Sachen packen und verschwinden

21

anhören

Ungerechtigkeit Verzweiflung Familie

Ich (m/26) muss zugeben, dass es für mich nichts Schlimmeres gibt, als ein geregeltes und "normales" Leben zu führen. Beim Gedanken daran, jeden Tag zur Arbeit gehen zu müssen, wird mir schlecht. Versteht mich nicht falsch, ich bin kein fauler Mensch, kein Sozialschmarotzer oder derartiges. Ich kann mich nur einfach nicht mit dem Gedanken abfinden, jeden Tag dafür zu schuften, dass andere aus dem Mehrwert, den ich mit meiner Arbeitskraft schaffe, reich werden und ich mich, mit Glück, mit 67 zur Ruhe setzen darf. Ein Eigenheim, eine Familie und Gespräche mit den Nachbarn, der Gedanke daran bringt mich zur Verzweiflung. Dass ich dieses Leben nicht führen will und kann, ist mir schon während der Schulzeit aufgefallen, doch trotzdem verbrachte ich lange Jahre damit, mich so zu benehmen, wie es von mir erwartet wurde. So lebte ich ein Leben, welches mich von innen heraus auffraß. Ich habe soviel Zeit damit verschwendet, mich anzupassen und zu versuchen, glücklich zu sein, eine Frau zu finden und beruflich voranzukommen, dass ich mich selbst beinahe verloren habe, in den Lügen, die ich meiner Umwelt auftischte. In dem Lächeln, wenn ich meiner Familie und meinen Freunden sagte, wie glücklich ich sei. Innerlich war ich wütend auf sie, weil meine besten Freunde, selbst meine Familie, nicht bemerkten, wie unglücklich ich war. Nun gab es vor einiger Zeit Vorfälle, die mich daran erinnert haben, wie kurz das Leben sein kann und dass nur ich am Ende für mein Leben verantwortlich bin. Plötzlich war das Fernweh wieder da, schlimmer als sonst und nicht mehr zu stoppen. Mein Entschluss stand fest: Ich wollte weg, einfach losziehen.


Meine eigentliche Beichte ist, dass ich mich seit Monaten nicht mehr bei meiner Mutter gemeldet habe, mein Vater spielt seit Jahren keine Rolle mehr in meinem Leben. Meinen Bruder und den Rest der Familie habe ich, wie immer, dreist belogen. Nur mein bester Freund weiß von meinem Entschluss. Er versteht es zwar nicht und hat mehrmals seine Zweifel und seinen Unmut bekündet, aber meint auch, dass ich mein Glück suchen soll. Ich habe nicht vor, mich wieder bei meiner Familie zu melden. Die Wahrheit ist, ich vermisse sie nicht, nicht ein Stück. Den Job habe ich gekündigt, die Wohnung ist abgemeldet, was von meinen Sachen nicht auf dem Schrott gelandet oder verkauft ist, passt in einen Rucksack, der schon gepackt neben der Tür steht. Macht es gut! Ich hoffe, man sieht sich nie mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030797 vom 16.02.2013 um 01:27:24 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Immer wieder grüßt der Ex

23

anhören

Dummheit Morallosigkeit Lügen Ex

Ich möchte beichten, dass ich wegen meinem Ex auf ein sehr tiefes Niveau gerutscht bin. Vier Mal hat er mich insgesamt verlassen und kam immer dann wieder angewackelt, wenn ich mich gerade wieder gefangen und ihn aus dem Kopf hatte. Jedes Mal war ich blöd genug, ihn zurückzunehmen, weil es ja nicht an den Gefühlen gescheitert war, sondern an seiner Mutter, von der der Idiot (25) sich alles hat gefallen und sagen lassen. Ich habe gekämpft und gekämpft und mich ausnutzen lassen und trotzdem war am Ende immer ich Schuld. Ich kann nicht fassen, dass ich mich sechs Jahre lang von diesem alkoholkranken Borderliner habe drangsalieren lassen und vielen netten Menschen um mich herum seinetwegen weh getan habe, weil ich aus eigener Blödheit jeden habe fallen lassen, wenn dieser Depp sich wieder gemeldet hat. Vor drei Monaten hat er mich wiedermal verlassen und mir die Schuld in die Schuhe geschoben. "Du hättest meine Wünsche nicht (!) respektieren dürfen. Würdest Du mich lieben, hättest Du wissen müssen, dass Du Dich darüber hättest hinwegsetzen müssen." Ich hatte ihm versprochen, auf eigene Faust nichts wegen seiner Mutter zu unternehmen. In dem Moment ist mir schlagartig klar geworden, dass er der allerletzte Vollidiot ist. Ich habe jeglichen Kontakt abgebrochen, ihn geblockt, wo ich nur konnte und ihn nicht mehr gesehen.


Weil er gern im Selbstmitleid versinkt, nie an irgendwas Schuld ist und den Märtyrer spielt, hat er sich selbst eingeredet, dass er mir mit der Trennung was Gutes tut und dass er so viel mehr leidet als jeder andere, weil er sich den Wünschen seiner Mutter beugt und mich verlässt. Er sagte, er würde mich noch immer mehr als alles andere lieben und hat angefangen - wie immer - meine Freunde über mich auszuquetschen, in der Hoffnung, zu hören, dass es mir wundervoll geht, damit er sich einreden kann, dass er ein ganz toller Hecht ist, weil er für mich leidet, damit ich glücklich werden kann. Ich wollte ihm dieses Märtyrer-Gehabe durch das Wissen, dass es mir fantastisch geht, nicht gönnen. Er hat mir so oft weh getan und ich habe so viel Kraft in diese Beziehung investiert, ich habe gelitten wie ein Tier und mich jedes Mal wieder aufgerafft, nur damit er dann wieder angeschlappt kam und ich mir von ihm alles habe kaputt machen lassen.


Also habe ich, als seine beste Freundin mich via Chat auszuquetschen versuchte, erzählt, dass ich am Boden zerstört wäre, sämtliche Abschlussklausuren vergeigt und damit mein Studium in den Sand gesetzt hätte. Dass ich nur noch heulen, kotzen und trinken würde, ihn nie wiedersehen wolle, weder ein noch aus wisse und nicht mehr schlafen könne. Dass ich zutiefst verletzt sei, den Glauben an die Liebe verloren hätte und überhaupt, dass ich nichts mehr hätte, wofür es sich zu Leben lohnt, weil ich ja doch immer nur verarscht werden würde. Ich kenne sie und weiß, dass sie der Typ ist, der so etwas eins zu eins kopiert und weiterschickt. Er hat sich zwei Tage darauf tatsächlich bei meiner besten Freundin erkundigt, ob es mir tatsächlich so mies ginge. Diese hat das dann natürlich farbenfroh untermalt. Ich möchte hiermit beichten, dass ich meinem Ex, für den ich mich vor einen Zug geworfen hätte, absichtlich, aber zum ersten und letzten Mal, wirklich weh getan habe. Ich weiß von einer Bekannten, dass es ihm deswegen eine ganze Weile lang so richtig scheiße ging und er sich Vorwürfe ohne Ende gemacht hat, weil er mich die letzten sechs Jahre wie Dreck behandelt hat. Das tut mir wirklich sehr leid, aber trotzdem hoffe ich, dass es ihm zumindest insoweit eine Lehre ist, dass er nie wieder eine Frau so behandelt, wie er es mit mir gemacht hat. Er hat sich wohl inzwischen vorgenommen, nie wieder eine Frau auch nur anzufassen und leidet angeblich immer noch ziemlich darunter, dass er mir so weh getan hat. Natürlich nicht, weil es ihm um mich leidtut, sondern weil er im Selbstmitleid versinken kann, dass seine Mutter ihn dazu zwingen konnte. Trotzdem hätte ich nicht auf dieses Niveau sinken dürfen - schließlich war ich selbst dumm genug, es mit mir machen zu lassen. Vor Allem war es wirklich das Beste, was er je für mich getan hat. Seine Schwester hatte gegen Ende unserer Beziehung einen Mann kennengelernt, der nach dem zweiten Date fluchtartig das Weite gesucht hat, nachdem er mitbekommen hat, wie die Familie drauf ist. Seit vier Wochen sind wir ein Paar und wenn er auch nur ansatzweise der Mensch ist, den ich in den vergangenen Wochen schätzen gelernt habe, dann war jeder einzelne Tag dieser sechs Jahre es wert, weil er mich da hin geführt hat wo ich jetzt bin. Eigentlich schulde ich meinem Ex also einen Dank.

Beichthaus.com Beichte #00030791 vom 14.02.2013 um 14:25:21 Uhr (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Meine Schwester in der Dritten Welt

42

anhören

Engherzigkeit Familie Kinder Mudau

Meine Schwester in der Dritten Welt
Meine Stiefschwester ist schon immer etwas seltsam gewesen. Sie ist sehr religiös und weltfremd, obwohl der Rest meiner und auch ihrer Familie eigentlich ganz normal geraten ist, und wir auch, außer ihr, keine weiteren Religionsfanatiker in der Familie haben. Nach dem Abitur ging sie ein Jahr in die Türkei, um dort in einer Organisation mitzuarbeiten, die Straßenkindern und Zigeunern hilft. Sie animierte uns ständig zum Spenden für diese Organisation, was wir ihr zuliebe auch bereitwillig taten. Ein Jahr später wiederum ging sie in den Kongo um Schulen zu bauen und soziale Projekte zu betreuen, auch wieder mit einer kirchlichen Organisation, der wir fleißig Geld in den Rachen warfen. Sie wünschte sich nie etwas zum Geburtstag, sondern wollte ihr Geld für Geschenke lieber an diese Institutionen fließen lassen. So und ähnlich zog sich das einige Jahre hin. Das wäre an sich gar kein Problem, wenn sie sich nicht immer nur dann gemeldet hätte, wenn sie wieder auf Spenden aus gewesen wäre.

Mit den Jahren wurde der Kontakt schließlich immer weniger. Wir bekamen so gut wie nichts mehr mit von ihr, außer immer mal einen knappen Brief, in dem sinngemäß stand, dass es ihr gut ginge, und wir doch bitte an Organisation XY spenden sollten. Kontodaten waren immer dabei. Wir spendeten, zugegebenermaßen teilweise eher widerwillig, ihr zuliebe jedoch insgesamt einen Haufen Geld. Irgendwann hörten wir schließlich gar nichts mehr von ihr. Vor etwa zwei Jahren stand sie jedoch plötzlich vor der Tür, mit einem kleinen, süßen Mädchen im Schlepptau. Wie sich herausstellte, war das ihre Tochter. Das Mädchen war damals etwa ein Jahr alt. Meine Stiefschwester sah gar nicht gut aus. Sie war abgemagert, ihr fehlten Zähne, außerdem hatte sie seltsame Narben im Gesicht und war vorzeitig gealtert. Meine Freundin und ich beherbergten die beiden einige Zeit lang, dabei bekamen wir mit, dass meine Stiefschwester ihre Tochter herrisch, überaus streng und distanziert behandelte. Meine Stiefschwester redete und erzählte auch nicht viel. Eines Tages war sie dann einfach weg. Mit dem kompletten Geld von unseren Konten und einigen anderen Wertgegenständen. Das kleine Mädchen ließ sie jedoch da. Meine Freundin und ich überlegten lange, was zu tun wäre, aber dann trafen wir eine Entscheidung. Obwohl wir beide uns nicht reif dazu fühlten, nahmen wir den Behördenkampf auf uns, und haben jetzt immerhin das Sorgerecht für die Kleine.
Meine Beichte ist: Seitdem das passiert ist, sind wir umgezogen und haben meinen Eltern verklickert, dass sie meiner Stiefschwester auf keinen Fall unsere neue Adresse verraten sollen. Ich will mit ihr in Zukunft nie wieder auch nur das Geringste zu tun haben. Und auch nicht, dass sie eines Tages bei uns aufschlägt und die Kleine zurückfordert. Wir behandeln sie wie unsere eigene Tochter und es würde mir das Herz zerreißen, wenn ich sie mit ihrer offensichtlich derart verantwortungslosen Mutter in irgendwelchen Dritte-Welt-Ländern wüsste. Sicherlich ist das, was meine Stiefschwester tut, gut und richtig. Dennoch kann man von einer erwachsenen Frau erwarten, dass sie auch mal vor der eigenen Haustür kehrt, anstelle immer nur vor den Türen anderer. Allerletzten Endes hat sie sich alles, was ab jetzt und in der Zukunft passiert, selbst zuzuschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00030790 vom 14.02.2013 um 12:14:12 Uhr in Mudau (42 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Streiche für die Stiefmutter

16

Boshaftigkeit Hass Ungerechtigkeit Familie

Ich (18) beichte, dass ich meine Stiefeltern ohne ernsthaften Grund ziemlich hasse. Besonders mag ich die Partnerin meines Stiefvaters nicht. Eigentlich hatte ich immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinem Stiefvater und er war auch wie ein richtiger Vater für mich. […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00030789 vom 13.02.2013 um 14:28:53 Uhr (16 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Der Freund, der mich liebte

36

anhören

Dummheit Trunksucht Liebe

Ich (w) hatte einmal einen Freund, mit dem ich mich echt prima verstand. Auf Partys saßen wir oft zusammen, lachten, wir hatten einfach eine Menge Spaß miteinander. Nach einiger Zeit wurde ich von einer Freundin darauf angesprochen, ob da etwas zwischen mir und dem besagten Freund liefe. Dass jemand dies so auffassen würde, kam mir vorher nie in den Sinn und ich wollte diesem Freund auch wirklich nicht auf diese Art näherkommen. Doch nachdem ich noch mehrere Male auf diesen Verdacht angesprochen wurde, achtete ich selber etwas mehr auf sein Verhalten gegenüber mir. Und wirklich, er war auffällig anhänglich, wirkte teilweise eifersüchtig und machte schmachtende Andeutungen. Da ich das einfach nicht glauben wollte und ich ein extrem neugieriger Mensch bin, war es klar, dass diese Geschichte nicht im Guten enden würde. Der erste Fehltritt meinerseits war auf einer Party, auf der ich mal wieder viel zu viel getrunken habe. Wir waren alleine draußen um uns abzukühlen und redeten miteinander. Da passierte es plötzlich, ich küsste ihn und das einfach nur, um herauszufinden, ob er wirklich auf mich stand. Er erwiderte den Kuss, nun hatte ich meine Bestätigung. Am nächsten Morgen wurde mir erst mal klar, was ich da eigentlich angestellt habe und redete mit ihm über den Vorfall, entschuldigte mich und versprach, dass das nie wieder passieren würde. Er meinte nur, dass es mir nicht leidtun müsse. Ich war wirklich so naiv und dachte, wir könnten so tun, als wenn nichts gewesen wäre.


Doch dann kam der nächste Fehltritt. Wieder war Alkohol im Spiel, nur diesmal waren wir auf einer Veranstaltung. Zu meinem Unglück auch noch alleine, da andere Freunde kurzfristig abgesagt hatten. Ich hatte wirklich viel zu viel getrunken und sagte meinem guten Freund schon früh am Abend, dass ich nach Hause wollte. Ich war so betrunken, ich weiß nicht, wie er mich an dem Abend ertragen konnte. Jedenfalls passierte das, was hätte niemals passieren sollen: wir landeten im Bett. Ich kann mich nicht mehr an alles erinnern, so betrunken war ich. Ich weiß, das ist keine Entschuldigung. Wieder folgte ein klärendes Gespräch, doch diesmal war es nicht so einfach, denn er wollte mehr. Er war wohl wirklich in mich verliebt. Ich habe ihm tausend Gründe aufgezählt, warum wir keine Beziehung haben sollten, doch er verstand es einfach nicht. Bei jeder Gelegenheit versuchte er, mich zu überreden, machte mir ein schlechtes Gewissen oder nährte sich mir, so gut er konnte. Ich jedoch wollte nur Freundschaft und glaubte, auch die Situation irgendwie wieder in den Griff zu bekommen, alles wieder auf Null stellen zu können. Doch dem war nicht so, doch das musste ich noch schmerzhaft erfahren.


In der Zwischenzeit hatte ich jemanden kennengelernt, den ich sehr interessant fand und mit dem ich mir eine Beziehung vorstellen könnte. Währenddessen schrieb mir mein guter Freund jeden Tag dutzende Nachrichten, rief mich an, er ließ einfach nicht locker. Auf einer Party eskalierte es dann, doch davon bekam ich nicht so viel mit. Ich vertrage nicht so viel Alkohol und musste etliche Pinnchen Korn trinken, ich war also sehr gut dabei. Ich unterhielt mich mit einer Menge Leute, darunter natürlich auch mit Männern. Ich weiß nicht, ob es stimmt, da ich mich leider nicht mehr daran erinnern kann, aber mein guter Freund soll mich aus Eifersucht mehrfach geschlagen haben. Ich kann es einfach nicht glauben, an so etwas hätte ich mich doch erinnern müssen. Doch es soll drei Zeugen geben, die ich aber nicht kenne, daher die Skepsis. Auf der Party wurde ich dann einfach ins Bett gelegt, da ich zu betrunken war, um gefahrlos nach Hause geschickt zu werden. Mein Handy wurde mir ins Bett gelegt. Am nächsten Tag wachte ich auf und mein Handy war weg, mir wurde gesagt dass es ein Freund von mir hätte, natürlich mein guter Freund. Außerdem wurde mir gesagt, dass er mich beim Schlafen beobachtet hat. Er wurde wohl mehrfach in dem Zimmer erwischt, in dem ich schlief, wie er im Dunkeln auf einem Stuhl saß und mich anstarrte. Er wurde natürlich immer sofort rausgeschmissen, wenn es jemand bemerkt hatte. Sein Verhalten machte mir irgendwie Angst und ich erzählte einer Freundin, die auch auf der Party war, von dem, was passiert war. Sie beichtete mir dann, dass sie besagtem Freund geraten hatte, aufzugeben, da ich schon jemand anderes in Aussicht habe. Daraufhin soll er mich eine dreckige Schlampe genannt haben und nur noch gruselig vor sich hin gestarrt haben. Danach hatte ich nun wirklich genug von ihm, doch ich musste ja noch mein Handy von ihm abholen dessen Nachrichten er höchstwahrscheinlich alle gelesen hat, es lebe die Privatsphäre. Ich habe auf jeden Fall eine wirklich gute Freundschaft zerstört, weil ich ein neugieriges, betrunkenes und notgeiles Miststück war. Ich hoffe, dass Ihr mir vergeben könnt.

Beichthaus.com Beichte #00030766 vom 06.02.2013 um 23:14:49 Uhr (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht