Das Schwein

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Rache Fetisch Nachbarn Pforzheim

Er ist ein Schwein. Macht nach seine SM-Spielchen mit 1.000 Frauen das Sexspielzeug nicht sauber und verteilt die Bakterien und Viren inklusive Tripper, Chlamydien bei jeder Frau neu. Er schneidet sich die Fußnägel im Bett und lässt sie auch dort liegen. Er bohrt im Ohr und schmiert das Ohrenschmalz ins Laken. Er putzt sich nie die Zähne und stinkt aus dem Maul. Bei ihm rennen Kakerlaken durch die Wohnung und sein Fußboden ist mit benutzter Damenunterwäsche seiner ganzen Ex-Freundinnen verklebt. Er benutzt Frauen wie Hunde, bindet sie an und erniedrigt sie. Er ist selbst ein armes Würstchen, hat einen kleinen Schwanz mit Vorhautverengung, d.h. sein Schwanz stinkt bis zum Himmel, weil er ihn nicht richtig waschen kann. Er ist der widerlichste Mensch überhaupt. Versucht sich überall finanziell einen Vorteil zu verschaffen, verspricht große Liebe und täuscht die Frauen. Er ist ein Narzisst, Blender und Egoist, findet er wär der tollste überhaupt und akzeptiert keine Kritik. Er kauft viele Sachen, oft bezahlt er sie nicht. Denkt mit seinem BMW-Motorrad ist er der Held und kann seine kleine Schwanzlänge damit kompensieren. Er stopft seine Garage und Wohnung voll mit Müll, ist kaufsüchtig. Er labert jede Frau an und nimmt alles was er kriegen kann mit, von dumm, alt, hässlich - egal, jede die auf ihn anspringt bekommt seine benutzten verseuchten Dildos hineingeschoben. Er ist und bleibt überflüssig für diese Welt.

Beichthaus.com Beichte #00041351 vom 18.06.2018 um 18:32:33 Uhr in Pforzheim (Wolfsbergallee) (29 Kommentare).

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Generation Z

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Hochmut Vorurteile Dummheit Zorn Gesellschaft

Was ich (m/20) hier zu beichten habe? Ich verachte meine Generation. Wieso? Weil es mir vorkommt, als würde unsere Generation vollends verkommen. Was bitte sehr hat unsere Generation zu bieten? Wenn ich mich in meinem Umfeld so umschaue, sehe ich zu 80-90 Prozent junge, herangewachsene Leute, die nichts aus ihrem Leben machen. Was ich genau damit meine? Ich kenne extrem wenige Leute, die es parallel schaffen, sich geistig, körperlich und gleichzeitig in ihrem Charakter zu entwickeln. Es scheint mir die Devise "Wir sind gut so, wie wir sind" zu gelten. Solange wir unsere Likes bei Instagram und Co. bekommen, ist schließlich alles gut. Wer hat sich diesen Schwachsinn ausgedacht?

Ich meine, ich kenne Leute, die sitzen stundenlang in ihren sozialen Netzwerken. Mein Gott, geht doch nach draußen und unternehmt was oder entwickelt euch weiter! Im "realen" Leben bekomme ich letzter Zeit häufig mit, dass unsere Generation sich aber innerlich ziemlich leer fühlt, Tausende Komplexe mit sich herumschleppt und orientierungslos durchs Leben stapft, was auch daran liegt, dass die wenigsten klare Werte und Ziele im Leben verfolgen. Ich verstehe ja, dass nicht alle das Glück haben können (so wie ich es hatte), in einer fabelhaften und finanziell gut gestellten Familie mit starkem familiären Band aufzuwachsen, dabei auch noch Modelqualitäten vorweisen zu können und ein mehr als gutes Selbstbewusstsein zu haben. Aber ist es denn so schwer, tatsächlich aus seinem Leben etwas zu machen und nicht nur mit einzelnen "Schnappschüssen" bei Instagram und einem Blenderleben zu strahlen?

Und diejenigen, die dann tatsächlich was auf dem Kasten haben, haben auch meistens einen Stock im Arsch und sind nicht einmal bereit, etwas aus sich rauszukommen oder etwas Verrücktes zu unternehmen, ohne sich dabei ihre Portion Mut antrinken zu müssen. Ich beginne langsam zu verstehen, warum so viele junge Leute leer und depressiv sind. Ich meine, hätte ich nicht meine Familie und einen Freundeskreis, der aus sehr wenigen Leuten besteht - die aber intelligent und gebildet sind und noch dazu das Temperament von Süd- und Osteuropäern (zu den ich gehöre) vorzuweisen haben, hätte ich mir schon längst die Kugel verpasst. Ich würde ja hier noch gerne die "Beziehungen" in unserer heutigen Generation thematisieren, aber das ist noch mal Stoff vom Feinsten, um eine zweite Beichte abzuliefern. Zusammengefasst muss ich sagen: Generation Z bedeutet 0 Prozent Niveau, 0 Prozent Spaßfaktor und 100 Prozent Enttäuschung. Ich bitte für meine Arroganz und meine hohen Ansprüche an unsere Generation um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00038591 vom 06.08.2016 um 00:45:13 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ist unsere Beziehung zum Scheitern verurteilt?

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Verzweiflung Feigheit Begehrlichkeit Partnerschaft Offenbach am Main

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich weiter verfahren soll. Ich (m/23) wohne mit meiner Freundin (w/36) seit knapp zwei Jahren zusammen. Wir sind seit 3,5 Jahren ein festes Paar und sie hat ein Kind. Wir streiten uns zurzeit immer öfter und verlieren die Nähe zueinander. Ich versuche immer mein Bestes. Sie sagt, sie liebt mich, aber der ganze Stress würde sie fertigmachen. Sie studiert und arbeitet parallel 20 Stunden. Ich bin voll berufstätig und gebe dazu in einem Sportverein drei Mal die Woche Training. Außerdem teilen wir uns den Haushalt. Die Miete und einen Großteil der Einkäufe übernehme ich. Ich versuche, sie so gut es geht zu entlasten.

Aber das Problem ist Folgendes: Wir haben so gut wie keinen Sex mehr. Das stresst mich wiederum. Sie kommt sich so vor, dass sie meinen Bedürfnissen nicht nachkommen kann, und stößt mich als Reaktion emotional und körperlich weg. Ich wiederum flüchte mich in den Sport, sodass ich sehr durchtrainiert bin und deshalb auch viele Angebote von anderen Frauen bekomme, welchen ich aber nicht nachgehe. Meine Freundin ist jedoch der Meinung, dass ich mich mit dem Sport nur abgrenze. Streng genommen versuche ich, meinen Sexualtrieb zu beruhigen und Ausgeglichenheit zu erlagen. Das kommt immer wieder, und wenn ich keine Nähe suche, passiert gar nichts mehr. Vermutlich sieht sie mich nicht mehr als richtigen Mann, weil ich viel zu oft den Fehler bei mir suche und sie in ihren Wutanfällen, in denen sie mich beschimpft, gewähren lasse. Wir sind, sobald wir uns sehen, einfach nur angepisst aufeinander.

Ich versuche immer, ihr zu zeigen, dass mir das alles nichts ausmacht, aber ich habe schwer daran zu kauen. In manchen Momenten würde ich am liebsten schreiend weglaufen, da ich auf keiner Ebene den Anforderungen gerecht werden kann. Ich will hiermit beichten, dass ich ein Blender bin. Ich stelle mich immer als toll dar, habe aber ein immenses Gefühlschaos in mir und weiß nicht weiter. Ich liebe meine Freundin, aber derzeit erwische ich mich immer öfter, wie ich vor Wut und Verzweiflung Sachen in mich reinnuschele, die ich in einer normalen Situation niemals von mir geben würde.

Beichthaus.com Beichte #00038500 vom 13.07.2016 um 10:06:20 Uhr in Offenbach am Main (Löwenstraße) (32 Kommentare).

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Der Abwärtsstrudel meiner Schwester

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Hass Zorn Rache Ungerechtigkeit Familie

Meine jüngere Schwester ist kein besonders guter Mensch. Sie ist wirklich wunderschön, hat goldene Locken, ein Püppchengesicht und eine Hammerfigur. Ihr wurde von meinen Eltern so gut wie alles verziehen. Egal, ob sie ihnen Geld stahl, der Tatsache zum Trotz, dass sie um zehn schon zu Hause sein musste, jedes Wochenende erst gegen eins oder zwei vollkommen betrunken aufschlug, ob sie ihr Abi grandios versemmelte, weil es ihr wichtiger war, mit dem Schulschwarm gemeinsam im Pausenraum zu kiffen, ihn danach mit dem Mund zu beglücken und sich dabei noch erwischen zu lassen - meine Eltern sahen ihr alles nach. Ich hatte allerdings schon einen Mordsärger am Hals, wenn ich es nur wagte, am Wochenende mal etwas zu trinken, und sie das mitbekamen. So etwas resultierte meist in wochenlangem Hausarrest, wohingegen sie mal einen kurzen Anschnauzer bekam und am nächsten Tag alles Vergessen war. Selbst als sie im Suff mit gerade 18 Jahren Papas Auto ansetzte, und sich zwei Monate später oben ohne für das örtliche Käseblatt ablichten ließ, hatte das für sie keinerlei Konsequenzen. Bei mir machten meine Eltern allerdings ein riesiges Fass auf, weil ich es nach einem Semester wagte, mein Studienfach zu wechseln. Es gab Staatstrauer, mir wurde jegliche finanzielle Unterstützung gestrichen und ich war ein halbes Jahr lang zu Hause eine Art Persona non grata.

Meine Schwester verballerte allerdings mit zarten 19 erst einmal um die umgerechnet 6.000 Euro beim Work and Travel, was sie allerdings nach drei Monaten wieder abbrach, weil sie dort zu viel arbeiten musste. Mitgebracht hat sie dann die Syphilis und einen Haufen stylische Klamotten. Sie gammelte anschließend zwei komplette Jahre lang nur herum und versuchte sich in der Zeit als Model und freiberufliche Fotografin, was natürlich auch wieder grandios scheiterte. Meine Eltern überwiesen ihr monatlich trotzdem eine nicht geringe Summe. Irgendwann hatte unser Vater einen schweren Autounfall, lag eine Weile im Koma und starb schließlich an den Folgen. Meine Schwester kratzte das nicht. Mit der Begründung, sie könne Krankenhäuser und Beerdigungen nicht ertragen, hielt sie sich von alldem fern. Wir erbten gemeinsam eine 137qm große Eigentumswohnung und meine Mutter redete so lange auf mich ein, bis ich meine Schwester für lau und alleine darin wohnen ließ. Ich hätte ja alles, aber sie brauchte eben Unterstützung, da es mit der großen Modelkarriere immer noch nicht klappen wollte. Ich wohnte übrigens zu der Zeit in einer 30-qm-Studentenbutze.

Nach einiger Zeit angelte sich meine Schwester einen reichen, 21 Jahre älteren Bauunternehmer, den sie ausnahm wie eine Weihnachtsgans und ihn schließlich mit irgendeinem Schönling betrog. Natürlich war das Trara bei der anschließenden Trennung groß und meine Schwester zog wieder zurück in die Eigentumswohnung. Unsere Mutter drängte mich indessen, eine Verzichtserklärung für die Hälfte der Wohnung zu unterschreiben, gegen eine lächerliche monatliche Miete von 200 Euro, die mir meine Schwester zehn Jahre lang zahlen sollte. Als ich unserer Mutter entsetzt hochrechnete, dass das gerade einmal 24.000 Euro seien, und die Wohnung etwa 150.000 Euro wert sei, nannte sie mich kleinlich und geizig. Es sei auch in Vaters Sinne, dass das so geregelt würde, ich hätte da nicht viel zu melden. Meine Schwester machte in der Zeit Schulden ohne Ende, da sie der Meinung war, es werde sich schon der nächste reiche Typ finden lassen. Natürlich ging das Ganze schief, da die verfügbaren reichen Typen sie nur als Affäre wollten, kein Interesse an einer Goldgräberin hatten, oder Blender waren. Ihre Schulden waren bald so hoch, dass sie die Eigentumswohnung verkaufen musste. Unsere Mutter drängte mich wieder dazu, im Namen der Barmherzigkeit mit meiner Schwester die Verzichtserklärung zu unterschreiben. Ich ging jedoch im Gegenteil mit dem Testament zu meinem Anwalt, und bot, seiner Einschätzung der Rechtslage entsprechend, meiner Schwester genau die Hälfte des Schätzpreises abzüglich der Renovierungskosten in Höhe von 10.000 Euro für ihre hinterlassenen Schäden. Den Verkauf an andere Leute oder eine Mietnutzung durch Dritte würde ich gerichtlich unterbinden lassen. Unsere Mutter war vollkommen entsetzt - aber ich listete in einer E-Mail alle Gelegenheiten auf, wo meine Schwester bevorzugt worden war, inklusive der Tatsache, dass sie vollkommen mietfrei acht Jahre lang alleine in einer riesigen Wohnung gelebt hatte, die zur Hälfte mir gehört, während ich schön ohne jegliche elterliche Unterstützung mit zwei Jobs mein Studium und mein Wohnklo finanzieren musste.

Zu der Sache mit dem Studienfachwechsel und seinen Konsequenzen listete ich jeden der Jobs meiner Schwester auf, mit denen sie kläglich gescheitert war, und beschloss das ganze Pamphlet mit der Feststellung, dass sie es bis heute, mit Ende 20 nicht geschafft hatte, überhaupt einen vernünftigen Schulabschluss zu erreichen, geschweige denn irgendeine Berufsausbildung.
Das Einzige, was sie konnte, war gut aussehen. Ich schrieb auch, dass ich nach dem Kauf der Wohnung jegliche weiteren Hilfen für meine Schwester ablehnen würde und in höchstem Maße von meiner Familie enttäuscht war. Meine Mutter schrieb mir daraufhin nur zurück, sie würde mich enterben. Ich antwortete, ich würde freiwillig auf mein Viertel des Hauses verzichten, da ich es bei der unweigerlich drohenden Zwangsversteigerung sowieso billiger bekäme. Ich kaufte die Wohnung und hörte ab da zwei Jahre lang nichts mehr von den beiden. Vor zwei Wochen rief mich jedoch meine Mutter an, und sagte, sie könne einfach nicht mehr. Meine Schwester habe schon wieder Schulden, außerdem habe sie sich mit zwielichtigen Typen eingelassen, die ihr jetzt ans Leder wollten. Ich erklärte meiner Mutter kurz, dass das ganze Elend an ihrer eigenen inkonsequenten Erziehung lag, und ich keine Lust hatte, für ihre Fehler geradezustehen. Ich wollte meine eigene Familie, meinen Mann und meine Kinder nicht in den Abwärtsstrudel, den meine Schwester verursacht hatte, hereinziehen, denn bis jetzt war alles immer nur schlimmer statt besser geworden. Danach habe ich aufgelegt. Ich beichte, dass ich mit voller Absicht zwei mir zumindest familiär nahestehende Personen sich und ihren Problemen komplett selbst überlassen habe, und dass es mir relativ egal ist, was aus ihnen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034197 vom 27.10.2014 um 15:27:38 Uhr (29 Kommentare).

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“Beichte

Der Sprung von der Klippe

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Hochmut Waghalsigkeit Zwang Blender

Ich muss gestehen, dass ich immer, wenn ich an einem Abgrund stehe, drauf und dran bin, zu springen. Und das, obwohl es mir eigentlich ganz gut geht. Es ist nicht die Angst zu fallen, es ist der Gedanke, dass ich wirklich springen könnte, wenn ich wollte. Ich weiß nicht, ob ich ganz klar im Kopf bin, aber das Gefühl, an einer Klippe zu stehen und zu wissen, dass ich könnte, wenn ich wollte, löst in mir ein unbeschreibliches Gefühl aus. Es gab sogar mal eine Situation, in der ich tatsächlich kurz davor war. Adrenalin? Ich bin 35, arbeite in einer Führungsposition und habe Frau und Kind. Deshalb verstehe ich diese Gedanken erst recht nicht.

Beichthaus.com Beichte #00032089 vom 22.10.2013 um 11:08:23 Uhr in Blender (21 Kommentare).

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