Seid nett zu den Kassiererinnen!

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Faulheit Hass Zorn Arbeit

Ich habe neun Monate lang bei einer Discountkette an der Kasse gearbeitet. Seitdem hasse ich Mütter, die mit ihren kleinen, verwöhnten Gören Klamotten einkaufen gehen. Diese Kinder stellen den ganzen Laden auf den Kopf und die Mütter schauen nur froh lächelnd zu und denken sich dabei "Achja, die Tante wird es schon aufräumen!" Noch dazu hasse ich russische Touristen, die der Meinung sind, dass in Ostdeutschland jeder russisch kann. Leute, die DDR-Zeiten sind vorbei! Auch andere Touristen, die den ganzen Laden auf den Kopf stellen, sind zum Kotzen! Unfreundliche Kunden ebenfalls. Wenn mich einer dumm angemeckert hat, habe ich ihnen ihr Wechselgeld immer in Centstücken rausgegeben und behauptet, dass ich anders nicht wechseln kann. Das Ganze tat ich natürlich mit einem freundlichen Lächeln.

Innerlich lachte ich mich darüber tot, wie diese unfreundlichen Personen wütend aus dem Laden gestampft sind. Beschwerden gab es nie, schließlich bin ich trotz allem immer höflich geblieben. Seit diesen ganzen Erfahrungen weiß ich, wie scheiße es ist, als Verkäuferin in irgendeinem Laden zu arbeiten und gebe mir immer Mühe den armen Verkäuferinnen nicht so viel Arbeit zu machen! Das ist ein tolles Gefühl! Jeder sollte mal im Einzelhandel gearbeitet haben, damit er weiß, wie kacke es doch ist, immer lächeln zu müssen, egal wie bescheuert sich die Leute benehmen!

Beichthaus.com Beichte #00024118 vom 27.06.2008 um 22:26:26 Uhr (10 Kommentare).

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Spinner für Umweltschutz und Menschenrechte

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Dummheit Hass Zorn Arbeit Rheine-Mesum

Ich muss beichten, dass ich erschüttert bin. Ich arbeite derzeit in einem Haus für Vereine, die in Naturschutz und Menschrechte und so weiter tätig sind. Mittags trifft man in der Gemeinschaftsküche immer eine ganze Reihe dieser kaputten Alternativen, die Spendengelder verbrennen und den Treibhauseffekt beschleunigen, indem sie ständig heiße Luft abgeben. Es ist nicht so, dass ich gegen Umweltschutz oder Menschenrechte bin. Das sind durchaus Dinge, die eine Investition in die Zukunft darstellen. Das Problem sind die Leute, die sich damit beschäftigten. Gestern saß zwei Gestalten mit mir in der Mittagspause:
Öko 1: Also, wenn man wollte, könnte man den Hunger in der Welt morgen beenden.
Öko 2: Ja! Das könnte man. Wenn man umverteilen wollte. Schon morgen.
Öko 1: Naja, vielleicht nicht morgen. Man müsste das alles schon ein bisschen organisieren und so.
Öko 2: Hm, ja. Aber man könnte schon eine Menge machen. Ach, das ist alles so schrecklich. Wir müssen unseren Lebensstandard runterschrauben.
Öko 1: Ja, mich regt das auch so auf. Sag mal, wo ist Karin Öko 3?
Öko 2: Die fliegt doch heute nach Griechenland in Urlaub.
Öko 1: Ach so...
Zum Verständnis: Das waren Leute, die ihr Geld damit verdienen, anderen Leuten zu erklären wie Wirtschaft, Politik und Welthunger zusammenhängen. Die haben alle keine Ahnung!

Beichthaus.com Beichte #00024116 vom 27.06.2008 um 22:20:43 Uhr in Rheine-Mesum (10 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Simkarten für 20 Euro

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Betrug Habgier Arbeit

Ich bin Angestellter in einem Handyshop und verkaufe dort heimlich Simkarten mit 10 Euro Startguthaben für 20 Euro. Dabei bestelle ich mich mir die Simkarten kostenlos im Internet.

Beichthaus.com Beichte #00024110 vom 27.06.2008 um 18:37:22 Uhr (4 Kommentare).

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Sie soll an meinem Arsch riechen!

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Begehrlichkeit Feigheit Ekel Durmersheim

Ich wollte auch mal etwas beichten. Irgendwie habe ich den Anschein, das mein Arsch eine sehr empfindliche Stelle hat. Immer wenn meine Freundin Mundbilliard spielt, wünschte ich mir, dass sie auch mal etwas weiter nach hinten mit ihrer Zunge wandert und mir mal am Anus schnuppert. Ist das krank, oder pervers, oder voll männlich?

Beichthaus.com Beichte #00024103 vom 27.06.2008 um 14:46:43 Uhr in Durmersheim (49 Kommentare).

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“Beichte

Auf der Suche nach einem willigen Assistenten

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Begehrlichkeit Selbstsucht Ungerechtigkeit Schamlosigkeit Arbeit

Ich muss meine verkommenen Gedanken beichten. In Kürze werde ich in die Geschäftsführung berufen. Entsprechend den Regularien steht mir eine Assistentin zu. Meine geniale Idee dabei ist: Ich werde mir einen männlichen Assistenten einstellen, der mir freudig ergeben körperliche Gefälligkeiten erbringen wird - darauf werde ich bei den Bewerbungsgesprächen penibel achten. Falls ich keinen geeigneten Bewerber finde, werde ich wohl bei den schönen Escorts bleiben. Ja, ich bin verkommen. Bin übrigens hetero verheiratet, 40 J., männlich, Manager. Fragt nicht, wie ich an diesen Posten gekommen bin.

Beichthaus.com Beichte #00024087 vom 26.06.2008 um 23:05:06 Uhr (15 Kommentare).

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