Der Pitbull des Paten

34

anhören

Gewalt Vandalismus Rache

Der Pitbull des Paten
Ich habe seit frühesten Kindheitstagen einen guten Freund gehabt. Wir waren zusammen in der Grundschule, in der Orientierungsstufe und auf der Realschule. Ich habe ihm immer geholfen, ihn abschreiben lassen oder die Hausaufgaben gemacht. Auch seine Bewerbungen habe ich mit ihm geschrieben und er hat auch einen Job als Fliesenleger bekommen. Für mich ging es weiter Richtung Abitur. Wir haben uns immer seltener gesehen, weil er arbeiten musste und ich eben lernte. Er war schon immer fürchterlich brutal, hat nie lange gefackelt, jemanden richtig eine einzuschenken und auf die Bretter zu schicken. Es kam eines Tages, das ich mit einem guten Freund vom Gymnasium zu einem seiner Freunde gefahren bin, um dort einen Controller abzuholen. Wir fuhren gerade auf den Hof, da kamen der Onkel und der Stiefvater dieser Hartz-4-Familie aus dem Haus geschossen und haben nur gebrüllt. Mein Kumpel hätte denen angeblich 500 Euro gestohlen und der Sohn hätte es gesehen und wir sollten das Geld wieder rausrücken und so weiter. Das ging so weit, das mein Kumpel zu Boden geschlagen wurde. Ich wollte zu ihm und gucken, ob alles okay war, doch der Stiefvater packte mich und schmiss mich auf den Boden, wobei ich mir den Arm brach. Ich war so sauer, dass ich meinen Freund vom Krankenhaus aus noch anrief. Er kam und ich erzählte, was alles passiert ist. Er ging und wünschte mir gute Besserung. Wie ich dann eine Woche später erfuhr, war mein Freund mit einigen seiner Kollegen dort aufgetaucht und hat alles völlig auseinandergenommen.

Die Tür eingetreten, drinnen alle Schränke kaputtgeschlagen, den Onkel, den Stiefvater, sogar die Mutter hat eine Packung bekommen. Da wurde richtig mit Stangen zugeschlagen. Wie sich herausstellte, hatte die Kohle der eigene Sohn genommen und meinen Kumpel beschuldigt, und der Idiot wollte sich damit ein Auto kaufen. Ich beichte, dass ich genau wusste, wozu mein Freund in der Lage ist und auch wie weit er für mich gehen würde, nachdem ich ihm durch die ganze Schule und zu seinem Job geschleppt habe. Ich habe ihn ausgenutzt wie einen abgerichteten Pitbull. Ich schäme mich, dass das Inventar einer armen Familie zerstört und sogar eine Frau verletzt wurde. Ich gehe immer noch regelmäßig mit meinem Freund ein Bier trinken und er sagt jedes Mal, wenn so etwas in der Art sein sollte, soll ich sofort seine Nummer wählen. Ich habe Angst, tatsächlich seine Nummer zu wählen, fühle mich aber auf der anderen Seite wie der Pate, weil ich mit einem Anruf jemanden völlig auseinandernehmen lassen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00030097 vom 16.07.2012 um 14:44:42 Uhr (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Der ignorierte Freund

52

anhören

Ignoranz Engherzigkeit Selbstsucht

Ich (w/27) muss beichten, dass ich meinen besten Freund in seiner schwersten Zeit im Stich gelassen habe. Wir waren zur Schulzeit die besten Freunde und nach unserem Abschluss bin ich in eine andere Stadt zum Studieren gezogen und er ist hier geblieben. Anfangs haben wir uns noch regelmäßig gesehen und geschrieben aber bei mir kamen neue Freunde, ein fester Freund und ein neuer Abschnitt meines Lebens und ich wurde immer ekliger zu ihm. Ich begann seine SMS zu ignorieren, habe ihn häufig ohne Kommentar versetzt und habe regelmäßig so getan als ob ich gerade keine Zeit hätte. Man sollte jetzt annehmen das er das Interesse verlieren würde aber das Gegenteil war der Fall. Er schrieb mir immer öfter ob mir unsere Freundschaft überhaupt noch irgendetwas bedeuten würde und andere sentimentale Nachrichten, die ich irgendwann nur noch als nervig empfand. Zu seinem Geburtstag versprach ich ihm dann uns zu treffen, versetzte ihn aber für meinen Freund. Eine Woche später schrieb ich ihm noch einmal wie es ihm geht, bekam aber nie eine Antwort. Zu dem Zeitpunkt dachte ich "scheiß auf ihn" und habe mit ihm endgültig abgeschlossen, immerhin verlief mein Leben super und er war der schwarze Fleck in meinem Leben. Heute lebe ich wieder in meiner Heimatstadt, mein Freund hat mich vor einer Weile betrogen, meine Freunde sind nach dem Studium wieder in ihre Heimatstädte zurück und für mich gab es keinen Grund mehr dort zu verweilen. Letzte Woche bin ich einem alten Schulfreund begegnet und habe ihn gefragt wie es meinem früheren, besten Freund gehen würde. Er erzählte mir, dass er wenige Monate nach unserem Abschluss an Krebs gestorben sei. Da ist für mich eine Welt zusammen gebrochen. Zuhause angekommen habe ich bitterlich geweint und allein der Gedanke, dass er dort im Krankenhaus lag, mir geschriebene hat wie es mir geht und ich ihn ignoriert habe, weil mir Party und Shoppen wichtiger waren, bricht mir das Herz. In ein paar Wochen wäre wieder sein Geburtstag und ich will ein paar Blumen an sein Grab legen. Ich konnte für ihn im Leben nicht die Freundin sein, die er gebraucht hätte aber zumindest jetzt will ich die Freundin sein, die er verdient.

Beichthaus.com Beichte #00030065 vom 25.06.2012 um 00:50:09 Uhr (52 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Freund in der Not

45

anhören

Diebstahl Missbrauch Gewalt Last Night Gesundheit

Mir (m/23) gehts gerade ausgesprochen scheiße, denn ich habe eben gelesen, dass mein ehemals bester Freund in die Psychiatrie eingewiesen wurde. Und ich habe das Gefühl, dass ich daran mit schuldig bin, oder zumindest hätte ich verhindern können, dass das passiert. Die Vorgeschichte liest sich wie aus einem schlechten Film: Das ist schon fast vier Jahre her. Er, damals knapp 19, ging am Wochenende gerne mal in die Disco, trinken und feiern. Ich bin da eher der Langweiler und hocke lieber vor der Kiste. Trotz unserer doch recht verschiedenen Interessen waren wir sehr gute, oder eben beste Freunde, kannten uns auch schon aus dem Kindergarten.
Eines Morgens am Sonntag zu echt unchristlicher Zeit bimmelte mein Handy, er war dran, ob ich ihn an der Landstraße da und dort in der Nähe vom Golfplatz abholen und nach Hause fahren könnte. Er klang ziemlich seltsam am Handy, wollte auch nicht sagen was denn los war und ich setzte mich trotz der herzhaften Flüche halb schlafend ins Auto und fuhr hin.
Sein Anblick war tatsächlich wie aus einer Filmszene: Dreckige, hier und da zerrissene Klamotten, dicke, verkrustete Lippe, bleich wie der Tod, Geld weg, Handy noch da, vermutlich weil er es in der Disco ausgestellt hatte und den Typen das zu viel Arbeit gewesen wäre.
Ich fragte ihn, ob wir direkt zum Krankenhaus oder zur Polizei fahren sollten und er die Täter kannte, aber er verneinte und wollte Beides nicht. Ich bekam kaum was aus ihm raus und ehe ich noch wusste, was eigentlich abgeht, bekam er einen tierischen Heulkrampf, er, der sonst nach dem Motto "Nur Weicheier flennen" lebt. Ich war ziemlich erschrocken, fragte ihn nochmals was los ist - keine Chance. Ich fuhr ihn also nach Hause und er nahm mir das Versprechen ab, die Klappe zu halten, weder seinen Eltern noch seiner Freundin etwas zu erzählen. War mir nicht wohl bei, aber ich gab mein Wort.


Danach fing er an, sich abzukapseln. Wollte seine Freundin nicht mehr sehen, mich nicht mehr sehen, fehlte immer häufiger bei seiner Ausbildungsstelle und bekam da massive Probleme. Seine Freundin wollte mehrmals mit ihm reden, doch er verpasste ihr jedes Mal eine Abfuhr, war urplötzlich ständig auf 180 und das Ende vom Lied war: Erst die Ausbildungsstelle im Eimer (da permanent gefehlt ohne gelben Schein), dann die Beziehung. Mich blaffte er auch an und immer, wenn wir auf seinen seltsamen Zustand zu sprechen kamen, legte er entweder am Handy auf, ging im Skype off oder drehte sich auch im realen Leben um und ließ mich stehen.


Das wurde mir dann doch zu viel. Ich packte an einem verlängerten Wochenende was zu trinken ein, nahm mir einen Schlafsack und Klamotten und klingelte Sturm, bis er mich notgedrungen rein ließ, wo ich mich dann stumpf selbst zum Übernachten einlud. Ich ging das Ganze ziemlich schäbig an: à la Mal wieder ein Männerabend, lass und was trinken, Musik hören, einen Porno gucken. Vor allem aber trinken. Ich füllte ihn ziemlich ab und bekam dann auch tatsächlich raus, was in der späten Nacht passiert ist: Irgendjemand hat ihm wohl in der Disco etwas ins Trinken gemischt und er ist mit dem vor die Tür gegangen. Da haben die Kumpels von dem Kerl gewartet und ihn ins Auto geschleppt. Aus der Beschreibung ging heraus, dass es sich, sorry falls sich ein Gutmensch angegriffen fühlt, wohl um Südländer handelte. Die haben ihm nicht nur die Brieftasche abgenommen, sondern ihn vergewaltigt.
Nun muss man sagen, dass es wohl keinen größeren Schwulenhasser als meinen Kumpel gibt. Ich finde das auch ziemlich eklig, aber im Vergleich zu ihm ist das harmlos. Einer seiner Lieblingssprüche war immer: Wenn ich mal einen Sohn hab und der wird schwul, wird der enterbt.


Er konnte oder wollte mir den Ablauf nicht genau sagen, hatte wohl auch ziemliche Erinnerungsprobleme, aber nachdem er mir das erzählte, wurde er ziemlich schnell wieder nüchtern und ging sich erstmal übergeben. Ich muss gestehen, ich war absolut überfordert. Mir fielen auch keine tollen, einfühlsamen Worte ein und ich beharrte nochmals drauf, die Polizei anzurufen, Anzeige gegen unbekannt, aber er drohte mir, wenn ich das tun würde, würde er sich umbringen, weil seine Eltern und sein Umfeld das auch mitkriegen könnten. Da hätten vermutlich sämtliche Sirenen klingeln müssen, ich hätte vielleicht jetzt erst recht irgendjemanden informieren müssen, aber ich war eben wie gesagt massiv überfordert, wusste nicht wie ich damit umgehen sollte und es klang sehr ernst. Ich drängte ihn, dann wenigstens eine Psychotherapie zu machen und vor allem einen Test beim Arzt machen zu lassen (HIV), dabei beteuerte ich immer wieder die ärztliche Schweigepflicht. Zum Arzt ist er nach langem Zögern tatsächlich gegangen, Therapie lehnte er strikt ab.


Tja, er zog sich noch mehr zurück, fing richtig an zu trinken, hing arbeitslos zu Hause rum, auch seine Eltern kamen nicht an ihn ran, zusätzlich zu all dem Scheiß bekam er auch noch heftige familiäre Probleme. Das Ganze ging bestimmt ein Jahr so, ich bot ihm an, dass er immer zu mir kommen könnte, beteuerte dass er KEIN Weichei wäre und griff auch noch ein paar Mal das mit der Anzeige rum, von wegen Willst du, dass diese kranken *** damit einfach so durchkommen? Hätte eben so gut gegen eine Mauer predigen können, damit erreichte ich nur, dass er sich immer weiter von mir distanzierte. Und ich hab es zugelassen, da ich dann irgendwann auch eigenen Privatstress bekam (Lerndruck innerhalb der Ausbildung, Umzug etc).

Das Ende vom Lied ist: Wir haben uns ziemlich aus den Augen verloren, nur noch ganz losen Kontakt per facebook gehalten. Er sumpfte ziemlich lange zu Hause herum und wurde genau zu dem Typ Mensch, den er selbst als Assi bezeichnet hat: Arbeitslos, fett, kein Antrieb. Vor kurzem hat er wirklich versucht, sich umzubringen, und deswegen sitzt er nun, wie oben beschrieben, mindestens für 6 Wochen in der Psychiatrie.
Ich fühle mich wahnsinnig schäbig und überlege, ob ich die Sachen, die ich selbst immer angesprochen habe, gegen seinen Willen hätte tun sollen, zu seinem eigenen Besten. Aber mir war das Ganze auch unangenehm und ich war, zum dritten Mal, überfordert. Jetzt habe ich allerdings das Gefühl, ihn im Stich gelassen zu haben. Wer weiß, was mit einer Psychotherapie und all den anderen Sachen aus der Sache geworden wäre. Am Meisten macht mir zu schaffen, dass ich rückblickend auch etwas erleichtert war, dass ich in diesen ganzen Dramasumpf nicht allzu tief reingezogen wurde, im Gegensatz zu ihm eine Freundin und eine Ausbildungsstelle hatte und dass natürlich nicht mir diese kranke Sch**** passiert ist.

Sorry, das ist eine megalange Beichte geworden, aber ich sitze hier jetzt auch und könnt wie das beschriebene Weichei flennen. Das Leben ist manchmal echt mieser als jeder Film.

Beichthaus.com Beichte #00030022 vom 01.06.2012 um 22:06:57 Uhr (45 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Ex der Stalker

24

anhören

Gewalt Ex

Ich wurde jahrelang von meinem Ex gestalked. Als wir zusammen kamen, war er achtzehn und ich zarte fünfzehn Jahre alt. Er machte damals großen Eindruck auf mich, da er so erwachsen, selbstbewusst und reif wirkte. Doch schon bald stellte ich fest, dass das nur eine Maske war, hinter der er seine Unsicherheit und seine überbordenden Selbstzweifel verbarg. Er sperrte mich regelrecht in der Beziehung ein: Ich durfte weder mit fremden Jungen SMS schreiben, noch mit ihnen sprechen. Wenn ich einen anderen Mann zur Begrüßung oder zum Abschied umarmte, und er das mitbekam, gab es sofort Ärger. Er bedrohte meine männlichen Bekannten, und wurde ausfallend ihnen gegenüber, wenn sie es wagten, mich anzuschreiben oder anzusprechen. Ich musste mich immer um ihn kümmern, wenn er ein noch so nichtiges Problem hatte, am liebsten wollte er dann jedes Mal Mitleids-Sex. Er nahm jedoch so gut wie niemals Rücksicht auf meine Probleme. Ich war unglücklich und dauergenervt. Schließlich gelang es mir unter großen Mühen, mich von ihm zu trennen, und lernte einen anderen Mann kennen, mit dem ich noch heute zusammen bin. Mein Ex ließ mich jedoch nicht in Ruhe. Er verbreitete üble Gerüchte über mich, rief mich zehnmal am Tag an und wollte mit mir "reden", was aber immer nur in wüsten Beschimpfungen seinerseits endete. Ich reagierte also nicht mehr auf seine Anrufe, und besorgte mir eine neue Nummer. Schließlich passte er mich zum "Reden" in der Stadt ab, bedrohte und beleidigte mich nach nur wenigen vernünftigen Sätzen aber jedes Mal. Einmal wurde er sogar direkt handgreiflich. Ich erzählte aber leider niemandem davon, aus Scham und Angst. Ich ließ mich jedoch aus diesem Grund seitdem nur noch mit Begleitung in der Stadt sehen.


Eines Nachts tauchte mein Ex mit einer Horde betrunkener Gleichgesinnter vor dem Haus meiner besten Freundin auf und grölte herum, dass er mich zurückwolle, und sie mir gefälligst ins "Gewissen reden" solle, sonst würde sie "es bereuen". Er tyrannisierte anschließend systematisch alle meine Freunde, und schlug den Wehrlosesten von ihnen eines Tages tatsächlich krankenhausreif. Natürlich kassierte er eine Anzeige, und schmiss mir deswegen anschließend die Fensterscheiben ein. Er skandierte dabei die ganze Zeit, dass ich an allem seinem Unglück schuld sei. Ihn hielt nichts davon ab mich weiterhin zu bedrohen, keine Anzeigen, kein daraus resultierender Rausschmiss aus der Uni, keine einstweiligen Verfügungen. Seine Drohungen wurden nur immer noch schlimmer und brutaler. Die Polizei war verhältnismäßig machtlos. Zwar fuhren des öfteren Streifenwagen an unserem Haus vorbei, aber kaum waren die weg, gab es wieder Ärger. Ich hielt es einfach nicht mehr aus. Schließlich vertraute ich mich meinem Cousin und meinem Freund an, vor denen ich immer versucht hatte zu verheimlichen, wie schlimm es in Wirklichkeit war. Selbst meine Eltern wussten nicht alles. Sie beruhigten mich, es würde alles wieder in Ordnung kommen. Noch in derselben Nacht wurde mein Ex ins Krankenhaus eingeliefert, in sehr sehr schlechtem Zustand, sein Auto verschwand und seine Wohnung wurde verwüstet. Mein Cousin und mein Freund haben nie ein Wort darüber verloren, und sie sahen auch nicht aus, als ob sie sich geschlagen hätten. Sie sind beide eher zierlich, während mein Ex sehr kräftig gebaut war. Ich bin mir aber sicher, dass sie definitiv etwas damit zu tun hatten. Die Polizei war irgendwann da, und nahm meinen Freund und meinen Vater mit auf das Revier, wo beide verhört wurden. Die Ermittlungen verliefen jedoch im Sand. Mein Ex war sehr lange in der Reha, er sieht abgemagert und schlecht aus, und ist mittlerweile in der offenen Psychiatrie untergebracht. Er tut mir sehr Leid, und manchmal denke ich, dass wirklich nur ich schuld an seiner Misere bin. Vielleicht hätte ich auch einfach nur verständnisvoller mit ihm sein müssen. Ich weiß es nicht.

Beichthaus.com Beichte #00029906 vom 02.04.2012 um 12:19:13 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Nicht auf meine Freundin gehört

20

anhören

Trunksucht Dummheit Ignoranz Waghalsigkeit Gesundheit

Ich hatte drei Jahre lang eine Freundin und war so gut wie immer betrunken. Sie hat lange auf mich eingeredet, dass ich weniger saufen soll, aber ich habe einfach weitergemacht. Vor einem Monat bin ich wegen dem Alkohol im Krankenhaus gelandet. Mit meiner Freundin bin ich nun nicht mehr zusammen. Ich beichte, dass ich zu egoistisch und blöd war um auf meine Freundin zu hören.

Beichthaus.com Beichte #00029874 vom 20.03.2012 um 15:31:30 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000