Meine Frau hat mich bestohlen!

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Diebstahl Zorn Selbstsucht Geld Partnerschaft

Heute ist ein schwarzer Tag für mich. Vor vier Jahren habe ich (m/32) meine Frau geehelicht, die davor bereits zwei Jahre mit mir zusammen war. Ich habe sie zufällig bei einem Geschäftstermin am Schwarzen Meer kennengelernt. Es war immer ihr großer Wunsch, Kinder, ein Haus und ein schönes Leben zu haben. Jetzt ist mir aber erst klar geworden, dass ich bei diesen Wünschen nicht unbedingt dabei sein muss. Der Kinderwunsch blieb bisher zum Glück unerfüllt.


Zur besseren Erklärung: Ich besitze ein Unternehmen, welches von meinen Eltern aufgebaut wurde. Dort laufen Verkäufe so gut wie ausschließlich über Bargeld, genauer möchte ich hier nicht werden. Es kamen also täglich große Mengen Bargeld ins Büro, wo sich auch unser Wohnhaus befindet. Auch meine entstandenen Kosten habe ich stets bar bezahlt. Das Geld wird täglich bei der Bank eingeworfen. Die Finanzen kontrolliere ich dann anhand der Kontoauszüge. Durch das extrem hektische Tagesgeschehen ist es mir völlig unmöglich, einen Überblick über das eingenommene und ausgegebene Geld zu behalten. Bei meinen Eltern war es auch immer meine Mutter, die genau wusste, wie viel Geld zur Bank ging, was an Aushilfen bar ausbezahlt wurde und so weiter. Bis vor drei Jahren haben meine Eltern auch noch aktiv mitgearbeitet, dann wurde es zu viel und meine Frau hat den Part meiner Mutter übernommen.


Das Geschäft habe ich ausgeweitet und vergrößert. Deshalb stiegen auch die Einnahmen. Aber irgendwie hatte ich immer das Gefühl, dass es weitaus zu wenig ist, für das, was ich tue. Sie können es sich ja denken, was los ist: Meine Frau hat täglich etwas abgezwackt und anscheinend auf dem Postweg an ihre Verwandtschaft geschickt. Das alles kam nur aus Zufall heraus, nämlich weil einer der Briefe heute zurückkam. Und zwar hat mir unser befreundeter Postbote den Brief ausgehändigt, weil die Briefmarke wohl abgefallen ist. Meine Frau ist vorher mit einer Freundin zur Shopping-Tour übers Wochenende aufgebrochen und hat die Sache nicht mitbekommen. Nachher kommt mein Freund, der ist Rechtsanwalt und wird mich bei der Scheidung vertreten. Einen Schlüsseldienst habe ich bereits angerufen, der wird die Schlösser austauschen.


Heute Abend werde ich all ihre Klamotten in Koffer packen, die kann sie vor der Tür entgegennehmen. Ihre Kreditkarte habe ich soeben sperren lassen. Ihren Köter bringe ich nachher ins Tierheim und ihr Auto wird morgen früh auf dem Automarkt in der Gegend für einen Spottpreis weggehen. Dieses Weib will ich nicht mehr sehen, denn Vertrauen ist mir wichtiger als alles andere. Ja, es hört sich hartherzig an, aber für das bekomme ich sicherlich Verständnis. Die Behörden werde ich aus dem Spiel lassen.

Beichthaus.com Beichte #00037238 vom 16.12.2015 um 18:09:26 Uhr (43 Kommentare).

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Die stinkende Traumfrau

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit

Ich (w/28) habe seit Jahren eine beste Freundin, die wirklich unglaublich schön ist. Sie hat lange, schlanke Beine, einen runden, absolut wohlgeformten Po, einen flachen Bauch, auf dem sich Muskeln abzeichnen, runde, volle und sehr feste Stehbrüste, eine schmale Taille und ein traumhaft sinnliches Gesicht. Ich bin zwar auch nicht direkt hässlich, aber neben ihr wirke ich wie ein koreanischer Pampersbomber neben einem Ferrari. Wenn wir zusammen auf der Piste sind, umschwärmen die Männer sie wie die Motten das Licht. Trotzdem hatte sie noch nie eine längere Beziehung. Ihre sexuellen Erfahrungen beschränken sich weitestgehend auf schlechte One Night Stands, was sie natürlich alles sehr frustriert.


Warum das so ist? Sie stinkt. Und zwar richtig. Ihr Mundgeruch reicht man an manchen Tagen zu zwei Meter weit. Das ist dann meist so eine Mixtur aus Magensäure und forensischer Graböffnung. Aber auch an den Füßen riecht sie wie ein gammliger, uralter Käse, vor allem im Sommer. Da wird einem regelrecht schlecht, wenn man es länger ertragen muss. Wie sie im Schritt riecht, kann man gar nicht so recht beschreiben. Am ehesten, wie irgendeine schleimige ekelhafte Kreatur vom Meeresgrund, die an einer eitrigen Seuche gestorben ist und jetzt langsam verwest. Ich übertreibe wirklich nicht. Natürlich habe ich schon gegoogelt, ob das krankhaft sein könnte und sie auch dezent darauf hingewiesen, dass sie ein massives Eigengeruchsproblem hat, aber sie ignoriert das eiskalt.


Vor Kurzem habe ich durch genaueres Beobachten herausgefunden, dass die ganze Sache daran liegt, dass Madame es einfach wirklich nicht so genau mit der Reinlichkeit nimmt. Als Zähneputzen gilt bereits Zweimaliges mit der Zahnbürste im Mund herumfuhrwerken, Zahnpasta kostet ja allerdings auch ein Schweinegeld, also macht man das lieber ohne. Duschen? Hä? Warum? Da wird man ja am Ende noch nass! Einfach ab und an ein Tropfen Bodylotion einmassiert, ordentlich Deo drauf, und gut ist. Intimhygiene? Was ist das denn? Klingt wie irgendein türkisches Gericht. Unterwäsche wechseln, wenn man sowieso nur auf Arbeit geht? Nö, das macht ja Mühe.


Nachdem ich zum fünften Mal in fünf Wochen das Thema zur Sprache gebracht, und nur passiv-aggressives Achselzucken geerntet hab, lasse ich es jetzt bleiben. Sie wundert sich zwar immer noch, warum der süße Typ bei ihr auf der Arbeit sie nicht endlich mal nach einem Date fragt, aber registriert einfach nicht, dass sie eine Duftwolke verströmt, die in ihrer Abschreckungswirkung sogar das indische Abwassersystem weit in den Schatten stellt. Ihre Kollegin auf der Arbeit reißt übrigens selbst bei Minusgraden das Fenster auf, was meine beste Freundin total stört. Ich beichte, dass es mir mittlerweile egal ist, wie sehr meine beste Freundin stinkt. Mehr als einen guten Tipp kann ich ihr ja nicht geben. Ich werde mir also weiter ihr Gejammer anhören, warum die Typen nicht mit ihr schlafen wollen, bzw. warum sie nach dem Sex nicht bleiben. Sie wird es wahrscheinlich sowieso nicht kapieren, oder wahrhaben wollen. Da spare ich mir lieber zukünftig meine Spucke.

Beichthaus.com Beichte #00037148 vom 02.12.2015 um 12:16:28 Uhr (20 Kommentare).

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Wie ein Mädchen ein ganzes Dorf zerstörte

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Begehrlichkeit Dummheit Waghalsigkeit

In meiner Jugend, die länger her ist, als ich ehrlich gesagt zugeben will, lebte ich in einem kleineren Dorf. Wie das eben auf Dörfern so ist, war nicht wirklich allzu viel los, also trieben meine Freunde und ich einigen Schabernack, um die Langeweile im Griff zu halten. Wir waren wirklich eine eingeschworene Gemeinschaft. Nie wären wir auf die Idee gekommen, uns gegenseitig für unsere Streiche in die Pfanne zu hauen. Wir vertauschten beispielsweise gerne mal die Traktoren der Bauern, was wegen des Lärmpegels gar nicht mal so einfach war. Bauer X hatte dann den Traktor von Bauer Y in der Scheune stehen, und anders herum. Das ging, weil fast alle ihre Zündschlüssel in den Fahrzeugen stecken ließen. Wir klauten auch öfter mal beim Ortsfest ein Bierfass und befüllten es mit Wasser aus dem Löschteich. Alles insgesamt recht harmlose Späße.


Eines Tages jedoch, wir waren so um die 15, zog ein junges, traumhaft hübsches Mädchen zu uns. Sie war damals etwa gleich alt und wirklich eine wahre Augenweide. An ihr war alles perfekt. Ihre absolut makellose Figur wurde nur von ihrem wunderschönen Gesicht übertroffen. Ich gerate heute noch ins Schwärmen, wenn ich an sie denke. Zwischen uns Jungs begann ein Wettstreit, wer sich als Erster die Gunst dieses zweibeinigen Paradieses sichern konnte, und die Mädchen des Dorfes waren sehr erpicht darauf, mit ihr befreundet zu sein. Leider nahm dieser Wettstreit bald ziemlich unfaire Züge an. Intrigen wurden gesponnen, und unsere eingeschworene Gemeinschaft zerbrach zusehends. Plötzlich hatten alle unsere Streiche unangenehme Konsequenzen, denn irgendjemand schien uns neuerdings zu verpfeifen. Gleichzeitig umschwärmten wir das Mädchen wie die Motten das Licht und versuchten uns einzeln vor ihr hervorzutun.


Ich merkte im Gegensatz zu den anderen jedoch recht schnell, dass ich so gut wie keine Chance bei ihr hatte, und zog mich dementsprechend zurück. Dennoch wurde ich weiterhin von meinen Kumpels als Konkurrent angesehen, und von den Erwachsenen für meine Missetaten abgestraft. Teilweise auch für Dinge, die ich gar nicht getan hatte. Ich geriet zusehends ins Abseits, da ich nicht ständig um das Mädchen herumscharwenzelte, wie fast alle meine Freunde. Dem Mädchen gefiel die Aufmerksamkeit sehr, die sie von den Anderen erhielt, und führte sich bald auf wie die Bestimmerin des Dorfes. Was sie wollte, wurde gemacht. So schön ihr Äußeres war, so hässlich war jedoch ihr Inneres. Sie entwickelte zusehends eine unbändige Freude daran, die Jungs zu quälen. Sei es dadurch, dass sie beispielsweise Wettbewerbe ausrief, bei denen man seine Genitalien an den Stromzaun halten musste, und wer es am Längsten aushielt, bekam einen Kuss von ihr, oder dadurch, dass sie sie mit üblen Worten und auch Schlägen mit einer Reitgerte demütigte, wenn ihr was nicht passte.


Natürlich verlor sie durch so etwas weitere Anhängerschaft, aber es gab einen Kern der Unbelehrbaren, der für ein wenig Aufmerksamkeit von ihr so gut wie alles zu tun bereit war. Sie war auf uns Abtrünnige allerdings gar nicht gut zu sprechen, da wir ihre Autorität untergruben, und stachelte die anderen Jungs an, uns zu schaden, was diese auch ohne zu zögern taten. Ein komplett in Gülle getauchtes Fahrrad war da beispielsweise noch recht harmlos. Irgendwann gingen sie zu weit, indem sie meinen Hund mit einer am Schwanz befestigten Blechdose so lange quälten, dass er sich danach lange nicht aus dem Haus traute, und bis zuletzt Angst vor den meisten Menschen hatte. Ich sann auf blutige Rache und fantasierte lange davon, sie in eine Jauchegrube zu schubsen, oder mit Mist zu übergießen, aber das hätte weitere schmutzige Vergeltungsschläge nach sich gezogen. Stattdessen stellte ich ihr und ihrer Anhängerschaft einfach eine Falle.


Ich entwickelte eine Routine darin, das Garagentor meiner Eltern offen stehen zu lassen. Lange musste ich nicht warten, bis die anderen auf die Idee kamen, zu gucken, was man dort Schönes anstellen konnte. Mein Plan war eigentlich, sie eines Tages da drin quasi auf frischer Tat zu ertappen und meine Eltern zu holen, die dann endlich mal handfeste Beweise gehabt hätten und auch ein Machtwort hätten sprechen können. Leider hatte ich nicht daran gedacht, dass meine früheren Freunde mittlerweile jegliches Maß verloren hatten, was die Verhältnismäßigkeit ihrer Streiche anging. Kurz und gut, sie klauten eines Tages unseren alten Golf, in den sie sich zu sechst reinquetschten, und offensichtlich ein paar spaßige Runden drehen wollten. Stattdessen rasten sie jedoch geradewegs auf der Dorfstraße nahezu ungebremst in einen LKW.


Zwei der Jungs starben, einer wird sein Leben lang behindert bleiben, die beiden anderen waren immerhin schwer verletzt. Schnell wurde auch klar, wer die treibende Kraft hinter der Aktion war, und das Mädchen, das nur einige Brüche davongetragen hatte, bekam einen wirklich mächtigen Einlauf verpasst. Ihre Familie war ab da geächtet. Niemand sprach mehr mit ihnen, und sie zogen schließlich wieder weg. Ich hatte allerdings auch richtig Ärger an der Backe, weil ich vergessen hatte, das Garagentor zu schließen. Der Zündschlüssel unseres Autos hatte gesteckt, wie es eben üblich war. Natürlich hätte ich wissen müssen, dass so etwas durchaus passieren konnte, ich habe es nur eben nicht geglaubt. Meine Eltern machten sich auch lange Vorwürfe deswegen. Ich habe niemals jemandem gesagt, dass ich die Garagentür mit Absicht offengelassen hatte, um den Jungs eine Falle zu stellen.

Beichthaus.com Beichte #00037143 vom 01.12.2015 um 12:06:54 Uhr (18 Kommentare).

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Selbstgespräche und Sockenschuss

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Peinlichkeit Zwang Manie Maßlosigkeit

Ich glaube, ich leide an einer Zwangsneurose. Und zwar muss ich immer mit mir selbst reden und mir selbst erklären, was ich mache. Beispielsweise erkläre ich mir selbst, wie ich meine Ernährung demnächst umstelle, ich erzähle mir, was für Klamotten ich mir demnächst kaufen möchte und all so ein Zeug. Auch führe ich sehr oft gedankliche Selbstgespräche. So weit, so gut. Jedoch muss ich all meine "Sorgen" auch meiner Freundin erzählen, weil mich das echt belastet. Es mag komisch klingen, aber aktuell habe die Sorge, welche Jacke ich mir kaufen soll. Soll es eine Winterjacke sein, oder doch eher eine neue Regenjacke für nächstes Jahr? Ich werde bei diesen Gedanken total bekloppt und frage mich, warum ich solche Sorgen habe. Manchmal habe ich das Gefühl, dass ich wie Sheldon Cooper bin, ich hasse nämlich Veränderungen und würde am Liebsten alles so genau planen wie er. Ich beichte, dass ich anscheinend einen ziemlichen Sockenschuss habe, aber irgendwie nicht damit aufhören kann.

Beichthaus.com Beichte #00037098 vom 24.11.2015 um 09:48:14 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Freund bekommt keinen mehr hoch!

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Fremdgehen Selbstsucht Maßlosigkeit Trunksucht Partnerschaft

Ich (w/21) habe seit knapp vier Jahren einen Freund. Davor hatte ich mich ausgelebt und wohl mit etwas mehr Kerlen Sex, als ich hätte sollen, aber dazu stehe ich. Mit meinem Freund war der Sex auch immer sehr erfüllend. Bis vor etwa einem Jahr. Ich weiß nicht warum, aber er bekommt keinen mehr hoch. Wir haben darüber geredet, er war beim Arzt, hat Pillen geschluckt, aber nichts hat geholfen. Er befriedigt mich zwar sehr gut auf anderen Wegen, besser als alle anderen davor, aber das alles kann richtigen Sex nicht ersetzen. Vor Kurzem waren wir mit unseren Freunden aus und haben dabei sehr viel getrunken. Der beste Freund meines Freundes wurde vor einer Weile von seiner Freundin verlassen. Ich fand ihn schon immer ziemlich nervig, aber seitdem er entweder total deprimiert ist, oder total aufgedreht eine nach der anderen abschleppen will, war es kaum noch auszuhalten. Da er nicht in der Nähe wohnt, hat er aber bei uns übernachtet. Er hatte aber zu viel getrunken und ging schon früher nach Hause.


Mein Freund und ich waren noch bei den Nachbarn für einen Schlummertrunk. Da ich selbst auch schon sehr betrunken war, bin ich dann aber ebenfalls schon nach Hause. Mein Freund hatte allerdings den Wohnungsschlüssel und so musste ich seinen Freund aufwecken, der sich meinen Schlüssel geliehen hatte. Er hatte bereits geschlafen, wachte aber zum Glück schnell auf und ließ mich in die Wohnung. Er trug nur Boxershorts und konnte auch eine leichte Erektion nicht verbergen. Ich musste grinsen. Ihm war es etwas peinlich und er stammelte nur herum. Bevor ich nach Hause gegangen bin, hatten mein Freund und ich uns schon wild geküsst und gefummelt und ich war total scharf. Ich kann mich nicht mehr genau erinnern, aber ich denke, ich habe den ersten Schritt gemacht und ihn angefasst. Als ich sein Teil in meiner Hand hatte und spürte, wie er immer härter wurde, konnte ich nicht mehr anders. Er fühlte sich riesig an!


Mein Freund hat jetzt keinen Kleinen, aber schon etwas kleiner als die meisten, die ich hatte. Und ich hatte schon lange kein so hartes Rohr mehr in der Hand und konnte mich nicht beherrschen. Am nächsten Morgen war ich erst nicht mehr sicher, ob das wirklich passiert ist. Ich war dann kurz nach dem Aufstehen mit ihm eine Zigarette rauchen und wir haben darüber geredet. Zuerst bedankte er sich für die Nacht und erzählte mir, dass es für ihn das erste Mal war, dass er ins Hintertürchen durfte. Aber er hat auch ein total schlechtes Gewissen und meinte, wir sollten es meinem Freund beichten. Aber das kann ich nicht. Seit er nicht mehr kann, ist er schon eifersüchtig genug.


Als sein Freund vor dem Ausgehen seine Sachen in unsere Wohnung gebracht hatte, war ich noch nicht fertig und trug lockere Klamotten und wie sonst auch, wenn ich zu Hause bin, keinen BH. Da ich keine kleinen Brüste habe, sieht man das halt auch. Mein Freund war deswegen schon total sauer und hat mich vor seinem Freund angeschnauzt, ich solle mir endlich mal etwas anziehen. Wenn er jetzt noch erfährt, dass ich mit ihm was hatte, zerbrechen bestimmt einige Freundschaften und das will ich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00037063 vom 19.11.2015 um 03:29:11 Uhr (42 Kommentare).

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