Vierer mit Folgen

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Begehrlichkeit Dummheit Fremdgehen Schwangerschaft

Vierer mit Folgen
Ich (m/24) und meine Freundin (24) sind schon seit gut fünf Jahren zusammen. Um ab und zu Mal ein bisschen Schwung in unser Liebesleben zu bringen, haben wir mit einem befreundeten Pärchen immer wieder kleine Partnertausch-Aktionen. Dabei kommt es dann auf einer lockeren unverbindlichen Basis zu einem Vierer oder einfach, dass man es mit dem Partner des anderen macht. Natürlich verhüten wir immer und passen auch sonst auf. Aber blöderweise ist beim letzten Mal etwas schiefgegangen. Wir haben wie immer ein wenig Spaß gehabt, die Freundin des Anderen und ich hatten allerdings früh Morgens, als wir eigentlich schlafen wollten, noch einmal Lust.

Also haben wir uns für einen Quickie in die Küche verzogen. Das ist jedoch auch nicht das Problem, da das für uns und unsere Partner immer okay war. Wir haben allerdings in unserer müden Geilheit das Kondom vergessen! Neulich habe ich also einen Anruf von ihr bekommen und erfahren, dass sie schwanger ist - wahrscheinlich von mir. Wir lassen jetzt einen Test machen, unseren Partnern haben wir natürlich nichts gesagt. Wir sind zwar alle sehr offen, aber das könnte dann doch ein Problem werden. Ich weiß gerade wirklich nicht, was ich tun soll. Und ja - ich weiß, ich bin selbst schuld.

Beichthaus.com Beichte #00034558 vom 09.12.2014 um 19:41:22 Uhr (36 Kommentare).

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Unsere Horror-Nachbarn

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Gewalt Aggression Hass Zorn Nachbarn

Meine Frau und ich (beide Anfang 30) halten zusammen wie Pech und Schwefel. Dies ist nötig, denn wir haben ein Problem. Unser Nachbarhaus wurde verkauft. Dort hat die letzten Jahre eine Rentnerin gelebt, die wir sehr mochten und ihr praktisch täglich halfen, bei allen Gelegenheiten. Sie wohnt jetzt in einem Altersheim. Die neuen Käufer sind dann mit dem Makler vorgefahren, der uns sagte, dass alles unter Dach und Fach sei, dies seien die neuen Eigentümer. Mir ist der Schreck in sämtliche Glieder gefahren. Er mit Seitenscheitel und speckiger Lederjacke und sie im Glitzerröckchen und Stöckelschuhen, man sah den Leuten ihre russische Abstammung bereits an. Aber wir wollten unseren Vorurteilen nicht freien Lauf lassen, sondern erst einmal abwarten, vielleicht entwickelt es sich alles ganz gut. Erstes Wochenende nach dem Kauf: Selbst vor dem Sonntag schreckten die Leute nicht zurück, man hörte nur noch den Bohrhammer im Außenbereich von früh bis spät. Darauf angesprochen meinten sie nur, dass wir diese vorübergehende Lärmbelästigung in Kauf nehmen müssten, bis sie eingezogen seien. Am nächsten Wochenende wurde am Sonntag unter lautstarkem Geschrei mehrerer Kameraden eine Mauer vor dem Haus entfernt. Als am darauf folgenden Wochenende der Carport anstand, habe ich die Polizei gerufen. Diese hat für Ordnung gesorgt, auch am Feiertag habe ich die Beamten geholt, dort wollten sie auf dem Dach arbeiten.


Jetzt haben wir einen handfesten Streit, denn die Leute haben unseren schönen Kirsch- und den Apfelbaum beschädigt, indem sie überhängende Äste abschnitten und zu uns hinüber warfen. Meine Frau hat mit der Nachbarin herumgestritten, weil die Leute uns ständig die Einfahrt zuparken, vermutlich absichtlich. Nachdem die Außenarbeiten abgeschlossen waren, sind sie eingezogen. Bis spät in die Nacht waren ihre Helfer dabei, das Haus einzuräumen, natürlich nicht ohne nach jeder Fuhre vor dem Haus Bier und Wodka in großen Mengen zu konsumieren. Es flogen auch Zigarettenkippen auf unser Grundstück - und zwar absichtlich. Dann ist es mehr und mehr eskaliert, denn auch wir haben viele Freunde und feiern im Garten gerne Feste. Auf einmal stand die Polizei bei uns und forderte uns auf, ruhiger zu sein, es hätte Beschwerden gegeben. Auch unsere Nachbarn hatten Gäste und wir vermuteten natürlich, dass der Ärger von dort kam. Wir sind dann mit einer Zehnergruppe vor der Haustüre der Nachbarn gestanden und haben dauerhaft geklingelt. Es kam zu einer körperlichen Auseinandersetzung, die allerdings von den Nachbarn und deren Freunden gewonnen wurden. Keiner von uns hätte mit einer solchen Brutalität gerechnet, es gab ziemlich heftige Verletzungen. Die Sache kam sogar in die Zeitung.


Jetzt hat sich die komplette Straße mit uns solidarisiert, denn das hat so gut wie jeder mitbekommen. Meine Frau verteilt Handzettel mit dem Aufruf, sich gegen diese Leute zu wehren. Ich habe mir einen Schlachtplan überlegt, wie wir sie überraschen können. Allerdings nimmt die Sache langsam Formen an, die an ein friedliches Leben gar nicht mehr denken lassen. Meine Beichte ist klar: Hätte ich den Verkauf des Hauses nicht verhindern können? Ich habe mich einfach zu wenig damit beschäftigt und habe dadurch große Schuld an der Situation.

Beichthaus.com Beichte #00034554 vom 09.12.2014 um 13:00:16 Uhr (28 Kommentare).

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“Beichte

Mein Vater schmatzt wie eine Wildsau!

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Ekel Aggression Völlerei Arbeit

Langsam nehmen meine Aggressionen etwas überhand, weswegen ich (22) beichten möchte. Schon in meiner Kindheit haben mich die Tischgewohnheiten meines Vaters tierisch aufgeregt. Trinken? Nein, schlürfen! Dazu Schmatzen, mit offenem Mund essen und Ähnliches. Ich habe mich darüber im wahrsten Sinne des Wortes "tierisch" echauffiert. Vor allem mit dem Hintergrund, dass er Abteilungsleiter in einem großen mittelständischen Unternehmen war. Auch eine Freundin, die beispielsweise das Messer ableckt und danach wieder in das von allen benutzte Nutellaglas steckte, war mir ein rotes Tuch - den Kontakt habe ich abbrechen lassen.

Die Krönung ist nun aber meine derzeitige Arbeitsstelle. Ich sitze übergangsweise direkt seitlich unseres Abteilungsleiters und habe ein unglaubliches Déjà-vu. Er schmatzt wirklich wie eine Wildsau, beißt während eines Telefonats - egal ob mit internen oder Geschäftspartnern - von seinem Brot ab und spricht mit so vollem Mund, dass ihm dabei schon Krümel rausfallen. Ich bin wahrscheinlich übermäßig empfindlich, kann allerdings nicht garantieren, wie lange ich das noch ertrage. Frühstücks- und Mittagspausen sind der reinste Horror. Ich habe Angst und fürchte, wenn er das nächste Mal wieder schmatzend neben mir sitzt und mit vollem Mund telefoniert oder durch die gesamte Abteilung brüllt, werde ich die Beherrschung verlieren und mit einem gezielten Schlag meiner Faust dafür sorgen, dass er nur noch über Schläuche ernährt werden kann. Herr, bitte lass es nicht so weit kommen!

Beichthaus.com Beichte #00034553 vom 09.12.2014 um 09:41:51 Uhr (12 Kommentare).

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Prügelstrafe für den Frauenschläger

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Gewalt Aggression Rache Zorn

Ich (m/25) habe etwas getan, worauf ich einerseits stolz und andererseits darüber verwundert bin, welcher Teufel mich da geritten hat. Meine Schwester (28) hat seit ein paar Monaten einen neuen Freund (32), von dem ich wusste, dass er sie nicht sonderlich gut behandelt. Beim ersten Treffen mit ihm wirkte er auf mich allerdings vollkommen normal und sympathisch. Meine anfänglichen Bedenken verflüchtigten sich etwas. Allerdings ist mir und meiner Frau (26) nach mehreren Wochen aufgefallen, dass sie immer öfter stark ausgelaugt und müde wirkte und ab und an auch ein blaues Auge hatte. Auch hatte sie stark abgenommen. Wiederholte Versuche, sie darauf anzusprechen, schüttelte sie vehement ab. Auch merkte ich bei ihren Besuchen mit ihm immer öfter, dass er doch nicht so nett ist, wie ich anfangs gedacht habe, da er sie manchmal ziemlich herablassend behandelte und meine Bitte, endlich damit aufzuhören, einfach in den Wind schlug - mit dem Argument, dass mich ihre Beziehung nichts anginge und er sich ja auch nicht in meine Ehe einmische. Meine Schwester beharrte auch darauf, dass ihre Beziehung manchmal eben etwas kompliziert sei und er halt ab und zu mal handgreiflich werden würde.

Da sie von Natur aus ziemlich schüchtern ist, sich relativ wenig traut und Schwierigkeiten damit hat, sich durchzusetzen oder zu sagen, was ihr nicht passt, beunruhigte mich die Situation immer mehr. Bei der Geburtstagsfeier meiner Frau, die wir im Garten meiner Eltern abhielten, waren meine Schwester und ihr Freund auch anwesend. Nach mehreren Flaschen Bier und dem einen oder anderen Schnaps wurde er - betrunken, wie er war - mal wieder richtig "arschig" und begann, über alle abzuziehen und zu lästern, besonders über mich und meine Frau. Durch meine angestauten Aggressionen war ich ohnehin schon etwas gereizt und meine Frau hatte Mühe, mich auf meinem Stuhl zu halten. Als er jedoch meiner Schwester, die ihn bat, endlich damit aufzuhören, eine ordentliche Backpfeife gab, brannten bei mir alle Sicherungen durch. Ich sprang von meinem Stuhl, packte ihn am Kragen seines Hemdes und zog ihn durch den Garten hinaus auf die Straße. Dort drückte ich ihn auf den Asphalt und schlug ihm mehrmals ins Gesicht - so hart ich konnte.

In meinem Rausch ignorierte ich die schockierten Rufe meiner Frau und die Bitten meiner Schwester, endlich damit aufzuhören. Allgemein weiß ich nicht mehr, was genau passiert ist. Ich erinnere mich nur noch an Blut, abgrundtiefen Hass und den Wunsch, diesem widerlichen kleinen Stück Scheiße die Lichter auszupusten. Seine anfänglichen Versuche, sich zu wehren, scheiterten kläglichst und er ließ es am Ende nur noch über sich ergehen. Auf meine Drohung, ihm komplett den Garaus zu machen, falls er sich noch einmal an meiner Schwester oder sonst jemanden vergreifen sollte, erwiderte er nur ein leises Husten. Mit blutverschmiertem Gesicht, gebrochener Nase und einigen Zahnlücken ließ ich ihn schließlich davonziehen. Wir haben bis heute nie wieder von ihm gehört, er war zwei Wochen später nur einmal bei meiner Schwester zu Hause um seine Sachen abzuholen, allerdings bestand ich darauf, auch dort zu sein, wenn er auftaucht. Wir haben kein Wort gewechselt, er holte seine Sachen und verschwand für immer aus unserem Leben.

Ich bereue so gut wie nichts von dem, was an diesem Abend passiert ist. Allerdings denke ich manchmal, dass ich nicht so fest hätte zuschlagen dürfen. Aber wenn ich dann an diesen Abend zurückdenke und mir den schrecklichen Gesichtsausdruck meiner Schwester wieder ins Gedächtnis rufe, dann bin ich wieder davon überzeugt, dass dieser Arsch es nicht anders verdient hat. Jeder Mann oder jeder Mensch, der andere Menschen unnötig und ohne Grund verletzt, verprügelt oder foltert, sollte das gute Recht haben, selbst solche Qualen zu erleiden. Ich bin übrigens kein dummer und beschränkter Schläger, der nachts durch die Bars zieht und andere Leute verprügelt, dieser Abend war das erste und einzige Mal, dass ich sämtliche moralische Werte über Bord geworfen habe. Und sollte unter euch Lesern jemand sein, der auch ab und an mal handgreiflich wird, dann merkt euch eins: Sollte es jemandem wie mich in eurem Bekanntenkreis geben, dann Gnade euch Gott! Denn wenn ihr euch an jemandem vergreift, der uns nahe steht, werden wir keine Gnade walten lassen!

Beichthaus.com Beichte #00034543 vom 08.12.2014 um 07:33:46 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Geld zum Tanken

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Falschheit Lügen Prostitution Selbstsucht Sex Hamm

Ich (m/25) habe mich vor vier Jahren für Sex bezahlen lassen. Wie? Nun ja, eines Nachts war ich richtig geil und nach langem Überlegen, was ich denn tun könnte, habe ich mein Handy geholt und geschaut, wen ich anrufen und per Telefon klarmachen könnte. Im Endeffekt rief ich eine alte Freundin an, die bei jeder Gelegenheit erwähnte, wie geil der Sex mit mir war - es wäre der Beste, den sie je hatte. Ich wusste allerdings, dass sie merken würde, dass ich wieder einmal nur wegen des Sex anrufe, also musste ich mir eine Strategie ausdenken. Ich rief sie also an und tat so, als wäre ich betrunken und traurig. Sie fragte mich erst, wie ich bereits erwartete, ob ich wieder einmal nur wegen des Sex anrufe. Aber als ich dann auf die Tränendrüse drückte, tröstete sie mich mit einigen netten Worten und wir kamen irgendwann auf das Thema Sex zu sprechen. Meine Strategie war es, sie am Telefon so aufzugeilen, dass sie mich von sich aus zu ihr einlädt. Gedacht, getan. Wir sprachen über die früheren Sex-Geschichten und ich erwähnte, wie ich sie in der gesamten Wohnung durchnahm und sie an ihre sexuellen Grenzen trieb. Es hat funktioniert!


Sie bat mich, für die Nacht vorbeizukommen, um mit ihr Sex zu haben. Ich war erleichtert darüber, dass ich einen Weg gefunden hatte, meinen Druck loszuwerden, ohne als Arschloch dazustehen. Jedoch wollte ich für meine Performance nicht unbelohnt bleiben. Ich sagte ihr also, dass ich gerne vorbeikommen würde, jedoch kein Geld mehr habe und nur noch genug Sprit im Tank hätte, um es im besten Fall bis zu ihr zu schaffen. Sie war sofort dazu bereit, mir Geld zu geben und sagte: "Komm einfach schnell vorbei, ich gebe dir Geld zum Tanken, damit du zurück kannst." Ich habe mich danach direkt auf den Weg gemacht und habe sie stundenlang durchgenommen. Als ich dann irgendwann genug hatte, sagte ich, dass ich mich auf den Weg machen müsse und das Geld zum Tanken brauche. Sie bat mich dann, ihr ihre Handtasche zu geben - was ich auch tat. Sie holte einen Hunderter raus, gab ihn mir und sagte: "Bis Morgen." Ich lachte innerlich, nahm das Geld und verschwand. Da mein Tank bereits bis zum Anschlag gefüllt war, ging ich mit dem Geld etwas essen und mit dem Rest am nächsten Tag ordentlich feiern. Aber ich habe heute noch ein schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke, da ich sie für meine Bedürfnisse ausgenutzt und auch noch um ihr Geld gebracht habe.

Beichthaus.com Beichte #00034541 vom 08.12.2014 um 00:40:24 Uhr in 59063 Hamm (Geranienstraße) (13 Kommentare).

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