700 Euro von einem Bewusstlosen

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Diebstahl Habgier

Ich muss unbedingt etwas beichten, das mir schon einige Jahre auf der Seele liegt. Ich war gerade 19 Jahre alt und war, wie wohl jeder Jugendliche, recht knapp bei Kasse. Ich fuhr mit meinem gammeligen Golf damals auf einer Landstraße. Es war bereits 21 Uhr im Sommer und eigentlich noch recht hell. Als ich einen Wagen auf einem Feld sah, der sich mehrfach überschlagen hatte. Es handelte sich um einen dicken Mercedes. Ich bin also zu der Unfallstelle hin und habe nachgesehen, was dort vor sich geht. Im Auto lag ein Mann, der eine Platzwunde am Kopf hatte und nicht bei Bewusstsein war. Nun kommt die eigentliche Beichte: Ich habe mich nur schnell vergewissert, dass der Mann noch einen Puls hat und habe dann seine Brieftasche gestohlen! Es waren über 700 DM in dem Geldbeutel, was damals eine riesige Summe für mich war. Ich habe damals ernsthaft darüber nachgedacht, noch das Radio auszubauen. Ich habe dann noch den Notruf benachrichtigt und bin schnell weggefahren.

Beichthaus.com Beichte #00025228 vom 27.11.2008 um 12:29:03 Uhr (42 Kommentare).

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Die Frau vom Chef meines Vaters

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Ehebruch Fremdgehen Schamlosigkeit Arbeit Chef

Ich (m/21) war mit meinem Vater auf einem Geschäftsessen seines Chef. Außerdem waren dort noch zwei Arbeitskollegen und die Gattin des Chefs. Die durchaus sehr attraktiv ist. Ehrlich gesagt hatte ich schon ziemlich anzügliche Gedanken, was man mit dieser Frau so alles anstellen könnte, doch dann plötzlich kam eine etwas ältere Frau in den Raum, es war die Mutter des Chefs. Nach dem ersten Gang stieg das Niveau der Gespräche und es bezog sich alles auf die Arbeit und ich verstand nur noch die Hälfte. Mit dem neuen Gesprächsthema kehrte bei mir leider auch die Langeweile ein. Und nicht nur bei mir, nein, sondern auch bei der geilen Gemahlin und der Mutter des Chefs. Nachdem die Gespräche hitziger wurden, ging der Chef in die Küche und meinte, mit dem Essen sollte gewartet werden und führte die arbeitende Gesellschaft aus dem Raum, um einen exklusiven neuen Entwurf zu besprechen. Diese Pause verwendete die alte Frau, um sich nicht nennenswerter Dinge zu entledigen. Abgesehen davon, dass wir schon vier Flaschen Wein getrunken hatten und die Milf mir die ganze Zeit in die Augen schaute, fing ich an, mich heranzutasten. Plötzlich schaute sie mir tief in die Augen und fragte: "Na Kleiner, schon mal Spaß auf der Toilette gehabt?" Ich lief rot an und wusste nicht, wie ich darauf reagieren sollte. Das war eigentlich mein Ziel, aber dass es so schnell ging, konnte ja keiner ahnen.

Die anderen waren noch beschäftigt, also stand sie auf und ich ging hinterher. Ich folgte also und mittlerweile war mir der Arbeitsplatz meines Vaters ziemlich egal, wobei ich definitiv dankbar war, dass mein Vater ein hohes Tier ist. Ich lief ihr also nach, als sie versuchte, die Toilette zu betreten, beim Drücken der Klinke ertönte aber nur ein merkwürdiges sonores Grunzen von drinnen, ich dachte: "Scheiße die alte Schachtel versaut mir gerade meinen Stich." Doch sie drehte sich um, lächelte mich an und meinte ich sollte mir keine Sorgen machen, es gibt ja noch das Gästezimmer. Wir gingen also in den ersten Stock. Sie schloss hinter uns die Tür zu und fing an mich zu küssen und ihre Hand in meine Hose zu stecken. Mein Penis war schon auf Kampfkurs, also zog ich ihr Kleid hoch und steckte meine Hand in ihre Unterwäsche. Sie kniete sich vor mich und fing an mich oral zu befriedigen, als plötzlich die Stimme Ihres Mannes ertönte und er nach ihr rief. Wir erschraken beide unheimlich. Sie zog sich das Kleid runter und antwortete: "Sofort Schatz!" Das Gute an der Sache war, wir wurden nicht in flagranti erwischt und seit etwa fünf Monaten schlafe ich mit der Frau vom Chef.

Beichthaus.com Beichte #00025224 vom 27.11.2008 um 09:51:12 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hinter der Disco mit dem Blase-Hasen

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Feigheit Morallosigkeit Wollust Last Night Partnerschaft

Ich möchte hiermit beichten, dass ich mir vor anderthalb Jahren von einer stadtbekannten Nymphomanin hinter der Dorf-Disco einen kauen lassen habe. Das Problem ist, dass ich nur 6 Stunden danach mit meiner heutigen Freundin zusammen gekommen bin. Wir hatten uns davor schon regelmäßig zum "Kennenlernen" getroffen, waren uns aber noch nicht sicher ob wir wirklich zusammen passen. In der Disco habe ich leider zu viel getrunken, wodurch mich der stadtbekannte "Blase-Hase" leicht überreden konnte. Mittlerweile plagt mich mein schlechtes Gewissen, weil ich meine Freundin über alles liebe und mir ein Leben ohne sie einfach nicht mehr vorstellen kann. Seit diesem Tag habe ich meine Freundin nicht ein einziges Mal angelogen. Nur diese eine Sache kann und möchte ich ihr einfach nicht sagen. Sie wäre unendlich verletzt und enttäuscht, was ich durchaus verstehen kann. Mir würde es nicht anders gehen, wenn sie mir etwas ähnliches beichten würde. Unsere Beziehung ist einfach nur ein Traum, aber wenn ich ihr die Sache beichten würde, wäre das Vertrauen für immer weg. Das möchte ich einfach nicht aufs Spiel setzen. Soll ich es beichten, oder bis ins Grab nehmen?

Beichthaus.com Beichte #00025214 vom 26.11.2008 um 11:04:18 Uhr (35 Kommentare).

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Unterschlagene Pakete

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Faulheit Trägheit Morallosigkeit Hass Arbeit Berlin

Ich habe als Abrufkraft für ungefähr ein Jahr bei den gelbroten Paketzustellern gearbeitet, in einem Subunternehmen. Der Juniorchef war so arbeits- und geld-geil, dass er mich sogar im Urlaub angerufen hat, ob ich arbeiten kommen könnte. Ich fand das so dreist, das ich mit Absicht manchmal Pakete einfach nicht mehr zugestellt habe. Es ging nicht um die Pakete, sondern einfach nur um den harten Job. Man bekommt einen Hungerlohn von fünfzig Tacken, soll dafür von 8:00 bis 8:00 Pakete ausfahren und bekommt zu Weihnachten noch mehr, wenn man länger arbeitet, dann fürs gleiche Geld. Alles wegen den scheiß Dumpinglöhnen, kein Job wird mehr ordentlich bezahlt und die Chefs verdienen sich einen goldenen Pimmel!

Beichthaus.com Beichte #00025183 vom 22.11.2008 um 15:25:09 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Unfähige Lehrer

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Hass Zorn Hochmut Schule Sebnitz

Unfähige Lehrer
Ich bin heute, wie jeden Morgen, mit dem Bus gefahren. Der war total überfüllt und alle Sitzplätze belegt, weil eine Schulklasse offensichtlich einen Ausflug gemacht hat. Es war tierisch laut und ich fragte mich, warum der Lehrer es nicht für nötig hielt, mal ein bisschen für Ruhe zu sorgen - oder es zumindest zu versuchen. Aber was solls, es war zwar nervig aber erträglich. Nach ein paar Haltestellen stieg ein sehr alter Herr mit Buckel und Gehstock in den Bus, und ich ging eigentlich fest davon aus, dass eines der Mädels, die auf den beiden Behindertenplätzen direkt hinter dem Fahrer sitzen, mal für den Herren aufstehen würde. Taten sie aber nicht.

Da habe ich die Mädels höflich aber bestimmt gefragt, ob sie denn nicht mal für den Herren Platz machen möchten, worauf das eine mit etwas verschämtem Gesicht aufstand. Damit war die Sache eigentlich schon erledigt, aber der liebe Herr Lehrer konnte das wohl nicht auf sich sitzen lassen und sagte so etwas in der Art wie "Was maßen sie sich an, meine Schüler zurechtzuweisen" zu mir. Darauf erwiderte ich "Ja, sie haben recht. Das wäre ja auch eher IHRE Aufgabe gewesen, aber ich habe das gerne für sie übernommen". Darauf war nicht nur der Lehrer ruhig, sondern auch die Schulklasse. Leider hielt dieser Zustand gerade mal 30 Sekunden, dann ging das Gebrüll von vorne los. Das hat mir gezeigt, dass ich Lehrer noch immer hasse, allerdings aus anderen Gründen als früher zu Schulzeiten.

Beichthaus.com Beichte #00025165 vom 20.11.2008 um 16:50:51 Uhr in Sebnitz (28 Kommentare).

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