Meine Sitzung im Zug

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Ekel Engherzigkeit Boshaftigkeit Bahn & Co.

Ich (m/26) bin neulich wieder mit dem Zug nach Köln gefahren. Ich hatte tierischen Druck im Darm und musste, so eklig ich das auch fand, die Zugtoilette aufsuchen. Das tat ich dann auch direkt, nachdem ich eingestiegen war. Als ich nun so da saß, klopfte es an der Türe. Ich rief unbekümmert "Besetzt" und hoffte auf Ruhe. Jedoch sollte ich während der ganzen Sitzung keine Ruhe finden und nach weiteren Klopfattacken wurde ich langsam sauer. Ich schimpfte also, während ich aus der Tür trat, los, welcher Assi einen auf der Toilette nicht in Ruhe lässt. - Zugegebenermaßen formulierte ich das Ganze etwas unfreundlicher. Als ich heraustrat, blickte ich dann in das verdutzte Gesicht einer Schwarzafrikanerin, die versuchte, mir in sehr schlechtem Deutsch klar zu machen, dass es ihr leidtut. Die Dame hatte mich wohl durch die Zuggeräusche nicht gehört. Es tut mir leid, dass ich so ausfallend wurde und der Dame solch bestialischen Gestank hinterlassen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031722 vom 09.08.2013 um 10:15:19 Uhr (21 Kommentare).

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Ihre nasse Haarpracht

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Begehrlichkeit Dummheit Fetisch Schule

Für mich (m/21) ist auf der Welt nichts sexier als eine Frau mit langen, nassen Haaren, die sie dann hin und her wedelt. Das macht mich einfach wahnsinnig an. Ihr könnt euch vorstellen, wie es ist, wenn ich mal ins Freibad gehe und dann eine hübsche langhaarige Frau sehe, die gerade aus dem Wasser kommt und ihre Haare trocknet. Es gibt mir einfach für ein paar Sekunden ein euphorisches Gefühl, für das ich jedes Mal unserem Schöpfer danken könnte. Jedenfalls hatte ich meine Hormone vor zwei Jahren nicht so gut im Griff. Ich habe damals die Kontrolle verloren und meinen guten Ruf an der Schule aufs Spiel gesetzt. Ich war im letzten Jahr auf dem Gymnasium und schwärmte für eine Klassenkameradin. Lange, schwarze Haare, braune Augen und eine Superbräune. Eine echte mediterrane Schönheit. Wir waren nicht befreundet, kamen aber gut zurecht, da ich, wie gesagt, in meiner Klasse ein recht beliebter und sympathischer Typ war.


Dann kam ein Dienstag. Es war ein heißer Tag und ich kam am Nachmittag zur Schule. Es war noch recht früh, noch bevor die Lektion anfing und es war noch niemand da. Als ich vom WC kam, sah ich meinen Schwarm, alleine direkt vor dem Haupteingang. Sie simste gerade mit jemandem. In mir machte es Klick. Es gab nur eine Sache zu tun, Umstände hin oder her. Da es so heiß war, hätte mir niemand einen heftigen Vorwurf machen können. Ich ging zurück ins WC, nahm den Eimer neben der Tür und füllte ihn mit Wasser. Ihr könnt euch vorstellen, was dann passierte. Langsam öffnete ich die Türe und mit einem Schwung leerte ich den Inhalt des Eimers über meine Kollegin. Wow, war das geil! Sie drehte sich um, wollte mich gerade beleidigen, als mich eine Hand an der Schulter überraschte. Ich hatte nicht bemerkt, dass ein Lehrer hinter mir die Tat gesehen hatte. Der Lehrer, sichtlich geschockt, packte mich am Arm wie ein Kleinkind und begleitete mich zum Direktorzimmer. Nach Erklärungen und Ausreden bekam ich dann die schöne Aufgabe, eine Aushilfsarbeit am PC für das Sekretariat zu machen. Zudem wurde ich verwarnt, bei der nächsten "Aktion" einen Verweis zu bekommen.


Doppeltes Pech also. Erstens wurde meine eigentlich scherzhafte Tat hart bestraft und noch viel schlimmer, ich hatte mein Ziel verfehlt. Nämlich endlich zu sehen, wie diese sexy Schnitte nasse Haare bekommt und sie sinnlich umherschwingt. Gott sei Dank sprach sich diese Tat nicht zu krass umher und wurde vergessen. Mittlerweile sind zwei Jahre vergangen und ich und meine hübsche Kollegin haben diesen Vorfall nicht wieder angesprochen. Ab und zu gehe ich auch mit ihrem Freundeskreis feiern. Sie weiß aber immer noch nicht, was meine wahre Absicht hinter jener Aktion war. Es hätte nicht bloß ein Scherz sein müssen. Jedenfalls habe ich meine Lektion gelernt und werde sicherlich nicht mehr versuchen, meinen Spaß auf diese Weise zu erlangen.

Beichthaus.com Beichte #00031631 vom 21.07.2013 um 20:39:06 Uhr (12 Kommentare).

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Das Muster auf meinen Nägeln

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Dummheit Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit

Ich (w/20) muss meine eigene Dummheit beichten. Gestern habe ich mir vor dem Fernseher meine Schamhaare mit dem elektrischen Rasierapparat getrimmt. Damit es nicht ganz so eklig ist, weil ich das normalerweise im Badezimmer mache, habe ich eine Zeitung untergelegt, um die Haare aufzufangen. Nachdem ich mit meiner Intimrasur fertig war, wollte ich noch meine Nägel lackieren und benutzte wieder die gleiche Zeitung als Unterlage, um das Parkett nicht zu gefährden. Weil ich schon ziemlich müde war, habe ich nur ein paar Minuten gewartet, bis der Nagellack trocken war, und bin dann scheinbar auf der Couch eingeschlafen. Heute war ich bei meiner Oma zu Besuch, als sie plötzlich fragte, was ich denn für ein schönes schwarzes Muster auf meinen roten Nägeln hätte. Ich versank vor Scham beinahe im Boden und hätte mir am liebsten den Lack von den Nägeln gekratzt. Ich schwöre, mir ab jetzt immer eine neue Zeitung zu holen, wenn ich wieder auf die Idee kommen sollte, so etwas zu machen. Und, dass ich ab jetzt jedes Mal mein vollendetes Nagelwerk genau unter die Lupe nehmen werde.

Beichthaus.com Beichte #00031627 vom 21.07.2013 um 01:24:14 Uhr (33 Kommentare).

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Das lang ersehnte Geschenk

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Boshaftigkeit Rache Habgier Falschheit Verrat Schwarzenberg

Ein paar Wochen vor meinem letzten Geburtstag hatte ich die Vermutung, dass mein damaliger Beinahe-Freund hinter meinem Rücken etwas mit einer meiner Freundinnen hatte. Das Gefühl plagte mich ziemlich lange und ich habe beide darauf angesprochen, aber sie leugneten es und ich vertraute ihnen. Als mein Geburtstag immer näher rückte, verriet mir besagte Freundin, dass sie ein tolles Geschenk für mich hätte, etwas, das ich mir die ganze Zeit gewünscht hätte. Da war mir klar, dass sie Black Ops 2, welches zu diesem Zeitpunkt noch ganz neu war, meinte. Sie erzählte mir auch, dass sie das Spiel zusammen mit meinem Beinahe-Freund gekauft hätte. In mir keimte erneut ein Verdacht auf, und einen Tag, bevor ich das ersehnte Geschenk erhalten sollte, bestätigte er mir die Affäre. Zwar hätte ich ihr am liebsten die Augen ausgekratzt, aber ich beherrschte mich und ließ mir das Spiel schenken. Zwei Tage später brach ich den Kontakt zu meiner Freundin ab, da dieses Verhalten nicht zum ersten Mal vorkam. Ich habe allerdings bis heute ein schlechtes Gewissen, da sie knapp 60 Euro ausgegeben hat, nur um danach ihre beste Freundin zu verlieren. Ich weiß nicht genau, ob das nun die verdiente "Rache" war, oder einfach nur meiner Boshaftigkeit entsprang.

Beichthaus.com Beichte #00031613 vom 17.07.2013 um 22:50:26 Uhr in 08340 Schwarzenberg (22 Kommentare).

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Wenn Tiere fressen...

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Dummheit Engherzigkeit Tiere

Seit meiner Kindheit liebe ich es, Tieren beim Fressen zu zusehen. Egal ob Vögel, Fische, Katzen oder Schlangen. Ich finde es toll, wie sie gierig das Futter in sich hinein schaufeln. Besonders toll sind Katzen, wenn sie genüsslich die Augen halb dabei geschlossen haben. Worauf ich hinaus will, passierte, als ich ungefähr acht Jahre alt war. Wir hatten einen schwarz-weißen Kater, welcher aus schlechter Haltung von meiner Mama gerettet wurde. Auch wenn ich es nicht sollte, habe ich ihm immer wieder Milch gegeben, denn die hatte er besonders gern. Nur hat er sich jedes Mal danach halb tot geschissen. Immer wenn er etwas getrunken hat, habe ich ihn mit dem Kopf in den Napf gedrückt, sodass er bis zu der Stirn nass war. Nach einer Zeit wurde er krank und ist daran gestorben. Als Kind habe ich den Zusammenhang nicht verstanden, aber heute, mit 21, bin ich davon überzeugt, dass unser Kater einen Schnupfen bekommen hat und daran gestorben ist. Das tut mir so unendlich leid. Seitdem habe ich das auch nie wieder gemacht. Zugucken tue ich trotzdem noch gerne, wenn Tiere essen.

Beichthaus.com Beichte #00031551 vom 04.07.2013 um 08:15:57 Uhr (16 Kommentare).

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