17071 Die Distanz in unserer Beziehung

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Verzweiflung Neugier Misstrauen Lügen Partnerschaft

Ich (25) habe seit knapp einem Jahr einen Freund, der vor mir eine lange Beziehung hatte. Am Anfang war alles rosig, er sagte mir, ich sei seine Traumfrau und dass er lange nicht mehr so einen Spaß mit einer Frau hatte und wie gut ich ihm tue. Nach einigen Monaten habe ich zufällig sein Handy im Zimmer liegen sehen und wollte nur sichergehen, dass er mir wirklich treu ist. Ich weiß, das war eine dämliche Aktion meinerseits. Aber da ich bis zu dieser Beziehung Jungfrau war und mir nicht vorstellen konnte, diesen Menschen zu verlieren, musste ich einfach sehen, woran ich bin. Dann der Schock - ich sah Mails, die er an seine Ex geschrieben hat, so etwas wie: "Ich komme zum Frühstück vorbei" und so weiter. Erst dachte ich mir nichts dabei, doch dann merkte ich, wie er sich langsam von mir distanzierte, und habe ihn direkt darauf angesprochen. Zum Glück konnten wir die Sache klären und es ging angenehm weiter mit unserer Beziehung, doch leider hatte ich jetzt des Öfteren das Verlangen, mal in sein Handy zu schauen, ob es vielleicht wieder etwas Neues von ihr gibt. Schock Nummer Zwei! Er hat mit ihr gar keinen Kontakt mehr, was im Prinzip ja gut ist, dafür schreibt er jedoch mit einer anderen Frau und das stresst mich sehr. Ich weiß nicht, ob ich ihn darauf ansprechen soll - gestern habe ich ihm gesagt, dass ich gerne wissen würde, ob er überhaupt noch Lust auf diese Beziehung hat, oder ob es etwas gibt, worüber wir reden sollten. Es kam jedoch nur ein kaltes "Ich weiß nicht, vielleicht, wir reden morgen." Jetzt sitze ich seit 12 Stunden wie auf heißen Kohlen. Auf die Frage, ob es vorbei ist, kam auch nur ein eiskaltes "Nein, ist es nicht." Da mein Körper sehr schnell auf Stress reagiert, habe ich jetzt die letzten zwei Tage unerklärliches aber verdammt hohes Fieber und ich merke zumindest, dass er sich Sorgen macht. Ich weiß nicht, wie ich verfahren soll. Ich bin wirklich am Verzweifeln und möchte beichten, dass das alles vermutlich erst angefangen hat, weil ich einfach in seinem Handy herumgeschnüffelt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033140 vom 26.04.2014 um 08:45:39 Uhr (13 Kommentare).

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17072 20 Anrufe in Abwesenheit

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Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht

Ich beichte, dass ich, wenn ich versuche meine Freundin telefonisch zu erreichen und sie das erste Mal nicht dran geht, weil sie offensichtlich das Handy gerade nicht hört oder dabei hat, sie 10-20 Mal hintereinander anrufe und es jeweils nur kurz klingeln lasse, damit sie später ein schlechtes Gewissen bekommt und meint, ich hätte so oft versucht, sie zu erreichen. So habe ich ein Gegenargument, wenn sie mich mal nicht erreicht und ich aber "schon" beim zweiten oder dritten Mal drangehe.

Beichthaus.com Beichte #00038691 vom 03.09.2016 um 01:26:32 Uhr (15 Kommentare).

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“Beichte

17073 Zwei Wochen ohne Hygiene

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Ekel Unreinlichkeit Faulheit Trägheit Urlaub

Als besonderen Luxus während der Ferien gönne ich es mir, mich ein bis zwei Wochen in keiner Weise um meine Körperhygiene zu kümmern. Ich putze mir zwar noch täglich die Zähne, weil ich das Gefühl nach dem Aufstehen, wenn man es am Abend zuvor nicht gemacht hat, nicht mag, aber ansonsten lasse ich mich völlig gehen. Da ich in dieser Zeit bewusst nicht aus dem Haus gehe, hält mich auch niemand für abnormal, außer vielleicht meine Familie, aber das ist mir egal. Ich brauche das einfach mal als Ausgleich, weil ich außerhalb der Ferien nicht mal zum Bäcker ein, zwei Straßen weiter gehen kann, ohne vorher geschätzte 2 Stunden im Bad zu verbringen, diverse Körperpartien mit Peeling von abgestorbenen Hautzellen zu reinigen, mich gründlich überall, wo es nötig ist, zu rasieren, mich danach sorgfältig einzucremen und schließlich Mascara aufzulegen, meine Haare zu glätten und mich zu Schminken. Wenn die Zeit dann um ist, ist es immer wieder ein besonderes Erlebnis, in die dampfende Badewanne zu steigen und den Schmutz der vergangenen Tage abzuwaschen. Zusätzlich erweist sich diese Prozedur als sehr wohltuend für Haut und Haare, die sich danach gesünder anfühlen und auch so aussehen.

Beichthaus.com Beichte #00022274 vom 13.07.2007 um 17:12:36 Uhr (8 Kommentare).

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17074 Segelausflug als Klassenfahrt

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Engherzigkeit Ekel Unreinlichkeit

Ich beichte eine Klassenfahrt nach Holland. Eine Segelfreizeit. Im zarten Alter von 14-15 Jahren sind wir zusammen mit einer anderen Klasse Segeln gegangen. Wir mussten uns selbst verpflegen. Direkt am ersten Tag mussten wir kochen. Die schwere Aufgabe der "Spaghetti" stand uns bevor. Wir haben in den Topf gespuckt und eine Spaghtetti Packung komplett reingeschmissen (das heißt samt Verpackung) und als jemand beim Ausgeben rief: "iieeh" haben wir uns halb tot gelacht.

Abends dann schlichen sich meine Freunde und ich in die Küche. Zuerst sahen wir dort einen großen Topf auf dem Schrank stehen, in diesem war Hühner-Frikassé. Wir haben also erstmal jeder einen großen Löffel voll genommen, das Essen durchgekaut und anschließend wieder in den Topf gespuckt. Was wir uns bepisst haben vor Lachen, als am nächsten Tag der Gymnasial-Leiter da saß und noch etwas von diesem "herrlichen Frikassé" gegessen hat.

Doch es ging noch weiter. An diesem Abend haben wir noch einem recht attraktiven Mädel durch das Bullauge beim Umziehen (ja, sie war nackt) zugeguckt. Der Bootsmann hatte uns jedoch dabei erwischt. Wir hatten tierische Angst, er würde uns jetzt verpetzen. Doch er sagte nur, lasst mich auch mal gucken. Als er fertig geguckt hatte, gab er uns was, was wir in unserem jugendlichen Leichtsinn als "selbstgedrehte Zigarette" betrachteten. Die rauchten wir dann genüsslich und wunderten uns, dass wir einfach nur hammerbreit waren. Der nächste Tag sollte auch noch ein Highlight bereit halten. Wir stohlen uns wieder unbemerkt in die Küche. Dort fanden wir noch ein verbliebenes Schoko-Brötchen. Das haben wir uns erst an die Hoden gerieben und dann noch zwischen den Arschbacken gerieben. Haben wir uns totgelacht. Sekunden nachdem wir das Brötchen aus diesem Märtyrium entließen, kam ein Klassenkamerad von uns, ich nenne ihn einfach mal Peter, in den Raum mit den Worten" ich brauche noch was zu essen, mh, da ist noch ein Schokobrötchen."

Wir sind beinahe geplatzt vor Lachen, als er reingebissen hat. Hat aber nicht gerafft, was mit dem Brötchen war. Als er die Küche dann verlassen hat, haben wir uns erstmal eine halbe Stunde auf dem Boden gerollt und gelacht. Das musste raus.

Beichthaus.com Beichte #00006439 vom 15.03.2006 um 00:15:51 Uhr (7 Kommentare).

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“Folge

17075 Alkohol für Minderjährige

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Trunksucht Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Ich habe zwei minderjährigen Mädchen Alkohol spendiert, aber wir wollen hier nicht über Wohltaten reden...

Beichthaus.com Beichte #00000683 vom 11.10.2005 um 09:05:26 Uhr (6 Kommentare).

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