8681 Die perfekte Rasur

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit

Die perfekte Rasur
Ich (m) beichte, dass ich heute den elektrischen Rasierer meines älteren Bruders für meine Intimrasur benutzt habe. Er benutzt seinen Rasierer normalerweise für seinen Bart. Da ich keinen Rasierer habe und ich mich nicht traue, meine Eltern zu fragen, ob sie mir einen kaufen und es mir zu peinlich ist, mir selbst einen zu kaufen, habe ich mich früherer immer mit einer Schere "frisiert." Da dies zum Teil auch leichte Wunden hervorgerufen hat und nicht am Sack anwendbar war, musste ich mir eine Alternative überlegen.


Nun ja. Ich habe vorher den Bereich um meinen Penis mit einem Lappen gewaschen und dann losgelegt. Natürlich, als ich alleine im Haus war. Als ich fertig war, habe ich den Rasierer mit dem eben angesprochenen Lappen (natürlich ausgespült) wieder abgewaschen und zurückgelegt. Nach der Rasur wurde mir klar, dass es bei mir untenrum ganz schön kahl aussieht und ich mir kaum vorstellen kann, dass die Mädchen darauf stehen. Ich beichte also, dass mein Bruder sich demnächst seinen Bart mit einem Rasierer rasieren wird, der schon Bekanntschaft mit meinem Schwengel gemacht hat. Es tut mir sehr leid, aber ich wusste einfach keine Alternative und werde es wohl, wenn mir nichts Besseres einfällt, wieder machen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00037963 vom 31.03.2016 um 00:07:00 Uhr (12 Kommentare).

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8682 Das dreckige Haus meiner Familie

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Zorn Zwang Verzweiflung Unreinlichkeit

Ich (15) beichte, dass ich am Liebsten mein Elternhaus verlassen würde. Der Grund ist mein Vater, der sich andauernd darüber beschwert, wie unordentlich es bei uns aussähe, obwohl er selbst nichts dagegen macht. Eine kleine Vorgeschichte: Meine Eltern waren vor einiger Zeit für zwei Wochen weg und so mussten meine ältere Schwester und ich den Haushalt schmeißen und alles, was dazugehört. Es lief gut, das Haus sah tipptop aus und es hat mir Spaß gemacht, alles sauber zu machen, was davor katastrophal aussah, wie zum Beispiel ihr Schlafzimmer. Wir haben auch einen Hund, der ziemlich viele Haare hinterlässt, weshalb er unter meiner Aufsicht nicht in die Küche gehen durfte. Doch kaum waren meine Eltern zurückgekommen, fing es wieder an, nach Schweinestall auszusehen. Den Hund lassen sie übrigens wieder in die Küche, was es bei mir nicht gegeben hätte. Und dann wären wir wieder am Ausgangspunkt, ich sehe es nicht ein, unter der Präsenz meiner Eltern den Haussklaven zu spielen, und Verantwortung für das ganze Haus zu übernehmen, wenn es am Ende eh zerstört wird. Mir gehen diese heuchlerischen Wutausbrüche meines Vaters sowieso gegen den Strich! Ich würde am Liebsten ausziehen und anfangen, alleine zu leben, da ich sowieso nicht so der Familienmensch bin. Bitte vergebt mir meine unhaltbaren und undankbaren Gedanken, da ich meine Eltern ja trotzdem liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036329 vom 09.08.2015 um 22:19:25 Uhr (6 Kommentare).

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8683 Eine Woche ohne Alkohol für einen Tag ohne Arbeit

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Faulheit Trägheit

Heute Morgen hatte ich mittelstarke Halsschmerzen und bin mit dieser Begründung im Bett geblieben statt - was durchaus machbar gewesen wäre - mit gutem Gewissen zur Arbeit zu fahren. Schlecht fühle ich mich jetzt schon. Aber nicht etwa aus Scham, sondern weil der nachmittägliche Arztbesuch folgende Resultate erbracht hat: Ein Knöllchen wegen vergessener Parkscheibe sowie Antibiotika für die nächsten sieben Tage, was eine Woche ohne Alkohol bedeutet. Über die Karnevalstage völlig undenkbar. Meine Mutter wirft allerdings ein wachsames Auge darauf, dass ich die Pillen brav nehme, also werde ich mir wohl etwas einfallen lassen müssen und habe dann vielleicht die Tage noch etwas Neues zu beichten.

Beichthaus.com Beichte #00025712 vom 17.02.2009 um 23:44:27 Uhr (26 Kommentare).

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8684 Ich werde fürs Studieren bezahlt!

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Faulheit Ignoranz Waghalsigkeit

Ich (w/26) arbeite nun schon seit einem Jahr bei einem großen Industrieunternehmen als Werkstudent. Angestellt bin ich für 14 Stunden die Woche, in denen ich Ablagetätigkeiten machen soll. Das heißt: Dokumente einscannen, das ERP-System pflegen und die übrigen Mitarbeiter bei sonstigen Aufgaben unterstützen. Dafür werde ich auch stattlich entlohnt. Ganze 14 Euro gibt es pro Stunde. Das bekomme ich sonst nirgends. Das Beste an dem Ganzen ist jedoch, dass ich gar nicht meiner Tätigkeiten nachgehe, sondern viel mehr während der Arbeitszeit hauptsächlich meine Studienarbeiten erledige. Sprich, die Zeit verwende ich, um Hausaufgaben zu schreiben und Studienarbeiten vorzubereiten. Niemand merkt das, da ich keinen festen Arbeitsplatz habe, sondern auf dem Werksgelände flexibel unterwegs bin. Meine Vorgesetzten interessiert es auch nicht, denn sie verfolgen nicht wirklich den Arbeitserfolg/-fortschritt. Ich beichte, dass ich indirekt für mein Studium bezahlt werde, ohne wirklich etwas dafür zu tun. Das Einzige, was ich nicht vergessen darf, ist einzustempeln und die 14 Stunden wöchentlich auf dem Gelände zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00038297 vom 26.05.2016 um 16:46:46 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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8685 Nachbars Plastik-Weihnachtsmann

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Vandalismus Trunksucht Nachbarn Silvester Drebber

Wir wohnen in einem Doppelhaus und teilen uns den Garten mit unseren Nachbarn. Diese stellen zu Weihnachten immer einen gigantischen, beleuchteten, superhäßlichen Plastikweihnachtsmann in den Garten. Zu Silvester vor ein paar Tagen stand der immer noch im Garten. Ich hab mit Freunden bei uns eine Party gemacht und als wir schon reichlich was getrunken haben sind wir alle raus und haben polnische Kanonenschläge in das Ding gesteckt. Es hat mehrere gebraucht, aber dieser Weihnachtsmann wird wohl nie wieder unseren Garten zieren. Am nächsten Tag hab ich aus dem Fenster gesehen, wie die Nachbarn um den Weihnachtsmann standen und böse zu uns rüber geschaut haben. Die wissen, das wir das waren, aber was können sie tun? Das Ding steht im Vorgarten wo jeder von der Straße aus rankommen kann.

Beichthaus.com Beichte #00027377 vom 05.01.2010 um 20:46:00 Uhr in Drebber (16 Kommentare).

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