Doping mit Schlafmittel

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Sucht Drogen Maßlosigkeit Rositz

Ich (w/27) beichte, dass ich verschreibungspflichtige Schlafmittel zum Dopen benutze. In einer Packung sind 20 Tabletten. Damit zelebriere ich einen durchgängigen Rausch von 3-5 Tagen. Ich komme dann mit weniger Schlaf aus, kann bis zu 14 Stunden am Tag arbeiten und brauche dann nur 40 Minuten Pause am Tag. 30 Minuten Pflichtpause im Hauptjob und zehn Minuten im Minijob. Gestern war ich erst acht Stunden arbeiten und bin danach direkt zum Minijob und habe da noch eine sechs Stunden Schicht geschoben. Am Donnerstag war ich schwimmen. Ich gehe regelmäßig schwimmen, schaffe aber maximal 1,5 Stunden am Stück. Mit den besagten Schlaftabletten war ich am Donnerstag zwei Stunden am Stück schwimmen und anschließend habe ich noch am einstündigen Aquafitnesskurs teilgenommen, dazu muss ich sagen, dass ich echt nicht fit bin und erst vor Kurzem mit dem Schwimmen angefangen habe. Ich beichte, dass ich dem Gefühl der Superkräfte verfallen bin, weil mir einfach alles superleicht von der Hand geht und ich mich nach dem Rausch fühle, als hätte ich grade erst Urlaub hinter mir und supererholt bin.

Beichthaus.com Beichte #00035213 vom 07.03.2015 um 11:17:15 Uhr in Rositz (16 Kommentare).

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Reiche Hobbyhure

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Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich prostituiere mich für Geld, obwohl ich es eigentlich nicht notwendig hätte. Ich stamme aus eher ärmlichen Verhältnissen und meine Eltern konnten sich nie viel leisten. Nur von meiner Oma hieß es immer, sie habe viel Geld. Man konnte davon aber nichts sehen, denn sie wohnte in einer Altbauwohnung, die auch schon bessere Zeiten gesehen hatte. Nur hin und wieder zu Weihnachten, oder zum Geburtstag, bekam ich von Oma etwas Geld, wofür ich ihr sehr dankbar war. Mit 14, als alle anderen schöne Dinge wie zum Beispiel Handys hatten, war ich das einzige Mädchen in der Klasse ohne Markenklamotten, Telefon und dergleichen. Und so begann ich, mir etwas Geld dazuzuverdienen - mit Blowjobs oder damit dass ich den Jungs einen runterholte. Später hatte ich dann auch Sex gegen Geld, wobei ich mir die Typen sehr genau aussuchte und nur mit denen etwas hatte, die auch sonst meinem Typ entsprachen und mit denen ich mir auch eine Beziehung hätte vorstellen können. Nach der Schule begann ich zu studieren und auch während des Studiums hatte ich wenig Geld und habe mir körperlich etwas dazuverdient.


Die Studentenjobs, welche sonst so angeboten wurden, waren reine Ausbeuterei, wo man fast nichts verdienen konnte aber viel zu viel Arbeit hatte. Mittlerweile habe ich fertig studiert und arbeite seit ein paar Jahren in einer Kanzlei, welche sich auf Exportrecht spezialisiert hat. Ich verdiene wirklich gut und kann mir meine Wohnung und ein schickes Auto leisten. Trotzdem habe ich immer wieder mal alle paar Monate Dates gegen Geld mit hübschen Jungs. Nun ist vor ein paar Monaten meine Oma gestorben und jetzt weiß ich auch, warum es immer hieß, das Oma viel Geld hat. Das Mietshaus, in dem sie ihre Wohnung hatte, gehörte ganz alleine ihr und sie hatte noch zwei andere Miethäuser. Sie wohnte also kostenfrei und das Geld aus den Mieteinnahmen hatte sie auch nicht angerührt. Sie hat mich als Alleinerbin eingesetzt und mir ein Vermögen hinterlassen - ich müsste nicht mehr arbeiten gehen und mir keine Sorgen um Geld machen. Was mich allerdings selbst schockiert, ist die Tatsache, dass ich weiterhin Sex gegen Geld habe. Zwar nur mit heißen Typen, aber noch viel mehr als früher. Ich treffe die Männer in Omas alter Wohnung und lasse mich für Geld flachlegen. Ich habe keine Ahnung, warum ich das mache. Ein guter Job, den ich gar nicht mehr nötig hätte, finanziell ausgesorgt und trotzdem verhalte ich mich so. Ich beichte, dass ich meinen Körper verkaufe, obwohl ich das nicht müsste.

Beichthaus.com Beichte #00035181 vom 03.03.2015 um 07:20:21 Uhr (24 Kommentare).

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Ode an Berlin

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Hass Zorn Verzweiflung Vorurteile

Berlin ist oberflächlich, raubt dir deine Zeit, Energie und Geld, möchte deine tiefgründige und unbescholtene Seele klauen, frisst dich auf, lässt dich schneller altern und ruiniert deine Gesundheit! Berlin zieht dich hinab in seinen Abgrund - irgendwann wird jeder hinabgesogen und gefressen, ob äußerlich oder innerlich. Es ist wie ein großes, verwirrendes, opulentes Theaterstück, das einen anfangs in den Bann zieht - und wenn man einmal in dieses Licht schaut, hält es einen wie eine Krake gefangen und man kann nur schwer zurück. Berlin ist ein Antimärchen, eine Krake, die alle Leute, die noch Berlin-Anfänger sind, erst mal fressen will und hinabzieht in Ihren Todesabgrund - oh ja, ich habe das Gefühl, dass mindestens 90 Prozent der Bevölkerung schon in Ihrem Bann sind und mit toten Augen und destruktivem, düsteren Verhalten hier ihr Leben leben. Die anderen 10 Prozent haben noch ihr frisches herzlich naives Strahlen in den Augen, finden alles am Anfang noch frisch und cool, sind geblendet, wollen auch so cool werden wie die, die schon angekommen sind. Doch sie laufen dem vermeintlichen Gold hinterher, was da so glänzt. Es ist wie eine ewige Fata Morgana, man läuft und läuft sich zu Tode und kommt nie an.

Die Devise lautet: Rettet euch, solange ihr noch könnt. Bewahrt euch euren gesunden Menschenverstand und euer Herz, auch wenn er euch provinziell oder kleinkariert vorkommt. Behaltet Eure Skepsis. Denn: Jeder, der hier bleibt, kann nicht mehr ganz dicht sein, nein, muss sogar ein Alien, ein seelenloser Mensch sein. Ich fange mal mit den Ur-Berlinern an: Es sind ganz arme Wesen, die über Generationen in diesem Moloch, mit Kriegen, Besetzung, Smog, Lärm, Verkehr, Gewalt, Armut leben mussten und außer diesem schwarzen Loch nie etwas anderes kennenlernen konnten und wollten. Menschen und deren Kindeskinder, die hier ihren Ursprung haben, sind schon längst leblose, fressende, rauchende, Ekel-Maschinen ohne Sinn für Moral, Glauben, Seele und ein tugendhaftes, gesundes Leben. Ur-Berliner sind durchweg hässliche, degenerierte Wesen. In ihren Augen und ihrem Wesen lässt sich nichts Anmutiges, nichts Göttliches mehr finden. Die meisten sind nur am Rauchen: Wohnt man in einem Berliner Ur-Bezirk, wie z.B. Lichtenberg, dann sieht man die Malochenden zur Arbeit gehen, sie laufen meterweit vor einem, jedoch zieht der Zigarettenrauch, den sie hinter sich herziehen, bis zu einem hin. An Haltestellen, auf Gehwegen, ja selbst in Parks und angrenzenden Wäldern riecht man überall diesen widerlichen Rauch. Ich würde sogar meinen, dass 80 Prozent der Ur-Berliner nicht studiert haben und malochenden Arbeiten wie Handwerken, Call-Center nachgehen. Mit ihren widerlichen Handwerker-Montage-Autos rasen sie dann durch die Straßen und tragen noch mehr zur Luftverpestung bei: im Auto rauchen Sie dann noch, fressen in der Mittagspause irgendwo Fleisch aus Massentierhaltung und scheißen dann in eine Ihrer ToiToi Toiletten ihren Schweine-Dünnschiss.

Die Unterschicht ist bei den Ur-Berliner enorm weit verbreitet, denn alle anderen Ur-Berliner, die studiert haben oder einem schönen sinnvollen Leben nachgehen, sind entweder weggezogen, nach Brandenburg oder ganz woanders. Oft kommt die Berliner Oberschicht aus so Bezirken wie Charlottenburg, Wilmersdorf, Pankow. Aber studiert und wohlhabend heißt in Berlin noch lange nicht gesunden Menschenverstand haben oder humorvoll-intelligent zu sein, sondern spießig und arrogant. Es gibt hier einfach so wenig Menschen mit Herz, Verstand und dem Sinn für ein tugendhaftes, tiefgründiges Leben. Habe hier noch nie einen getroffen. Und nun zu den Zugezogenen: Ich habe das Gefühl, dass Berlin eine Stadt ist, die besonders psychopathisch und unsoziale, selbstbezogen Veranlagte anzieht. Egal welche Strömung, ob Eso, Yoga, Vegan, HipHop, Links, Rechts, Yuppie, Alternativ - egal was, die meisten dieser Vertreter sind menschlich ganz arme Säue, die meinen, dass wenn sie nach Berlin gehen, in ihrer Heimatstadt etwas mehr Ansehen von den Zurückgebliebenen zu bekommen. Es sind meistens die, die in Ihren Heimatstädten menschlich nichts reißen konnte, die sich nun von Berlin einen besonderen Status, eine goldene Veredelung erhoffen. Die denken, dass sie allein, weil sie es nach Berlin geschafft haben, nun bessere, beliebtere Menschen sind. Es sind immer die gleichen nervigen Menschen, die sich etwas beweisen müssen, die den Boden unter den Füßen verloren haben, die eigentlich keine Freunde haben und die etwas Besonderes darstellen müssen. Deshalb kann man als normaler Mensch hier keine richtigen Freunde fürs Leben finden, weil alles Soziopathen sind, alles nur Extreme! Mensch! Eigentlich extrem uncool und daraus resultierend trifft man dann auf extrem Intellektuelle, Linke, Ökos, Eso, Gender, Queer, Hipster - aber alles immer diese Extreme! Es gibt wenige wirkliche Querdenker, Humoristen und Herzensmenschen! Alles nur Fake in Berlin. Alles nur unwesentliche Kacke.


Tja, Berlin! Arm wird man hier auch ganz schnell, die steigenden Mieten, widerwärtige Provisionen, Kautionen, die man nie wieder sieht, Betrüger, Parkplatzkosten, Benzin, Stau, irgendwelche Car2Go-Anbieter, die alle Abzocker sind, dann die hohen Kosten der öffentlichen Verkehrsmittel, und so weiter. Wirkliche Natur gibt es hier nicht. Selbst im abgelegensten Park der Stadt hört man noch die Autobahnen und den Lärm, es gibt kaum einen Flecken Natur, an dem man mal ganz für sich sein und entspannen kann, überall Pack und Gesindel mit ihren Dreckskötern! Müll und Hundescheiße! Der Verkehr müsste eigentlich jeden irgendwann mal krankmachen. Hauptverkehrsstraßen, die einem vom Geräuschpegel vorkommen wie Autobahnen, mit Abgasen - sagenhaft. Berlin ist eine einzige Autobahn voller Idioten. Die Zeit, die verloren geht, wenn man von A nach B kommen will, um nur mal eine Freundin zu besuchen. Sagenhaft. Denn nicht jeder hat mehr das Glück, zu seinen Freunden in den Kiez zu ziehen. Überhaupt sind alle Freunde so weit verstreut in der Stadt, dass sie manchmal so unerreichbar erscheinen! Von wegen mal kurz um die Ecke auf ein Bier. Hier muss man ganze Weltreisen unternehmen, nur um ein bisschen menschliche Wärme zu bekommen. Und die überfüllten Öffentlichen sind schlimmer als im KZ. Eine Zumutung sondergleichen. Das alles nagt an der Seele und dem körperlichen Wohlbefinden.

Ich muss Berlin ganz schleunigst verlassen: Denn ein wirklich gutes Leben bedeutet: einen Kiez, mit Freunden gleich um die Ecke, die ich auch mal mit dem Fahrrad schnell erreichen kann. So wenig Begegnung mit Verkehr, Autos und Lärm wie möglich, jederzeit Zugang zur schönsten Natur mit frischer Luft. Kürzeste Wege zu Bib, Uni, Arbeit und Co. Bezahlbare Altbauwohnungen mit Balkon, Stuck, Parkett und Badewanne in schöner Gegend. Weniger Kulturangebot, dafür qualitativer und nicht immer ständig die Qual der Wahl zu haben - das macht einen ganz verrückt, überfordert gesunde menschliche Seelen in jedem Fall. Und wenn es dann doch mal eine Ausstellung, ein Konzert oder eine Veranstaltung geben sollte, die ich in einer kleineren Stadt nicht habe, na dann fahre ich halt mal nach Berlin. Und ganz ehrlich! Die coolsten Partys habe ich bis jetzt nicht im drogenverseuchten, seelenlosen, egozentrischen Berlin, sondern in meiner kleinen Geburtsstadt erlebt. Denn die Qualität liegt oft im Kleinen, unscheinbaren, nicht im aufgemotzten.

Beichthaus.com Beichte #00035143 vom 24.02.2015 um 19:36:32 Uhr (24 Kommentare).

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Pöbelnde Förderschüler

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft Meerbusch-Büderich

Seit der Zeit meiner Konfirmation hasse ich Förderschüler. Die Schüler der Förderschule in der Nachbarkleinstadt gehören zu unserer Kirchengemeinde. Also werden wir gemeinsam konfirmiert. Eigentlich ja kein Problem - wenn sie sich denn benehmen könnten. Bei uns waren es fünf Jungs. Einer, klein und schmächtig, war superlieb, man merkte ihm seine Lernbehinderung kaum an und konnte mit ihm über Gott und die Welt reden. Ich war damals oft mit ihm zusammen, ich glaube, er war sogar ein bisschen in mich verliebt. Die anderen vier waren aggressiv, pöbelten und schikanierten den Kleinen. Sie wirkten wesentlich weniger intelligent, gehörten zu der Sorte Mensch, die ihr Hirn in der Faust tragen.


Seit dieser Zeit hassee ich einen Großteil der Lernbehinderten. Weil die so dermaßen dumm und gleichzeitig auch unsympathisch sind. Ich verurteile sie nicht von Anfang an - der Kleine ist ja echt ein Netter - aber wenn ich merke, dass sie so sind, wie diese Konfirmationsgenossen, dann denke ich mir meinen Teil, empfinde richtiggehend Hass und habe auch kein Verständnis, weil die ja nur nicht so geistig umnachtet sind, dass sie gar nicht mehr checken, was sie gerade tun. Ich weiß, dass mein Denken falsch ist und gerade diese aggressiven Menschen oft sehr schlechte Erfahrungen machen mussten. Aber ich kann nicht anders, ich denke dann direkt an diese Blödiane.

Beichthaus.com Beichte #00035138 vom 23.02.2015 um 20:32:21 Uhr in Meerbusch-Büderich (5 Kommentare).

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“Beichte

Ein Pädophiler im Kinderheim

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Rache Verzweiflung Kinder

Ich (m/18) hatte keine leichte Kindheit, leider verbrachte ich einige Jahre davon mit meiner vier Jahre jüngeren Schwester auch im Heim, wie man so gerne sagt. Unsere verstorbene Mutter war Deutsche, die folgenden Dinge spielten sich aber im Heimatland meines Vaters, nicht in Deutschland, ab. In diesem Kinder- und Jugendheim arbeiteten fast ein Drittel ausschließlich körperlich behinderte Menschen in der Pflege, Küche und Leitung. Auch der Heimleiter hatte ein steifes Bein und ging an einer Krücke. In diesem Heim ist in der Nachbarschaft ein kleines, sehr veraltetes ehemaliges Lehrschwimmbecken, das unter mitteleuropäischen Gesichtspunkten nicht mehr genutzt werden würde. Wir hatten aber, weil es von der Stadt umsonst gestellt wurde, immer samstags und mittwochs dort Schwimmen. Der Heimleiter selbst war dabei immer anwesend und kontrollierte die Kinder. Es war zu sehen, wie er sich an den 12- bis 13-jährigen Mädchen ergötzte und auch immer im Anschluss, wenn es ihm passte, in die Umkleide kam.


Vermutlich hat er sich auch an den Jungs aufgegeilt, denn dort hat er auch immer hineingespannt. Wenn jetzt jemand denkt, es gab keine Beschwerden bei Lehrern oder Betreuern, dann kann ich nur sagen, es gab genügend, aber genutzt hat das reichlich wenig. Immer wenn neue Jungs oder Mädchen dazukamen, ging er mit ins Wasser und hielt sie an Bauch und Hüften fest um ihre ersten Schwimmbewegungen zu kontrollieren. Es war ekelerregend zu beobachten, wie er dabei immer wieder an intime Stellen griff. Wenn er ins Wasser ging, hat er immer seine Krücke am Rand liegen lassen. Ich habe dann eines Tages das Teil genommen und einfach aus dem kleinen Klappfenster des Schwimmbads geworfen, irgendwie wollte ich mich an ihm rächen. Das ging aber nach hinten los. Denn es war ein leichtes den Jüngeren zu entlocken, wer das getan hat. Meine Strafe waren disziplinarische Maßnahmen, die ich aber über mich ergehen ließ. Ich bin jetzt draußen, weil ich erwachsen bin, und mache eine Ausbildung in Deutschland. Aber meine Schwester muss nun seinen Hass ertragen. Es sind kleine Dinge, die er ihr antut, aber diese sitzen. Daran bin ich schuld und deshalb könnte ich den ganzen Tag heulen, auch weil ich so weit weg bin.

Beichthaus.com Beichte #00035108 vom 18.02.2015 um 18:52:13 Uhr (13 Kommentare).

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