Mein Aufsatz über Muschi

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Dummheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Pechern

Mein Aufsatz über Muschi
Als ich noch klein und verdammt unschuldig war, habe ich einen Aufsatz geschrieben, in dem ich die Katze "Muschi" nannte. Ich habe mir wirklich nichts dabei gedacht und mich echt gewundert, warum mein Lehrer den Aufsatz in dem unter anderem Sätze wie: "...und ich schaute in ein dunkles Loch (der Brunnen). Muschi! da bist du ja!..." vorkamen, gar nicht gut fand und mir ihn verstimmt zurückgegeben hat.

Beichthaus.com Beichte #00027343 vom 24.12.2009 um 16:24:14 Uhr in Pechern (31 Kommentare).

Gebeichtet von magnus
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Wasser aus dem Klo getrunken

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Trunksucht Maßlosigkeit Ekel Unreinlichkeit

Ich war mit 18 Jahren auf einem Geburtstag. Drei meiner Freunde haben quasi zusammengefeiert. Die haben einen Partyraum gemietet, es waren viele Leute und natürlich gab es auch verdammt viel Alkohol. Und ich vertrage ziemlich viel, also greif ich natürlich gleich zu den harten Sachen. Ich trank immer weiter und irgendwann wurde mir richtig schlecht. Also bin ich aufs Klo gegangen und habe angefangen zu kotzen. Ich musste eigentlich nicht, aber mir war so schlecht, dass ich mir den Finger in den Hals gesteckt habe. Dabei hat sich mein Kopf einfach weitergedreht. Deswegen hing ich auch fast eine ganze Stunde mit dem Kopf in der Kloschüssel. Jedenfalls wollte ich irgendwann aufstehen, aber ich hatte diesen widerlichen Geschmack im Mund. Und das Waschbecken war verdammt weit weg. Also hab ich ein paar Mal runtergespült und dann aus dem Klo getrunken. Ich meine, das Klo war eigentlich sauber. Und da kommt ja eigentlich auch Wasser in Trinkqualität raus, aber es ist trotzdem eklig. Ich schäme mich dafür, aber es war ja schließlich eine Art Notfall.

Beichthaus.com Beichte #00027443 vom 26.01.2010 um 00:59:07 Uhr (29 Kommentare).

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Großfeldsiedlung

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Hass Boshaftigkeit Verrat Nachbarn Wien

Ich wohne in der Großfeldsiedlung, das schlimmste und dümmste Ghetto in Wien. Schlimmer noch als der 10. Bezirk! Leider binden mich finanzielle Gestricke an diese Gegend. Die Wohnung ist auf meine Großmutter gemeldet, daher zahle ich für 60 Quadratmeter nur 210 […]
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Beichthaus.com Beichte #00030229 vom 30.08.2012 um 10:23:26 Uhr in Wien (Großfeldsiedlung) (39 Kommentare).

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Im a Barbie Girl...

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Peinlichkeit Trunksucht Studentenleben

Im Jahre 2002 war ich frisch auf der Uni und wer selbst studiert hat, kennt ja sicher die Feiern zu Semesterbeginn, auf denen man eben seine Kommilitonen, Dozenten und Profs kennenlernt. Semesterparty, kurz gesagt. Jedenfalls ging es dort hoch her, und ich war schon ziemlich blau, als es im Wohnheim mit einigen Kommilitonen gleich weiterging. Erst spät nachts und nach dem Genuss von einer, mehr als großen Menge, harten Alkohol sowie mehrerer Drogen war ich irgendwann doch auf meinem Zimmer.

Ich erinnere mich noch bis heute, dass ich schlafen ging. Wie ich allerdings dazu kam, nackt und in voller Lautstärke zu "Barbie Girl" auf dem Schreibtisch zu tanzen, weiß ich bis heute nicht. Der Hausmeister, die sieben oder acht neugierigen Kommilitonen und die zwei Polizisten, die wegen der Lärmbelästigung wohl gerufen wurden und plötzlich im Zimmer standen, wussten das wohl auch nicht. Ist es nötig zu sagen, dass ich die Uni danach gewechselt habe und seitdem nie mehr Mischkonsum betrieben habe? Trotzdem konnte ich quasi von Anfang an selber darüber lachen, nur meine Kommilitonen konnten es nicht so sehr. Falls hier jemand Parallelen zu dem Beichter, der als Rapunzel um ein Feuer im Wald tanzte, sieht, so hat er nicht ganz unrecht, das war nämlich mein Bruder. Scheinbar haben wir dieselbe Unart, im Filmriss auf seltsame Weise kreativ zu werden. Und geschadet hat es ja keinem. Als er mir letztens davon erzählte und das er es hier veröffentlichte, habe ich beschlossen, es ihm gleich zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00031088 vom 27.04.2013 um 18:02:36 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mutprobe mit Pfefferspray

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Dummheit Trunksucht Selbstverletzung Last Night Dortmund

Ich habe mir gestern Nacht besoffen auf dem Nachhauseweg Pfefferspray aus 50 Zentimeter Abstand ins Gesicht gesprüht. Ich saß eine Stunde im Regen und konnte meine Augen nicht öffnen, bis es mir irgendwann gelang, sie jedenfalls immer wieder für ein paar Millisekunden zu öffnen und dadurch meinen restlichen Weg nach Hause zu finden. Ich habe keine Ahnung, warum ich das gemacht habe. Ich war alleine und niemand hat mich gedrängt, es war einfach eine Mutprobe, die ich mir selbst gestellt habe. Wie kann man so blöd sein?

Beichthaus.com Beichte #00030444 vom 10.11.2012 um 17:33:24 Uhr in Dortmund (Bornstraße) (23 Kommentare).

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