Perfekte Blowjobs

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Fremdgehen Selbstsucht Schamlosigkeit Nachbarn

Ich (m/25) habe eine Nachbarin, mit der ich mich ganz gut verstehe. Sie ist Altenpflegerin und ich Bürokaufmann. Da wir beide öfter in den Gängen kleine Gespräche führen, hat es sich einmal ergeben, über die Arbeit zu sprechen. Dabei kam raus, dass wir beide immer gestresst von dieser nach Hause kommen. Wir diskutieren darüber, was denn genau die beste Art der Entspannung ist. Da meinte sie, nach einem Geschlechtsakt wäre man sehr entspannt. Ich stimmte zu. Irgendwie führten wir die Diskussion so weit, dass wir uns auf täglichen gegenseitigen Oralverkehr einigten. Für uns beide eine prima Sache, zumal es eine deutlich unkompliziertere Methode ist, als zusammen zu schlafen. Diese Art der Entspannung führen wir schon seit zwei Jahren.


Hierbei besuche ich sie nach meiner Arbeit, während sie schon davor alles vorbereitet hat. Zunächst lecke ich sie, bis sie zum Höhepunkt kommt. Dann folgt wie gewöhnlich der Blowjob. Dabei schluckt sie, schließlich muss ich ja auch ihren Saft kosten. Das war die Vorgeschichte. Die Beichte ist die, dass ich seit einem halben Jahr eine Freundin habe und trotzdem weiterhin das Arrangement mit meiner Nachbarin in Anspruch nehme. Theoretisch könnte ich unsere Oralbeziehung beenden, aber dann entgehen mir professionelle Blowjobs. Auch wenn meine Freundin das eine oder andere Mal schon an meinem Schlauch aktiv war, ist es nicht dasselbe. Meine Nachbarin hat die Blowjobs über die Jahre eben perfektioniert, während meine Freundin eine blutige Anfängerin ist. Ich weiß, ich betrüge sie damit. Aber die Treffen bei meiner Nachbarin sind inzwischen ganz normal.

Beichthaus.com Beichte #00036780 vom 06.10.2015 um 18:30:07 Uhr (25 Kommentare).

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Nackt in der Sauna

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Neugier Schamlosigkeit

Ich (m/25) möchte beichten, dass ich manchmal in öffentliche Saunalandschaften gehe, um mich etwas umzusehen. Ich würde sagen, ich gehe zu 40 Prozent wegen der Sauna hin und zu 60 Prozent um Frauen nackt zu sehen. Natürlich nicht starren oder gaffen, aber hier und da ein flüchtiger Blick, oder in unerkannten Momenten auch mal ein etwas längerer Blick. In der Sauna, wo ich meistens hingehe, sind hauptsächlich Besucher zwischen 18 und 30 Jahren, weshalb es auch durchaus viel zu sehen gibt. Ich selbst sehe auch nicht schlecht aus und habe auch schon öfter Frauen ertappt, wie sie mir auf den Penis geguckt haben. Ist ja auch nichts dabei. Nackt sein ist etwas Natürliches und ich sehe das gegenseitige Ansehen als "Geben und Nehmen." In der heutigen Gesellschaft sieht man außer dem eigenen Partner ja im Grunde sonst niemanden nackt. Und deswegen sehe ich das als: "Ich gucke dich mal an, und du guckst mich mal an." Trotzdem bitte ich um Absolution, da man ja eigentlich nur zum Saunieren in eine Sauna gehen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00036753 vom 02.10.2015 um 11:04:02 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Meine kleine, versaute Schwester

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Sex

Ich (m/20) möchte heute etwas gestehen, wofür mich viele Menschen verurteilen werden. Ich bin beruflich gesichert, verlobt und auch sonst glücklich, dennoch gibt es etwas, das gesellschaftlich verurteilt wird und von dem bisher niemand weiß. Und zwar die Tatsache, […]
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Beichthaus.com Beichte #00036748 vom 01.10.2015 um 17:20:17 Uhr (35 Kommentare).

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Hilfe, meine Eltern sind Ökos!

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Verzweiflung Falschheit Lügen Maßlosigkeit Familie

Meine Eltern waren schon immer das Idealbild dessen, was man gemeinhin als alternative Ökos bezeichnet. Wir wohnten extra in einem Haus mitten im Wald, um uns jegliche elektromagnetische Strahlung, Abgase und auch andere Menschen, - alle drei Dinge in etwa gleich übel in der Wahrnehmung meiner Eltern - vom Hals zu halten. Natürlich hatten wir einen Netzanschluss, aber der wurde nur im absoluten Notfall genutzt. Wir besaßen daher auch keinen Fernseher, Computer, oder irgendwelche andere Unterhaltungselektronik, außer einem kleinen, batteriebetriebenen Radio. Nicht einmal ein Telefon kam meinen Eltern in die finstere Bude. Unser Essen kochten wir am offenen Feuer, überall dienten Kerzen als Beleuchtung, und im Winter gefroren in den ungeheizten Räumen die Wände. In der Schule war ich mit den erdfarbenen Wollklamotten, die meine Mutter mehr schlecht als recht abends bei Kerzenschein mit ihren äußerst bescheidenen Strickkünsten zusammenprokelte, immer eine richtig schöne Lachnummer. Ich wurde eigentlich permanent gehänselt und selbst die Lehrer begegneten mir mit einer Mischung aus Belustigung und Befremden. Weder konnte ich über angesagte Filme mitreden, noch über Fernsehserien, noch über Musik oder sonstige Trends. Ich war quasi ein Alien. Im Informatikunterricht wusste ich nicht einmal, wie ein Computer eingeschaltet wird und meine Eltern versuchten, mich komplett vom Info-Unterricht freizustellen, was ihnen allerdings nicht gelang.

Im Ergebnis hielt sich meine Begeisterung für den täglichen Schulbesuch in sehr eng gesteckten Grenzen. Dazu trug auch bei, dass die nächste Bushaltestelle zu Fuß eine reichliche Stunde entfernt war, was besonders im Herbst und Winter einen wahren Hochgenuss darstellte, weil meine Woll- und Filzklamotten bei Regen oder Schnee ihre hervorragenden Saugeigenschaften überhaupt erst richtig zur Geltung bringen konnten, und danach natürlich auch noch komisch rochen. Eines Tages jedoch widerfuhr mir ein, in meiner Wahrnehmung, unglaubliches Glück: Auf dem Giebel unserer Schule wurde ein Mobilfunkmast angebracht. Ab dem Tag der Installation siechte ich langsam vor mich hin. Ich bewegte mich wie eine alte Frau, täuschte Ohnmachtsanfälle vor, die ich bald so dramatisch und überzeugend hinbekam, dass sie jedem Horrorfilmdarsteller zur Ehre gereicht hätten - inklusive vollkommen verdrehter Augen, übler spastischer Zuckungen und Erstickungsanfälle. Außerdem klagte ich über permanente Schmerzen in der Brust und im Kopf. Ich beschrieb das Gefühl so, als würden kleine Käfer mich von innen heraus auffressen. Irgendwo hatte ich das mal aufgeschnappt, und es kam mir in meiner frühpubertären Fantasie mit als das Schlimmste vor, was einem nur passieren konnte.

Für meine Eltern war indessen sonnenklar, dass der böse Funkmast - unbezweifelbar ein Werkzeug Satans - wieder weg musste. Sie führten einen unerbittlichen Krieg gegen die Schule und den Betreiber des Mastes, schleppten mich zu unzähligen Ärzten und Heilpraktikern, denen ich bald in routinierter Manier meine Symptome zu schildern wusste, und verfielen generell in blindwütigen Aktionismus gegen das System. Während der ganzen Zeit musste ich nicht in die Schule, was natürlich auch mein perfider Plan, und Sinn und Zweck meiner schauspielerischen Höchstleistungen gewesen war. Selbst als die seriöseren Ärzte nach unzähligen Tests schließlich simple psychosomatische Beschwerden diagnostizierten, witterten meine Eltern nur weiteren Verrat und stürzten sich auf die nicht ganz so seriösen Heilpraktiker, die allerlei krude Dinge mit mir anstellten. Eine der hirnerweichten Esoterikhexen, zu denen sie mich in der Folge schleppten, wollte gar gemeinsam mit mir masturbieren, um angeblich irgendwelche Energien abzuleiten. Glücklicherweise fiel jedoch nichts weiter vor, als dass sie mir ihre nackten, runzligen Hängebrüste eine Weile unter die Nase hielt, und sich dabei mit ihrer faltigen Hand im pelzigen, nach einer Mischung aus überlagerter Fischkonserve und einsetzender Verwesung riechenden Schritt herummachte.

Ein anderer dieser grenzdebilen Heilpraktiker wollte mir unbedingt mit Wahn im Blick und pädophiler Begeisterung irgendwelche Kräuter zur Reinigung in den Darm schieben, was ich aber durch eine beherzte Flucht aus dem Behandlungszimmer gerade noch so verhindern konnte. Nach diesen beiden fiesen Nummern kam ich dann doch ins Grübeln, ob ich meine kleine Scharade weiterhin aufrechterhalten wollte. Leider fuhr mir, beziehungsweise meinem Vater, vor dem Ende meiner Überlegungen der Zufall an die Karre. Eines Tages bekam ich eine üble Magen-Darm-Grippe, und da meine Mutter mittlerweile vollkommen hysterisch war, was mich und meine geheimnisvolle Elektrosensibilität anging, durchsuchte sie hektisch das Haus nach Strahlungsquellen und fand zu ihrem riesigen Entsetzen ein Handy. Zwar war das Teufelsding ausgeschaltet, aber meine Mutter wickelte es sofort dick in Alufolie und verhörte mich, ob ich etwas darüber wüsste. Sie ging wohl davon aus, dass ich es mir heimlich angeschafft hatte. Natürlich überlegte sie sich nicht, wie ich das hätte anstellen sollen - meine alten kratzigen, selbstgestrickten Wollschlüpfer dagegen eintauschen?! Nachdem ihre zweifellos bei der CIA abgeguckten Methoden zur Wahrheitsfindung die Grenzen des guten Geschmacks weit überschritten hatten, gab mein Vater schließlich kleinlaut zu, es für den Notfall gekauft zu haben, falls sich mal jemand verletzte. Für meine Mutter war das ein riesiger, unverzeihlicher Vertrauensbruch, und sie warf meinen Vater direkt raus. Er zog danach in ein Zelt, ca. 50 Meter vom Haus entfernt. Es dauerte lange, bis sie ihn wieder aufnahm, und in der Zwischenzeit hatten meine Eltern auch ordentlich Ärger mit dem Jugendamt, wegen meiner Schwänzerei.

Ich bekam einen psychologischen Betreuer und endlich mal richtige Klamotten. Sogar BHs und andere richtige Unterwäsche, die zu meinem größten Erstaunen nicht kratzte. Eine Pflegefamilie war auch im Gespräch, aber an der Stelle beugten sich meine Eltern doch dem verhassten System. Ich wechselte dann die Schule, eine simple Idee, auf die meine Eltern mit ihrem sturen Tunnelblick nicht gekommen waren und konnte ab da wenigstens so tun als wäre ich keine krasse Außenseiterin mehr. Am Ende musste ich jedoch zwei Klassen wiederholen. Die Ehe meiner Eltern hat seit damals einen gewaltigen Knacks und meine Mutter schiebt meine rätselhafte Erkrankung immer noch teilweise auf das Handy meines Vaters. Ich habe den beiden nie erzählt, dass mein Siechtum in etwa so existent war wie das Ungeheuer von Loch Ness. Heute studiere ich Germanistik und bin wenigstens halbwegs im normalen Leben angekommen. Meine Eltern leben jedoch nach wie vor im Wald, und wie ich die Sache sehe, wird das wohl auch bis ans Ende ihrer Tage so bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00036721 vom 27.09.2015 um 12:13:48 Uhr (15 Kommentare).

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Ich bin in eine Affäre gerutscht

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Fremdgehen Ehebruch Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich meinen Mann betrogen habe! Es war nicht geplant, es ist einfach irgendwie passiert. Ich (w/31) habe in der stationären Therapie einen netten jungen Mann (26) kennengelernt. Anfangs haben wir uns nur gut verstanden und wurden Freunde. Wir hatten einen guten Draht zueinander und konnten offen über alles reden. Ich habe ihn oft besucht, wir haben Filme geschaut, etwas getrunken und ich habe bei ihm übernachtet. Wir lagen nachts gemeinsam im Bett, da wir beide der Meinung waren, dass wir als erwachsene und vernünftige Menschen durchaus in einem Bett schlafen können - ganz ohne sexuelle Spannung oder Anziehungskraft. Wir haben uns nachts im Bett unterhalten, haben angetrunken etwas geflirtet. Und dann ist es plötzlich passiert: Wir haben uns geküsst. Geküsst, gestreichelt, uns gegenseitig ausgezogen und weitergemacht.


Es war eine wunderschöne Nacht. Am nächsten Morgen haben wir uns lange darüber unterhalten, ob das nun unsere Freundschaft zerstört hätte und wie es denn nun weitergehen sollte. Es ist noch öfters geschehen. Wir hatten dann ungefähr drei Monate eine sexuelle Affäre. Allerdings kam irgendwann der Moment, an dem es mir damit immer schlechter ging, und ich sowohl meinem Mann, als auch meinem Freund gegenüber ein schlechtes Gewissen hatte. Es fühlte sich falsch an und ich war mehr und mehr unglücklich und verzweifelt. Wir haben diese Liaison dann in gegenseitigem Einverständnis beendet. Eigentlich wollten wir Freunde bleiben, aber ich glaube, auch unsere Freundschaft hat darunter gelitten. Es ist einfach nicht mehr so wie früher. Ich beichte, dass ich meinen Mann betrogen und eine wirklich gute Freundschaft aufs Spiel gesetzt habe.

Beichthaus.com Beichte #00036697 vom 24.09.2015 um 15:03:48 Uhr (28 Kommentare).

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