Die drei Hauptschulabbrecherinnen

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Boshaftigkeit Rache Arbeit Haunetal

Die drei Hauptschulabbrecherinnen
Ich habe gerade mein Abi gemacht und beginne am 1.10. meinen Grundwehrdienst. Da ich in dieser Zeit zwischen Abitur und Grundwehrdienst auch ein wenig Geld verdienen will und keine Lust auf dieses Hartz-IV-Dasein habe, arbeite ich bei meinem Onkel auf Baustellen. Er verlegt da Pflaster und ich bekomme einen kleinen Stundenlohn fürs helfen. Vorgestern waren wir in der Innenstadt und demnach sind viele Menschen an uns vorbeigekommen. Viele grüßen nett und einige Kioske oder Bäckereien geben einem bei so einer Hitze auch mal ein Getränk aus. Echt verständnisvoll die Passanten! Aber dann kamen drei typische Hauptschulabbrecherinnen daher. Alle drei waren mollig bis fett, laute Handymusik, geschminkt bis zum geht nicht mehr und natürlich am rumpöbeln. Wir waren ziemlich dreckig und auch verschwitzt und haben zu der Zeit gerade Mittagspause gemacht. Und plötzlich fangen die Drei laut an, über uns zu lästern "Bauarbeiter seien ja so faul, außerdem sind die immer dreckig und stinken, die machen ja mehr Pause als das sie arbeiten." Wir haben uns natürlich aufgeregt aber haben nichts zu denen gesagt.

Dann ging es wieder an die Arbeit und ich war überglücklich, als ich die Drei wieder zurückkommen sah. Die gingen direkt neben mir her als ich am Clipper (Gerät zum Steine zuschneiden) stand. Unauffällig hab ich die Wasserpumpe vom Gerät ausgestellt und sofort losgeschnitten. Wenn man mit dem Ding einen Stein schneidet, ohne dass die Wasserpumpe angeschlossen ist, dann staubt das wie verrückt.
Eine von ihnen konnte leider noch schnell genug zur Seite springen, aber die anderen beiden waren nicht so fix und standen dann da mit einer hellgrauen Schicht bedeckt und husteten sich die Lungen raus. Ich hab natürlich auf einen Defekt der Wasserpumpe verwiesen. Tut mir leid, dass ich mich auf so ein Niveau herabbegeben habe, aber wenn ihr euch über uns lustig macht, dann müssen wir uns doch irgendwie rächen!

Beichthaus.com Beichte #00027992 vom 18.07.2010 um 14:23:00 Uhr in Haunetal (59 Kommentare).

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Der Fremdgeher

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Boshaftigkeit Fremdgehen Ehebruch

Vor circa einem Jahr, habe ich mich auf einer Partnervermittlungsseite im Internet angemeldet. Das Profil habe ich mit den Daten meiner Schwester angelegt, da ich für Sie ein paar Blinddates organisieren wollte. Sie litt sehr darunter mit 23 immer noch Single zu sein und damit wollte ich ihr einen Gefallen tun und eine "Vorauswahl" treffen. Nur kurze Zeit später waren auch jede Menge Mails im Posteingang. Nach und nach ging ich sie durch und chattete mit ein paar Jungs. Doch einer fiel sofort ins Auge. Er war schon Mitte 50 und suchte anscheinend nur jemanden um seine Frau zu betrügen. So Kerle hab ich ja zum Fressen gern. Mit dem wollte ich mir nen kleinen Spaß erlauben. Ich mailte mit ihm ein bißchen hin und her, stieg voll auf seine Anmache ein und vereinbarte nun einen Ort und Zeit, damit wir uns treffen konnten. Er wollte es am gleichen Abend noch. Es sollte recht schnell gehen, da seine Frau ja zuhause wartet. Ich hab ihn per Mail wohl schon ziemlich heiß gemacht, so dass er ständig anrief, wo ich denn bleiben würde. Meinen Mann hatte ich zum Treffen mitgenommen. Er sollte in sicherer Entfernung bleiben. Am Zielort angekommen, bin ich zu ihm hin und habe ihm einen Becher kaltes Wasser in den Schritt gegossen. Ich habe ihm dann gesagt, er solle zu seiner armen Frau nach Hause gehen. Schließlich hat er ihr mal ein Versprechen gegeben.

Beichthaus.com Beichte #00027982 vom 13.07.2010 um 08:28:27 Uhr (61 Kommentare).

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Das Stein-in-die-Luft-werf-Spiel

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Dummheit Waghalsigkeit Selbstverletzung Kinder Feigheit Schule

Das Stein-in-die-Luft-werf-Spiel
Als ich (m) etwa 7 Jahre alt war, ging ich mittags auf den Schulhof meiner Grundschule, um dort zu spielen. Mein Spiel bestand darin einen Stein in die Luft zu werfen, sich darunter zu stellen, zu gucken wie er fliegt und im letzten Moment zur Seite zu gehen. Irgendwann kam ein anderer Junge und fragte was ich da mache. Er wollte es natürlich auch gleich mal ausprobieren. Und so nahm er ein großes kantiges Stück Beton was im Sand lag und warf es nach oben, stellte sich darunter und sah dem Stein zu wie er in seinem Gesicht landete. Er brach nach dem Aufschlag direkt zusammen. Ich bin vor Schreck und Angst gleich weggelaufen, zum Glück hat eine Frau alles gesehen und ist sofort zu ihm. Ich habe mir jahrelang Vorwürfe gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00027920 vom 21.06.2010 um 17:14:11 Uhr (36 Kommentare).

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Feuer auf der Asseburg

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Trunksucht Ignoranz Hochmut Polizei Waghalsigkeit Last Night Wittmar

Ich (m) habe an Pfingsten zwei Polizisten wirklich übel mitgespielt. Ein paar Freunde waren bei mir, über drei Tage. Bierchen trinken, Boxen anschmeißen und Grillen. Erstmal recht harmlos, und so blieb es eigentlich auch. Am dritten Tag, als einfach perfektes Wetter war, sind wir aber in den Wald gegangen. Die Asse ist als Wald auch schon recht schön, aber das tollste daran ist die Burgruine der Asseburg. In der waren wir, genaugenommen auf den alten Wehrturm.


Dort haben wir auch nichts weiter gemacht, als mit Totholz ein kleines Lagerfeuer zu machen. Mitten auf einer Steinfläche, ca. 10 Meter vom nächsten Baum entfernt, windgeschützt. Perfekt also. Mit Würstchen und Bier ein herrliches Lagerfeuer. Nach ca. anderthalb Stunden kamen zwei Polizistinnen die Treppen hoch und baten uns absolut locker und freundlich, das Feuer auszumachen. Im Wald sei es nun mal verboten, sie würden auch lieber mitmachen, aber müssten uns eben bitten, das Feuer auszumachen und im Garten zu grillen. Eigentlich alles total freundlich und verständlich, nichtmal die Persos wollten sie sehen. Danach gingen sie wieder.
Wer die Asse kennt, weiß vielleicht, dass die Asseburg ziemlich hoch auf dem Berg liegt - der nächste Parkplatz ist ca. zwei Kilometer weg, der Weg ist steil und eng und noch dazu ziemlich zugewachsen. Wie übel das für die beiden gewesen sein muss, die beide nach grober Schätzung mindestens 110 Kilo gewogen haben, kann man sich vorstellen - an dem Tag waren es locker 30 Grad, sengende Sonne und sehr schwül.

Wir waren zwar nicht sauer wegen dem Feuer, aber betrunken genug, um gemeinerweise nach einer halben Stunde das Feuer wieder anzumachen und uns vom Acker zu machen. Keine Sorge, selbst bei Funkenflug konnte nichts passieren - aber die beiden Moppelchen vom Dienst mussten vermutlich den ganzen Weg nochmal laufen, in der Hitze, um dann nichts vorzufinden als einen hämischen Abschiedsbrief. Tut uns leid, ihr beiden.

Beichthaus.com Beichte #00027906 vom 14.06.2010 um 22:47:15 Uhr in 38329 Wittmar (Asseweg) (35 Kommentare).

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Der arme Kenianer

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Betrug Falschheit Ungerechtigkeit Urlaub Kenia

Ich (m/27) war vor 10 Jahren in einem recht luxuriösem Hotel in Mombasa (Kenia) mit meinen Eltern im Urlaub. Es war ein wunderschöner Urlaub. Das Hotel lag direkt am Strand am Indischen Ozean. Am Strand tummelten sich natürlich arme Kenianer die ihre Holzschnitzereien und Speckstein-Sachen an die Touristen versuchten zu verkaufen. Zum Glück wurden diese durch Hoteleigene Security davon abgehalten auf das Hotelgelände zu gelangen um nicht auch noch dort die Touristen zu belästigen. Warum zum Glück? Ich habe mir von einem armen Kenianer ein kleines Namensschild schnitzen lassen, morgens bestellt und Nachmittags zum abholen. Das Schildchen sollte 350 Kenia Schilling kosten was umgerechnet circa 3,50€ waren. Ich beichte hiermit das ich diesen armen Kenianer um 100 Kenia Schilling geprellt habe. Es tut mir wirklich Leid. Ich denke noch heute häufig an den armen Kerl, der wirklich auf das Geld angewiesen war. Das schlimmste ist eigentlich das ich dann noch arrogant am Pool gelegen habe und ich den armen Kerl nach mir rufen hören und sehen konnte. Ich habe so getan als ob ich schlafen würde. Sorry nochmal für meine Dreistheit.

Beichthaus.com Beichte #00027899 vom 10.06.2010 um 12:35:50 Uhr in Kenia (Serena Beach Hotel Spa, Mombasa, Coast) (38 Kommentare).

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