Bierfurz am Gloryhole

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Unreinlichkeit

Ich war einmal in einem Swingerclub, da er nur ein paar Straßen entfernt ist und ich sehr neugierig war. Da ich aber leider vom Mut antrinken, welches ich übertrieben habe, etwas betrunken war, bekam ich keinen hoch und mir wurde nach zwei Stunden zuschauen doch ein wenig langweilig. Also bin ich fast völlig nackt durch den relativ großen Club spaziert, bis ich in der hintersten Ecke ankam. Dort stand ich vor einer Wand und versuchte, ein darauf angebrachtes buntes Schild zu lesen, was leider nicht so einfach war. Jedenfalls stehe ich ein Weilchen so da, bis sich ein in mir aufgestautes Gas meldete, welches unten raus wollte. Ich drehte mich also um, ob auch niemand in der Nähe ist, und verhalf dem Gas unauffällig zur Flucht in die Freiheit. Im selben Augenblick hörte ich einen sehr lauten Schrei, gefolgt von harten Flüchen und Gehämmere von der anderen Seite der Wand.

Ich stand die ganze Zeit vor einer Wand mit einigen sogenannten Gloryholes und als ich versuchte das Schild zu lesen, was durchaus etwas gedauert hat, wollte wohl eine Dame (oder vielleicht auch ein Mann, so genau weiß ich es nicht mehr, wie der Schrei klang) ein eben solches nutzen und tätig werden. Ich flüchtete sofort. Es war mein erster und letzter Besuch. Ich möchte mich sehr dafür entschuldigen, dass ich dieser Person ins Gesicht oder möglicherweise sogar in den Mund gefurzt habe. Es war bestimmt auch noch ein übler Bierfurz. Es tut mir sehr Leid.

Beichthaus.com Beichte #00023490 vom 21.03.2008 um 22:35:32 Uhr (19 Kommentare).

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Sowjetischer Wirtschaftsspion

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Misstrauen Vorurteile Zwietracht Arbeit Raben

Ich arbeite in einem IT-Unternehmen und habe einen Kollegen mit osteuropäischer Herkunft, der diverse Webanwendungen entwickelt. Dieser Kollege war mir von Anfang an suspekt - unter anderem, weil er immer meine Kaffeepads geklaut hat, die ich inzwischen in meinem Rollcontainer aufbewahre. Die Programme, die er so verbricht, waren mir immer Anlass für großes Misstrauen: Wie kann man eine neue Funktion einbauen, indem man immer direkt drei Sinnlosigkeiten implementiert? Wie kann es sein, dass grundlegende Sicherheitsregeln aufs Gröbste missachtet werden? Wie kann man sich Entwickler nennen, wenn die einzigen Kommentare, die man setzt, den Code verbergen, der sowieso nicht funktioniert. Hier findet sich niemand drin zurecht! In letzter Zeit hat es besagter Kollege mehrfach geschafft, seinen Rechner außer Betrieb zu setzen. Da ging dann gar nichts mehr und man musste ihn für ihn komplett neu einrichten. Er ist derweil nach Hause gefahren. Immer gab es drei Umstände, die zutrafen, wenn sein Rechner wieder im Eimer war: Er war auf irgendwelchen Webseiten mit kyrillischen Zeichen unterwegs, er hatte Administratorrechte und hat seine private Festplatte angeschlossen, oder seine Kiste war Viren verseucht. Hin und wieder haben wir auch nichts gefunden, dann ging es plötzlich wieder. Das Ganze zog sich über mehrere Monate.


Uns ist dann irgendwann aufgefallen, dass die ganzen Fehler mit den politischen Unruhen in seinem Heimatland aufgekommen sind. Jetzt hat er aber den Vogel abgeschossen: Seine Tastatur ist auf russisch gestellt und bei ihm geht permanent die Seite vom russischen Geheimdienst auf! Ich möchte beichten, dass ich zwar nicht weiß, was ich über meinen Kollegen denken soll, aber beides ist ziemlich unkollegial: Entweder er ist ein vollkommener Naivling, der von einer Panne in die nächste schlittert, und jedes Mal problemlos davonkommt, oder er ist ein ausgezeichneter sowjetischer Wirtschaftsspion, der es durch seine auffällig unauffällige Weise schafft, unsere Software zu kompromittieren. Dafür spräche jedenfalls, dass er ganz dringend Urlaub genommen hat und nach St. Petersburg fliegen muss.

Beichthaus.com Beichte #00033399 vom 04.06.2014 um 23:29:31 Uhr in Raben (7 Kommentare).

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“Folge

Vollblut-Hetero mit Arscherfahrung

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Neugier

Ich (m/31) bin trotz meiner ausgeprägten Heterosexualität ein Verfechter der homosexuellen Sexualpraktiken. Es fing schon mit etwa 17 Jahren an, wo ich mit einem Schulfreund Derartiges ausprobiert habe. Da wir beide zu der Zeit kein Mädel an unserer Seite hatten […]
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Beichthaus.com Beichte #00038537 vom 22.07.2016 um 17:51:33 Uhr (53 Kommentare).

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Pornos statt Werbung

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Sucht Ungerechtigkeit Rache Arbeit

Ich arbeite in einer kleinen Firma, die immer mal Turniere im PC-Bereich aufnimmt und online ausstrahlt. Da wir dafür aber zum Teil 48 Stunden durcharbeiten und nie einen Cent zusätzlich sehen, bin ich stinksauer. Der blöde Arsch von Chef lässt lieber einen Mann 48 Stunden arbeiten, als einen Zweiten einzustellen, der ihn ablöst. Da die Sendungen am Wochenende aufgenommen werden, fällt auch die Arbeit in der Woche nicht aus. Wäre ja noch schöner, dann mal einen Tag in der Woche fürs durchgemachte Wochenende frei zu haben. Wer dagegen auflehnt wird einfach entlassen, da ja der schöne Kapitalismus genug Leute ausspuckt, die einen einfach ersetzen ohne Fragen zu stellen. Also habe ich mal bei einer Sendung alle sinnlosen Werbetrailer durch Porno-Ausschnitte ersetzt, da es ja eh FSK-18-Sachen sind, erzeugt das keine Probleme, aber der Chef hat nun massig Ärger und eine Klage an der Backe wegen Verbreitung von Pornographie und Kündigungen der Werbeleute, da ihre Trailer nicht zu sehen waren.

Das Beste an der Sache ist nicht nur, dass er mal sein Fett abbekommen hat, nein wir hatten auch eine 50 % höhere Einschaltquote und der zuständige Techniker hat sofort gekündigt und bei der Konkurrenz angefangen mit dem doppelten Gehalt. Deshalb halten ihn alle für den Schuldigen und nicht mich. Mein Chef nun eine Klage gegen ihn angestrebt, weil er glaubt, dass er ihn durch die Sendung im Auftrag der anderen Firma sabotiert hat. Ich fühle mich unsagbar besser und freue mich total auf die vielen Anfragen im Forum, wann die nächste Sendung von uns kommt mit den "tollen" Werbetrailern. Ich denke demnächst wäre mal wieder eine der Extraeinlagen fällig. Oh Mann langsam wird das zur Sucht, ob ich wohl noch lange damit durchkomme?

Beichthaus.com Beichte #00021460 vom 10.04.2007 um 11:50:54 Uhr (3 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Schlüsselloch

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Trunksucht Dummheit Peinlichkeit Last Night

Das Schlüsselloch
Als ich ordentlich voll von einer Party heimging, habe ich den Schlüssel nicht ins Loch von der Haustür bekommen. Ich bin dann vor der Haustür eingeschlafen. Als ich aufwachte, habe ich gemerkt, dass ich eine Straße zu weit war und das gar nicht mein Haus gewesen ist. Kein Wunder, dass der Schlüssel nicht gepasst hat.

Beichthaus.com Beichte #00028724 vom 14.03.2011 um 01:36:22 Uhr (17 Kommentare).

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