Durchbruch der Schallmauer

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Begehrlichkeit Wollust Maßlosigkeit Sex

Durchbruch der Schallmauer
Nachdem ich (m/23) im November 2013 mit meiner Freundin Schluss gemacht habe, habe ich es fertiggebracht, innerhalb von sechs Monaten die Anzahl meiner Sexualpartnerinnen von 3 auf 16 zu erhöhen. Dabei kamen so einige Erfahrungen zusammen: zwei zerstörte Beziehungen - ein Mal ohne dass ich es wusste, das andere Mal wissentlich und mehrmals. Ein Besuch im Swingerclub, mein erster One-Night-Stand und sonstige diverse Experimente. Was ich jetzt nicht weiter ausführen will. Ich habe festgestellt, dass ein solches Leben durchaus interessant und für mich auch recht einfach zu erreichen ist. Obwohl ich schüchtern bin. Jedoch ist das alles nichts gegen eine gute Beziehung, seit Mai kam nur noch eine Neue dazu und ich hatte nur noch mit Frauen Sex, die schon auf der Liste standen. Einfach aus dem Grund, dass ich der Meinung bin, dass das schon etwas extrem ist, und ich bereue die Anzahl - die gewonnenen Erfahrungen jedoch nicht. Das Wochenende fahre ich zu einer neuen Bekannten, die aufgrund ihres Hobbys ziemlich interessant ist, worauf das hinausläuft kann man sich denken. Ich beichte also, dass ich es etwas übertreibe und mich nicht einmal an meinen eigenen Vorsatz halten kann und dass ich die Schallmauer - mein eigenes Alter in Sexualpartnerinnen - eher früher als später durchbrechen werde.

Beichthaus.com Beichte #00034150 vom 21.10.2014 um 10:58:45 Uhr (27 Kommentare).

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Die vegane Mitbewohnerin

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Rache Engherzigkeit Ignoranz WG Ernährung Köln

Über ein halbes Jahr lang lebte ich in einer Zweier-WG mit einer Veganerin zusammen. Um es vorwegzusagen: Ich habe keine Probleme mit Veganern und halte sie auch nicht grundsätzlich für Spinner. Toleranz ist für mich wichtig, jeder sollte so leben, wie er es für richtig hält. Meine Ex-Mitbewohnerin schien anfangs auch dieser Auffassung zu sein. Zumindest betonte sie beim WG-Casting, dass sie andere Menschen nicht wegen deren Lebensstil verurteile und ihr ein harmonisches Zusammenleben am Wichtigsten sei. In den ersten Wochen verlief noch alles ganz normal. Wir aßen zwar nur selten zusammen, kochten dann manchmal aber gemeinsam. Natürlich vegan. So weit, so gut. Nach und nach merkte ich aber, wie meine Mitbewohnerin versuchte, mich zu bekehren. Es fing mit gemeinsamen veganen Koch-Sessions an und ging dann dazu über, dass sie beinahe jeden Tag kochte und mir dabei Reste übrig ließ - mit der Aufforderung, diese doch noch zu essen. Das fand ich zwar nett, manchmal hatte ich jedoch einfach Lust auf Fleisch.


Ab und zu briet ich mir also ein Stück Hähnchenfilet, aß eine Salamipizza oder einen Salat mit Thunfisch. Es kam dabei häufiger vor, dass meine Mitbewohnerin sich schnippische Kommentare nicht verkneifen konnte. Zuerst begann sie mit Fragen wie: "Isst du schon wieder Fleisch?", danach kamen Bemerkungen, dass sie der Fleischgeruch in der Wohnung störe und ich beim Essen bitte immer lüften solle. Sie fing an, Artikel und Bilder über Veganismus und Massentierhaltung auf meiner Profilseite zu posten. Irgendwann sperrte ich sie dann für diese Funktion. Wir führten einige Diskussionen zu dem Thema, die meistens damit endeten, dass sie mir, und Menschen wie mir im Allgemeinen, Unsensibilität und Ignoranz vorwarf. In der Küche hängte sie Postkarten mit Sprüchen über Veganer und Fleischesser auf. Ich ließ das so weit noch über mich ergehen und hielt meistens einfach den Mund. Ich ging dazu über, vermehrt in der Mensa oder unterwegs zu essen, damit ich mir zu Hause keine Vorwürfe mehr anhören musste. Das Fass zum Überlaufen brachte meine Mitbewohnerin dann damit, dass sie anfing, von mir gekaufte Wurst aus dem Kühlschrank zu entfernen. Mal legte sie die Lebensmittel vor meine Zimmertür, mal schmiss sie das Zeug gleich weg. An dem Punkt reichte es mir. Toleranz hin oder her, alles muss ich mir nicht gefallen lassen.


Meine Strategie: Ich machte auf verständnisvoll und begann, die reuige Sünderin zu spielen. Ich ließ zu, dass sie meine Profilseite vollspammte, und kommentierte fleißig ihre Artikel. Ich bot ihr an, wieder häufiger gemeinsam vegan zu kochen. Ich ging sogar in den sauteuren Bio-Supermarkt und kaufte ihre Lieblingskekse. Und als Dank für ihre Missionarstätigkeiten wurde ich eine emsige Köchin und Bäckerin: Kekse, Kuchen, Pudding, Auflauf, Lasagne - alles natürlich streng vegan. Zumindest laut Rezept. Tatsächlich fügte ich jedoch stets ein paar kleine, nicht so vegane "Geheimzutaten" hinzu. Ein bisschen Ei hier, etwas Milch da, ein Stückchen Butter dort. Es gelang mir sogar, in mühevoller Arbeit, ein wenig Fleisch in der Lasagne zu "verstecken". Von alldem bekam sie nie etwas mit. Ich freute mich jedoch jedes Mal diebisch, wenn sie sich genüsslich über meine Spezialitäten hermachte. Nach einer Weile kündigte ich jedoch das WG-Zimmer. Zwar hatte ich für einige Zeit ziemlich viel Freude gehabt, jedoch wurde mir das Ganze auf Dauer zu teuer und zeitaufwendig. Einen letzten Spaß habe ich mir dann aber doch noch erlaubt. An dem Wochenende meines Umzugs konnte meine liebe Mitbewohnerin leider nicht anwesend sein. Ich verfasste also zunächst einen netten Brief, indem ich ihr meine Ansichten noch einmal kurz darlegte, gefolgt von meiner kleinen, ungeschönten Rezeptsammlung.


Danach machte ich mich daran, sämtliche vegane Lebensmittel in der Wohnung durch von mir bevorzugte Produkte zu ersetzen. Natürlich wollte ich nicht alles an gut sichtbaren Plätzen verstauen, über die eine oder andere Wurstscheibe hat sich die Gute bei entsprechender Geruchsentwicklung sicher erst Wochen später gefreut. In ihre Jackentaschen gab ich - sehr aufmerksam - Mettbrötchen als Proviant. Und wer braucht schon Gesichtscreme im Badezimmerschrank, wenn er dafür auch ein schönes Glas Leberwurst haben kann? Da ich es jedoch nicht über mich brachte, das frische Obst und Gemüse wegzuschmeißen, gab ich ihm, mit einem sorgfältig arrangierten Speckmantel, quasi eine persönliche Note. Fast bedauerte ich es, die Wohnung verlassen zu müssen, hatte ich sie doch letztlich in mein persönliches Paradies verwandelt. Nun ja, nachdem ich den Wohnungsschlüssel im Schinkenmantel im Briefkasten verstaut hatte, verließ ich mein trautes Heim für immer. Was möchte ich also beichten? Dass ich es nicht geschafft habe, meine guten Vorsätze zu erfüllen? Dass ich meine Mitbewohnerin angelogen, hereingelegt und ihr Eigentum, sowie wahrscheinlich ihre Seele, beschädigt habe? Dass ich mich auf solch ein niedriges Niveau begeben habe? Nein. Ich möchte nur beichten, dass mir das alles absolut nicht leidtut. Wer Respekt und Toleranz von mir erwartet, sollte dasselbe auch von sich verlangen. Ich bitte um Absolution für meine mangelnden Gewissensbisse!

Beichthaus.com Beichte #00034148 vom 21.10.2014 um 00:34:06 Uhr in 50825 Köln (Heliosstraße) (23 Kommentare).

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“Beichte

Die Partynacht mit der Anderen

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Trunksucht Fremdgehen Selbstsucht Falschheit Last Night

Letztes Wochenende waren meine Frau und ich auf einer Party von meiner Schwester eingeladen, wir tranken recht viel und hatten eine Menge Spaß. Wir tanzten und es wurde später und später - dann, so gegen drei Uhr morgens war meine Frau richtig platt und wollte nur noch nach Hause. Ich war da irgendwie egoistisch und habe noch ein bisschen weitergefeiert. Dann rief sie aber ein Taxi und wir mussten los, zu Hause legte sie sich gleich ins Bett und schlief. Mich hat das total wütend gemacht, denn ich war noch voll stimmungsgeladen und beschloss, wieder zurück zur Party zu fahren. Dort rauchten sie gerade eine Tüte, und obwohl es schon Jahre her war, dass ich so etwas getan habe, zog ich daran und war total benebelt. Danach kam ein richtig tolles Stimmungslied und meine Schwester wollte mit mir tanzen. Eine Freundin meiner Schwester kam dann später noch nach und ich tanzte dann noch mit ihr.


Ich war total von den Socken, da ihre Ausstrahlung dafür sorgte, dass ich meine Blicke nicht von ihr lassen konnte und die ganze Zeit nur noch mit ihr tanzte. Wir hatten Spaß bis zum Morgengrauen und rauchten zwischendurch noch die eine oder andere Tüte und flirteten heftig. Ich brachte sie dann noch mit dem Taxi nach Hause - und bin auf einen Absacker mit in ihre Wohnung gegangen. Kaum dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib und fielen regelrecht übereinander her. Als ich mittags dann wach wurde, schaute ich auf mein Handy und sah, nun ja, nichts. Ich zog mich an und fuhr sofort nach Hause, dort angekommen sah ich, dass meine Frau immer noch mit ihren Klamotten im Bett lag und schlief. Nachdem ich geduscht hatte, tat ich so, als wäre nie etwas geschehen. Wäre da nur nicht mein schlechtes Gewissen - vor allem, da ich noch Kontakt zu dieser Frau habe.

Beichthaus.com Beichte #00034135 vom 19.10.2014 um 10:34:41 Uhr (12 Kommentare).

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Überraschungen auf dem Minigolfplatz

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Ekel Unreinlichkeit Morallosigkeit Schamlosigkeit Westensee

Ich (m) muss Folgendes beichten: Vor einiger Zeit kam ich mitten in der Nacht auf die Idee, einem Minigolfplatz einen kleinen Streich zu spielen, also machte ich mich mit meinem Fahrrad auf den Weg zu dem knapp 10 Kilometer entfernten Platz. Dort angekommen, achtete ich darauf, dass mich niemand bemerkte, kletterte über den Zaun und kackte in acht der insgesamt 15 Löcher einen ganz kleinen Haufen, dies war für mich kein Problem, da ich eine hervorragende Verdauung besitze. Dabei ging ich akribisch vor, und versuchte, in jedem Loch etwa dieselbe Menge zu versenken. Ich befürchtete schon, dass es beginnen würde zu regnen, doch es blieb glücklicherweise trocken. In dieser Nacht konnte ich vor lauter Vorfreude kaum einschlafen, so kam es dann auch, dass ich schon morgens um fünf aufstand. Ich zog mich an und radelte munter drauf los. Am Platz angekommen, stellte ich zu meiner Befriedigung fest, dass die Haufen noch an den gewünschten Orten lagen, dies zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Als der Minigolfplatz dann öffnete und schon die ersten Familien freudestrahlend darauf warteten, endlich loszulegen, konnte ich mich kaum mehr halten. Irgendwie schaffte ich es aber. Ich hatte Glück, denn der Angestellte überprüfte den Platz vorher nicht. Die erste Familie begann zu spielen und wurde dann auch schnell fündig. Ihr hättet die Gesichter von den Leuten und dem Platzwart sehen müssen, als sie bemerkten, dass sich nicht nur in einem von den Löchern eine Überraschung befand. Nun war es vorbei, ich konnte nicht mehr vor Lachen. Ich schwang mich auf mein Fahrrad und fuhr laut lachend die 10 Kilometer zurück nach Hause. Ich beichte, dass ich weiß, dass das nicht normal ist, aber ich habe noch nie so gelacht.

Beichthaus.com Beichte #00034133 vom 18.10.2014 um 15:43:09 Uhr in Westensee (15 Kommentare).

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Die Entführung meiner Freundin

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Morallosigkeit Selbstsucht Partnerschaft Molbergen

Ich (m/21) möchte beichten, dass ich meine Freundin (18) quasi entführt habe. Im Herbst des letzten Jahres habe ich meine Freundin über ein Videospiel kennengelernt. Da ich allerdings in Deutschland und sie in Österreich lebte, dachte ich erst nicht an eine mögliche Beziehung. Sie hingegen hatte wohl gleich Gefühle für mich. Da wir uns über einen gemeinsamen Bekannten kennenlernten und der Kontakt zu diesem abbrach, verloren wir uns irgendwann auch aus den Augen. Ich schrieb sie im Frühjahr dann einfach an, um wieder mal ein bisschen mit ihr zu "zocken."
Wir skypten und zockten viel und schließlich verliebten wir uns ineinander. Zu meinem Geburtstag kam sie mich dann besuchen, keine zwei Monate später. Wir verbrachten eine wunderbare Woche miteinander und konnten uns kaum wieder voneinander trennen. In der kommenden Zeit besuchte ich sie recht häufig mit dem Auto.


Ich vernachlässigte meine Arbeit für die Fahrten zu meiner Liebsten und sie ihre Berufsschule. Im Sommer bin ich dann noch einmal zu ihr gefahren, wir haben ihre Sachen gepackt und sind zusammen nach Deutschland gefahren, sie sollte von nun an bei mir wohnen. Ich muss dazu sagen, dass ich noch zu Hause wohne, meine Eltern zu dieser Zeit allerdings im Urlaub waren und ich sie bei ihrer Rückkehr vor vollendete Tatsachen gestellt habe. Trotz allem haben sie meine Freundin aufgenommen und ich bin ihnen unendlich dankbar dafür. Wir sind unglaublich glücklich zusammen und ziehen in einigen Wochen in unsere eigene Wohnung. Auch eine Arbeit hat sie hier gefunden und ich bin jeden Tag meines Lebens dankbar für dieses unglaubliche Glück. Ich möchte trotzdem beichten, da ich ein 18-jähriges Mädchen aus den Armen ihrer weinenden Mutter gerissen habe, um mit ihr den Rest meines Lebens zu verbringen. Außerdem möchte ich beichten, dass ich von meinen Eltern so viel verlangt habe, ohne sie vorher über meine Pläne zu informieren.

Beichthaus.com Beichte #00034108 vom 14.10.2014 um 16:08:51 Uhr in Molbergen (10 Kommentare).

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