Sperma in den Handschuhen

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Masturbation Ekel Hude-Wüsting

Ich fühle mich extrem gut, weil ich in die Handschuhe meines Freundes onaniert habe. Am nächsten Tag brachte ich sie zurück. Hätte gern sein Gesicht gesehen, als er sich die Handschuhe angezogen hat.

Beichthaus.com Beichte #00004633 vom 23.01.2006 um 22:33:07 Uhr in Hude-Wüsting (1 Kommentare).

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Duschen wird überbewertet

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Unreinlichkeit Ekel Faulheit

Ich habe seit drei Tagen nicht mehr geduscht, trotzdem sind meine Haare von dem parfümierten und mit krebserregenden Zusatzstoffen angereichertem Shampoo noch nicht fettig geworden.

Beichthaus.com Beichte #00004632 vom 23.01.2006 um 22:22:09 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich will meine Ex zurück!

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Begehrlichkeit Eifersucht Lügen Ex

Ich habe meine Ex für eine Andere verlassen, nach ein paar Monaten habe ich dann wieder Kontakt zu meiner Ex aufgebaut, hatte mit ihr Sex und ich wollte sie wieder haben. Doch dann hat sie raus bekommen, dass ich sie vor Jahren angelogen habe! Jetzt vögelt sie mit 28 einen 23-Jährigen und ich könnte kotzen!

Beichthaus.com Beichte #00004623 vom 23.01.2006 um 16:45:25 Uhr (1 Kommentare).

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Das vermeintliche Spanisch-Genie

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Diebstahl Betrug

Ein Mädchen aus meiner Stufe hatte ihrer Lehrerin die Spanisch-Klausur abgezogen und sie kopiert. Ich hatte die Klausur also eine Woche früher und ich hab niemandem aus meiner Klasse davon erzählt. Ich hatte eine Eins und jetzt halten mich alle für ein Spanisch-Genie!

Beichthaus.com Beichte #00004621 vom 23.01.2006 um 09:03:39 Uhr (2 Kommentare).

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Besuch im Disneyland Paris

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Verzweiflung Urlaub Internet

Vor drei Wochen war ich in Frankreich und übernachtete vier Tage in einem Hotel. Ich war jedoch nicht allein, mein bester Freund war auch mit dabei, schon als ich klein war, versprach ich ihm, mit ihm ins Disneyland zu fahren. Und das haben wir auch getan, ich habe ihn fest an mich gedrückt, als wir mit einer Achterbahn gefahren sind. Wir haben uns gemeinsam das Feuerwerk angeschaut und haben unseren Urlaub unglaublich genossen, den hatten wir uns aber auch verdient.

Jeden Morgen haben wir uns ein leckeres Frühstück gegönnt und sind anschließend den halben Tag durch die Stadt gelaufen, das Herbstwetter war wunderschön. Am letzten Tag herrschte große Hektik, denn ich hatte verschlafen und musste mich beeilen, sonst hätte ich den Fernbus verpasst. Ich habe ihn zum Glück noch erwischt, jedoch hielt die Erleichterung nicht lange an. Ich hatte meinen besten Freund im Hotel vergessen. Ich geriet in Panik und konnte meine Tränen nicht zurückhalten, denn die Vorstellung, dass der niedliche, warmherzige Teddy ganz allein und verlassen auf dem kalten Bett liegt, brach mir das Herz. Ich war so unglücklich, als ich wieder in meiner Wohnung war, denn sie war nicht dasselbe ohne meinen Bären. Dieser Bär begleitet mich seit meiner Geburt und war immer bei mir, ich habe ihn so lieb, es wirkt auf andere vielleicht krank, aber er bedeutet mir alles.

Am nächsten Tag hätte ich zur Arbeit gehen sollen, doch das konnte ich nicht. Denn mein Teddy war sonst immer dabei und freute sich mit mir auf den Feierabend, ohne ihn wäre es kein schöner Tag geworden. Ich konnte ihn nicht einfach aufgeben. Ich rief in dem Hotel an, gab meine Zimmernummer an und fragte, ob sie einen Bären gefunden hätten und tatsächlich hatte ein Gast meinen geliebten Freund gefunden und an der Rezeption abgegeben! Ich kaufte mir erneut ein Ticket für den Fernbus, obwohl ich nicht mehr so viel Geld zur Verfügung hatte, aber das war es mir wert. Kaum war ich angekommen, rannte ich zum Hotel, als würde es um mein Leben gehen. Und als ich das Hotel betrat, saß er dort auf dem Tresen, mit einem warmen Lächeln auf den Lippen. Ich hatte ihn nicht vergessen, wie könnte ich? Sofort nahm ich ihn an mich und gab der Dame an der Rezeption etwas Trinkgeld, weil sie so gut auf ihn aufgepasst hatte.

Ich war überglücklich, als ich zu Hause war und es sich dieses Mal wirklich wie Zuhause anfühlte, weil er wieder bei mir war. Mein Chef war sehr wütend, weil ich einige Tage lang nicht zur Arbeit erschienen war, also erklärte ich ihm, dass ein wichtiges Familienmitglied für einige Tage verschwunden war. Gewissermaßen war es auch so, nur dass es eben ein niedlicher Bär war. Mein Chef reagierte äußerst verständnisvoll, was ich nicht erwartet hatte. Es tut mir leid, dass ich ihn angelogen habe, aber für meinen Teddy würde ich die ganze Welt bereisen, wenn er mich braucht!

Beichthaus.com Beichte #00004617 vom 23.01.2006 um 04:21:35 Uhr (1 Kommentare).

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