Beziehung mit einer Amazone

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Ekel Unreinlichkeit Fetisch Partnerschaft

Ich (m) hatte mal eine Freundin. Ich selbst bin eigentlich eher kleiner als der durchschnittliche Mann (1,73m) und habe einen normalen Körperbau. Meine damalige Freundin hingegen war eine wahrhaftige Amazone: 1,96m ohne hohe Schuhe (die sie trotzdem getragen hat) und mindestens 100 Kilo. Die Leute haben natürlich immer geguckt, wenn sie uns auf der Straße gesehen haben, aber mir ist so etwas ziemlich egal, da ich mit mir ziemlich zufrieden bin und mein Selbstbewusstsein vielleicht sogar größer ist als ich. Die Beziehung war an sich ziemlich normal, nur im Bett ging es etwas unorthodoxer zu. Sie liebte es, mich zu packen und aufs Bett zu schmeißen und sich dann auf mir auszutoben. Einmal habe ich mir dabei sogar eine Rippe gebrochen. Ich war davon zwar kein Fan und mir hat diese Art von Geschlechtsverkehr nicht viel gegeben, aber sie war hinterher immer sehr glücklich und das hat mich auch irgenwie zufriedengestellt.


Einmal ist die Situation im Bett jedoch vollkommen aus dem Ruder gelaufen, was mich auch dazu veranlasste, sie zu verlassen. Sie packte mich, hielt mich fest, sodass ich mich nicht mehr rühren konnte, und fing an, auf meinem Gesicht herumzureiten. Dies war schon erniedrigend genug für mich, aber zu allem Überfluss begannen sich ihre Pobacken zu spreizen und eine flüssig-breiige Masse ergoss sich über mein Gesicht. Das war wirklich genug für mich, aber ich konnte mich nicht befreien, da sie um einiges stärker war und so musste ich Wohl oder Übel in meiner wahrhaft beschissenen Situation verharren. Das ich dieser widerlichen Bestie am nächsten Tag den Laufpass gegeben habe, ist selbstredend. Ich habe mich bis heute dafür geschämt und habe noch niemandem davon erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00037298 vom 28.12.2015 um 02:30:13 Uhr (21 Kommentare).

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Warum bemerkt man Liebe nur so spät?!

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Neugier Begehrlichkeit Verzweiflung Arbeit

Ich (w) beichte, dass ich es hasse, mich zu verlieben und es erst viel zu spät zu bemerken. Dieses Mal war oder ist es jemand, den ich in einem bekannten Unternehmen unserer Stadt kennengelernt habe. Nachdem ich vor etwa einem halben Jahr mein Abitur geschafft hatte und nun in der Bewerbungsphase für meinen Wunschstudienplatz steckte, hatte ich mich dazu entschlossen, in den Ferien zu arbeiten, um so wenigstens ein bisschen mein Studium selbst finanzieren zu können. Ich bewarb mich also als Vertretung um den Platz einer Putzfrau und wurde direkt genommen. So kam ich überhaupt in dieses Unternehmen. Jedenfalls lernte ich dort einen ganz besonderen Mann meines Alters kennen, mit dem ich bisher nur einmal ins Gespräch kam. Das war dann, als ich nur noch einen Tag zu arbeiten hatte.


Er sprach mich an und wir redeten darüber, wie es nach dem Abitur weitergehen wird bzw. was er gerne in seinem Urlaubsziel entdecken wollte. Irgendwann sagte er, dass er es korrekt fände, dass ich dort arbeitete, um mein Studium finanzieren zu können - diese Worte bereiten mir im Nachhinein sehr großes Herzklopfen. Ihr müsst wissen, dass ich leider so gut wie keine Erfahrungen in Liebesangelegenheiten habe, obwohl ich 21 Jahre alt bin. Jedenfalls bin ich irgendwie sauer auf mich selbst, weil ich mich offensichtlich in etwas hineinsteigere, wo nichts ist. Andererseits frage ich mich immer wieder, wie es wohl ausgegangen wäre, wenn ich länger dort gearbeitet hätte. Fakt ist, dass ich ihn sehr anziehend fand und mich nun die Ungewissheit plagt, ob er genauso empfunden hat.

Beichthaus.com Beichte #00037288 vom 26.12.2015 um 01:55:23 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Warum kann ich keine Fremden ansprechen?

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Verzweiflung Misstrauen Begehrlichkeit Zorn

Ich (w) gestehe, dass ich mir immer selbst im Weg stehe und mich wirklich dafür hasse. Jedes Mal, wenn ich jemanden Nettes kennenlerne, verhaue ich die Chance, weil ich immer dieses Misstrauen im Kopf habe, dass diese Person mich doch abweist, wenn ich meine Gefühle offenlege. Und das geht mir tierisch auf die Nerven, sodass ich einen Selbsthass empfinde. Genauso hasse ich die Diskussionen mit mir selbst, ob ich es nun machen soll oder nicht. Und das Ergebnis ist immer das Gleiche! Zuletzt habe ich jemanden schon das zweite Mal in der Bahn getroffen, der mir auf Anhieb sympathisch wirkte. Ich traute mich beim ersten Mal schon nicht, ihn anzusprechen und dachte dieses Mal würde ich es schaffen. Jedes Mal denke ich mir: "Was hast du schon zu verlieren? Ich meine, du kennst diese Person nicht einmal und wirst sie nie wiedersehen." Trotzdem tue ich es einfach nicht, weil dieses Misstrauen immer bleibt.


Jedenfalls habe ich es wieder nicht getan. Doch dann, ein paar Tage später, wieder diese Person, klar was das Zufall. Aber daran dachte ich nicht, ich wollte ihn ansprechen, doch dann wieder das gleiche Problem. Diese Angst abgewiesen zu werden begleitet mich ständig, auch wenn es jemand ist, den ich nicht kenne. Ich hasse es, es bringt mich zum Verzweifeln. Aber am meisten macht mich die momentane Situation wütend. In meinem Studium gibt es jemanden, den ich gerne nach einer Verabredung fragen würde, mich aber nicht traue. Weil das Misstrauen mich dazu verleitet, zu denken, wenn ich ein "Nein" bekommen würde, sich das rumsprechen wird und ich dann wie damals vor drei Jahren dastehen würde - ganz alleine. Das treibt mich zur Weißglut.

Beichthaus.com Beichte #00037286 vom 24.12.2015 um 02:15:10 Uhr (17 Kommentare).

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Muss die Sucht einen erst zerstören?

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Sucht Verschwendung Verzweiflung Zorn

Ich habe seit Jahren ein Problem mit Spielautomaten. Ich verbrenne mein Geld. Und, was noch viel schlimmer ist, ich verliere meine Selbstachtung. Ich habe auch schon längere Zeit nicht gespielt, mich gut gefühlt aber irgendwann wieder den Weg in die Spielhalle gefunden. Bin seit mehreren Jahren in einer Beziehung und habe ein zweijähriges Kind. Auch unter diesem Hintergrund ist es einfach nur krank. Ich halte alles auch schön geheim, Gelegenheit macht Diebe. Habe ich eine Möglichkeit, unbemerkt spielen zu gehen, reize ich sie aus. Finanziell ruiniert habe ich mich zwar nicht, aber wenn ich überlege, was ich schon verloren habe, fasse ich mir an den Kopf.


Natürlich wäre eine Therapie oder Selbsthilfegruppe der logische Vorschlag, ich kann mich meiner kleinen Familie aber nicht öffnen. Da würde jegliches Verständnis und Fingerspitzengefühl fehlen. Dass ich krankhaft spiele, und mir das in vollem Bewusstsein sogar egal ist, wenn ich Druck habe, ist mir klar. Wenn man spielen will, gibt es immer einen Weg, wenn man es nicht mehr will, dann leider nur von begrenzter Dauer. Muss man wirklich erst ganz unten sein, um sich oder etwas zu ändern?

Beichthaus.com Beichte #00037284 vom 23.12.2015 um 20:41:02 Uhr (9 Kommentare).

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Kokst er immer noch?

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Hass Zorn Aggression Gewalt Medien

Ich (m/26) möchte beichten, dass ich ****** Friedman hasse. Wenn ich ihn schon sehe, löst das eine extreme emotionale Reaktion bei mir aus. Seine arrogante Art bringt mich um den Verstand. Wie er seine Gesprächspartner unterbricht und mit seinem selbstgefälligen Lächeln in die Runde grinst. Ich bin mir sicher, er kokst auch heute noch. Wenn man mir Straffreiheit garantieren könnte, dann würde ich ihm mit einem Nudelholz so dermaßen die Denkmurmel verunstalten, dass er einige Monate nicht mehr auf Sendung gehen könnte.

Beichthaus.com Beichte #00037280 vom 23.12.2015 um 00:30:30 Uhr (20 Kommentare).

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