Praktiken mit mehreren Männern

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Selbstsucht Fetisch Wollust Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich - trotz meines unglaublich befriedigenden Sexlebens - gerne Sex mit anderen Männern hätte. Mein Partner ist ziemlich gut im Bett und erfüllt mich genauso, wie ich es brauche. Er hat schon viele Wünsche meinerseits erfüllt, die mich ganz schön angemacht haben. Dennoch stehe ich total auf bestimmte Sexpraktiken, die mehreren Männern bedürfen, mein Partner jedoch glaubt, dass dies unserer Beziehung schaden könne. Da ich der Meinung bin, dass man sich manche Wünsche und Fantasien erfüllen sollte und ich das Verlangen schon ziemlich lange habe, glaube ich das jedoch nicht. Auch wenn er mir schon ziemlich entgegengekommen ist, nervt mich das, denn normalerweise steht doch jeder Mann auf versaute Frauen. Allerdings tut mir dieses Denken zutiefst leid, denn unser Sex ist echt wundervoll und wir haben auch eine tolle Beziehung, mein Wunsch wäre einfach nur das i-Tüpfelchen, das mich ziemlich anmachen würde. Ich bitte um Verzeihung!

Beichthaus.com Beichte #00033929 vom 12.09.2014 um 15:35:40 Uhr (21 Kommentare).

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Übernahme nach der Ausbildung

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Diebstahl Rache Zorn Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen Ausbildungsbetrieb beklaut habe. Meine Ausbildung war eigentlich in Ordnung, bis irgendwann der Schichtbetrieb eingeführt wurde und wir in der Frühschicht von 6-14 Uhr und in der Spätschicht von 14-22 Uhr arbeiten mussten. Da ich anfangs noch keinen Führerschein besaß, musste ich teilweise um 3:30 aufstehen, damit ich pünktlich auf der Arbeit war. Das passte uns allen natürlich absolut nicht, weshalb wir dies auch kundtaten. Das wiederum passte unserem Ausbilder nicht. Auch in anderen Belangen haben wir unsere Meinung übermittelt. In dem Betrieb waren Ja-Sager gerne gesehen, Leute mit negativer Meinung wurden unten gehalten. So auch zum Ende der Ausbildung. Fünf Kollegen und ich bewarben uns auf eine Stelle in der Firma. Die Chancen standen sehr gut, da über zehn Leute eingestellt werden sollten. Das Vorstellungsgespräch verlief sehr gut und auch die Probearbeit in der Abteilung war ein voller Erfolg. Drei Tage vor dem Ende der Ausbildung bekam ich dann auch Bescheid, dass ich am Tage meiner Freisprechung einen Vertrag unterschreiben sollte. Ich habe mich da natürlich gefreut.


Was jetzt kommt, ist nicht bewiesen, aber trotz alledem der Grund, weswegen ich mich gerächt habe. Einen Tag vor der Freisprechung bekam ich einen Anruf, dass ich doch nicht übernommen werden sollte. Ich war gerade mit meiner Gesellenprüfung fertig und echt froh, dass der Stress jetzt vorbei ist und ich in der nächsten Woche anfangen konnte, zu arbeiten. Ein Kollege meinerseits war zu dem Zeitpunkt in der JAV, weswegen er einen Übernahmeanspruch hatte, den er auch wahrgenommen hat. Auch er hatte sich auf dieselbe Stelle beworben wie ich. Auch er sollte einen Vertrag bekommen, doch es kam anders. Der Chef der Abteilung, bei der wir alle anfangen sollten, rief ihn an und sagte, dass er, in Rücksprache mit unserem Ausbilder, uns die Stellen nicht anbieten konnte, weshalb es nicht zu einem Arbeitsverhältnis für diesen Job kam. Ich war auf 180, als ich das mitbekommen habe. Wie bereits erwähnt hatten wir gerade Gesellenprüfung und unsere Firma war so freundlich und hatte uns Werkzeug, sowie Putzzeug, welches wir für die Prüfung brauchten, zur Verfügung gestellt.


Am Tag der Freisprechung, wir hatten alle bestanden, gab es noch ein Abschlussgespräch mit unserem Ausbilder, bevor wir unser Werkzeug abgeben sollten. Scheinheilig, wie er in der gesamten Ausbildung halt war, bedauerte er es, dass wir doch keinen Job in der Firma bekommen hatten. Das war der Tropfen, der das Fass zum überlaufen gebracht hat. Ich blieb ganz ruhig und begann, das Werkzeug und die Putzmittel aus meinem Auto zu holen. Dabei "vergaß" ich dann die Lötstation, welche einen doch sehr hohen Wert hatte, und einige sehr teurere Reinigungsmittel in meinem Auto. Aufgefallen ist dies in dem Moment nicht, da nicht protokolliert wurde, wer welches Werkzeug hatte, nur wie viel ausgegeben wurde. So habe ich jetzt eine wunderbare und sehr gut funktionierende Lötstation zu Hause, die mir seitdem immer wieder gute Dienste geleistet hat. Ich bitte um Absolution. Besagter Ausbilder ist mir, zum Glück für ihn, bisher nicht über den Weg gelaufen, ansonsten würde er von mir ordentlich die Meinung gegeigt bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033919 vom 10.09.2014 um 03:17:27 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hund vs. Freundin

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Falschheit Lügen Partnerschaft Tiere

Hund vs. Freundin
Ich (m/29) bin seit knapp einem Jahr mit meiner Freundin zusammen. Ich habe allerdings schon die gesamte Zeit ein Geheimnis vor ihr und deswegen ein schlechtes Gewissen. Das Ganze hört sich vielleicht etwas merkwürdig an, aber meine Freundin weiß bis heute nicht, dass ich seit vier Jahren einen Hund habe. Warum sie das nicht wissen soll? Erstens mag sie generell keine Tiere, aber bei Hunden ist es besonders schlimm, die hasst sie regelrecht, auch weil sie panische Angst vor Hunden hat, selbst vor den ganz kleinen wie Chihuahuas. Zweitens gehört der Hund nicht mir allein, sondern ich habe ihn damals mit meiner Ex-Freundin zusammen aus dem Tierheim geholt.

Nach der Trennung blieb er bei ihr, weil sie einfach mehr Zeit hat, sich um ihn zu kümmern. Ich beteilige mich aber weiterhin an den monatlichen Kosten, dafür darf ich den Hund besuchen. Das ist allerdings auch das nächste Problem. Meine jetzige Freundin wäre alles andere als begeistert, wenn sie erfahren würde, dass ich dadurch noch regelmäßigen Kontakt zu meiner Ex habe, denn das ist für sie ein absolutes No-Go. Ich fühle mich schon fast wie ein Fremdgänger, obwohl zwischen mir und meiner Ex wirklich absolut nichts mehr außer Freundschaft ist. Ich hoffe wirklich, dass mich keiner ihrer Freunde bei einem der Spaziergänge sieht. Ich habe mich da echt in eine beschissene Situation gebracht und weiß nicht, wie ich wieder rauskommen soll. Wenn meine Freundin das herausfindet, wird sie wahrscheinlich verlangen, dass ich mich zwischen ihr und dem Hund entscheide, aber ich weiß echt nicht, wie ich mich dann entscheiden würde.

Beichthaus.com Beichte #00033898 vom 07.09.2014 um 21:55:30 Uhr (28 Kommentare).

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Die Verteufelung des Fremdgehens

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Fremdgehen Ehebruch Vorurteile

Ich möchte beichten, dass sich meine Moralvorstellung bezüglich des Fremdgehens in der letzten Zeit drastisch verändert hat. Vorab weise ich darauf hin, dass es bisher kein Anzeichen gibt, dass sich dies auch auf mein Handeln auswirkt. Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet und bin, alles in allem, sehr zufrieden. Ich hatte bisher noch nie das Verlangen außereheliche Abenteuer zu suchen. Generell bin ich eher ein zurückhaltender Mensch und gerate auch so nicht an Versuchungen. Ich hatte auch nie Zweifel an der Treue meiner Frau. Und das ist auch sehr gut so, denn ich habe fremdgehen, betrügen, außerehelichen Sex, oder wie man es nennen will, immer extrem verabscheut und entsprechende Täter verurteilt. Doch jetzt ist ein Ereignis eingetreten, das diese Ansichten ins Wanken bringt. Für meine Partnerschaften war die Ehe meiner Eltern stets ein Vorbild. Die beiden waren ein super Team und führten eine schöne Ehe, bei der beide Partner sich gleichberechtigt um das Wohl der Familie kümmerten. Mein Vater war Ingenieur und arbeitete in einem Ingenieurbüro im Nachbarort, meine Mutter hat für die lokale Zeitung geschrieben. Dieser Tätigkeit konnte sie gut von zu Hause aus nachgehen. Sie war sehr belesen und gebildet und ich habe viel von ihr lernen können. Jedenfalls ist meine Mutter vor einiger Zeit gestorben. Es war nach einer längeren Krankheit und sie ist auch recht alt geworden. Kurz vor ihrem Tod hatte sie mir noch gesagt, dass sie ein erfülltes Leben hatte, nichts bereue und dass es in Ordnung sei, dass sie jetzt stirbt.


Ich war dabei, als mein Vater mit dem Pfarrer ihre Beerdigung vorbereitete und der Pfarrer hat sehr schöne Worte zu ihrer besonderen Partnerschaft und Ehe gefunden, was die Gäste sehr berührte. Die Vorbildrolle dieser Ehe für mich war mir nie so deutlich. Ein paar Monate später wollte mein Vater in eine kleinere Wohnung umziehen und ich habe ihm beim Aussortieren alter Sachen geholfen. Wir sind dabei auf alte Tagebücher meiner Mutter gestoßen und dadurch kam heraus, dass meine Mutter vor über zwanzig Jahren fremdgegangen war. Sie beschreibt, dass sie neugierig war, auf das, was es außer meinem Vater noch gab. Als diese Neugier immer weiter anwuchs, kam es dann dazu. Sie hat sich zwei Mal mit ihm getroffen und war von dem Erlebnis eher ernüchtert. Die Neugier war weg und sie hat das Ganze als eher unbedeutend bewertet, da es nichts mit ihrer eigentlichen Partnerschaft zu tun hatte, die dadurch in keinem Moment gefährdet war oder infrage gestellt wurde. Als mein Vater das gelesen hat, ist er total ausgeflippt und hat sie sogar beschimpft. Für ihn scheint das ein schwerwiegender Verrat zu sein, er möchte sich nicht im selben Grab wie sie beerdigen lassen und hat sogar beim Notar versucht, sich von einer Toten scheiden zu lassen. Vielleicht ist er sauer auf sie, weil er nicht damit gerechnet hat, alleine zurückzubleiben und sie ihn verlassen hat. Das wäre eine ganz normale Phase in der Trauerbewältigung. Aber das geht jetzt schon eine ganze Weile so, ihm scheint es wirklich ernst zu sein.


Das Schlimme für mich ist aber, dass ich ihn überhaupt nicht verstehen kann. Was kann denn diese Einmaligkeit an der Bedeutung von über vierzig Jahren Ehe verändern? Wieso stellt er deswegen alles infrage und verstößt sie derart, obwohl er noch kurz vorher gesagt hat, wie glücklich all die Jahre mit ihr waren und dass er sich kein besseres Leben hätte vorstellen können? Aber mal weitergedacht: Was wäre passiert, wenn er es damals erfahren hätte? Wenn ich darüber nachdenke, bin ich sehr froh, dass meine Mutter es für sich behalten hat. Und was wäre gewesen, wenn es noch ein weiteres Mal vorgekommen wäre? Die Partnerschaft und Familie hätte vermutlich genauso gut funktioniert und ich würde ihr auch das jetzt verzeihen. Vielleicht idealisiere ich meine Mutter nach ihrem Tod jetzt etwas zu sehr, aber ich komme immer deutlicher zu dem Schluss, dass die Bedeutung vom Fremdgehen total überbewertet und viel zu sehr verurteilt wird.

Beichthaus.com Beichte #00033844 vom 29.08.2014 um 16:45:18 Uhr (23 Kommentare).

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Affäre mit einem Piloten

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Fremdgehen Falschheit Morallosigkeit Begehrlichkeit Flug & Co.

Ich (w/25) bin in einer Beziehung, die eigentlich ganz gut läuft. Mein Freund hätte es verdient, dass ich mich mehr um ihn kümmere und ihm mehr Aufmerksamkeit schenke, so wie er es tut. Er ist ein echt toller Mensch und wir werden bald zusammenziehen. Was für ein toller Mensch er ist, weiß ich nach dem einen Jahr, das wir jetzt zusammen sind, vielleicht gar nicht mehr richtig zu schätzen. Das tut mir leid, vor allem für ihn. Ich arbeite zur Zeit als Flugbegleiterin bei einer deutschen Airline und fühle mich seit knapp vier Wochen zu einem bestimmten Piloten hingezogen. Auch wenn ich kein gutes Bild von Piloten gewonnen habe und meinem Freund versichere, dass das meist Verbrecher sind, kann ich nicht anders, als an ihn zu denken. Ich bin letzte Woche auch in unserem Hotel nach einem langen Abend an der Hotelbar nachts in seinem Bett gelandet und es war unglaublich toll. Nun habe ich aber ein schlechtes Gewissen gegenüber meinem Freund und bin hin- und hergezogen. Versuche schon, Flüge zu tauschen, um mit ihm fliegen zu können. Auch wenn ich weiß, dass ich für ihn noch nur eine Affäre bin, erhoffe ich mir mehr. Hiermit will ich also beichten, dass ich zurzeit bei vollem Bewusstsein zweigleisig fahre, nicht weiß, wie es weitergeht und dass es mir für meinen Freund schon jetzt unendlich leidtut.

Beichthaus.com Beichte #00033831 vom 27.08.2014 um 15:02:21 Uhr (32 Kommentare).

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