Verlangen nach meinem Nachbarn

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Begehrlichkeit Neid Eifersucht

Ich werde noch wahnsinnig. Mein Nachbar ist ein hammergeiler Typ. Hat ganz liebe Augen, ist immer gut drauf, hat eine tiefe männliche Stimme, göttliche Hände und einen Body zum träumen. Ich will ihn! - Aber er ist mit so einer schwarzen Schlampe zusammen. Ich hab sie mal am offenen Fenster nackt gesehen. Euter bis zum Bauchnabel und einen Arsch, da kann man ein Bierglas drauf abstellen. Und wenn ich sie nachts stundenlang schreien und stöhnen höre, könnte ich rüber gehen und sie mit ihren eigenen Titten ersticken.
So, das musste ich mal los werden.

Beichthaus.com Beichte #00021414 vom 08.04.2007 um 16:11:18 Uhr (11 Kommentare).

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Ich hole mir überall einen runter!

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Masturbation Schamlosigkeit Waghalsigkeit Fetisch

Ich habe eine Wette mit mir selbst laufen. Ich versuche mir an so vielen unterschiedlichen Orten wie möglich einen runterzuholen! Ich habe es schon im Zug, bei meiner Oma, im Urlaub im Roten Meer, bei Verwandten auf Betten, Toiletten und Sesseln getan. Ich weiß nicht wieso, aber wenn ich an Orten an denen ich noch nie war geil werde, dann habe ich immer das Verlangen zu ejakulieren. Mal sehen, wo ich es das nächste Mal tue - vielleicht bei dir!

Beichthaus.com Beichte #00021237 vom 06.02.2007 um 12:25:15 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Beziehung zu meiner heißen Lehrerin

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Schule

Ich möchte nach 28 Jahren beichten, dass ich immer noch an meine Klassenlehrerin denken muss. Sie war die erste Frau, die ich gerochen und geschmeckt habe, allein das Schreiben über unsere lang anhaltende sporadische Beziehung, lässt mich alles noch einmal und genauso intensiv erleben. Also, unsere Lehrerin trug immer knöchellange Wickelröcke mit einem superlangen Schlitz und war sehr zierlich, sodass sie zwischen uns Schülern kaum auffiel. Zu dem besagten Zeitpunkt lief im Fernsehen der Film: "Die Blechtrommel". Angeregt, in meiner jugendlichen Fantasie, stellte ich mir vor, was ich unter ihrem Rock so alles machen könnte. Ihre unbefangene Art im Unterricht unterstützte meine Fantasien in ungeahnter Art und Weise. Sie setzte sich öfters auf den Lehrertisch und stütze ihr anderes Bein mit den Zehenspitzen auf dem Boden ab.

An ihren wunderschönen Fesseln blinkte ein Silberkettchen mit einem kleinen hellblauen Stein, etwas tiefer begannen die High Heel Sandaletten, ihre kleinen filigranen Zehen guckten hervor und schienen zu rufen: "Küss mich." Wenn sie vor dem Lehrertisch auf dem Stuhl saß, schlug sie die Beine übereinander und ließ sie mitunter minutenlang wippen. Bei ihrem Gang durch die Bankreihen konnte man hin und wieder ihre wunderschönen Beine durch den sich öffnenden Rockschlitz sehen. Die sommerlichen Blusen verrieten gelegentlich ihren Erregungszustand indem sich ihre Knospen überdeutlich abzeichneten. Meine Aufgeregtheit konnte ich nicht verstecken, obwohl ich so tat, als würde mich das nicht anheben. Es kam, was kommen musste, ich konnte die Blicke nicht von ihr lassen, verfolgte sie und nicht den Unterricht. Ich kann mich noch genau erinnern, nach der zweiten Stunde, es gingen alle in die Pause, forderte sie mich auf zu bleiben. Sie setzte sich zu mir, aber auf die Tischkante, dabei rutschte der Rock, der seitlich zusammengewickelt war, am Schlitz herunter. Sie tat als ob nichts war.

Ich saß ca. 50 cm von ihrem Oberschenkel entfernt, in mir drehte sich alles, ich sah einen Teil des weißen Slips, ich wollte sie jetzt und sofort, ich bekam nichts mehr mit, doch dann hörte ich: "Können Sie dann kommen, haben sie Zeit?" Ich war sofort wieder da und sagte zu. "Gut, dann kommen sie morgen um 15.30 Uhr zu mir und wir bereden alles Weitere." Was wollte sie bereden? Ich wusste nichts, bis auf das ich morgen um 15.30 Uhr bei ihr sein sollte. Ich ging zu ihr, mit jedem Meter den ich näherkam packte mich die Angst, ich wurde immer unsicherer. Angekommen, klingelte ich, sie öffnete. Ich ging rein und setzte mich verklemmt hin. "Sie trinken doch Kaffee", fragte sie. Ich sagte ja, und sie stellte mir eine Tasse Kaffee auf den Tisch und einen Weinbrand. Dann verschwand sie, ich saß da wie bestellt und nicht abgeholt. Wie lange ich dort saß, weiß ich nicht, ich trank den Weinbrand und schenkte mir noch zwei Mal ein, in der Hoffnung, dass ich zur Ruhe komme. Weit gefehlt, sie kam die Treppe herunter, das Beinkettchen, High-Heel-Sandaletten, der flauschig weiche weiße Bademantel, die nassen blonden Haare nach oben zusammengesteckt. Binnen weniger Sekunden hatte ich eine feuchte Hose.

Ich saß eingeschüchtert auf der Couch, sie kam zu mir, stellte sich vor mir, öffnete den Bademantel. Oh, ich dachte mein Schw…. würde platzen, er schmerzte stark vor Erregung. Alles andere passierte mehr oder weniger unbewusst. Wir haben in dieser Nacht alles durchlebt, es war nie wieder so, aber immer außergewöhnlich. Bis vor unserem Umzug vor 6 Jahren haben wir uns ca. 2-3-mal im Jahr getroffen. Vor zwei Jahren hat sie ihr Haus verkauft und ist auch weggezogen. Wenn meine Frau davon wüsste, würde sie mich wahrscheinlich zur Hölle jagen, und das mit Recht. Aber ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00021229 vom 06.02.2007 um 07:55:10 Uhr (7 Kommentare).

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Der heiße Kerl an meiner Uni

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Fremdgehen Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich bin weiblich und Anfang 20. Seit nun vier Wochen bin ich wieder mit meinem Ex-Freund zusammen. Obwohl ich mit ihm total glücklich bin, stelle ich mir vor Sex mit einem anderen Mann zu haben und zwar mit einem bestimmten. Der besagte Mann studiert an der gleichen Uni wie ich und immer, wenn ich ihn sehe, werde ich richtig spitz. Ich hatte vor einem halben Jahr schon mal etwas mit diesem Mann und es war der Hammer. Die ganze Nacht hindurch liebten wir uns in allen möglichen Variationen. Danach haben wir uns ab und zu mal wieder in der Uni gesehen und sind zwischen den Vorlesungen einmal auf einen Quickie im Auto verschwunden. Wir hielten auf einem öffentlichen Parkplatz und als ich dabei war ihm einen zu bla*en, parkte neben uns die Fahrschule ein und verweilte dort so lange, bis ich wieder auftauchte und die Beifahrertür öffnete, um sein Sp**ma auszuspucken. Das waren einige der geilsten Sexerlebnisse in meinem Leben.

Seither schreiben wir uns des öfteren. Wir unterhalten und regelmäßig über den Sex den wir miteinander hatten und tauschen uns über die Gedanken aus, die wir für die Zukunft haben. Wir planen sogar einen nächsten Treff! Tja und obwohl ich mit meinem Freund so glücklich bin, habe ich irgendwie keine Skrupel es wieder mit dem Anderen zu treiben, er ist einfach zu gut im Bett. Sehe ich attraktive Männer, überkommt es mich und ich habe das Verlangen, sie wie eine Trophäe zu sammeln. Bin ich deswegen eine schlechte Freundin?

Beichthaus.com Beichte #00021076 vom 02.02.2007 um 02:54:58 Uhr (7 Kommentare).

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“Beichte

Menschen haben immer Angst!

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Gesellschaft Zwang Krauchenwies

Angst vor der Gewissheit. Was ist das eigentlich? Es ist so ein Gefühl, als ob man nachts nicht in eine dunkle Gasse gehen will, weil da möglicherweise was unbeschreiblich Schreckliches auf dich lauert. Es kann auch sein, dass da nur Dunkelheit und Unklarheit sich versteckt, und am Ende dieser Gasse weiß man, dass da nichts gewesen ist, doch wenn man davor steht, weiß man nicht, was dich erwartet und man nimmt es in Kauf, dass man davor stehen bleibt, obwohl man sich im Klaren darüber ist, dass man dadurch muss, um die Gewissheit zu erlangen, aber die Angst macht deine Füße weich und lässt dich nicht weitergehen. Und so versucht man dieses Bedürfnis nach Gewissheit zu verdrängen, um weiterleben zu können, weil es einem unmöglich erscheint, sich die Klarheit zu holen.

Beichthaus.com Beichte #00019360 vom 03.12.2006 um 07:56:04 Uhr in Krauchenwies (3 Kommentare).

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