Gespräche mit dem Hund

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Peinlichkeit Manie Tiere

Ich möchte beichten, dass ich (w/26) immer, wenn ich alleine bin, mit meinen Hunden rede. Keine normalen Dinge, viel mehr frage ich sie Sachen, verstelle meine Stimme und antworte für sie. Das kann sich bei schwierigen Themen schon einmal zur echten Debatte entwickeln, in der auch mal lautstark gegen die Meinung der Hunde protestiert wird. Ich weiß nicht, ob ich je damit aufhören kann, denn bisher wurde auf diesem Wege schon so manche Lösung eines Problems gefunden.

Beichthaus.com Beichte #00034379 vom 22.11.2014 um 16:53:05 Uhr (10 Kommentare).

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Das Erbe eines Junkies

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Boshaftigkeit Selbstsucht Drogen Familie Geld

Meine Familie ist sehr klein: Meine nächsten Verwandten sind meine Tante und meine Oma. Meine Oma hat viel Geld zu vererben, da ihr kürzlich verstorbener Mann ihr sein gesamtes Vermögen vermacht hat. Sollte sie sterben, würde das Vermögen zwischen mir und meiner Tante aufgeteilt werden. Hinzu kommt, dass meine Tante ein sehr großes Haus besitzt, welches sie mir vererben möchte. Ich stelle mir nun immer öfter vor, dass meine Tante - die zudem schwere Alkoholikerin ist - an ihrer Krankheit stirbt! Sie ist eh zu nichts mehr nütze, säuft sich um Kopf und Kragen und baut nur Scheiße. Sie nervt mich nur noch mit ihrer Sucht. Würde sie sterben, würde ich Omas Vermögen alleine erben und dazu noch das Haus meiner Tante. Es mag heftig klingen, aber ich sehe keinen Sinn darin, dass ein Junkie Geld bekommt, wenn er ja eh nicht mehr lange lebt und seine Existenz überflüssig ist. Vor allem weil sie bald dem Gesundheitssystem auf der Tasche liegen wird! An diesem Tag werde ich vermutlich eine Party feiern.

Beichthaus.com Beichte #00034374 vom 20.11.2014 um 22:33:48 Uhr (8 Kommentare).

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Powernapping auf der Toilette

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Selbstsucht Trägheit Arbeit

Ich (w/25) arbeite seit etwa einem Jahr im Außendienst und muss jede Woche 500 Kilometer zum gleichen Kunden fahren. Montagmorgen hin, Donnerstagabend zurück. Obwohl ich immer versuche, am Sonntag früh schlafen zu gehen, bin ich am Montag immer unglaublich müde und kann mich kaum auf die Arbeit konzentrieren. An manchen Montagen geht es gar nicht und dann mache ich eine etwa 30-minütige Toilettenpause, setze mich dort auf den Boden, stelle mir den Wecker und halte Powernapping. Da es in meiner Branche wenige Frauen gibt und ich dort beim Kunden sogar die Einzige bin, besteht keine Gefahr, dass mich jemand erwischt. Außerdem ist es immer sehr sauber, weil die Putzfrau trotz Frauenmangels täglich reinigt. So ein Schläfchen wirkt dann wahre Wunder, denn ich bin danach stets wieder frisch und konzentriert. Was meine männlichen Kollegen über meine langen Toilettenpausen denken, ist mir egal. Es hat noch niemand etwas gesagt und ich kann die längere Pause ohnehin durch Überstunden ausgleichen.

Beichthaus.com Beichte #00034372 vom 20.11.2014 um 21:48:39 Uhr (6 Kommentare).

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Spuck-Wettkampf am Bahnhof

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Boshaftigkeit Hass Ekel Bahn & Co. Ingolstadt

Ich (w/damals 14 heute 18) habe etwas getan, das mir bis heute nachhängt. Ich war damals wie heute mehr als mollig, aber gut. Ich ging damals auf eine Wirtschaftsschule und musste mit Bahn und Bus zu meiner Schule fahren. Es war früh am Morgen, ich kam vom Zug und ging in Richtung der Busse, plötzlich redete mich von der Seite ein kleiner türkischer Bub im Alter von ungefähr zehn Jahren an. Erst hörte ich ihn nicht, hatte die Probe im Kopf, aber er sagte nochmals laut und deutlich: "Hey, du fette Sau! Ja! Dich meine ich, du hässliche fette deutsche Hure!" Ich drehte mich um und sah, dass der Junge noch seinen knapp 6-jährigen Bruder bei sich hatte. Und dann spuckte mir der 10-Jährige ins Gesicht, sodass es mich wirklich geekelt hat. Der Kleine hat gelacht und ich fasste in mein Gesicht, schaute auf meine Finger und sah, dass es wirklich Speichel ist.

Zu diesem Zeitpunkt war ich schön erkältet, und jetzt kommt das, was für Zartbesaitete nichts ist - ich hustete ein paar Mal und dann formte ich in meiner Wut einen Spuckebatzen und spuckte dem Kerl ins Gesicht. Im ersten Moment ekelte ich mich vor mir selbst, aber dann fing er an zu brüllen und zu weinen. Ich ging derweil mit einem Tempo das Gesicht abwischend zur Bushaltestelle und sah ihn nie wieder. Es tut mir furchtbar leid, dass ich damals nicht besonnener reagiert habe. Ich hätte ihn auch nur zusammenschreien können. Es tut mir so leid!

Beichthaus.com Beichte #00034361 vom 19.11.2014 um 15:39:08 Uhr in 85049 Ingolstadt (Am Pulverl) (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sexistische Frauen

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Hass Zorn Vorurteile Schamlosigkeit Bokhorst

Ich möchte beichten, dass mir die vielen sexistischen Weiber vollkommen auf den Nerv gehen. Ich arbeite berufsbedingt mit vielen Frauen zusammen und es geht mir voll auf den Sack, dass viele von denen anscheinend nichts anderes im Kopf haben als Kerle und wie gut die bestückt sind. Mehr als einmal habe ich daneben gesessen, wenn sich so ein Frauengrüppchen über Schwanzgrößen, Vorlieben und angeblichen Erfahrungen einen Heißen labern! Ich käme gar nicht auf die Idee, mich mit anderen Männern darüber auszutauschen, wie ausgeleiert manche Frauen untenrum sind und erst recht käme ich nicht auf die Idee, wenn am Nebentisch eine Frau sitzt. Mir geht dieses übertriebene Sex-Gelaber überhaupt auf den Nerv, egal ob von Mann oder Frau. Aber ich stelle fest, dass ich das bei Männern gar nicht so oft mitbekomme. Auch das Gegaffe auf den Arsch und anzügliche Bemerkungen gehen mir auf den Nerv. Und das begegnet einem immer und überall, ob in der Bahn, auf der Arbeit oder sonst irgendwo, wo mehr als eine Frau ist. Liebe Frauen, es nervt nur noch und turnt vollkommen ab!

Beichthaus.com Beichte #00034359 vom 19.11.2014 um 13:05:32 Uhr in Bokhorst (9 Kommentare).

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