Kostenloser Döner fürs Dolmetschen

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Diebstahl Ernährung

Ich war auf dem Weg zu einem Freund und da wir vor hatten, etwas zu trinken, war ich vorher noch schnell an der Dönerbude, mir einen Döner kaufen. Während ich bedient wurde, kam ein Pärchen rein, das kein deutsch, sondern nur englisch sprach. Ich habe dann zwischen dem Dönerfachverkäufer und dem Pärchen übersetzt, da der Verkäufer dem Englischen nicht mächtig war. Als er meinen Döner dann fertig hatte, habe ich noch kurz erläutert, was für Fleisch auf die Döner kommt und meinte dann "Tschüss" und bin gegangen ohne zu bezahlen. Das ist mir äußerst peinlich, aber es war auch nicht mit Absicht. Ich werde es nicht wieder tun, zumindest auch dort keinen Döner mehr essen gehen.

Beichthaus.com Beichte #00022223 vom 09.07.2007 um 00:22:06 Uhr (2 Kommentare).

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Preisvergleich an der Tankstelle

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich arbeite seit Längerem in einem Tankstellenkiosk und die Arbeit macht mir auch Spaß, nur habe ich mittlerweile einen Hass auf meine Kundschaft entwickelt. Ich verachte jeden dieser Idioten. Die fahren weiß Gott wie weit um Zigaretten zu kaufen, nur weil sie zu […]
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Beichthaus.com Beichte #00022206 vom 05.07.2007 um 01:33:47 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Die letzte Absteige in London

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Ekel Unreinlichkeit Rache Urlaub London

Auf London-Klassenfahrt vor ein paar Jahren sind wir in der letzten Absteige gelandet. Man hat an den Wänden gesehen, dass dieses Zimmer vor Kurzem vollständig ausgebrannt war, die Betten waren instabile Leichtmetallgerüste die beim Hochsteigen immer umfallen. Und die Klos hatten einen widerlichen braunen Rand. In den Zimmern wurde der Brand an der Decke überdeckt, indem da solche weißen viereckigen Schaumstoffdinger ein Stück unter der Decke hingen. Bei dem einen war da ein Loch. Am Tag der Abreise haben wir alle möglichen übrigen Lebensmittel (Kartoffelsalat, Bouletten, Brötchen, Wurst, Käse) aus Rache in dieses Loch gestopft. Das ist jetzt ca. 5 Jahre her und mittlerweile müsste es dort schön stinken und ein grüner Teppich an der Decke kleben. Da es zum ordentlichen Schimmeln etwas braucht, würde der Verdacht nie auf uns fallen. Dessen Augen hätte gerne mal gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00022187 vom 02.07.2007 um 20:50:47 Uhr in London (0 Kommentare).

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Ein Geschenkkorb als Finderlohn

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Geld Münnerstadt

Also letzte Woche habe ich im Gebüsch einen Geldbeutel liegen sehen. Ich habe ihn aufgehoben, reingeschaut und was war drin? 500 Euro! Also bin ich zu meinen Kumpels und habe gefragt, was ich machen soll. Die haben gesagt "Boah, geil, behalt das Geld, davon kannste dich richtig zulaufen lassen und so!" Also was habe ich gemacht? Ich bin zum Besitzer und habe ihm den Geldbeutel zurückgegeben. Leute, die das Geld behalten hätten, sind einfach nur zu bemitleiden. So viel Erziehung muss man doch genossen haben, um zu wissen, dass das bisschen Ehrlichkeit und Moral einfach nötig ist! Man muss doch auch an den Besitzer denken, vielleicht ist es eine alte Dame, die sowieso nicht viel hat. Aber nein, immer nur an sich selbst denken. Ach ja, der Besitzer war sehr erfreut über meine Ehrlichkeit und hat mir einen tollen Geschenkkorb gegeben.

Beichthaus.com Beichte #00022183 vom 02.07.2007 um 20:23:11 Uhr in Münnerstadt (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der German-Bonus

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Missbrauch Engherzigkeit Selbstsucht Himmelpforten

Als ich im letzten Sommersemester ein Auslandsstudiensemester an der California State University in Long Beach besuchte, war ich eigentlich sehr überrascht wie nett doch die ganzen Amerikaner sein können. Ich habe schnell Kontakt zu den Leuten gefunden, wurde immer freundlich, offenherzig, oberflächlich und dümmlich in jeden Freundeskreis aufgenommen. Das liegt zum einen an der doch etwas verqueren Art der Amerikaner und zum anderen daran, dass man als Deutscher immer den "German-Bonus" hat, was vor allem bei Frauen eine gravierenden Vorteil mit sich bringt. Kurzum, ich hatte das halbe Jahr wirklich sehr viel Spaß. Eine der Amerikanerinnen fiel mir in ihrem Verhalten besonders auf. Das lag sicherlich daran, dass sie in meinem Marketing-Kurs saß, ziemlich hübsch anzuschauen war und eigentlich auch einen ganz intelligenten Eindruck machte.

Aber vor allem fiel sie mir auf, weil sie ständig und immer mit ihrer behinderten Handtasche und ihrer Hühnerhaufen-Girly-Clique zusammenstand und aufs Übelste über alles und jeden ablästerte. Ich konnte diese Frau einfach nicht ausstehen. Nach einer gewissen Zeit wurde aus meiner Antipathie gegenüber dieser Person Wut, danach Hass. Eines Abends sah ich sie wieder mit ihrem lästernden Rudel von Frauen und ihrer kleinen bescheuerten Minihandtasche auf einer Party. Ich dachte mir, jetzt oder nie! Also bin ich hin zu ihr, habe sie angschwatzt, angeflirtet, ihr Komplimente gemacht und meinen German-Bonus ausgespielt. Die Party ging zu Ende und wir waren immer noch in unseren emotionalen Gesprächen vertieft. Sie erzählte mir irgendwas von ihren Elter, die sich getrennt hatten, von ihrem Opa, der alkoholkrank war, von ihrer Schwester, die sie so sehr vermisst, weil sie mit ihrem Mann in Houston/Texas wohnt, und so weiter. Ich habe sie also schön erzählen lassen und fragte sie dann, ob wir noch zu mir wollen um weiter zu quatschen.

Natürlich kam es so wie es kommen musste und auch sollte: Wir landeten in meinem Bett. Als ich es ihr dann im Doggy-Style besorgte, ließ ich mein Ding kurz aus ihrer feuchten Musch* gleiten, um ihn ihr dann trocken und ungebremst in voller Länge und Härte in ihrem engen Po zu versenken. Da das für sie vollkommen unvorbereitet kam, könnt ihr euch denken, wie groß doch der Schreck und wie laut der Schrei war. Haltet mich jetzt nicht für pervers, aber von dieser Genugtuung zehre ich noch heute, wenn mich mal wieder irgendwelche ignoranten, blöden und einfach unmöglichen Weibsbilder aufregen. Ein schlechtes Gewissen habe ich sicherlich nicht!

Beichthaus.com Beichte #00022160 vom 27.06.2007 um 07:13:35 Uhr in Himmelpforten (5 Kommentare).

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