Der Fahrstil meiner Mutter

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Auto & Co. Familie

Ich (w/20) beichte, dass ich den Fahrstil meiner Mutter hasse! Sie lässt das Auto ständig - und völlig unnötig - auf 5000 Umdrehungen drehen! Dazu sollte gesagt sein, dass sie sich andauernd mein Auto ausleiht, da meine Eltern nur eines besitzen und mein Vater damit zur Arbeit fährt - und ich fahre nun mal einen etwas älteren Opel Astra, der schon einen Motorschaden hinter sich hat. Ich könnte ihr jedes Mal eine reinhauen, wenn sie das macht. Ihr Auto kann sie ja treten, wie sie will, aber doch nicht meins! Ich muss vermutlich nicht erwähnen, dass sie auch nicht tanken geht, wenn sie mein Auto hatte - und sagen lässt sie sich sowieso nichts, denn dann meint sie immer nur, dass sie schon länger fährt als ich, und weiß, was sie tut. Ich könnte ausrasten! Wenn ihr irgendwann in der Zeitung lest, dass eine Mutter von ihrer Tochter im Auto erschlagen wurde, dann war ich das!

Beichthaus.com Beichte #00031820 vom 30.08.2013 um 06:40:18 Uhr (17 Kommentare).

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Mein Zögern

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Feigheit Gewalt Boshaftigkeit Nachbarn Radeburg

Ich habe mit meinem Zögern einem Kind geschadet. Und zwar habe ich eine Weile als Zwischenlösung bei meiner Mutter gewohnt, bevor mein neuer Job in einer anderen Stadt anfing. Die Wohnung lag in einem Haus mit sechs Familien und das in einem leicht, naja, asozialen Viertel. Die Nachbarn waren ziemlich laut und kümmerten sich generell einen Dreck um Regeln. Über uns wohnte eigentlich nur ein Mann im mittleren Alter, der wohl Monteur ist und deshalb eigentlich die meiste Zeit nicht da war. Irgendwann blieb er aber immer öfter zu Hause. Zusätzlich liefen bei ihm mindestens zwanzig verschiedene Frauen und Kinder ein und aus, die Verwandtschaftsverhältnisse waren mir ziemlich unklar, geht mich ja auch nichts an. Irgendwann war dann aber auch öfter eine neue Frau - wohl seine Neue - mit ihrem kleinen Kind da.


Ein ganz süßes Mädchen, ungefähr vier Jahre alt, aber leider ziemlich hyperaktiv. Den ganzen Tag rannte und spielte dieses Kind in der Wohnung rum, was durch den mangelnden Trittschall schon etwas nervig war, aber Kindern muss man ja noch etwas mehr Rücksicht zugestehen, wobei die Eltern ruhig mal mit der Kleinen nach draußen hätten gehen können. Nun ja, jetzt, wo der Typ mit seiner Neuen oft da war, gab es eigentlich immer Streit. Die Beiden keiften sich nur gegenseitig an, von leicht genervten Kommentaren bis hin zu hysterischem Gekreische. Das Schlimmere war, dass das kleine Mädchen wohl meistens dabei war. Es kreischte und schrie aus höchsten Tönen, rief immer wieder "Mama, Mama" oder "Aua, Aua", minutenlang. Ich war schon kurz davor, die Polizei zu rufen, aber da traf ich die ganze Familie einmal auf der Straße und einmal in der Stadt, und beide Male schienen die Verhältnisse harmonisch und das Kind unverletzt und zufrieden. Ich dachte, ich hätte da etwas überinterpretiert - Streit kommt halt vor, oder das Kind verletzt sich mal beim Herumtoben. Außerdem kreischte das Kind auch während des Spielens tagsüber immer mal wieder vergnügt rum, also wohl einfach ein lautes Kind.


Eines Tages allerdings war ich gerade nach Hause gekommen und stellte mein Fahrrad weg, da kamen von oben wieder "Aua, Aua"-Rufe und zusätzlich hörte ich mehrere männliche Teenager lachen und die Geräusche des Kindes imitieren. Ich rief die Polizei an und erklärte alles. Erst klang man recht uninteressiert, aber ein paar Tage später war das Jugendamt dann mal zur Kontrolle da. Es stellte sich heraus, dass das Kind zwar nicht geschlagen wurde und wohl "nur" aus Angst schrie, wenn sich seine Eltern stritten. Aber es war auch manchmal mit den Söhnen des Mannes aus anderen Beziehungen alleine, die es dann in der Gruppe aus Spaß quälten und missbrauchten. Sie sollen das Mädchen absichtlich hungern und dursten lassen haben, haben sie immer wieder leicht gekniffen oder geschubst, sie ausgelacht und ihr Sachen erzählt, wie zum Beispiel, dass seine Eltern gestorben wären oder dass sie es kochen und essen würden (kein Scherz). Das Kind war wohl schon ziemlich gestört und sprach kaum noch. Es tut mir leid, dass ich nicht eher etwas unternommen habe. Ich hatte die ganze Zeit ein schlechtes Gefühl bei der Sache. Aber ich habe mir immer wieder eingeredet, dass sich das bestimmt anders anhört, als es ist. Ich kann nur jedem raten, eher etwas zu tun, als ich.

Beichthaus.com Beichte #00031810 vom 28.08.2013 um 14:15:21 Uhr in Radeburg (17 Kommentare).

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Leicht verdientes Geld

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Prostitution Habgier Morallosigkeit Gewalt Verzweiflung Koblenz

Ich bin zwar kein Kind von Traurigkeit, aber ich habe meinen Körper noch nie professionell verkauft. Ok, mal mit einem ins Bett steigen, oder auf der Arbeit ein kleiner Quickie, weil man etwas geschenkt bekam oder beruflich einen Vorteil mitnehmen konnte - aber nie professionell. Bis der Job wegen einer Rationalisierung weg war und die Stütze hinten und vorne nicht reichte. Dann stolperte ich über diverse Inserate mit angeblich leicht verdientem Geld und Ähnlichem. Ich habe dort angerufen und bekam am gleichen Tag noch einen "Vorstellungstermin", bei dem mich irgendein Typ nackt musterte und mich halb vergewaltigte. Anschließend wurde mir meine Chefin vorgestellt, der ich unbedingt zu gehorchen hätte, mir wurde ein Zimmer zugewiesen und ich bekam ein Sortiment an Reizwäsche. Dann stand ich auch schon halb nackt in einem Club und ließ mich von etwa zehn Männern abtaxieren. Einer kam zu mir, betatschte mich überall und ließ mich dann vor den Augen aller anderen auf ihm reiten. So ging es Schlag auf Schlag weiter, zwischendurch kam meine Chefin und schnauzte mich an, ich solle etwas mehr Initiative ergreifen und als der Club schloss, und nach gefühlten zwanzig Männern, war ich fix und fertig. Ich habe das noch zwei Tage lang ausgehalten, bis ich völlig wund war, aber, ohne Rücksicht auf Verluste, weiter anschaffen musste. Da hab ich denen die Brocken vor die Füße geworfen, habe unter Drohungen mein Geld bekommen und bin abgehauen. So schnell mache ich das nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00031765 vom 19.08.2013 um 01:25:38 Uhr in Koblenz (Rheingasse) (33 Kommentare).

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Abhängig vom Mann meiner Träume

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Dummheit Maßlosigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (w) habe mir nach vielen erfolglosen Männergeschichten vorgenommen, mich von ihnen fernzuhalten. Das heißt, eigentlich habe ich mir geschworen, nie wieder so abhängig von einem Mann zu werden, wie es in meinen damaligen Beziehungen der Fall war. Aber jetzt habe ich mich wieder verliebt und bin mit dem Mann meiner Träume zusammen. Eigentlich ist auch alles perfekt, aber was mich immer noch beschäftigt, ist die Tatsache, dass ich langsam merke, wie abhängig ich von ihm werde. Er war letztens eine Woche mit seinen Kumpels campen und es war einfach schlimm. Ich konnte es ohne ihn fast nicht aushalten. Ich beichte hiermit, dass ich ein Versprechen an mich selbst gebrochen habe. Ich ärgere mich sehr über mich, weil ich eingesehen habe, dass ich ohne ihn nicht leben kann und genau das wollte ich eigentlich verhindern. Ich kann absolut nichts dagegen machen und schäme mich, dass ich genau denselben Fehler noch mal mache und nichts aus der Vergangenheit gelernt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031746 vom 15.08.2013 um 00:22:24 Uhr (16 Kommentare).

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Meine Schwäche für den Nachbarn

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Lügen Falschheit Begehrlichkeit Nachbarn

Ich (w) schlafe in unregelmäßigen Abständen immer mal wieder mit meinem Nachbarn, einfach nur, weil er immer im richtigen Augenblick für mich da ist. Er ist ein echt guter Kumpel meines großen Bruders, also weiß sonst keiner davon, aber das musste jetzt einfach mal raus. Wir sind zwar beide Single, aber seine Beziehungen sind ihm - im Gegensatz zu meinen Beziehungen - sonst auch kein Hindernis. Eigentlich bin ich nicht der Typ dazu, aber ich hatte schon immer eine Schwäche für ihn. Ich bitte um Absolution für die Lügen, die ich meinem Bruder aus Angst vor seiner Reaktion erzähle. Vor allem, da ich ja eigentlich dazu stehe, mit ihm Sex zu haben. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00031744 vom 15.08.2013 um 00:55:12 Uhr (10 Kommentare).

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