Alte Schachteln mit Besen

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Vorurteile Engherzigkeit Auto & Co.

Wenn ich mit meinem Auto irgendwo im brandenburgischen Sibirien unterwegs bin, stehen oft irgendwelche alten Schachteln in Kittelschürzen, oft auf Besen gestützt, am Straßenrand. Ich hupe dann immer freundlich und winke. Meistens winken sie zurück. Danach freue ich mich diebisch über die Diskussion, die die Schachteln wohl haben, weil eine der Anderen unterstellt, einen Bekannten mit einem Ferrari zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00021355 vom 06.04.2007 um 03:38:26 Uhr (2 Kommentare).

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Sex in der Schule

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Fetisch Schule

Letztens stand ich mit meiner Freundin in der Pause auf dem Schulhof und wir haben darüber geredet, wie geil es doch wäre in der Schule mal Sex zu haben. Also haben wir uns um 10.00 Uhr verabredet und haben beide gesagt, dass wir auf die Toilette müssen. Als ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00021352 vom 06.04.2007 um 01:51:58 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Das eigene Bierzelt

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Maßlosigkeit Trunksucht Diebstahl Gesellschaft

Hallo, ich (m) 16 Jahre alt baue gerade mit 3 Kumpels in einem Wald mittlerweile schon fast eine Art Bierzelt. Doch lasst es mich genauer erläutern: Es fing mit Langeweile an und endete in einer Rauschorgie ohne gleichen. Wir errichteten inmitten eines Waldes, in einem schönen Bayrischem Dorf ein ca. 5 x 4 m großes Holzgerüst. Der erste Bierkasten lies nicht lange auf sich warten. Um uns nicht in den Dreck setzen zu müssen, erbauten wir einfache Holzbänke. Selbstredend stammt das Holz von den umliegenden Bäumen. Auf das Holzgerüst lehnten wir große Baumstämme, sodass es nun innen drin gut 2,30m hoch ist. Die Sauferein wurden immer länger, immer mehr. In der Winterzeit wurde es früh dunkel, sodass wir aus dem, nicht einmal 150 m entferntem Kloster, Opferkerzen taschenweise ins Lager schafften und kombiniert mit Marmeladengläsern eine super Lichtquelle machen. Wir schämen uns dafür in keinster Weise, schließlich bezieht die Kirche, immer noch, trotz Austritt, ungerechtfertigter Weise die Kirchensteuer vom Bruder einer meiner Kumpels. Die sollen bloß nicht meckern. Im übrigen möchte ich beichten, dass so ziemlich alles, in dem Lager geklaut ist. Angefangen bei den Nägeln die das ganze zusammenhalten, bis hin zum Tisch aus dem Wertstoffhof. Auch wir merkten, dass dies ein neue Heimat für uns wird, und dass das ganze Potential dieses Ortes ausgeschöpft werden muss. Deshalb begannen wir mit dem Bau eines ordentlichen Bierregals. Dies hat einige Vorteile:
- Zum einen haben wir das erste mal seit langem wieder gebaut statt gesoffen.
- Zum Zweiten, ergötzen wir uns täglich an diesem kaiserlichen Anblick, meterhoch gestapelter Leergutflaschen, sowie einer 2,5 m breiten Bayernfahne. Wir knieten uns förmlich in dieses Lager und steckten unsere ganze Kreativität hinein. So kam es, dass wir die Seitenwände mit herablassbaren Folien ausstatten, um auch bei Wind und Hagel schön saufen zu können.Dies setzt natürlich ein Wasserdichtes schräges Dach aus Folie und ebenfalls geklauten Holzbrettern voraus. Wir besorgten uns Kies und verteilten diesen auf dem Erdboden. Das Lager wurde mehr und mehr zum Ort der Gemütlichkeit. Eine Reihe Holzregale unterhalb des Daches schmücken mit den seitlich angenagelten Kronkorken das Lager und verleihen ihm den gewissen Touch. Das Lager wurde immer perfekter! Kürzlich bauten wir eine Holztür und sicherten sie mit 3 Zahlenschlössern vor ungebetenen Bierdieben. Denn selbst einem blinden, sind die Jugendlichen, die regelmäßig mit mehreren Kästen Bier in den Wald gehen und anschließend besoffen wieder heraustorkeln nicht abgegangen.
Wir verbrachten mehrere Wochenenden in diesem Lager uns es ist eine 2. Heimat. Heimat setzt Luxus voraus. Auch wir sind gesellschaftlich integriert und wollten ab sofort nicht mehr aus Flaschen trinken, sondern klauten einfach insgesamt 15 Maßkrüge, Weißbier- und Radlergläser, welche selbstverständlich ihren Platz über dem Bierregal finden werden. Im Vollrausch kommen einem auch immer die besten Ideen. So zum Beispiel, die nackte Holzwand mit selbstverständlich geklauten, Verkehrsschildern zu verkleiden. Nun schmückt ein Baustellenschild, ein 30er-Zonenschild, ein "Hunde, kacken verboten"-Schild, sowie das auf die Adalmundstraße hinweisende Schild diese Wand.
Zu gerne würde ich euch nun Bilder, des Bierregales, der Fahne, der Folien und überhaupt des gesamten Lagers zukommen lassen.
Zum Schluss möchte ich euch noch aufs Knie drücken, dass wir letztens das Leergut abgaben und somit direkt unseren nächsten Vollrausch finanzierten. Wir sind Stolz auf uns! Gott mit dir, Du Land der Bayern!

Beichthaus.com Beichte #00021351 vom 06.04.2007 um 01:25:41 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Ex mit ihren Bananentitten

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Ekel Ex

Ich möchte beichten, dass meine Ex-Freundin Bananentitten hat, und das eines der abturnendsten Dinge überhaupt war. Zusätzlich konnte sie im Bett nichts - absolut nichts. Das war dann einer der Gründe, warum ich Schluss gemacht habe. Ich kriege diese hässlichen Brüste echt nicht mehr aus meinem Kopf. Jedes Mal wenn ich sie sehe, muss ich an ihre Möpse denken.

Beichthaus.com Beichte #00021350 vom 06.04.2007 um 01:17:39 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Meine Schwägerin ist eine Schlampe!

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Vorurteile Engherzigkeit Zorn Familie Sundern-Hachen

Mein älterer Bruder ist mit einer Schlampe verheiratet. Es hat fast 10 Jahre gedauert, bis er es gemerkt hat. Ich habe von Anfang an gewusst, wie das Weib tickt und habe nichts unternommen. Somit habe ich die körperliche und seelische Gesundheit meines Bruder zumindest teilweise und indirekt auf dem Gewissen. Und dafür wird Gott mich strafen!

Beichthaus.com Beichte #00021347 vom 05.04.2007 um 21:33:26 Uhr in Sundern-Hachen (2 Kommentare).

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