10511 Es ist Jackie Chan!

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Morallosigkeit Vorurteile

Es ist Jackie Chan!
Seit fast drei Jahren habe ich (m/45) ein, möglicherweise bedenkliches, Hobby. Jedes Mal, wenn ich auf der Straße einem asiatisch aussehenden Menschen begegne, egal ob männlich oder weiblich, rufe ich: "Oh mein Gott! Da ist ja Jackie Chan!". Seit ich einmal mit meiner Tochter eine bestimmte Folge Family Guy gesehen habe, in der dasselbe gemacht wurde, kann ich es einfach nicht mehr lassen. Außer, wenn die Menschen aussehen, als seien sie stärker als ich. Macht mich das zu einem schlechten Menschen? Es tut doch niemandem weh, oder?

Beichthaus.com Beichte #00031664 vom 28.07.2013 um 18:31:47 Uhr (37 Kommentare).

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10512 Bitte wenden!

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Boshaftigkeit Ignoranz Schamlosigkeit Auto & Co. Trier

Es ist schon ein paar Jahre her, da sind mein Kumpel und ich (m/23), mit unseren Autos in die selbe Richtung gefahren. Nun war es so, dass auf dem Bürgersteig rechts vom Fahrbahnrand eine Frau uns entgegenkam, zu ihrem Nachteil hat es am Tag zuvor kräftig geregnet, sodass sich eine gut und gerne zwanzig Meter lange und einen halben Meter breite Pfütze gebildet hatte. Es kam wie es kommen musste, ich sehe meinen Kumpel ruckartig nach rechts in die Pfütze "ausweichen" wodurch diese in einem hohen Bogen auf die Frau gegossen wurde, diese drehte sich um, um meinem Kumpel hinterher zu schimpfen. Zu Ihrem Nachteil fuhr ich dann allerdings auch nochmal durch die Pfütze und machte auch ihre bis dahin trockene, linke Seite nass. Es tut mir im Nachhinein wirklich Leid um die Frau, ihr Tag war mit Sicherheit gelaufen. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029108 vom 01.07.2011 um 02:20:02 Uhr in Trier (20 Kommentare).

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“Folge

10513 Kumpel als Masturbationsvorlage

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Masturbation Begehrlichkeit Falschheit Lügen

Ich (m/23) habe früher mit meinem damals besten Kumpel jedes Geheimnis geteilt. Er hat immer mit seinem riesigen Schwanz angegeben, der seine Freundin so befriedigen würde, wie nichts zuvor. Glücklicherweise war er einer von den Menschen, die alles beweisen müssen - vor allem sich selbst - und so kam es, dass er mir auch Bilder geschickt hat. Und ja, er ist riesig. Er hat auch welche von mir, aber wir haben uns versprochen, die Bilder nicht zu speichern. Irgendwie fand ich es allerdings geil, Bilder von ihm zu haben. Und nachdem ich dann immer mehr Fotos hatte und er irgendwann noch nicht einmal mehr die Kamera ausschaltete, wenn wir chatteten und er sich eine runterholte, speicherte ich die Bilder ohne schlechtes Gewissen und benutzte sie als Vorlage. Aber damit nicht genug - denn als ich letztens bei ihm zu Besuch war, habe ich seine Platte nach Bildern und Videos durchsucht, die ich auf meiner Externen abspeicherte. Noch heute komme ich sehr heftig auf diese Sachen. Er weiß übrigens, dass ich schwul bin - er meinte sogar schon, dass er sich von mir befriedigen lassen würde, wenn er keine Freundin hätte.

Beichthaus.com Beichte #00032370 vom 08.12.2013 um 21:55:11 Uhr (15 Kommentare).

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10514 Eine Sahnetorte für Weight-Watchers

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Engherzigkeit Völlerei

Ich habe kurz vor einem Weight-Watchers-Treffen eine Sahnetorte vor den Eingang gelegt. Als ich ein paar Stunden später wieder kam war sie weg!

Beichthaus.com Beichte #00022113 vom 24.06.2007 um 02:20:56 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

10515 Die schlimmste Wohnungsbesichtigung meines Lebens

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Verzweiflung Feigheit Neugier

Als ich mir meine erste eigene Wohnung suchte, hatte ich einige Besichtigungen. Eine werde ich, obwohl schon an die 40 Jahre her, nie wieder vergessen. Der Wohnungsbesitzer war an dem Tag nicht selbst vor Ort und hat die Schlüssel unter die Fußmatte gelegt, mit der Bitte, sie nach Verlassen der Wohnung in seinen Briefkasten zu werfen. Als ich die Wohnung betrat, hatte ich ein beklemmendes Gefühl. Dieses Gefühl hatte ich auch schon im Treppenhaus, denn es handelte sich um ein sehr altes Haus mit einem großen Treppenhaus, die Treppen waren aus Holz und das Ganze hat mich entfernt an einen großen Heustadel erinnert. Ich kann es schlecht beschreiben, aber es roch alt und muffig und ich als junger Mann von 20, 21 Jahren dachte, dass es so in einem Leichenschauhaus riechen muss. Ich hatte und habe zwar ein Leichenschauhaus noch nie betreten, aber das schoss mir aus irgendeinem Grund in den Kopf. In der Wohnung roch es ebenso alt und verstaubt, genauso wirkte auch die Einrichtung.


Ich wusste von dem Besitzer nur, dass er als Buchhalter in einer Firma in der Stadt arbeitet, etwa 40 Jahre alt ist und alleine lebt. Ich hatte ihn ja nie selbst gesehen, sah ihn aber auf Fotos an den Wänden. Da auf einem Bild sein Name stand - es war eine Auszeichnung von irgendeinem Verband oder etwas Ähnlichem - wusste ich, dass er genauso spießig aussah wie seine Wohnung. Er hatte recht schütteres Haar, eine dicke Brille, einen Bierbauch und unauffällige Kleidung. Ich habe mir die Wohnung angesehen, und gerade weil der Mann so unauffällig wirkte, wurde ich neugierig, wie er denn so lebt. Zu neugierig war ich nicht, ich habe keine Schränke oder Schubladen geöffnet - zunächst zumindest nicht - sah mir aber die Einrichtung ganz genau an. Plötzlich ist mir im Badezimmer bei der Wanne ein umgedrehtes Foto ins Auge gesprungen. Die Neugier siegte, ich hab es umgedreht und mir wurde ganz anders, da es eindeutig das Foto eines vielleicht gerade mal vierjährigen Mädchens war - die Details könnt ihr euch denken.


Da konnte ich auch nicht mehr anders und habe Schubladen und Schränke durchwühlt und ich wurde mehrfach fündig, es waren weitaus mehr Bilder, als ich geahnt hätte und was ich darauf sah, war das blanke Grauen. Ich bin, wahrscheinlich blass wie ein Geist und völlig verstört, aus der Wohnung gelaufen, habe die Tür zufallen lassen, den Schlüssel habe ich im Schock in der Wohnung gelassen, und habe mich dermaßen geschämt - obwohl ich selbst gar nichts getan hatte. Ich hatte daraufhin bestimmt drei Wochen lang Träume, die mit dieser Sache zu tun hatten. Meine Beichte ist nun, dass ich damals nie den Mund aufgemacht habe - ich konnte nicht. Es war wie eine Blockade, ich selbst hatte die schlimmsten Schamgefühle, weil ich diese Fotos auch in den Händen hatte.


Nach 40 Jahren ist diese Seite die erste, der ich das Erlebnis anvertraue. Niemand weiß davon - meine Eltern, Geschwister, Großeltern, Freunde, meine Frau, Kinder und Enkel haben oder hatten keine Ahnung, was sich damals abgespielt hat. Sie haben zwar bemerkt, dass ich verändert war, ich habe aber immer abgewinkt oder behauptet, das wäre Liebeskummer oder eine sonstige Nichtigkeit. Ich konnte darüber nicht sprechen. Und ich kann es, glaube ich, auch heute noch nicht. Ich bin nicht mehr verstört nach 40 Jahren, lebe mein Leben normal und denke längst nicht mehr so oft daran wie damals, doch wenn ich mich erinnere, dann ist das Entsetzen wieder da.

Beichthaus.com Beichte #00037604 vom 14.02.2016 um 15:22:28 Uhr (10 Kommentare).

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