Eine zerstörte Hochzeit

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Dummheit Fremdgehen Ungerechtigkeit

Wir (6 Typen) beichten, dass wir vor zwei Jahren aus Versehen die Hochzeit unseres Freundes verhindert und durch die daraus resultierende Kettenreaktion viele Leute ins Unglück gestürzt haben. Es kam so: Wir organisierten seinen Junggesellenabschied und zogen mit ihm betrunken über den Kiez (Reeperbahn/Vergnügungsmeile in Hamburg). Dort musste er an junge Frauen Schnäpse verkaufen. So weit, so gut. Der Zufall wollte es, dass wir dort auch auf seine Ex aus Dänemark trafen, von der er sich zwei Jahre zuvor getrennt hatte und die wieder zurück nach Kopenhagen gezogen war und hier an diesem Wochenende nur eine Freundin besuchte. Sie umarmten sich lange und küssten sich. Daran ist an einem Junggesellenabschied nichts auszusetzen! Zumal noch ein finaler Puff-Besuch fest eingeplant war. Dann zogen wir weiter. 20/30 Minuten später, in einem unbeobachteten Augenblick, haute er aber ab. Unser Kollege war plötzlich verschwunden. Er war nicht mehr aufzufinden. Er war weg. Das Problem, er tauchte auch am nächsten Tag nicht mehr auf. Wir alle, seine Eltern/Schwiegereltern und seine Zukünftige suchten ihn überall. Einer von uns bekam dann eine SMS, in der unser Kollege schrieb, dass wir bitte der zukünftigen Braut das Ende der Beziehung mitteilen mussten. Er war mit seiner alten Liebe wieder zusammen und wollte mit ihr leben und nach Dänemark ziehen.

Natürlich hat uns alle Welt Vorwürfe gemacht und seine ehemalige Verlobte hasst jeden Einzelnen von uns. Immer noch! Zumal man sagen muss, dass die beiden eigentlich verdammt gut zusammengepasst hätten. Letztes Jahr hat er dann seine Dänin geheiratet, weil sie relativ schnell schwanger geworden ist. Naja, und seit April dieses Jahres lebt er wieder hier in Deutschland und hat sich von seiner dänischen Frau getrennt. Die uralten Probleme, die Gründe weshalb schon der erste Versuch mit den beiden scheiterte, waren auch diesmal wieder Schuld. Er ist natürlich über den bisherigen Verlauf seines Lebens recht unglücklich und war am Anfang schlecht auf uns zu sprechen, da er uns zumindest eine Teilschuld an seiner Misere gab. Aber jetzt hängen wir alle wieder zusammen an den Wochenenden ab und haben mächtig Spaß. Echte Freundschaft vergeht nie!

Beichthaus.com Beichte #00024158 vom 29.06.2008 um 00:39:52 Uhr (28 Kommentare).

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Zwei Schwule auf der Weihnachtsfeier

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Begehrlichkeit Sex

Ich möchte beichten, dass ich seit der Weihnachtsfeier im letzten Jahr mit einem Kollegen zusammen bin, was ja erstmal nicht schlimm ist. Das Problem ist, er ist 45, ich bin süße 22 und wir sind beide männlich. Das Ganze passierte nach der Weihnachtsfeier, als ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00024100 vom 27.06.2008 um 13:43:28 Uhr (33 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Chatten während der Arbeitszeit

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Faulheit Ungerechtigkeit Zorn Internet Kollegen

Ich habe den dümmsten Arbeitskollegen der Welt! Er tut während der Arbeitszeit nichts, als mit irgendwelchen Teenies zu chatten. Meine Arbeitskollegen und ich haben ihn mal auf seiner Chat-Seite gesucht und gefunden. Sobald unsere Schicht losgeht, ist er online. Das nervt mich dermaßen, dass ich jedes Mal zu Schichtbeginn auf sein Profil gehe und auf "Passwort vergessen?" klicke, sodass er jeden Tag ein neues Passwort zugeschickt bekommt und erst einmal eine Weile beschäftigt ist, bevor er loschatten kann. Vielleicht merkt dieser Idiot mal, dass er hier lieber arbeiten sollte, als sich beim Chatten über seine Sex-Vorlieben mit 16-Jährigen zu unterhalten.

Beichthaus.com Beichte #00024070 vom 19.06.2008 um 01:33:07 Uhr (11 Kommentare).

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Rache für den Putzfimmel

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Rache Ekel Fintel

Meine ehemalige Mitbewohnerin ging mir mit ihrem übertriebenem Putzfimmel immer tierisch auf den Keks. Wir hatten einen Hund und die Hundehaare hat sie immer so gefegt, dass die Hälfte in meinen Schuhen gelandet ist. Also habe ich jeden Mittag ihre Zahnbürste in das Klo getunkt.

Beichthaus.com Beichte #00024054 vom 14.06.2008 um 04:55:04 Uhr in Fintel (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Werkzeug-Scheune

9

Diebstahl Vandalismus

Ich beichte, dass ich in jungen Jahren mit meinen Freunden im Suff in eine Scheune eingebrochen sind. Wir haben alles mitgenommen was nicht niet- und nagelfest war. Jedoch hatten wir keine Verwendung für jegliche Schaufeln, Schraubenzieher und Schubkarren, somit haben wir alles im Acker verteilt, weil uns das Zeug zu lästig wurde.

Beichthaus.com Beichte #00024039 vom 13.06.2008 um 21:06:37 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von Horschtus
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