Ein Vampir als Nachbar ist keine gute Lösung!

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Maßlosigkeit Medien Kinder Geltendorf

Als kleiner Bengel habe ich immer mit meinem Dad Filme aus seiner Videosammlung geschaut. Auch die, für welche ich eigentlich noch viel zu jung war. Bereits mit 13 Jahren wusste ich, wer John McClane war oder dass man es tunlichst vermeiden sollte, sich von einem Ort zum anderen zu teleportieren, wenn sich eine Fliege mit einem im Teleporter befindet. Auch dass Bishop eigentlich nur ein Roboter ist und spätestens seit "Fright Night" dass man sich nie ein Vampir zum Nachbarn wünschen sollte. Wer Robocop war wusste ich auch. Oder das Arnie als stahlharter Russe in "Red Heat" mal ebenso ohne mit der Wimper zu zucken ne glühende Kohle in der Hand hält. Leider konnte ich mich darüber nie mit Freunden unterhalten, da sie die Filme nie gesehen hatten.

Bei den harten Stellen (er kannte die Filme meistens schon) sagte mein Dad immer "weggucken" und das tat ich auch. Hielt mir immer rasch die Hände vors Gesicht. Auch kann ich mich noch gut daran erinnern das mir Liebesszenen immer total peinlich waren. Ich weiß noch genau, wie ich die Leute aus Filmen beneidet welche nahe dem Tode waren, gegen irgendwelche Monster kämpfen mussten oder sonstartige Probleme hatten. Da diese "Helden" es ja auch immer zum Schluss geschafft haben. Ich wünschte mir dann auch immer, in so einer verfahrenen Situation zu stecken. Leider hatte ich aber als kleiner Stift nicht die geringsten Sorgen oder Probleme auszustehen. Erst später erfuhr ich, dass das nur Hollywood-Schoten waren und es im echten Leben ganz anders kommt, wenn man tatsächlich vor Probleme gestellt wird. Es reichte schon, dass man mir am nächsten Schultag Prügel auf dem Pausenhof versprochen hatte und ich konnte die Nacht nicht einschlafen. Wie sollte ich da jemals gegen einen Predator bestehen oder mich wie Marty McFly durch die Zukunft schlagen?!

Jetzt bin ich 22 und so richtig viel hat sich nicht verändert. Okay, ich halte mir nicht mehr die Augen zu aber manchmal ertappe ich mich immer noch wie ich z. B. darüber nachdenke, wie es wohl wäre, als Travis Bickle Nachts durch die Straßen der Bronx zu fahren um dann später in ein Pornokino zu gehen, weil ich immer noch kein Auge zutun kann.

Beichthaus.com Beichte #00021609 vom 04.05.2007 um 03:26:22 Uhr in Geltendorf (5 Kommentare).

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Solo bin ich ziemlich glücklich

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (m/25) bin solo ziemlich glücklich. Nach mehreren kleinen schmutzigen Affären ("Klar habe ich einen Freund, aber wenn ich dir das gesagt hätte, hätten wir uns doch nie so kennengelernt."), total verkorksten Beziehungsanläufen ("Wir können uns gerne treffen, aber ich weiß nicht, was das bringen soll...") und unvermittelten Eingeständnissen der besten Freundin ("Du bist zwar nicht mein Traumtyp, aber mit dir kann man Pferde stehlen und über alles reden. Das ist doch eine gute Basis für eine Beziehung.") ist von meinem naiven Frauen-Idealbild nicht viel übrig geblieben. Am absoluten Tiefpunkt habe ich mich mit einem Mädchen getroffen, das zwei Jahre nach dem Ende ihrer letzten Beziehung immer noch darunter gelitten hat, dass sie von ihrem Ex-Freund mehrfach betrogen wurde.

Danach habe ich mir erstmal eine Auszeit gegönnt, um Abstand zu gewinnen und mich um mein eigentlich gescheitertes Studium zu kümmern. Bei drei letzten Versuchen fürs Vordiplom und der gesonderten Beobachtung durch das Prüfungsamt hatte ich auch viel zu tun. Seitdem habe ich mich nie wieder mit irgendwelchen Frauen getroffen und seitdem läuft es auch ziemlich gut für mich. Im Studium habe ich die Kurve gekriegt und einen Spitzenabschluss hingelegt (hätte ich von mir persönlich nie gedacht) und einen ziemlich großen, wenn auch fast ausschließlich männlichen Freundeskreis gewonnen. Nun bin ich ständigen Verkupplungsversuchen der Pärchenfraktion ausgesetzt und reden kann ich darüber auch mit niemandem. Die letzte Person, mit der ich über Frauen geredet habe, hat mir daraufhin gesagt, dass ich ziemlich egoistisch bin und es mir sehr einfach machen würde. Das hat mich ziemlich getroffen.

Beichthaus.com Beichte #00021600 vom 04.05.2007 um 00:53:27 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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In einem Bett mit meiner Schwester

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Maßlosigkeit Familie

Vor zehn Jahren war ich 14 und mitten in der Pubertät. Ich habe eine zwei Jahre ältere Halbschwester, in die ich damals verknallt war und der ich immer nachspioniert habe, wenn sie sich geduscht oder umgezogen hat. Eines Nachts hielt ich es nicht mehr aus und habe mich zu ihr ins Bett gelegt, mit der Begründung, ich könne wegen Albträumen nicht schlafen. Ich konnte mich nicht beherrschen und habe sie immer zufällig berührt, mal mit der Hand, dann mit dem Bein oder dem Knie, weil ich dadurch wie verrückt erregt wurde. Sie zog ihre Körperteile dann meistens nach einer Weile weg. Schließlich habe ich so getan, als würde ich mich im Halbschlaf umherwälzen und habe mein steifes Glied gegen ihren Hintern gedrückt. Mir entfuhr ein kleiner Seufzer, den ich nicht zurückhalten konnte und meine Schwester hatte natürlich längst gemerkt, was los war.

Sie drehte sich zu mir, sah mich an, nahm meine Hand und strich sich damit über die Lippen, dann über den Oberkörper. Ich wurde fast wahnsinnig, als ich durch ihren Pyjama die Wärme ihrer Brüste spürte. Dann führte sie meine Hand in ihre Hose. Wunderbar feucht war es da unten. Sie wurde auch immer erregter und wir zogen uns gegenseitig die Oberteile aus. Ich wollte unbedingt ihre Brüste streicheln und küssen und nach einer Weile warf sie mich auf den Rücken, zog meine und ihre Hose aus und stieg auf mich. "Nie ein Wort zu irgendjemand" sagte sie noch und begann auf mir zu reiten, erst langsam, dann immer schneller. Mir verging Hören und Sehen vor Glück, ich fasste sie an der Taille und an den Brüsten und wir begannen beide immer lauter zu stöhnen. Schließlich spritzte ich ab und wir sanken auseinander. Am nächsten Tag bekam meine Schwester eine Standpauke, weil sich die Nachbarn über uns beschwert hatten, dass sie beim Sex mit ihrem Freund so einen Lärm machte. Seitdem hatten wir nie wieder zusammen Sex.

Beichthaus.com Beichte #00021598 vom 04.05.2007 um 00:18:22 Uhr (5 Kommentare).

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Meine Nachbarn stöhnen geil!

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Nachbarn

Eines Abends, besser gesagt fast morgens (etwa 23.56Uhr), habe ich aus dem Zimmer ein Stockwerk tiefer das Stöhnen meiner Nachbarin vernommen. Da die Nachbarn im Erdgeschoss wohnten und ein riesengroßes Fenster hatten, durch das man bequem ins Schlafzimmer sehen konnte, bin ich nach draußen geschlichen um zu lauschen. Leider hatten meine Nachbarn die Jalousien heruntergelassen, sodass ich nichts sehen konnte. Aber trotzdem hatte es sich gelohnt, sich neben das Fenster zu stellen. Ich konnte das Stöhnen nämlich nun viel besser hören, ohne dass ich mich dafür auf den Boden legen musste.

Beichthaus.com Beichte #00021587 vom 02.05.2007 um 00:57:23 Uhr (2 Kommentare).

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Für meine Ex bin ich ein Versager

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Ex Edewecht

Meine Ex-Freundin meint ich bin ein Versager im Bett, weil es immer nach wenigen Minuten zu Ende ist, auch einen Orgasmus hatte sie mit mir noch nicht. Sie meint, dass dies an mir liege und ich doch mal zum Arzt gehen soll. Jetzt habe ich mich mit einer Anderen getroffen (nachdem ich meine Ex verlassen hatte) und mit Ihr Sex gehabt. Ich sage nur, dass wir beide vier Stunden Spaß hatten und es doch nicht an mir liegt. Das war einfach nur der beste Sex in meinem Leben. Ich hoffe, meine Ex liest das, würde mich sowas von freuen.

Beichthaus.com Beichte #00021579 vom 01.05.2007 um 19:27:56 Uhr in Edewecht (4 Kommentare).

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