Ich bin Hooligan und Polizist

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Polizei

Ich habe im September meine Ausbildung bei der Polizei angefangen. Trotzdem fahre ich jedes Wochenende zum Fußball. Alle meine Freunde sind Hooligans. Ich auch. Sie denken ich sei Arbeitslos, denn wenn sie herausfinden, dass ich Bulle werde, schlagen sie mich mit Sicherheit tot. Andersherum ist es genauso. Wenn meine Kollegen erfahren, dass ich einer von den asozialen Fußballfans mit ACAB-Shirt und Kapuzenpulli bin, die sich jedes Wochenende mit den Dresdnern, Leipzigern und Magdeburgern schlagen, um den Ruf von Berlin in der Szene hochzuhalten, bin ich geliefert.

Aufhören kann ich aber nicht. "Alle Bullen sind Schweine" aus 500 Kehlen hört sich einfach zu geil an, um der Sache einfach den Rücken zuzuwenden. Ein schönes Match auf Wiesen gehört einfach zum Leben dazu. Ich verstehe einfach nicht, was daran so schlimm sein soll. Wir lassen ja alle, die damit nichts zu tun haben, in Ruhe. Ich glaube, ich muss mir neue moralische Werte erarbeiten, um meinen Job ausüben zu können. Vorher ziehe ich mir aber eine Line und gucke, was morgen so bei Erfurt gegen Magdeburg abgeht. Sport frei!

Beichthaus.com Beichte #00022797 vom 21.09.2007 um 09:22:09 Uhr (9 Kommentare).

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Das Reh, das ich besoffen überfuhr

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Trunksucht Waghalsigkeit Auto & Co.

Vor ca. acht Jahren, gerade so knapp mit Führerschein, bin ich mit Arbeitskollegen am Fasching gewesen. Ich war endbetrunken, entschied mich aber trotzdem mit dem Auto nach Hause zu fahren. Um der Polizei aus dem Weg zu gehen, bin ich durch ein abgelegenes Waldstück gefahren. Dummerweise habe ich ein Reh zu spät gesehen und es angefahren. Es muss unter schrecklichen Schmerzen gelitten haben, aber ich konnte ja niemanden verständigen, da ich so betrunken war und mich kaum auf den Beinen halten konnte. Also bin ich in meinen Wagen gestiegen und habe das arme Tier mit Vollgas RICHTIG überfahren, um es von den Schmerzen zu befreien. Dieses Erlebnis hat mich noch lange verfolgt und ich fühlte mich richtig schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00022791 vom 21.09.2007 um 05:18:58 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Geschenktes Geld am Automaten

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Diebstahl Habgier Selbstsucht Geld

Ich ging letztens in der Stadt zur Bank, um an einem Automaten Geld abzuheben. Ich musste etwas warten, weil eine junge Frau vor mir dran war. Leider stellte sie sich etwas ungeschickt an und bekam nicht alles gleich auf die Reihe. Weil ich ziemlich in Eile war, fing ich leise an zu motzen, was sie wohl mitbekam und dadurch noch nervöser und hektischer wurde. Als sie dann endlich so weit war, zog sie eiligst ihre Karte aus dem Automaten und verschwand so schnell wie möglich. Als ich jetzt meine Karte reinsteckte und gerade meine Geheimzahl eingeben wollte, bemerkte ich, dass unten aus dem Geldausgabeschlitz ein paar Geldscheine rausragten. Da war doch dieses Mädel so in Stress geraten, dass sie glatt vergessen hatte, ihr Geld mitzunehmen. Für einen kurzen Moment überkam mich das schlechte Gewissen, aber dann zog ich das Geld aus dem Schlitz und machte mich davon. In dem Moment dachte ich nur noch, wer so blöd ist, der ist halt selbst schuld, aber im Grunde tat mir die Kleine schon leid, und manchmal bereue ich es auch ein wenig. Naja, mit den 150 Euro habe ich mir dann trotzdem einen schönen Nachmittag gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00022763 vom 20.09.2007 um 13:15:04 Uhr (8 Kommentare).

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Der falsche Draht

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Dummheit Waghalsigkeit Arbeit

Ich habe für eine großes Elektrounternehmen gearbeitet. Unter anderem in Kraftwerken und großen Proktionen. Einmal habe ich in einem Hauptverteiler Raum eines Kraftwerkes etwas umverdrahten müssen. Mir wurden vorher noch einige Hinweise gegeben, bezüglich heißer Leitungen von denen ich die Finger zu lassen habe. Trotz der Warnung meines Vorgesetzten habe ich aus Versehen den falschen Draht entfernt und in ca. 1/4 unserer Nachbarstadt war Stromausfall für 10 Minuten. Ich hätte es auch nicht für möglich gehalten, dass man so leicht eine große Gasturbine abschalten kann. Es war aber natürlich keine Absicht.

Beichthaus.com Beichte #00022759 vom 20.09.2007 um 07:29:44 Uhr (1 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Stelldichein beim Gassigehen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Nachbarn

Ich habe mich vor ein paar Jahren oft mit der Tochter meiner Nachbarn getroffen, als sie mit ihrem Hund raus musste. Sie hat richtig dicke Brüste und einen richtig geilen engen Arsch. Wir haben draußen immer ihren Hund an eine Laterne angebunden und es hinter einer Hecke getrieben wie die Tiere. Ihre Eltern fanden es irgendwann seltsam, dass sie solange unterwegs war. Es war supergeil, denn ich durfte mit ihr machen, was ich wollte und ihr überall hinspritzen. Hinten rein, in den Mund, auf die Möpse oder ins Gesicht. Sie hat immer alles geschluckt und mir den letzten Tropfen immer rausgesaugt. Es war eigentlich eine richtig geile Zeit. Manchmal haben wir auch telefoniert und ich habe mir dabei einen runtergeholt. Mittlerweile hat sie schon länger einen Freund, aber ich würde trotzdem nochmal gerne mit ihr was starten!

Beichthaus.com Beichte #00022757 vom 20.09.2007 um 07:22:35 Uhr (6 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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