Ich habe den besten Pussy-Duft!

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Hochmut Stolz Eitelkeit Masturbation

Ich möchte beichten, dass ich meinen eigenen Duft einfach herrlich finde! Mein Intimbereich riecht wirklich gut! Das hat mir bisher nicht nur mein Mann, sondern auch frühere diverse Beziehungen und ONS (w/m) bestätigt. Angeblich unterscheidet sich mein Duft positiv von denen anderer Mädels. Es gab auch schon einige Männer, die meine getragenen Slips wollten. Ich habe da nur relativ wenig Vergleichsmöglichkeiten - mein Gesicht war im Laufe meines Lebens nur an drei anderen weiblichen Genitalien. Deren Intimbereiche haben allerdings ganz anders, irgendwie herber gerochen. Sie waren nicht ungewaschen und haben auch nicht nach Fisch gestunken.


Aber ich muss sagen, dass mein eigener Schambereich einfach besser, geiler, erotischer riecht. Und ich finde es selbst auch ganz berauschend, nach dem masturbieren, an meinen Fingern zu riechen. Ich weiß nicht, wie das bei anderen Frauen ist - vielleicht mag jede Frau ihren eigenen Intimduft. Aber ich möchte hiermit beichten, dass ich auf meinen guten Pussy-Duft stolz bin und mich über dieses Kompliment wirklich freue! Somit bin ich leider eingebildet, stolz und selbstverliebt.

Beichthaus.com Beichte #00037257 vom 20.12.2015 um 12:42:12 Uhr (15 Kommentare).

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Wie ein Mädchen ein ganzes Dorf zerstörte

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Begehrlichkeit Dummheit Waghalsigkeit

In meiner Jugend, die länger her ist, als ich ehrlich gesagt zugeben will, lebte ich in einem kleineren Dorf. Wie das eben auf Dörfern so ist, war nicht wirklich allzu viel los, also trieben meine Freunde und ich einigen Schabernack, um die Langeweile im Griff zu halten. Wir waren wirklich eine eingeschworene Gemeinschaft. Nie wären wir auf die Idee gekommen, uns gegenseitig für unsere Streiche in die Pfanne zu hauen. Wir vertauschten beispielsweise gerne mal die Traktoren der Bauern, was wegen des Lärmpegels gar nicht mal so einfach war. Bauer X hatte dann den Traktor von Bauer Y in der Scheune stehen, und anders herum. Das ging, weil fast alle ihre Zündschlüssel in den Fahrzeugen stecken ließen. Wir klauten auch öfter mal beim Ortsfest ein Bierfass und befüllten es mit Wasser aus dem Löschteich. Alles insgesamt recht harmlose Späße.


Eines Tages jedoch, wir waren so um die 15, zog ein junges, traumhaft hübsches Mädchen zu uns. Sie war damals etwa gleich alt und wirklich eine wahre Augenweide. An ihr war alles perfekt. Ihre absolut makellose Figur wurde nur von ihrem wunderschönen Gesicht übertroffen. Ich gerate heute noch ins Schwärmen, wenn ich an sie denke. Zwischen uns Jungs begann ein Wettstreit, wer sich als Erster die Gunst dieses zweibeinigen Paradieses sichern konnte, und die Mädchen des Dorfes waren sehr erpicht darauf, mit ihr befreundet zu sein. Leider nahm dieser Wettstreit bald ziemlich unfaire Züge an. Intrigen wurden gesponnen, und unsere eingeschworene Gemeinschaft zerbrach zusehends. Plötzlich hatten alle unsere Streiche unangenehme Konsequenzen, denn irgendjemand schien uns neuerdings zu verpfeifen. Gleichzeitig umschwärmten wir das Mädchen wie die Motten das Licht und versuchten uns einzeln vor ihr hervorzutun.


Ich merkte im Gegensatz zu den anderen jedoch recht schnell, dass ich so gut wie keine Chance bei ihr hatte, und zog mich dementsprechend zurück. Dennoch wurde ich weiterhin von meinen Kumpels als Konkurrent angesehen, und von den Erwachsenen für meine Missetaten abgestraft. Teilweise auch für Dinge, die ich gar nicht getan hatte. Ich geriet zusehends ins Abseits, da ich nicht ständig um das Mädchen herumscharwenzelte, wie fast alle meine Freunde. Dem Mädchen gefiel die Aufmerksamkeit sehr, die sie von den Anderen erhielt, und führte sich bald auf wie die Bestimmerin des Dorfes. Was sie wollte, wurde gemacht. So schön ihr Äußeres war, so hässlich war jedoch ihr Inneres. Sie entwickelte zusehends eine unbändige Freude daran, die Jungs zu quälen. Sei es dadurch, dass sie beispielsweise Wettbewerbe ausrief, bei denen man seine Genitalien an den Stromzaun halten musste, und wer es am Längsten aushielt, bekam einen Kuss von ihr, oder dadurch, dass sie sie mit üblen Worten und auch Schlägen mit einer Reitgerte demütigte, wenn ihr was nicht passte.


Natürlich verlor sie durch so etwas weitere Anhängerschaft, aber es gab einen Kern der Unbelehrbaren, der für ein wenig Aufmerksamkeit von ihr so gut wie alles zu tun bereit war. Sie war auf uns Abtrünnige allerdings gar nicht gut zu sprechen, da wir ihre Autorität untergruben, und stachelte die anderen Jungs an, uns zu schaden, was diese auch ohne zu zögern taten. Ein komplett in Gülle getauchtes Fahrrad war da beispielsweise noch recht harmlos. Irgendwann gingen sie zu weit, indem sie meinen Hund mit einer am Schwanz befestigten Blechdose so lange quälten, dass er sich danach lange nicht aus dem Haus traute, und bis zuletzt Angst vor den meisten Menschen hatte. Ich sann auf blutige Rache und fantasierte lange davon, sie in eine Jauchegrube zu schubsen, oder mit Mist zu übergießen, aber das hätte weitere schmutzige Vergeltungsschläge nach sich gezogen. Stattdessen stellte ich ihr und ihrer Anhängerschaft einfach eine Falle.


Ich entwickelte eine Routine darin, das Garagentor meiner Eltern offen stehen zu lassen. Lange musste ich nicht warten, bis die anderen auf die Idee kamen, zu gucken, was man dort Schönes anstellen konnte. Mein Plan war eigentlich, sie eines Tages da drin quasi auf frischer Tat zu ertappen und meine Eltern zu holen, die dann endlich mal handfeste Beweise gehabt hätten und auch ein Machtwort hätten sprechen können. Leider hatte ich nicht daran gedacht, dass meine früheren Freunde mittlerweile jegliches Maß verloren hatten, was die Verhältnismäßigkeit ihrer Streiche anging. Kurz und gut, sie klauten eines Tages unseren alten Golf, in den sie sich zu sechst reinquetschten, und offensichtlich ein paar spaßige Runden drehen wollten. Stattdessen rasten sie jedoch geradewegs auf der Dorfstraße nahezu ungebremst in einen LKW.


Zwei der Jungs starben, einer wird sein Leben lang behindert bleiben, die beiden anderen waren immerhin schwer verletzt. Schnell wurde auch klar, wer die treibende Kraft hinter der Aktion war, und das Mädchen, das nur einige Brüche davongetragen hatte, bekam einen wirklich mächtigen Einlauf verpasst. Ihre Familie war ab da geächtet. Niemand sprach mehr mit ihnen, und sie zogen schließlich wieder weg. Ich hatte allerdings auch richtig Ärger an der Backe, weil ich vergessen hatte, das Garagentor zu schließen. Der Zündschlüssel unseres Autos hatte gesteckt, wie es eben üblich war. Natürlich hätte ich wissen müssen, dass so etwas durchaus passieren konnte, ich habe es nur eben nicht geglaubt. Meine Eltern machten sich auch lange Vorwürfe deswegen. Ich habe niemals jemandem gesagt, dass ich die Garagentür mit Absicht offengelassen hatte, um den Jungs eine Falle zu stellen.

Beichthaus.com Beichte #00037143 vom 01.12.2015 um 12:06:54 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Warum stehen Frauen auf teure Autos?

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Eitelkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit Falschheit Auto & Co.

Ich (m/28) bin selbstständig mit einem Kfz-Aufbereitungsbetrieb. Dadurch kenne ich sehr viele Leute in der lokalen Kfz-Branche, unter anderem ist der Eigentümer einer Luxuswagen-Vermietung ein sehr guter Freund von mir. Wir gewähren uns gegenseitig großzügige Sonderangebote. Dadurch hatte ich in der Vergangenheit oft die Möglichkeit, mir sehr hochwertige Autos für das Wochenende auszuleihen. Unter den Autos waren häufig auch italienische Sportwagen der Oberklasse. Nun zu meiner Beichte. Ich bin mit den Autos immer in die Nachbarstadt gefahren und habe Frauen abgeschleppt. Anfangs traute ich mich nicht recht, mit dieser plumpen und primitiven Masche Frauen anzusprechen und kam mir dabei sogar dumm vor. Aber nachdem ich das zwei, drei Mal gemacht hatte, ging es quasi wie von selbst. Ich suggerierte den Frauen natürlich immer, ich sei ein sehr wohlhabender Unternehmer, reicher Sohn, Pokerspieler, Fußballstar, Juwelendieb oder was auch immer.


Ich war mehr als erstaunt, wie schnell Frauen auf so etwas anspringen. Und im Bett gaben sich manche dieser Frauen fast schon peinlich viel Mühe, um mir die Seele aus dem Leib zu vögeln. Häufig habe ich ein schlechtes Gewissen bei der Sache, aber noch häufiger stimmt mich das Ganze sehr nachdenklich. Denn die Tatsache, dass es bei fast jeder Frau klappt, zeigt einfach, wie traurig fixiert unsere Gesellschaft auf augenscheinlichen Erfolg ist - solche Ausmaße hätte ich niemals erahnt. Ich hatte aufgrund einer Beziehung zwei Jahre Pause, ich denke, ich werde meinen Freund demnächst wieder besuchen und bitte um Vergebung für die vergangenen und die bald wieder folgenden Taten.

Beichthaus.com Beichte #00036933 vom 28.10.2015 um 00:57:11 Uhr (32 Kommentare).

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Starren in der Öffentlichkeit

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Zorn Gewalt Hass Aggression

Ich (m/38) habe aufgrund eines Schlaganfalls mit 18 Jahren eine leichte Gesichtslähmung auf der linken Seite. Das fällt im Normalfall nicht auf, es ist auch nicht so stark wie beispielsweise bei Sylvester Stallone. Es behindert mich auch in keinster Weise mehr, auch wenn ich meine Sprechweise etwas anpassen musste. Doch gibt es ab und an Leute, die mich zb auf der Straße oder im Supermarkt deswegen ziemlich blöd anstarren, teils mit offenem Mund und vor Staunen aufgerissenen Augen und auf mich zeigend. Dabei bin ich - von der Lähmung abgesehen - weder hässlich noch sonst irgendwie auffällig. Obwohl ich mein Gesicht teils unter eine Kappe mit gebogenem Schirm, wie es in den 90ern modern war, verberge, schauen die Leute mir teils aus kurzer Entfernung absichtlich ins Gesicht. Einmal ist sogar ein Radfahrer deswegen gestürzt, weil er vor lauter Starren nicht mehr auf die Straße achtete und an den Randstein stieß. Ich habe ihm sogar wieder aufgeholfen und er hat sich artig für meine Hilfe bedankt. Die Unfallursache habe ich aber nicht angesprochen.


Was ich beichten möchte, ist, obwohl ich ein extrem gutmütiger Mensch bin, dass bei diesem dummen Geglotze in mir eine extreme Wut aufwallt. Ich hasse und verachte jegliche Form der Gewalt, selbst wenn man mich angreift, laufe ich lieber weg, als zur Verteidigung zur Gewalt zu greifen. Das hat auch nichts mit Feigheit zu tun, ich hätte durchaus die körperlichen Attribute, mich erfolgreich zur Wehr zu setzen, aber ich fühle mich einfach schlecht, wenn ich anderen wehtun müsste. Doch in den Momenten der Wut ändert sich dies komplett. Da werde ich in Gedanken zum Hulk schlechthin. Dann möchte ich diesen Menschen, die mir so doof auf meinen leicht schiefen Mund oder das leicht hängende Augenlid starren, als wäre es eine eiternde Wunde aus der Maden kriechen, richtig wehtun. Ich möchte Nasen brechen, Augen blau schlagen, Zähne ausschlagen, in die Genitalien treten, Ohren abreißen, sie mit dem Kopf gegen die Wand schlagen. Es wäre mir sogar egal, wenn diese Leute dabei sterben. Hauptsache es wäre qualvoll. Das ist zum Glück immer in weniger als fünf Sekunden wieder vorbei, und dann schäme ich mich furchtbar für diesen Gedanken.


Keine Sorge, es wird niemals dazu kommen, dazu ist meine Selbstkontrolle zu gut, und ich sehe auch nicht klassisch rot und drehe durch, sondern es ist einfach der Wunsch, diesen Leuten zu zeigen, dass angeglotzt werden wehtun kann, und ihnen eben selbst Schmerzen zuzufügen. Und extreme Gewaltfantasien. Ich frage mich, was mit mir los ist, denn diesen Tick habe ich erst in den letzten 2-3 Jahren entwickelt, vorher war mir egal, ob und wie mich andere Menschen ansehen oder was sie über mich und mein Aussehen denken. Ich bitte um Absolution und hoffe, zu dieser Einstellung zurückzufinden.

Beichthaus.com Beichte #00036883 vom 20.10.2015 um 22:49:44 Uhr (27 Kommentare).

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Rache an meiner Ex-Affäre

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Rache Zorn Ungerechtigkeit Ex Kaub

Ich (m/30) habe aus Rachsucht eine Beziehung endgültig zerstört. Alles fing vor 1,5 Jahren an, als ich zu dem Zeitpunkt bereits über drei Jahre Single war und am Wochenende in einem Club in Berlin an der Bar gearbeitet habe. Nicht falsch verstehen, ich bin nicht Single, weil ich keine Angebote bekomme oder Ähnliches, aber ich will keine Beziehung eingehen, nur um eine Beziehung zu haben. Da bin ich lieber fair und ehrlich, und bleibe alleine. In besagtem Club kommen immer wieder Junggesellenabschiede zustande, so auch an diesem Wochenende. Eine Gruppe aus ungefähr sechs Frauen, eine als Braut verkleidet, die anderen in bescheuerten Kostümen. Eine der kostümierten Frauen war genau mein Geschmack, allerdings hätte ich nie gedacht, auch nur eine Chance zu haben. Jedenfalls kamen wir ins Gespräch, und da ansonsten wenig los war, es aber wohl besser so war, habe ich ihr meine Nummer zugesteckt und wir haben geschrieben, während ich noch am Arbeiten und sie am Feiern war.

Nach Schichtende bin ich dann mit ihr und zwei ihrer Freundinnen um sechs Uhr morgens durch die Stadt gewandert, habe einen Kaffee getrunken und mich zwei Stunden unterhalten. Wir lagen auf einer Wellenlänge, und auch eine gewisse Spannung lag in der Luft. Da ihre Gruppe um neun Uhr abreisen wollte, kam außer spontanem Knutschen zum Abschied nichts zustande - die bösen Blicke ihrer Schwester (die als Braut rumlief) habe ich auf die Uhrzeit und die Wartezeit geschoben. Den Sonntag haben wir dann geschrieben, und Montag haben wir geskyped. Am Dienstag haben wir uns dann tatsächlich in Leipzig in einem Motel getroffen, halbe Strecke für beide. Kaum war die Tür zu, ging es zur Sache. Das war wirklich heftig und ging den ganzen Abend. Am nächsten Morgen kam dann die Überraschung - ihr Handy klingelte, es war der Verlobte. Ich wurde kreidebleich. Dann musste sie rausrücken - und was sie erzählte, klang zumindest nachvollziehbar. Die beiden waren seit sieben Jahren zusammen, er hat sie aber vier Jahre lang mit einer Affäre betrogen, was sie auch nur durch Zufall herausbekommen hatte. Er hat sich mehrfach entschuldigt, aber seitdem lief im Bett nichts mehr, was so ungefähr zwei Jahre gewesen sein dürften. Da beide zusammen zudem eine Firma gegründet haben und er ihr mittlerweile sogar 30.000 Euro aus den Rippen geleiert hat, war das mit Trennung nicht so einfach.

Wir haben dann tagelange telefoniert und darüber gesprochen, ich habe ihr Mut gemacht, wie sie aus der Nummer rauskommt, habe mit ihr zusammen Arbeitsstellen in Berlin rausgesucht, und hin und wieder haben wir uns in der Woche getroffen. Da er das ganze Wochenende bei ihr abhing, war am Wochenende kein Treffen möglich, genauso mussten wir heimlich schreiben. Als es dann konkreter wurde, und sie vier Wochen Urlaub eingereicht hatte, kam er auf die Idee sie zehn Tage lang spontan nach Italien zu kutschieren. Die ersten zwei Tage hatten wir regelmäßig viel Kontakt, danach bis zum sechsten Tag aber nichts mehr. Natürlich habe ich mir Sorgen gemacht, dann kam endlich eine Nachricht - Er hätte die ganze Zeit ihr Handy, weil seins defekt ist und sie meldet sich, sobald sie wieder da ist. Beruhigend ist was anderes. Als sie wieder da war, war sie kühl und abweisend, bis sie einige Zeit später endlich rausrückte. Er hätte sich ja so viel Mühe gegeben und sie will die lange Zeit ja nicht einfach wegschmeißen. Auch hätte sie mit ihrer besten Freundin darüber gesprochen und die wäre fast ausgeflippt, und deswegen will sie das Ganze beenden und nur noch freundschaftlichen Kontakt. Ich habe zwar angemerkt, dass das nicht funktionieren wird, aber bitte. Wir hatten dann 4,5 Wochen kaum Kontakt, nur um uns dann wieder in einem Motel zu treffen. Einen Tag später schrieb sie mir dann, es sei endgültig vorbei und blockierte mich überall mit dem finalen Hinweis, die eindeutigen Bilder und Videos die wir gemacht haben, hätte ich zu löschen - das habe ich auch gemacht.

Vier Wochen später bekomme ich abends einen Anruf einer mir unbekannten Nummer. Ihre beste Freundin war dran. Ich war natürlich sehr begeistert, mit einer "Gegnerin" der ganzen Geschichte zu sprechen. Aber Karma ist eine launische Diva. Ihre beste Freundin hat sich am vergangenen Wochenende von ihrem Kerl getrennt, welcher daraufhin eifersüchtig ihr Handy durchschnüffelt und alle Nachrichten gelesen hat. Und dann hat er dem Kerl meine Ex-Geschichte komplett erzählt. Ihre beste Freundin wollte allen Ernstes von mir verlangen, dass ich lüge und es außer Schreiben nichts gab, sollte er mich anrufen und nachfragen. Ich habe gesagt, dass ich das natürlich mache und das Gespräch beendet. Hätte er wirklich angerufen, hätte ich alles erzählt. Hat er aber leider nicht. Ich wusste aber, dass meine Ex mir niemals ins Gesicht hätte sagen können, dass sie mich nicht mehr sehen will, und ein fader Beigeschmack blieb dabei.

Letzte Woche war dann Zeit für das finale Kapitel. Ich hatte beruflich bedingt in Nürnberg zu tun, und auch wenn ich nicht weiß, wo sie wohnt, wusste ich wo sie arbeitet. Ich habe mich also schick rausgeputzt, eine unglaubliche Escortlady (die Sorte die einen nur begleitet und nicht mehr) angeheuert, eingeweiht, und bin direkt bei ihrer Arbeitsstelle aufgetaucht, einer Anwaltskanzlei. Der Gesichtsausdruck, als sie mich erkannt hat, war göttlich. Man kann kaum beschreiben, was sie in diesem Moment alles ausdrückte, zwischen Freude, Wut, Unglaube, war alles dabei. Ich habe dann ihrem Kollegen gesagt, dass wir eine Anwältin suchen, für eine Familiensache, und wurden ihr zugeteilt. Ich schaute sie an, sagte nur "Nein, im Leben nicht" und bin gegangen. Da ich eine neue Handynummer habe und man mich nicht ohne Weiteres bei dem bekannten blauen Netzwerk findet, habe ich zwar keine Ahnung, ob sie mir irgendwas sagen wollte, aber das war es allemal wert. Ich beichte also, dass ich aus Rache meine Ex-Affäre in eine verzwickte Lage gebracht habe, weil der Kollege natürlich ziemlich blöd geschaut hat und bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036773 vom 05.10.2015 um 15:59:03 Uhr in Kaub (14 Kommentare).

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