Kleine Diebstähle ohne Restgeld

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Diebstahl Morallosigkeit Habgier Arbeit Linz

Ich beichte, dass ich in meinem früheren Job ab und zu kleine Geldbeträge gestohlen habe. Nie mehr als drei Euro, wobei ich das damit natürlich nicht entschuldigen will. Ich hatte oft solchen Hunger und kein Geld, um mir etwas zu Essen oder Trinken zu kaufen und ich mochte die Arbeit nie sehr gern. Also habe ich, wenn es passend bezahlt wurde, und die Leute nicht mit Restgeld gerechnet haben, das Geld eben nicht in die Kasse getan, aber so, dass es niemand gemerkt hat. Ich arbeite schon lange nicht mehr dort, aber das hat damit nichts zu tun - niemand hat es je bemerkt. Und ich bin sicher niemand, dem man so etwas zutraut, im Gegenteil. Aber so manch einer hätte sich darüber gefreut, mich rauswerfen zu können. Und ich beichte, dass mein Rauswurf vollkommen berechtigt gewesen wäre, das hätte ich aus mehreren Gründen verdient und absolut verstanden. Heute, in meinem neuen Job, arbeite ich fleißig, zuverlässig, absolut loyal und käme im Traum nicht auf die Idee, was auch immer zu stehlen. Es tut mir leid, dass ich damals so war, dass mir meine Arbeit eigentlich egal war und ich mich um nichts gekümmert habe. Unter anderen Umständen wäre ich viel früher gegangen.

Beichthaus.com Beichte #00034955 vom 26.01.2015 um 17:44:05 Uhr in 4020 Linz (Wiener Straße) (0 Kommentare).

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Die Nacht meines Lebens

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Morallosigkeit Trunksucht Schamlosigkeit Fremdgehen Linz

Ich habe übel gesündigt und habe nun sehr gemischte Gefühle darüber. Um es der Reihe nach zu erzählen: Da gibt es dieses Mädchen - ich nenne sie hier Sarah. Sie ist hübsch und war vor einem Jahr in mich verliebt, bis ihr ein anderer Typ den Kopf verdrehte. Dieser ist nun aber doch nicht Mr. Right und so begann sie vor einem Monat, wieder mit mir zu flirten (ja, sie war ein bisschen flatterhaft). Sie sah wirklich gut aus und ich war nicht fad - also haben wir uns gleich für den nächsten Monat in meiner Wohnung verabredet. Nach einer Weile hat sie gemeint, dass fünf ihrer Freundinnen auch mitkommen wollen. Super, dachte ich, das war es dann mit der feurigen Nacht zu zweit. Ja gut: Es war schon moralisch verwerflich von mir, mich mit ihr einzulassen, während sie noch in einer Beziehung war - aber ihr Partner war ein echter Scheißkerl, daher war ich in diesem Punkt mit mir im Reinen. Und auch wenn das für mich schon schwer danach roch, dass sie einfach feiern wollte, ohne das Chaos danach bei sich zu haben, willigte ich ein.


Nach einigem hin und her, da ich eigentlich noch Freunde einladen wollte, die allerdings alle absagten, kamen also wirklich sechs Mädchen in meine Wohnung. Ich kannte ihre Freundinnen bis dahin noch überhaupt nicht - es waren ja "bloß" Schulkolleginnen von ihr. Ich dachte im Vorhinein, dass das die hässlichen Freundinnen sein würden, die jedes hübsche Mädchen halt so hat. Aber weit gefehlt: Das waren ohne Ausnahme bildschöne Mädels, die sich gemeinsam mit mir als einzigem Typen zu besaufen begannen. Am Liebsten wäre ich auf die Straße gerannt und hätte gejubelt, bei diesem Glücksfall. Wir kippten in dieser Nacht also so einiges in uns rein - anschließend fuhren wir mit der Straßenbahn zu einer Disco und ließen es krachen. Eigentlich hätte mein Fokus nur Sarah gelten sollen, doch ich war schon so hinüber, dass ich eine ihrer Freundinnen (ich nenne sie hier Lisa) völlig enthemmt antanzte. Lisa hat sofort mitgemacht und es wurde nach einiger Zeit ordentlich eng in meiner Hose. Das alles hat Sarah wiederum mitbekommen und wollte mich quasi "zurückerobern". So wurde ich gleichzeitig von zwei umwerfenden Mädels betanzt. Dass ich mir dabei wie ein Gott vorkam, ist wohl verständlich. Lisa ließ nicht locker, bis wir wieder in der Wohnung waren. So kam es, dass Sarah, Lisa und noch eine Freundin, die ich hier Julia nenne, zu viert quer auf meinem Bett lagen, während die anderen gingen. Obwohl wir komplett dicht vom ganzen Alkohol waren, redeten wir noch über dies und jenes - Banalitäten halt. Nun zu meiner eigentlichen Sünde: Während wir redeten, ging es unter der Bettdecke völlig drunter und drüber. Wir lagen in folgender Reihenfolge: Sarah, Julia, ich und Lisa.


Zuerst nahm Lisa meine rechte Hand und ich streichelte damit ihren Körper - um irgendwann dort zu landen, wo es ihr besonders gut gefiel. Nach einer Zeit begann sie unwillkürlich, leise zu stöhnen und sich zu winden. Trotzdem redeten wir völlig normal weiter - oder versuchten es zumindest. Andererseits konnte ich einfach nicht widerstehen, es nicht auch bei Julia zu versuchen - oh Gott, ich war einfach so ein Schwein. Sie versuchte nur rein demonstrativ, meine Hand wegzuhalten. Nach einiger Zeit spürte ich dann Sarahs Fuß, wie er sich einen Weg genau in meine Mitte bahnte. Halleluja! Das war der schrägste Moment, den ich seit Jahren erlebt hatte: Wir redeten Blödsinn, während ich links und rechts Traummädchen manuell befriedigte und die Dritte sich um mich kümmerte. Jeder wusste, was der andere unter der Decke tat. Ein bisschen wie im Film. Es hat auch allen gut gefallen. Aber nun der Punkt, warum ich so ein absolut schlechtes Gewissen dabei habe: Sie hatten alle einen Freund. Ich bin das Arschloch, das irgendwelchen armen Kerlen ihre Traumfrauen beim eher christlich geplanten Wohnungsaufenthalt "wegbefriedigt" hat. Es trudelten sofort zwei neue Freundschaftsanfragen bei einem bekannten sozialen Netzwerk bei mir ein und sie wollten das Ganze so bald wie möglich wiederholen. Ich bemühe mich eigentlich immer, mit meinem Gewissen im Reinen zu sein, aber diese Nacht war so wunderbar, dass ich immer noch total aus dem Häuschen bin. Das war wohl meine schwerste Sünde des Jahres und ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032720 vom 14.02.2014 um 17:36:49 Uhr in 4020 Linz (Hofberg) (12 Kommentare).

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Das unreinliche Hintertürchen

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Unreinlichkeit Ekel Geiz Partnerschaft Linz

Ich (w/21) habe wenig Geld zur Verfügung und kann mir deshalb auch keine Verhütungsmittel leisten. Mein Freund steht aber extrem auf Sex und möchte schon zwei bis dreimal am Tag Spaß mit mir haben. Um Geld für Gummis zu sparen, darf er allerdings nur hinten rein. Meine Beichte ist, dass es mir egal ist, ob ich hinten herum gerade sauber bin oder eine Ladung ansteht, mein Freund soll seinen Spaß haben. Wenn er schmutzig wird, ist das sein Problem. Es scheint ihn aber auch nicht zu stören, denn auch wenn "Unfälle" passieren, sagt er keinen Ton. Es hat aber auch Vorteile für mich, denn ich habe dadurch einen geregelten Stuhlgang.

Beichthaus.com Beichte #00031288 vom 28.05.2013 um 08:42:16 Uhr in 4020 Linz (Franzosenhausweg) (28 Kommentare).

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Rote Ampel

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Ignoranz Waghalsigkeit Auto & Co. Linz

Ich beichte, das ich Rote Ampeln schlichtweg ignoriere, wenn kein Auto von links bzw. rechts kommt. Ich sehe es nicht ein, wieso ich warten und so meine kostbare Lebenszeit verschwenden soll.

Beichthaus.com Beichte #00027509 vom 13.02.2010 um 19:28:03 Uhr in 4020 Linz (31 Kommentare).

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Wolllust immer und überall

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Masturbation Maßlosigkeit Sex Wollust Intim Linz

Ich (w/22) bin vor ein paar Jahren in eine relativ große Stadt gezogen und habe zu dieser Zeit meine damalige Beziehung beendet. Neue Stadt, wieder Single, ständig was los, also mal richtig ausleben und Party machen. Das erste halbe Jahr hab ich mir komplett frei […]
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Beichthaus.com Beichte #00027271 vom 30.11.2009 um 04:45:05 Uhr in 4020 Linz (92 Kommentare).

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