Heimlich geraucht

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Lügen Falschheit Sucht Partnerschaft

Mein Freund und ich haben vor 1 Jahr mit dem Rauchen aufgehört, anfangs lief auch alles noch prima. Dann kamen bei mir gewisse familiäre Spannungen zustande, aus denen ich, aufgrund meines in dem Augenblick recht schwachen Willens, keinen anderen Ausweg wusste, außer mir endlich wieder ne Fluppe anzustecken. Ich wusste, es ist kein Ausweg und trotzdem hab ich es getan. Und wie das mit einer Sucht so ist, konnte ich nicht wieder aufhören, rauchte heimlich, nutzte jede Gelegenheit. Ich betrog meine bessere Hälfte sozusagen wochenlang. Aber nicht nur ihn, sondern alle anderen ja auch, also Familie/ Freunde/ Bekannte. Aber es tat mir gut, denke ich zumindest. Ich habe sogar zwischendurch nachgedacht, wiedermal zu kiffen, obwohl ich das schon längst hinter mir habe. Ich schäme mich dafür. Aber ich werde es ihm nicht sagen, ich musste es nur einfach mal beichten. Ich bin nun wieder an dem Punkt, nicht zu rauchen und damit fühl ich mich besser.

Beichthaus.com Beichte #00025348 vom 10.12.2008 um 09:47:01 Uhr (8 Kommentare).

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Das Techtelmechtel des Chefs

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Neugier Morallosigkeit Schamlosigkeit Chef

Als wir von unserer Mittagspause kamen, haben wir unseren hässlichen Chef in flagranti erwischt. Die Eingangstür war zu, obwohl sie immer offen stand, das war für uns natürlich sehr merkwürdig. Wir haben uns dabei erstmals nichts gedacht, aber irgendwie haben wir den Verdacht gehabt, dass etwas Komisches da drinnen vor sich geht. Als wir uns reinschlichen, haben wir ein paar komische Geräusche gehört, die von seinem Büro kamen. Wir haben unseren Ohren nicht getraut, danach als wir immer näher kamen, haben wir erkannt, dass diese Geräusche vom Stöhnen kamen. Wir gingen weiter auf diese Geräusche zu und sahen die Frau von unserem Chef auf dem Tisch liegen und unser Chef hatte seinen Kopf zwischen den Beinen seiner Frau! Wir konnten uns vor Lachen nicht mehr halten und haben ein paar Fotos mit unseren Handys geschossen. Unser Chef stand schockiert da und schaute uns mit seinen feuchten Lippen an und sprang auf die Türe zu und hat uns die Tür vor der Nase zugeknallt. Das Beste war, als wir die erwischt haben, kam die Frau auch noch auf ihren Höhepunkt. Seitdem herrscht an unserem Arbeitsplatz nur Eiseskälte. Aber irgendwie behandelt er uns seitdem sehr lieb und unser Gehalt hat sich ein bisschen erhöht, nachdem wir ihm angedeutet haben, dass wir paar Fotos hätten. Unser Chef ist übrigens Arzt.

Beichthaus.com Beichte #00025347 vom 10.12.2008 um 09:42:51 Uhr (17 Kommentare).

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Gassigehen im Hausflur

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Faulheit Unreinlichkeit Hochmut Stemwede

Ich sollte heute Nachmittag unseren Hund Gassi führen, aber weil es in Strömen am Regnen war, wollte ich nicht raus. Ich habe den Hund dann ins Treppenhaus gelassen und er hat voll den dicken Haufen auf die Fußmatte von unserem Nachbarn gesetzt. Ich habe ihn einfach liegen lassen, weil der furchbar gestunken hat. Da wir in einem 9-Parteien-Haus wohnen und alle Hunde haben, hat der nicht herausgefunden, wer das war. Und ich grinse auch noch gerade.

Beichthaus.com Beichte #00025342 vom 09.12.2008 um 22:40:24 Uhr in Stemwede (9 Kommentare).

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Der heilige Lieblingsteddy meines Ex

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Rache Schamlosigkeit Fremdgehen Ekel Ex

Der heilige Lieblingsteddy meines Ex
Mein Ex hat mich nach Strich und Faden betrogen. Als ich es endlich herausbekam, bin ich direkt am nächsten Tag aus unserer gemeinsamen Wohnung ausgezogen. Drei Tage später holte ich mit meinem Vater die letzten Sachen ab. Beim letzten Karton sagte ich zu meinem Vater, dass ich noch mal kurz in Ruhe Abschied nehmen und einen Schlussstrich unter die Beziehung setzen möchte, er möge bitte im Wagen warten. Dann legte ich den "heiligen" Lieblingsteddybären meines Ex auf sein Kopfkissen, zog mir die Hosen runter, hockte mich über Bär und Kopfkissen und pinkelte genüsslich drauf! Mit seinem ach so teuren Seidenschal wischte ich mich ab und verließ erleichtert die Wohnung. Mein Vater hat nicht gefragt, aber er wusste, dass ich mich gerächt hatte. Es tat so gut! Und die Wut meines Ex darüber tat noch besser! Herrlich!

Beichthaus.com Beichte #00025339 vom 09.12.2008 um 20:01:12 Uhr (33 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Techtelmechtel im Auto

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Lügen Wollust Ignoranz Prag

Meine Freundin (23) und ich (w/21) sind vor einiger Zeit ausgegangen. Alles perfekt: nettes Lokal, tolles Ambiente, spitzen Essen. Da wir uns schon länger nicht gesehen hatten - nein, wir wohnen nicht zusammen - knisterte es nicht gerade wenig zwischen uns. Doch das Schicksal meinte es nicht gut mit uns: ihre Mutter rief an und bat sie, um 12 zu Hause zu sein, um sie zum Flughafen zu fahren. Ein Taxi sei zu teuer. Natürlich hätte man so etwas schon vorher anmelden können, aber darum ging es ihrer Mutter ja nicht. Viel mehr ist es zu ihrem Hobby geworden unsere Beziehung zu sabotieren - egal mit welchen Mitteln. Wir sind dann natürlich zeitig aufgebrochen. Meine Freundin wollte mich noch bis zum Bahnhof mitnehmen, da es schon arg zu regnen begonnen hatte. Auf der Fahrt durch die Stadt wurde besagter Regen aber immer dichter, bis wir irgendwann zum Stehen kamen. Nichts ging mehr. Um uns nur Wassermassen und verschwommene Lichter. Was blieb anderes als den Warnblinker anzusetzen, Handbremse an (wir standen am Hang in der Nähe einer Kreuzung) und zu warten? Nichts. Nur Warten war an besagten Abend nun überhaupt nicht unser Ding. Wir sind nicht fantasielos und so ging es im Auto recht heiß her. Als sie gerade so richtig in Fahrt war, kam es zu folgendem Dialog: "Wir rollen." - "Wir rollen?" - "Wir ROLLEN!" Begründung: die Handbremse hatte sich gelöst und der Wagen hatte sich in Bewegung gesetzt. Ganz schnell wird die Handbremse gezogen und da weiter gemacht, wo wir aufgehört hatten.

Etwa eine Stunde später hatte der Regen aufgehört. Der Flieger für ihre Mutter war längst weg und das Auto stand mitten auf der Kreuzung in der Innenstadt. Wir fuhren nicht zum Bahnhof, sondern zu mir. Ich wechselte einen Reifen an ihrem Auto und ließ den abgenommenen im Keller verschwinden, dort steht er auch jetzt noch. Sie blieb die Nacht natürlich noch bei mir und fuhr am Nächsten Morgen zu ihrer Mutter. Sie erzählte ihr, dass sie wegen des schlechten Wetters einen Unfall hatte, bei dem ihr ein Reifen geplatzt sei.

Beichthaus.com Beichte #00025338 vom 09.12.2008 um 17:13:02 Uhr in Prag (16 Kommentare).

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