Geprellte Zeche beim Chinesen

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Diebstahl Geiz Ernährung

Ich habe mit meinen Arbeitskollegen die Zeche geprellt. Wir waren auf einem Seminar und in der Mittagspause beim Chinesen essen. Normal läuft das dann so ab: Man bestellt, bezahlt direkt danach und wartet dann an einem Tisch, bis das Essen fertig ist, und holt es ab. Irgendwie ging die Angestellte aber nach unserer Bestellung nicht in Richtung Kasse, sondern zur offenen Küche. Wir haben uns dann ein bisschen perplex hingesetzt und gedacht, dass wir dann eben beim Abholen bezahlen. Fehlanzeige. Sie gab uns nur das Essen und ging wieder in Richtung Küche. Nach dem Essen sind wir nach kurzer Diskussion einfach aufgestanden und ohne zu Bezahlen gegangen. Normal bezahle ich immer alles und gebe auch gutes Trinkgeld, aber dort gibt es echt das schlechteste chinesische Essen überhaupt. Leidtut mir nur die Verkäuferin, die Ärger bekommt, wenn es auffällt. Hingehen werden wir zum Glück auch nicht mehr, da das unser letztes Seminar dort war.

Beichthaus.com Beichte #00038533 vom 21.07.2016 um 13:02:40 Uhr (17 Kommentare).

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Geldsegen aus dem fremden Portemonnaie

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Habgier Selbstsucht Ignoranz Engherzigkeit Geld

Ich (m/31) beichte, dass ich den Geldbeutel einer jungen Auszubildenden im Bus gefunden habe. Ich konnte auf ihren Kontoauszügen ihr Einkommen sehen, welches nicht sehr hoch war. Dennoch waren dort noch 500 Euro in bar. Ich vermute, dass es ihr Geld zum Leben war oder sie etwas Wichtiges damit bezahlen wollte. Da ich kaum noch Geld hatte, weil ich alles versoffen und verhurt habe, entschied ich mich dazu, das Geld doch zu behalten und entsorgte ihre Geldbörse im Müll, weil ich Angst hatte, dass mir jemand mit gesundem Menschenverstand diese Tat zuordnen könnte, wenn ich sie ohne Geld zurückgebe.

Demnach muss das Mädel nun auch noch einen neuen Personalausweis beantragen, sowie eine Bank- und Krankenkarte - und außerdem ihren Lippenstift und ihre Antibabypille - ersetzen. Ich hoffe, sie wird nicht schwanger! Nun hatte ich wieder Geld, was ich leider auch schon wieder ausgegeben habe. Ich feierte, trank, sang und tanzte, dass die Hütte bebte! Jedenfalls tut es mir jetzt im Nachhinein leid und ich hoffe, dass ich nie wieder eine Börse mit viel Geld finde, da ich fürchte, wieder schwach zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00038532 vom 21.07.2016 um 10:38:33 Uhr (40 Kommentare).

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Horror in der Waschstraße

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Peinlichkeit Manie Auto & Co.

Ich (m/29) leide unter keinerlei Ängsten oder Phobien, erst recht nicht unter Platzangst. Ein voller Fahrstuhl oder eine volle U-Bahn machen mir nichts aus. Am vergangenen Wochenende fuhr ich mit meinem Auto in die Waschstraße. Das mache ich sehr selten, weil die Anlage teurer ist als die konventionelle Waschanlage und das Auto auch nicht sauberer wird. Die Faulheit hat jedoch dieses Mal gesiegt. Schon der Anfang wirkte bedrohlich auf mich. Drei Männer machten die Vorwäsche mit Dampfstrahl, Handbürsten und sonstigen Hilfsmitteln. Ich fühlte mich ab diesem Zeitpunkt komplett ausgeliefert. Danach musste ich ein paar Meter in Richtung Fließband fahren und anhalten. Dann dauerte es ungefähr eine halbe Minute, bevor das Band mein Auto wegzog. Meine Angst wurde stärker, das Lenkrad bewegte sich immer ein klein wenig nach rechts und links, was aber wohl normal war. Dennoch fühlte ich mich komplett unsicher, ich war nur umgeben von den Bürsten, Wasser und Lärm. Mir wurde schlecht und mein Herz begann zu rasen.

Ich kann es mir nicht erklären, aber die Waschstraße hat mir tatsächlich Angst gemacht. In jeder Sekunde hatte ich Angst, dass irgendetwas Schlimmes passieren könnte. Das Gefühl der Machtlosigkeit und des Ausgeliefertseins versetzte mich fast in Panik. Als ich wieder draußen war, brauchte ich noch eine ganze Weile, um mich zu beruhigen. Ich konnte es niemandem erzählen, da man mir sonst etwas attestieren würde. Um es zusammenzufassen: Ja, ich bin tatsächlich 29 Jahre alt und hatte Angst in der Waschstraße.

Beichthaus.com Beichte #00038523 vom 19.07.2016 um 19:37:27 Uhr (17 Kommentare).

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Verpflegung für den Urlaub

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Diebstahl Ungerechtigkeit Morallosigkeit Geld Urlaub

Ich (m) muss etwas beichten. Ich muss dieses Schuljahr wiederholen und meine alleinerziehende Muutter war verständlicherweise wütend und wollte mich bestrafen. Meine Mutter fliegt mit ihrem Freund in der vierten und fünften Ferienwoche in den Urlaub und eigentlich hatte sie vor, mir etwas Geld dazulassen, damit ich mir etwas zu essen kaufen kann. Da ich sitzen geblieben bin, gibt sie mir jedoch kein Geld mehr - ich soll schauen, wo ich bleibe. Da ich aber kein Taschengeld mehr übrig habe, gehe ich jetzt jede Nacht an ihren Geldbeutel und nehme mir ein kleines bisschen Geld raus. Immer nur ein oder zwei Euro, damit es nicht auffällt. Wenn sie im Urlaub ist, habe ich hoffentlich genug Geld gesammelt, um mir etwas zu essen zu kaufen. Ich weiß natürlich, dass Diebstahl eine schwere Sünde ist, und will das Geld von meinem nächsten Taschengeld auch zurückzahlen.

Beichthaus.com Beichte #00038516 vom 18.07.2016 um 04:02:53 Uhr (23 Kommentare).

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Geld macht euch nicht besser!

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Zorn Hochmut Gesellschaft Geld

Geld macht euch nicht besser!
Ich (m/21) beichte, dass ich Menschen hasse. Das war natürlich nicht immer so. Allerdings bin ich mit 19 Jahren durch ein Erbe an einen Betrag gekommen, der es mir ermöglicht, den Rest meines Lebens in Luxus zu verbringen. Nun bin ich von meinen Eltern so nicht erzogen worden, sondern habe die Chance genutzt und kann nun in meinem Traumjob arbeiten, von dem man sonst niemals leben könnte. Allerdings nutze ich das Geld, um gelegentlich teuer Essen zu gehen und mir und meiner Freundin einen Luxusurlaub zu bezahlen. Da fängt dann der Hass auch an, die Leute, die man dort trifft, sind meistens arrogant und bilden sich ein, sie wären etwas Besseres weil sie Geld haben. Dabei hat die Hälfte von denen noch nie einen Tag wirklich gearbeitet. Wenn ich sehe, wie sie auf andere Menschen heruntersehen, dann könnte ich kotzen und hoffe oft, dass sie alle irgendwann finanziell ruiniert sind. Ich beichte also, dass ich zu solchen Leuten freundlich und höflich bin, aber jeden von ihnen sofort in den finanziellen Ruin treiben würde, wenn ich könnte.

Beichthaus.com Beichte #00038499 vom 13.07.2016 um 08:46:35 Uhr (19 Kommentare).

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