Achtung, liebe Heidelbergerinnen

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich (m/17) muss im Juli mit auf so eine beschissene Klassenfahrt nach Heidelberg, auf die ich keine Lust habe. Wir dürfen abends weg und ich schwöre jetzt schon, ich werde mit jedem halbwegs geilen Weib rummachen.

Wer ist aus Heidelberg?

Beichthaus.com Beichte #00010078 vom 12.06.2006 um 08:34:15 Uhr (4 Kommentare).

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Hinlegen für einen Porno

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe vorhin mit meiner Freundin telefoniert und sie dann abgewimmelt "weil ich mich nochmal kurz hinlege", nur um mir endlich einen Porno angucken zu können. Es tut mir leid Schatz, aber du willst ja keinen Analsex.

Beichthaus.com Beichte #00008846 vom 05.05.2006 um 05:16:43 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von JujU_goes_High
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“Beichte

Böse Schuljungen

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Schule

Immer in der Pause rennen kleine Fünftklässler an mir (m/14) und meinen Freunden vorbei. Sie rennen in ein Gebüsch auf dem Schulhof, in das sie nicht hineindürfen. Deswegen geben wir ihnen immer einen Gehfehler, wir kicken ihnen also ein Bein weg, und lachen dann darüber, wie sie teilweise heulend auf dem Boden liegen. Diese "bösen Taten" sind in zahlreichen Videos vermerkt, die aber immer noch in niedriger Qualität auf unseren Handys lagern. Diese sollten vielleicht mal auf CD-ROM gebrannt werden und an jeden Schüler unserer Schule verteilt werden. Egal, auf jeden Fall weiß ich, dass wir sehr böse sind, aber trotzdem immer weitermachen werden, bis wir den Nachschub an Fünftklässlern verbraucht oder unser Abitur gemacht haben. Es ist einfach ein geniales Gefühl, kleine, dumme Kinder auf dem Boden liegen zu sehen. Wir sollten mal einen professionellen Film machen lassen, wie wir kleine Kinder zum Heulen bringen.
P.S.: Es wirkt sich nicht negativ auf unsere schulische Leistung aus.
P.P.S.: Bei alten Omas denke ich genauso, nur gibt es davon zu wenige an unserer Schule, nur Lehrer, und denen einen Gehfehler zu geben würde sich nunmal negativ auf unsere schulische Leistung auswirken.

Beichthaus.com Beichte #00001956 vom 18.11.2005 um 04:09:58 Uhr (12 Kommentare).

Gebeichtet von Rodrigo
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Ein Zentimeter für alles

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Aggression Manie Chef Frankfurt am Main

Ich (w/21) arbeite in einer mittelgroßen Anwaltskanzlei als Sekretärin in Frankfurt am Main. Der Job hat mir eigentlich immer sehr gut gefallen, allerdings hat mein Chef seit Kurzem einen komischen Spleen; er bezeichnet alles, was auch nur im Entferntesten mit einer Mengenangabe zu tun hat, als Zentimeter, was mich wirklich unglaublich aufregt. Angefangen hat es damit, dass er mich bat, ihm einen Zentimeter Couverts in sein Büro zu bringen. Ich wusste da, was er meinte, und fand es zu Beginn auch ziemlich lustig. Mäppchen, Papier, ja sogar Bücher wurden von ihm nach Zentimeter gemessen. Mit der Zeit wurde sein Gebrauch dieses Wortes immer inflationärer und zum Teil auch komplett sinnlos; kürzlich bat er mich, aus einer Rechtsschrift einen halben Zentimeter raus zu kopieren. Ich kopierte ihm die ganze, da ich keine Ahnung hatte, was er mit diesem ungenauen Begriff meinte. Da rastete er komplett aus, nannte mich (!) unfähig und machte mich vor einem Klienten (!) zur Schnecke. Als ich ihn auf die merkwürdige Mengenangabe hinwies, erwiderte er, dass dieser Begriff genauer gar nicht sein könnte, und die anderen Sekretärinnen ja auch wüssten, was er meine. Nach Rücksprache mit ihnen erfuhr ich, dass das nicht stimmt. Niemand weiß weder, was er jeweils genau meint, noch warum um alles in der Welt er diesen Begriff so benutzt.
Dem Fass den Boden ausgeschlagen hatte allerdings ein Vorkommnis von letzter Woche. Er bat mich, einem Stammklienten das üppige Honorar um einen Zentimeter Zehn-Euro-Noten zu kürzen. Und das, obwohl wir überhaupt nicht mit Bargeld arbeiten! Ich musste selbst herausfinden, dass das etwa 1000 Euro waren. Meine Beichte ist nun, dass ich mich nach diesem Zeugnis von Unseriosität entschlossen habe, zu kündigen. Vor diesem Spleen war mein Chef ein sehr umgänglicher Mann, aber seit er mit der Benutzung dieses Wortes begonnen hatte, wandte sich alles zum schlechten.

Beichthaus.com Beichte #00030861 vom 08.03.2013 um 22:04:06 Uhr in Frankfurt am Main (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ein Herz für Mitarbeiter

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Verzweiflung Chef Lügen

Ich bin einer der Prokuristen in einem der größten Unternehmen in Deutschland. Im derzeitigen Standort haben wir etwa 2000 Mitarbeiter in unserem Haus. Um einmal die genauere Lage zu erklären, beschreibe ich einmal die Verhältnisse, wie sie in unserem Hause gegeben sind, speziell in meiner Abteilung. In meiner Abteilung haben wir verschiedenste Unterteilungen. Grundsätzlich haben wir vier höher gestellte Abteilungsleiter, die jeweils vier bis sechs kleinere Abteilungsleiter unter sich haben. In dieser Abteilung befinden sich 68 Mitarbeiter. Jeden einzelnen Mitarbeiter kenne ich für Chefverhältnisse sehr gut, ein gegenseitiges Du gehört bei mir im Bereich zum lockeren Ton und zum entspannten Arbeitsklima und -verhältnis. Ebenso die Azubis, die ihre kaufmännische Ausbildung bei mir durchleben, dürfen mich duzen. Neben den Ehepartnern, die ich zum Teil schon persönlich getroffen und kennengelernt habe, weiß ich vielerlei Dinge über die meisten Mitarbeiter, informiere mich regelmäßig über die familiäre Situation und Lage der Mitarbeiter und bei gegebenen Problemen habe ich für meine Mitarbeiter auch ein offenes Ohr, was dann in Form eines Mitarbeitergespräches eingetragen wird. Von meinem Chef habe ich jetzt gesagt bekommen, dass wir in meinem Bereich zwölf Stellen abbauen. In anderen Bereichen sind es bis zu 40 Stellen; diese sind aber auch dementsprechend größer. Mein persönliches Problem dabei ist, dass ich jeden Mitarbeiter einzeln kenne und morgens mindestens kurz begrüße und im Laufe des Tages mir einen kurzen Smalltalk erlaube. Deshalb habe ich ungeheure Schwierigkeiten damit, irgendwelche von den Mitarbeitern auszusortieren. Auch diejenigen, mit denen ich nicht so gut klarkomme, sind zumindest sehr gute Mitarbeiter und in ihrem Wissen nicht zu ersetzen.
Deshalb bin ich zu meinem Chef gegangen und habe ihm gesagt, dass es absolut unmöglich wäre, in meiner Abteilung Stellen zu streichen, da wir sowieso schon unterbesetzt sind. Im Allgemeinen trifft das nicht zu, da bei uns nicht so immens viel Arbeit anliegt, dass jeder Einzelne acht bis zwölf Stunden dauerhaft beschäftigt ist. Mein Chef hat das vorübergehend akzeptiert, allerdings weiß ich genau, dass er wieder auf mich zukommen wird und will, dass Stellen gestrichen werden. Ich werde aber im Traum nicht daran denken, einen meiner Mitarbeiter zu entlassen, gerade weil ich sie alle kenne und mir jeder ein wenig am Herz liegt. Zudem sind viele Elternteile in meiner Abteilung, was die Sache für mich moralisch noch schwieriger macht.

Beichthaus.com Beichte #00030913 vom 21.03.2013 um 10:10:40 Uhr (20 Kommentare).

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