auf den Schlafplatz angewiesen. Als das Geburtstagskind und ich bei ihr zu Hause ankamen, war die Laune natürlich im Keller. Wie sich herausstellte, schlief ich in dieser Nacht mit ihr in einem Zimmer und es kam, wie es kommen musste... Im Nachhinein tut es mir unglaublich leid, auf der Geburtstagsfeier einer Freundin mit ihr geschlafen zu haben, während sie ja eigentlich einen Freund hatte. Ich habe sie seither nicht mehr gesehen, weil ich etwas entfernt wohne, aber ich hoffe, dass ihre Beziehung wieder gut läuft. Es tut mir einfach unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038669 vom 27.08.2016 um 02:42:42 Uhr (15 Kommentare).

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Meine Frau und ich haben unüberbrückbare Differenzen!

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Engherzigkeit Ignoranz Stolz Verzweiflung Partnerschaft

Ich bin seit fünf Jahren in einer Beziehung und seit drei Jahren verheiratet. Schon öfter ist mir über die Zeit aufgefallen, dass wir uns zwar lieben, aber die Perspektiven auf das Leben vollkommen unterschiedlich sind. Ich persönlich wusste bereits nach kurzer Zeit, dass wir auf dieser Ebene nicht zusammenpassen und es war für mich ehrlich gesagt nur eine Frage der Zeit, bis sie auch dahinter kommt. Vor einer Woche war es dann so weit, wir haben uns wieder einmal gestritten und es ergab sich, dass sie zu ihren Eltern gefahren ist und dort quasi gewohnt hat. Gestern ist sie wieder nach Hause gekommen und wir haben irgendwie von Anfang an gemerkt, dass dieses Mal eine Hürde vor uns steht, die wir nicht überwinden können. Es gab eine hitzige Diskussion, deren Ergebnis war, dass wir uns wohl trennen oder sogar scheiden lassen.

Das Problem an der Sache ist, dass mich das vollkommen kalt lässt. Ich wusste von Anfang an, dass diese Beziehung nicht von Dauer ist und ehrlich gesagt bin ich sogar richtig froh für sie, dass sie mit jemandem wie mir nicht mehr zusammen sein zu muss. Sie hat um Längen Besseres verdient und ich bin total erleichtert, dass ich sie nun in meine Probleme nicht mehr reinziehen muss und sie mit meinen Sorgen belasten. Ich will, dass sie einen anständigen Mann bekommt, der denselben Kinderwunsch hat wie sie, der viel Geld verdient, der nicht lügen muss, der vielleicht sogar ihr Hobby teilt und der mehr aus seinem Leben macht, als ich es tue. Ich weiß, dass sie um einiges mehr unter dieser Trennung leiden wird als ich, da ich Beziehungsenden als das sehe, was sie sind: Ein Ende. Was rum ist, ist rum - egal wie sehr ich diese Person davor geliebt habe, aber sie ist ein sehr emotionaler Mensch und ich denke, dass sie das deutlich mehr mitnehmen wird als mich. Ich habe mehr oder weniger jetzt schon damit abgeschlossen und das einzige Problem, das ich haben werde, ist, das halbwegs vernünftig meiner Schwiegermutter, meiner Schwester und meinem Vater zu erklären und eben die Schuldgefühle, dass meine Frau - wenn die Wut bei ihr verraucht ist - das nächste halbe Jahr nichts essen und viel weinen wird.

Ich hoffe, sie sieht, dass eine Trennung von mir auf lange Sicht doch das Beste ist, was ihr passieren konnte. Ich persönlich will keine Scheidung. Ich habe damals versprochen, bis ans Ende meiner Tage verheiratet zu sein und das habe ich auch vor. Aber ein Leben ohne mich steht ihr um einiges besser zu Gesicht als ein Leben mit mir. Ich habe mir früher nie etwas unter "unüberbrückbaren Differenzen" vorstellen können - heute bin ich mittendrin. Und jetzt weiß ich nicht, wie es weiter geht.

Beichthaus.com Beichte #00038651 vom 21.08.2016 um 20:31:14 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, meine Situation ist ausweglos

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Verzweiflung Dummheit Ungerechtigkeit Hass Arbeit

Ich möchte hier anonym beichten, da ich mich in einer absolut beschissenen Situation befinde. Ich arbeite bei einem großen Unternehmen und absolviere dort ein duales Studium. Nun, nach den Abschlussprüfungen, habe ich erfahren, dass ich nicht bestanden habe. Jedoch […]
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Beichthaus.com Beichte #00038612 vom 10.08.2016 um 12:51:39 Uhr (15 Kommentare).

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Der geblümte Duschvorhang vom letzten Wochenende

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Trunksucht Ekel Unreinlichkeit Lügen Last Night

Letztes Wochenende gab es einen Zwischenfall, den ich inzwischen bereue und hiermit beichten möchte. Es war eine dieser Studentenpartys, es wurde extrem viel getrunken (von mir) und der Abend nahm seinen Lauf. Zu später Stunde meldete sich mein Darm erst zaghaft, dann aber immer vehementer - ein gewaltiger Bierflöz kündigte sich an. Im vollen Bewusstsein, dass besagte Bierflöze bei mir unmenschlich stinken, versuchte ich mit aller Macht meinem Ringmuskel Einhalt zu gebieten und die Sauerei auf später, in meine eigene Wohnung zu verschieben. Unglücklicherweise schien mein Mastdarm ein Eigenleben zu haben und so kam es, dass ich mich dann doch, wenn auch widerwillig, zur Toilette der Studentenwohnung begab - in gebückter Haltung. Es war, wie es kommen musste. In weiser Voraussicht legte ich alle 0,5 Liter eine Zwischenspülung ein und fühlte mich gut, befreit von dem unsagbaren Druck.

Leider, und jetzt kommt die Beichte, gab es kein Toilettenpapier mehr - was ich vorher natürlich nicht gecheckt hatte. In meiner Not wusste ich mir nicht anders zu helfen, als den Stoff des Duschvorhangs Zweckzuentfremden. Ich polierte mir also die Kimme mit einem blümchengemusterten Duschvorhang, was diesen in erbärmlichem und bedauernswertem Zustand zurückließ. Anschließend bin ich zurück zur Party und habe lauthals geblökt, dass wohl irgendwer eine Sauerei auf der Toilette veranstaltet hätte und ich fast hätte brechen müssen, bei dem Anblick. Was leider den Effekt hatte, dass der Wohnungsbesitzer und die anwesenden Gäste neugierig wurden und alle schauen gingen. Nur gut, dass mich wohl niemand im Verdacht hatte. Ich bitte um Vergebung und um einen neuen Duschvorhang für den Gastgeber.

Beichthaus.com Beichte #00038584 vom 05.08.2016 um 02:17:11 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Religionen sollten nicht unsere Leben bestimmen!

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Gewalt Unglaube

Ich (m) möchte beichten, dass ich mich zum Atheismus hingezogen fühle. Gesagt habe ich das noch niemandem und ich bekomme ein schlechtes Gewissen, wenn ich versuche, jemandem davon zu erzählen, da ich sehr religiös aufgewachsen bin. Für mich liegt aber auf der […]
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Beichthaus.com Beichte #00038558 vom 27.07.2016 um 01:44:21 Uhr (36 Kommentare).

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