Das perfekte Auto für eine Hostess

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Sex Schamlosigkeit Prostitution Potsdam

Ich war wieder einmal mehr als knapp bei Kasse, als mein alter Corsa schlapp machte. Die Kiste sprang einfach nicht mehr an und ich musste mich mit dem Gedanken abfinden, ihn ein für alle Mal zum Schrottplatz zu bringen. Allerdings hatte ich ein weitaus größeres Problem: für meinen Job als Hostess brauche ich unbedingt einen fahrbaren Untersatz. Also machte ich mich mit den letzten 300 € von meinem Sparbuch auf den Weg zum örtlichen Gebrauchtwagenhändler. Dort wurde ich von zwei sehr seltsamen Typen in Blaumann begrüßt, die hinter den Autos herumschlichen und mich ständig blöd anglotzten. Ich sah mich ein Weilchen um und fand dann auch das Richtige für mich: einen zehn Jahre alten Golf, der meines Erachtens nach aber noch gut in Schuss war. Leider kostete das Teil 450 Euro, also viel mehr als ich dabei hatte. Trotzdem wollte ich noch nicht aufgeben und wandte mich an einen der beiden Mechaniker.

Dieser erklärte mir, dass er an dem Preis leider nichts machen könnte, ich die restlichen 150 Euro aber abarbeiten könnte. Sein dreckiges Grinsen verriet mir, dass er damit nicht meinte, dass ich die Werkstatt kehren sollte. Irgendwie turnte mich die Situation auch an und so unternahm ich nichts, als er mir mit seinen ölverschmierten Fingern in die Hose fasste und meine Schamlippen ein wenig brutal auseinander zog. Sofort wurde ich feucht, was den Kerl dazu veranlasste, mir meine Hotpants runterzuziehen und mich auf die Motorhaube meines neuen Autos zu drücken. Mit einem heftigen Stoß drang sein großer harter Schwanz in mich ein, sodass mir fast die Luft weg blieb. Mit festen Stößen fickte er mich durch und ich musste unwillkürlich aufschreien, weil ich das Gefühl hatte, sein Ständer würde mir gleich zum Hals herauskommen. Doch da war plötzlich überhaupt kein Platz mehr. Der andere Mechaniker hatte sich unbemerkt herangeschlichen und schob mir jetzt sein dickes Ding bis zum Anschlag in den Mund. Mit einem brutalen Stoß in meine wunde Mumu ergoss sich der eine Kerl in mir und sein Kollege tat es ihm nach. So kam ich zu meinem neuen Wagen.

Beichthaus.com Beichte #00018328 vom 18.10.2006 um 02:17:04 Uhr in Potsdam (19 Kommentare).

Gebeichtet von julio76de
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Ich bin besser als 95 Prozent von euch!

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Faulheit Trägheit Selbstsucht Lügen

Ich möchte gerne beichten, dass ich im öffentlichen Dienst "arbeite" und keinen Finger krumm mache. Ich sitze den ganzen Tag in meinem Büro und surfe oder spiele irgendwelche dämlichen Games. Des Weiteren trinke ich hier jeden Tag vier Tassen Kaffee und zahle nichts dafür. Auch lasse ich hin und wieder Stifte, Druckerpapier etc. mitgehen. Ich verachte meine Kollegen/-innen und meine Vorgesetzten und schaue auf sie herab, lüge sie an und betrüge täglich in meiner Zeitkarte. Auch verschaffe ich mir gerne Vorteile auf Kosten anderer und lüge wahnsinnig gerne. Ich halte mich für sehr intelligent und vertrete die Meinung, dass 95 Prozent der Menschen einfach nur dumm sind.

Ich bin egoistisch, gleichgültig und extrem schadenfroh. Andere Menschen interessieren mich nicht und deren Geschichten langweilen mich. Es fällt mir immer schwerer, meine Maske der Freundlichkeit und Zurechnungsfähigkeit aufrecht zu erhalten. Ich drifte in Tagträume ab, da die Realität mich anöded und einfach nicht befriedigt. Ich bin mit einer Frau zusammen, die mich unverständlicherweise liebt. Ich hingegen benutze sie nur, damit meine Wohnung sauber und der Kühlschrank gefüllt ist. Ich schlafe mit ihr, allerdings macht mir das keinen Spaß. Hin und wieder stelle ich mir vor, wie es wäre, einen Menschen zu töten.

Im Großen und Ganzen stelle ich fest, dass in mir eine ungeheure Leere herrscht, die mit nichts zu kompensieren ist. Zu tiefen Gefühlen bin ich nicht fähig, außer Hass, Neid und Angst. Mir ist bewusst, dass mit mir etwas nicht stimmt, aber ich bin einfach zu faul, etwas dagegen zu ändern.

Beichthaus.com Beichte #00018174 vom 11.10.2006 um 20:00:51 Uhr (6 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Welche Frau will zu mir in die Schweiz?

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich bin 32, männlich, und Single. Ich lebe in einer absolut geilen 4 1/2-Zimmer Dachwohnung mit toller Aussicht, die immer sauber und aufgeräumt ist. Ich habe keine Putze und koche selbst. Und das nicht allzu schlecht; auf alle Fälle ist noch nie einer meiner Freunde gestorben und alle kommen gerne wieder. Ich wasche meine Kleider selber und lasse auch keine dreckigen Socken rumliegen. Im Keller liegen ein paar gute Flaschen Wein und die Hausbar ist mit Hochprozentigem gut sortiert.

Mein Auto ist klein, muss aber nicht größer sein, da ich keine Komplexe habe. Außerdem engagiere ich mich sozial. Das Einzige, was mir noch fehlt, ist eine Frau. Allerdings bezweifle ich, dass eine aus dem Beichthaus die Richtige wäre, denn ich bin absolut treu. Da das Beichthaus keine Kontaktplatz ist, werde ich es wohl auch nie herausfinden. Aber ich gehe eh davon aus, dass kein Girl bereit wäre in die Schweiz zu ziehen.

Beichthaus.com Beichte #00018063 vom 08.10.2006 um 21:39:33 Uhr (10 Kommentare).

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In der Kirche entleert

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Ekel Schamlosigkeit Trunksucht Partnerschaft

Ich bin jetzt 28 und habe damals in der Hauptschule am Zeugnistag etwas zu tief in die Flasche geschaut. Meine Freundin und ich sassen vor einer Kirche als wir so dringend
die Blase entleeren mussten. Da es später Nachmittag war und die Kirche leer war kamen wir auf die Idee zwischen die Bänke zu pinkeln da uns da ja keiner sieht. Sie war allerdings so besoffen und kippte in der Hocke um und machte einen furchbaren Lärm.

Eine alte Frau kam und schrie uns an, was wir für Schweindln sind und wir schnell verschwinden sollen.

Beichthaus.com Beichte #00018017 vom 07.10.2006 um 02:11:16 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Keine Berechtigung zum Leben

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Gewalt Aggression

Ich möchte beichten, dass ich jeden Langzeitarbeitslosen abgrundtief hasse. Ich möchte jeden Einzelnen bis hin zum Tode, auf übelste quälen. Wenn ich jeden Monat sehe, wie von meinem hart verdienten Geld, Unsummen an diese Schmarotzer gehen, kommt mir das Kalte kotzten. Die kaufen sich davon sowieso nur Zigaretten und irgendeinen anderen Mist. Solche Personen haben keine Berechtigung zum Leben. Ich habe deshalb Gleichgesinnte gefunden und eine Gruppe gegründet. Wir suchen diejenigen auf und verprügeln sie auf's Übelste. Allerdings aufgrund von Strafen nur krankenhausreif und nicht bis zum Ende, wie sie es verdient hätten.

Beichthaus.com Beichte #00017974 vom 05.10.2006 um 06:45:13 Uhr (10 Kommentare).

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