Sex vor der Kamera

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Lügen Begehrlichkeit Wollust Schamlosigkeit

Sex vor der Kamera
Ich (m/31) habe aufgrund meiner Frustration einen sehr ungewöhnlichen Weg zur sexuellen Befriedigung beschritten. Nachdem ich mich von meiner letzten Freundin getrennt habe (vor drei Jahren, nach sieben Jahren Beziehung) wollte ich ein bisschen Spaß haben. Ich habe es nicht übertrieben, aber schon ab und zu mal die Gelegenheit genutzt. Und das war richtig frustrierend. Egal welches Alter, egal welche Körpermaße, egal was für ein Typ Frau - es war einfach schlecht. Viele Frauen scheinen zu glauben, dass es einfach reicht, sich nackt auszuziehen und hinzulegen. Bewegung im Bett findet quasi nicht statt. Am "Besten" war die Dame, die von sich aus sagte sie wäre total versaut, nur um dann darauf zu bestehen, dass das Licht ausgemacht wird und es nur eine einzige Position gab - das allererste Mal, dass ich mitten beim Sex einfach aufgestanden und gegangen bin. Selbst wenn ich mir mehrfach gesagt habe, dass die Chemie im Bett sich erst einmal anpassen muss und man nicht direkt Wunderdinge erwarten kann, mit keinem Mal wurde es jemals besser.

Dass es aber doch anders geht, habe ich dann im Urlaub auf Mallorca bemerkt. Ich habe dort am Strand eine Studentin kennengelernt. Sie war 25, hatte einige Dinge an sich machen lassen (Lippen, Brüste) und ich dachte mir, dass vielleicht reiche Eltern der Grund sein könnten. Nach ein bisschen Schreiben und Treffen sind wir nach dem Feiern abgestürzt - und trotz körperlicher Müdigkeit war der Sex alles andere als das, was ich in den Monaten zuvor erlebt habe. Wir haben es lockere drei Stunden krachen lassen, in allen erdenklichen Posen und hatten beide mehrfach unseren Spaß. Natürlich sind wir in Kontakt geblieben, und da wir nur knapp 200 km in Deutschland auseinander wohnen, haben wir uns auch hier ein paar Mal bei mir getroffen.

Irgendwann fragte sie mich, ob ich mir vorstellen könne, dass wir das Ganze mal filmen. Ich bin zwar ziemlich offen für Neues und habe eine Menge ausprobiert - Filmen allerdings noch nicht. Gut, was solls, keiner achtet ja auf die Kerle in den Filmen, falls sie das mal veröffentlicht. Sie lud mich also erstmals zu sich ein und ich wusste sofort, womit sie ihr Geld verdient. Das Schlafzimmer sah aus wie eine Location aus einem professionellen Pornofilm, inklusive Aufbau der Webcam und Beleuchtung. Ich habe sie dann darauf angesprochen und sie erzählte mir, wie viel sie als Camgirl verdient. Manchmal macht sie auch Shows mit anderen Frauen, aber nie mit Männern. Also habe ich mich darauf eingelassen und es kein bisschen bereut.

Durch die anderen Frauen aus ihrer Show und dem Einverständnis ihrerseits habe ich mittlerweile auch bei Amateurfilmen mitgespielt, war in diversen Shows mit anderen Frauen und habe seitdem ein wirklich erfülltes Sexleben. Ich treffe mich weiterhin mit ihr, mal mit, mal ohne Kamera, und sobald sie ihr Studium abschließt, werden wir wohl zusammenziehen. Ich habe allerdings mit niemandem drüber gesprochen, da ich weiß, wie hoch die Akzeptanz solcher Tätigkeiten in der Gesellschaft ist. Obwohl ich glaube, dass meine Freunde und Verwandten nicht allzu sehr geschockt wären (wenn überhaupt), werde ich aus arbeitsrechtlicher Sicht das keinesfalls publik machen können. Auch wenn wirklich keiner auf die Kerle achten sollte und das Herausfinden und Offenlegen sicherlich nicht so einfach ist (dann müsste sich jemand die Blöße geben, dass er solche Schmutzfilmchen guckt). Wenn ich gefragt werde, was ich an dem Wochenende so mache, gebe ich also vor, irgendetwas für die Firma zu erledigen. Es ist quasi ein kleines Doppelleben und die Aufklärung darüber, sowie das Erzählen der gesamten Hintergrundgeschichte, wird sicherlich nicht so leicht. Daher bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038311 vom 30.05.2016 um 14:01:39 Uhr (11 Kommentare).

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Ein Tag im Körper einer Frau

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Begehrlichkeit Fetisch Neugier

Ich (m/30) habe seit Jahren eine seltsame Idee bzw. Fantasie. Ich möchte nämlich mal für kurze Zeit eine echte Frau sein, mir einen gut bestückten Kerl suchen (ich bin es selbst, das ist keine Angeberei, sondern insofern wichtig, dass ich nur die eine Perspektive kenne) und mich von ihm heftigst in alle vorhandenen Öffnungen nehmen lassen und ihn mit der Hand verwöhnen, usw. Jetzt könnte man sagen, ich solle doch einfach losgehen und eine schwule Erfahrung machen, aber das ist es eben gerade nicht. Ich will das nicht als Mann erleben, sondern eben wirklich als Frau. Ich bin, wie gesagt, selbst ganz glücklich mit meiner Ausstattung, kann diese auch ganz gut verwenden (ohje, klingt das angeberisch) und möchte einfach mal selbst fühlen, was Frau dabei fühlt, wenn sie unter mir anfängt zu schreien. Meine Freundin ist auch noch extrem eng gebaut, was mich aber mich noch neugieriger macht, da sie interessante Worte findet, um das Gefühl zu umschreiben. Ja, ich bin, was das angeht, schon ein Glückspilz und ich liebe sie auch sehr und möchte mit ihr alt werden. Sie ist auch die Einzige, die mich da halbwegs versteht.

Ich habe aber auch keine Transgender-Ausrichtung oder so etwas. Das ist einfach nur eine Art geiler Neugier. Leider kann ich mit niemandem, außer meiner Süßen, darüber reden, ich habe es zwei Mal versucht. Der eine vermeintliche Freund hat sich daraufhin nur über mich lustig gemacht und mich als schwul verschrien, was allerdings niemand geglaubt hat. Ich will mich auch nicht als Frau verkleiden oder so etwas, ich möchte einfach die entsprechende feuchte Öffnung haben und die soll gut gefüllt werden. Der Andere hat es einfach nicht verstanden. Schade, dass es solche Techniken wie in Avatar noch nicht gibt. Ich wäre wohl in kurzer Zeit ziemlich viel beschäftigt.

Beichthaus.com Beichte #00038310 vom 30.05.2016 um 10:36:01 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Rassist mit Migrationshintergrund

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Engherzigkeit Vorurteile Hass Zorn

Ich (w/25) beichte, dass ich eine Rassistin bin, obwohl ich selbst einen Migrationshintergrund habe und oft genug mit Rassismus konfrontiert wurde. Ich kann nichts mit Menschen aus dem fernen Osten anfangen, noch weniger mit der islamischen Religion, obwohl ich mich darüber informiert und aufklären lassen habe. Zum einen liegt es an den leider häufigen schlechten Erfahrungen, die ich mit dieser Menschengruppe zu meiner Schulzeit gemacht habe und zum anderen, dass ich grundsätzlich keine religiösen Konventionen und Zwänge ernst nehmen kann. Leider habe ich oft genug erlebt, dass diese bestimmte Menschengruppe auch häufiger zur Gewalt neigt und gerade vor der Familie keinen Halt macht.

Ich gehe auch nicht auf die Straße und pöbel die Menschen an, weil ich nicht meine Zeit und Energie mit so was verschwenden möchte, weiß aber auch, dass meine persönliche Einstellung gegenüber dieser Menschengruppe grundsätzlich falsch und schlecht ist. Früher habe ich auch versucht, etwas daran zu ändern, beispielsweise indem ich versuchte, mich mit den Menschen dieser Religion anfreundete, da ich eigentlich grundsätzlich als offener Mensch erzogen wurde, schon bevor ich mit meiner Mutter von Südamerika nach Deutschland zog. Doch jedes Mal stellten sich die negativen Klischees und Eigenschaften heraus, welche die schlechten Vorurteile nur bestätigten. Seither meide ich diese Menschen, obwohl ich weiß, dass Rassismus falsch ist. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00038305 vom 29.05.2016 um 08:52:22 Uhr (37 Kommentare).

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Köln ist sterbenslangweilig und spießig!

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Vorurteile Lügen Falschheit

Ich bin vor zwei Jahren jobtechnisch von Berlin nach Köln gezogen - der Rubel muss ja rollen. Man muss sagen, dass ich gebürtig aus dem Rheinland komme, die letzten 16 Jahre durch Studium und Job allerdings in den neuen Bundesländern verbracht habe. Ich hasse Köln: Diese Stadt ist eng im Stadtbild, eng im Denken, unglaublich selbstverliebt, sterbenslangweilig und für mich persönlich total uninteressant. Eine typisch saturierte West-Stadt, in der sich seit 30 Jahren nichts bewegt. Unangenehm spießig und piefig, überteuert und von Mentalität und Städtebau irgendwo in den späten 60ern stehen geblieben. Ständig besoffen von sich selbst und so unangenehm ignorant dem restlichen Weltgeschehen gegenüber. Und über allem schwebt das furchtbare Motto: Liebe Deine Stadt.

Für mich am Unverständlichsten allerdings sind dieser total überzogene Lokalpatriotismus und die Ansicht, dass Köln der geilste Arsch der Welt sei. Beim Bäcker, in der Sauna, am Tresen: Spätestens nach fünf Minuten wird man zugetextet, wie toll diese Stadt doch sei, wie schön, wie weltoffen und überhaupt. Ich beichte, dass ich den Kölnern mittlerweile knallhart ins Gesicht lüge: Wenn ich gefragt werde, ob es mir gefällt, antworte ich so euphorisch wie möglich: "Ja, voll schön hier", "Klar, ich fühle mich total wohl", "Köln ist einfach wow". Ich habe einfach keine Lust mehr, gegen Windmühlen zu diskutieren, denn die Leute können es einfach nicht verstehen, wie unglaublich beschränkt und limitiert ihre "Metropole" ist. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038303 vom 28.05.2016 um 01:23:29 Uhr (23 Kommentare).

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Hilfe, ich kann meine Gefühle nicht zeigen

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Falschheit Dummheit Misstrauen

Ich habe heute einen Vortrag über sozial-emotionale Kompetenzen gehalten, wie man sie an Kinder vermittelt, die Wichtigkeit einer Vorbildfunktion und Ähnliches. Aber ich schaffe es einfach nicht, dem Mann, der mir am Herzen liegt, das auch mitzuteilen. Stattdessen mache ich einen auf cool und versuche bloß keine Gefühle durchzulassen. Und das alles nur, weil ich nicht mit negativen Einflüssen umgehen kann und seine eventuelle Ablehnung die Ablehnung meiner selbst noch verstärke würde. Was bin ich nur für ein Vorbild...

Beichthaus.com Beichte #00038301 vom 27.05.2016 um 23:01:35 Uhr (1 Kommentare).

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