Das Unglück meiner Freundin

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Unfall Tod

Vor nunmehr neun Jahren (mit 16) habe ich in einer Tanzschule mit Tanzunterricht angefangen — ich habe knapp zwei Jahre lang getanzt. Mit meiner letzten Partnerin habe ich eine Beziehung begonnen, die allerdings nur acht Wochen ging, denn am Abend vor unserem Abschlussball ist sie mit ihrer gesamten Familie tödlich verunglückt. Die Polizei war bei mir und hat mich abgeholt, um sie in Pathologie unseres städtischen Krankenhauses zu identifizieren. Ich habe meinen Eltern damals nur gesagt, dass wir uns gestritten haben und es vorbei ist. Niemand hat etwas gemerkt, nur meine damalige Kunstlehrerin, denn ich habe angefangen, den Tod in meinen Bildern zu thematisieren. Heute studiere ich Design und bin immer noch nicht darüber hinweg. Der Tod ist immer noch Hauptbestandteil meiner Bilder. Ich will schlafen.

Beichthaus.com Beichte #00015199 vom 05.08.2006 um 20:55:01 Uhr (2 Kommentare).

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Chemikalien aus der Schule

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Diebstahl Selbstverletzung Dummheit Schule

Vor circa zwei Jahren habe ich aus der Chemie-Sammlung an unserer Schule Jod, Wasserstoffperoxid und noch was mitgehen lassen. Einer meiner Schulkameraden hat sich dann daraus eine Rohrbombe gebaut. Die ist allerdings dann ein bisschen zu früh los gegangen und hat ihm beide Arme aufgeschnitten, sodass er zwei Wochen Verbände tragen musste. Hätte böse ins Auge gehen können!

Beichthaus.com Beichte #00015031 vom 04.08.2006 um 19:18:34 Uhr (4 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich mag eigentlich keine Schwulen

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Boshaftigkeit Gewalt Aggression Oberteuringen

Ich habe mich letztens im Chat als Schwuler ausgegeben und mich von einem Kerl anbaggern lassen. Ich bin voll drauf eingestiegen, irgendwann hatte ich den Typen so weit, dass er mit seinem Auto zu mir kommen wollte, was mir aber zu riskant war, also habe ich mit ihm einen Treffpunkt ausgemacht. Er hat dann noch so gefragt im Chat, was wir machen wollen und ich sagte ihm, dass ich ein nettes Café kenne - und danach bei mir vielleicht DVDs schauen könnten. Der Typ war wohl schon mächtig angeheizt, also ist er tatsächlich zu dem Treffpunkt gekommen. Ich allerdings habe vorher drei Freunde von mir angerufen und wir haben uns in der Nähe des Treffpunktes versteckt. Als der Typ dann ankam, und ich ihn aufgrund seiner Kleidung und seines Autos, welche er mir im Chat beschrieben hatte, erkannt habe, sind wir alle auf ihn los und haben ihn kräftig zusammengefaltet. Mann, war der im Arsch. Ich beichte, dass es mir kein Stück leidtut, jemanden dazu zu bringen, ca. 150 km zu fahren, nur um was auf die Schnauze zu kriegen. Ich mag Schwule halt nicht sonderlich.

Beichthaus.com Beichte #00014943 vom 04.08.2006 um 02:15:55 Uhr in Oberteuringen (33 Kommentare).

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Selbstbefriedigung vor den Eltern

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Peinlichkeit Neugier Masturbation Familie Kirchroth

Ich (w/13) habe mich gestern zum ersten Mal selbst befriedigt - und zwar mit dem Dildo meiner Schwester, da mein Taschengeld nicht für einen eigenen ausreicht! Ich befriedigte mich nicht bei mir im Bett sondern komplett nackt bei uns in der Wohnstube, da meine Eltern und meine Schwester bei meinen Großeltern waren! Ich dachte, sie würden länger bleiben, als die drei dann allerdings in der Wohnung standen, habe ich es erst gar nicht gemerkt, bis meine Mutter erschüttert meinen Namen sagte! Meinem Vater sind fast die Augen rausgefallen und er hat mir Fernsehverbot gegeben und mein Handy für zwei Wochen weggenommen. Ich weiß nicht, was so schlimm an Selbstbefriedigung ist! Nun ja, ein Gutes hat es trotzdem, ich darf nun den Dildo behalten!

Beichthaus.com Beichte #00014933 vom 04.08.2006 um 01:24:37 Uhr in Kirchroth (8 Kommentare).

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Wollen wir eine Spritztour machen?

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Maßlosigkeit Schamlosigkeit Kinder

Ich (m/23) freue mich schon auf den Schulstart, um einem recht makaberen Hobby nachzugehen. Da ich nachts arbeite und Frühaufsteher bin, habe ich den ganzen Tag nichts zu tun, als ich eines Tages mal wieder Langeweile hatte, kam mir eine Idee. Da ich ein schwarzes Auto habe, wurde es für mich sogar noch lustiger, an eine Grundschule zu fahren und dort die Kinder auf ihrem Nachhauseweg zu ''verfolgen''. Manchmal fahre ich die Fensterscheiben herunter, grinse die Grundschüler an und rufe: ''Hallo, Kinder! Wollen wir eine kleine Spritztour machen?''

Ich lache mich kaputt, wenn sie dann ängstlich wegrennen oder weinen. Lustig sind auch die Eltern, die mich misstrauisch beobachten, weil ich kein Kind von der Schule abhole. Das beste Erlebnis hatte ich allerdings mit einer ganzen Gruppe von Eltern, die sich noch entspannt vor der Schule unterhielten. Als dann ein Junge ängstlich auf mein Auto zeigte, richteten sich plötzlich alle Augen auf mich. Mir fiel ein, dass ich diesem Jungen einige Wochen zuvor Süßigkeiten angeboten hatte. Wie von der Tarantel gestochen, rannten vier vor Wut schäumende Elternpaare auf mein Auto zu, während die anderen auf die Kinder aufpassten. Ich machte mir einen kleinen Spaß daraus und fuhr ab und zu im Kreis oder verlangsamte das Tempo, nur um dann Vollgas zu geben. Erwischt hatten sie mich nicht, ich hörte nur noch das Brüllen eines Vaters: ''Du perverses Schwein!''

Seitdem wechsele ich zwischen verschiedenen Grundschulen, schließlich braucht jeder mal Abwechslung und das Risiko erwischt zu werden ist geringer. Natürlich würde ich den Kindern niemals etwas antun, dennoch ist mein Verhalten asozial und manchmal empfinde ich sogar Reue.

Beichthaus.com Beichte #00014907 vom 03.08.2006 um 23:16:17 Uhr (2 Kommentare).

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