Wir im Süden haben es schwer!

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Neid Ungerechtigkeit Gesellschaft

Ich beichte, dass ich Menschen aus Nord-, Ost-, West- und Mitteldeutschland verachte. Ich selbst lebe in Süddeutschland und arbeite 38 Stunden in der Woche. Mit meinen fast 2.000 Netto stehe ich auf den ersten Blick vielleicht gar nicht so schlecht da, allerdings bin ich praktisch arm, wenn man die Lebenshaltungskosten bei uns im Süden gegenrechnet. Da ich momentan auf Wohnungssuche bin, habe ich aus Spaß an der Freude einfach mal die Mieten und Immobilienpreise in den anderen Regionen Deutschlands zum Vergleich ergoogelt. Geschockt musste ich feststellen, dass man in weiten Teilen dieses Landes nur ein Drittel unserer Preise zahlt, während sich die Löhne nur um wenige Prozent unterscheiden. Am Schlimmsten trifft es bei uns Hartz-IV-Empfänger und sonstige Niedriglöhner. Die kosten die Preise praktisch die gesamte Existenz. Während die Hartzer anderswo vergleichsweise gut leben, leiden sie bei uns fast schon Not. Der Gedanke dass man in den anderen Regionen sogar mit geringerem Einkommen und weniger Leistung besser lebt, bringt mich innerlich zum beben. Ich hasse euch Fischköpfe, Preußen und Pottler deswegen und nein, ich wohne nicht in München, sondern eher ländlich.

Beichthaus.com Beichte #00039572 vom 04.04.2017 um 17:30:02 Uhr (32 Kommentare).

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Schwache Blase im Flugzeug

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Peinlichkeit Ekel Flug & Co.

Ich (m/31) muss hier etwas ganz Peinliches beichten: Ich habe mir während eines Fluges in die Hosen gemacht! Mit 26 Jahren heiratete ich meine langjährige Freundin und wir entschlossen uns, unsere Flitterwochen im Süden zu verbringen. Da ich von Natur aus der Typ bin, der sehr oft pinkeln muss, hat sich die Flugreise zu einem unvergesslichen Erlebnis entwickelt. Ich merkte schon während des Fluges, dass ich immer mehr das Bedürfnis habe, zu pinkeln. Die Toilette konnte ich nicht mehr aufsuchen, da wir im Landeflug waren. Also musste ich auf meinem Platz sitzen und geduldig abwarten und gleichzeitig meinen Blasenmuskel kontrollieren, damit nichts abläuft. Alle Fahrgäste standen auf und warteten, bis sich die Türen öffnen. Ich habe es, verflucht noch einmal, nicht mehr ausgehalten und mir im Stehen in die Hosen gepinkelt. Zum Glück hatte ich eine dunkle Jeanshose an und man hat keine Spuren gesehen. Das Ganze war mir so extrem peinlich, dass ich mich am Liebsten in Luft aufgelöst hätte. Meiner Frau habe ich es erst erzählt, als wir im Hotel angekommen sind. Mein Glück war wirklich, dass ich eine sehr dunkle Hose anhatte. Sonst wäre ich wahrscheinlich am nächsten Tag in der Zeitung gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00036830 vom 14.10.2015 um 15:55:38 Uhr (8 Kommentare).

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Die Wahrheit über die USA

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Dummheit Maßlosigkeit Ungerechtigkeit Vorurteile Gesellschaft

Ich (m/24) verbringe gerade ein Jahr in den USA. Ich war nie ein großer Fan des amerikanischen Lifestyles, nichtsdestotrotz übte die amerikanische Kultur immer eine gewisse Faszination auf mich aus. Mir war klar, dass ich es einfach für mich selbst herausfinden muss, ob alles nur Bullshit ist, und all die Klischees wahr sind oder doch etwas dran ist, am amerikanischen Traum. Schließlich sind wir ja selbst in vielen Lebensbereichen stark amerikanisiert. Nur lebe ich seit knapp zehn Monaten im Süden der USA. Ich habe studiert und gearbeitet, in einer Familie gelebt und die Kirche besucht. Ich habe mich amerikanisch ernährt - ums Scheiße fressen kommt man hier schlicht nicht herum und ironischerweise habe ich in den USA abgenommen - Freundschaften geknüpft und Liebeleien gehabt. Meine Beichte ist: Es ist genauso, wie man es sich vorstellt und ich hätte es besser wissen müssen. Die meisten Menschen sind von den amerikanischen Idealen überzeugt. Negative Seiten des Systems werden mit persönlichem Versagen abgetan (He didn't try hard enough) und den Heldentod fürs Vaterland zu sterben, ist für die meisten Menschen, die ich getroffen habe, kein abwegiger Gedanke. Selbst wenn sich im Nachhinein herausstellen sollte, dass alles auf einer Lüge basiert.

Vielleicht muss man als Volk erst die absolute Katastrophe verursachen und scheitern, um all dem argwöhnisch gegenüberzustehen. Auch der religiöse Fanatismus hat mich unvorbereitet erwischt. Da darf man sich in der Kirche anhören, dass die 68er-Bewegung das Frauenbild versaut hat und dass man zu biblischen Werten zurückkehren müsse, die Frau gehöre an den Herd und habe folgsam zu sein. Homosexualität ist gegen den Willen Gottes und deshalb nicht duldbar, und sexuelle Aufklärung ermutigt die Jugend ja nur dazu, herumzuhuren. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass in dem Amerika, das ich kennengelernt habe, die meisten Frauen unter 20 schwanger werden. Und die Kinder dann mit den Eltern ohne den Erzeuger großziehen. Das kommt eigentlich in fast jeder Familie vor. Und das vor allem aufgrund nicht vorhandener Aufklärung. Da wundert es auch nicht, dass mit Einverständnis der Eltern die Prügelstrafe an Schulen - zumindest bis zur Middle School - noch zum Alltag gehört.

Auch die Medien sind erschütternd. Es ist reinste Propaganda ohne Maß und Blick für das große Ganze. Es wird vermittelt, dass es das Ziel aller Muslime sei, alle Christen zu töten. Das stände im Koran. Und das Schlimme ist: Es wird nicht hinterfragt, sondern geglaubt. Ich habe Menschen kennengelernt, die tatsächlich glauben, dass es das Ziel von über einer Milliarde Menschen auf diesen Planeten sei, sie umzubringen. Darauf, dass es sich dabei aber um Extremisten handelt und deren Beweggründe vielleicht auch im außenpolitischen Auftreten der USA in den letzten Jahrzehnten zu suchen sind, kommt keiner. Dagegen sieht unsere "Lügenpresse" doch auf einmal ganz vertretbar aus. Es sind gerade diese Dinge, die einem als Europäer selbstverständlich vorkommen, die einen hier so hart treffen. Man stellt schlicht fest: Die Amerikaner sind von Gleichberechtigung, Weltoffenheit und persönlicher Freiheit weitaus weiter entfernt, als wir guten alten Europäer. Auch und vor allem der allgegenwärtige Rassismus hat mir zu schaffen gemacht. Man kann sich hier mit Leuten anfreunden, die aufgeschlossen und nett wirken. Erst nach einiger Zeit, wenn sie sich sicher fühlen (denn ein Gespür für "political correctness" haben sie alle), darf man sich Sachen anhören wie "Rassentrennung war nicht das schlechteste Modell." Nicht umsonst gäbe es hier den Spruch "Don’t let the Sun rest on your black ass", was ziemlich offen angekündigt hat, was passiert, wenn sich ein Schwarzer noch nach Sonnenaufgang im falschen Landkreis sehen lässt.

Man bekommt dann auch in Ruhe erklärt, dass eine geladene Waffe im Kleiderschrank zum Selbstschutz eine durchaus gute Idee ist und dass Schwarze im Allgemeinen ungebildet, faul und von niederen Trieben gesteuert sind. Die Angst vor rassistisch motivierten Übergriffen ist hierbei übrigens eine ernst gemeinte, obwohl noch keiner selbst negative Erfahrungen gemacht hat, mit dem ich gesprochen habe. Aber man sieht es ja täglich. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass der KKK hier noch Ende der 70er Jahre vermummt durch die Städte zog - laut Aussage einer Lehrerin die hier aufwuchs. Verwundert hat mich auch, dass man hier ohne Weiteres eine versteckte Feuerwaffe tragen darf. Für das offene Tragen braucht man übrigens gar keine Genehmigung. Es sind aber nicht nur die Weißen, die hier Rassisten sind. Ich habe mich in meinem Leben noch nie unwohler gefühlt, als an dem Abend, an dem ich als einziger Weißer in einem schwarzen Club aufgetaucht bin, um ein Jazzkonzert zu hören - jaja, dummer Tourist. Ich war geduldet. Das war es aber auch. Ich bin dann auch schnell wieder gegangen. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich in der Filiale eines bekannten Fast-Food-Restaurants in einer hispanischen Gegend, in der wir nach einer durchzechten Nacht frühstücken wollten. Wir wurden angeschaut und behandelt wie Aliens.

Es gibt übrigens auch die tollen, intelligenten und aufgeschlossenen Amerikaner. Diese sind aber - hier im Süden - schwer zu finden. Und nichts hat mich hier härter getroffen als ein 7-jähriges Mädchen, das in einem "weißen" County aufwächst und Dinge wie: "What do you expect? He is black" von sich gibt. Der Brunnen wird hier schon von klein auf vergiftet. Und es gibt keine Chance für diese Kinder, aus diesen Denkmustern auszubrechen. Sie werden zu Rassisten erzogen. Und sie werden als Rassisten sterben. Erstaunlich ist übrigens auch, dass ich mit meinem bisschen Schulgeschichte in der Oberstufe oft mehr über amerikanische Geschichte weiß, als viele Amerikaner. Zudem habe ich mich noch selten in meinem Erwachsenenleben weniger frei gefühlt. Pinkeln in der Öffentlichkeit wird als "sexual offense" gehandelt und mit Gefängnis bestraft. Trunkenheit in der Öffentlichkeit ist eine Straftat und ratet mal, womit das bestraft wird. Selbiges gilt für alkoholisiertes Fahren, jeglichen Drogenbesitz und stark überhöhte Geschwindigkeit.

Eine ehemalige Freundin von mir muss im Sommer für drei Tage ins Gefängnis, weil sie einen Strafzettel nicht bezahlt hat. Dass sie während dieser Zeit für ihr Master-Studium ans College muss, interessierte den Richter nicht. Hier wird nicht resozialisiert. Gefängnisse sind privat und deren Auslastung ist staatlich garantiert. Meine Beichte? Vieles hiervon wusste ich schon im Voraus. Ich wollte es nur nicht wahrhaben. Ich wollte das schöne, saubere Hollywood-Amerika erleben. Diesen Traum gibt es aber nur in der Traumfabrik. Ich musste mir diese Lektion persönlich abholen. Ich habe das wohl irgendwie gebraucht, um für mich mit dem Thema Amerika abschließen zu können. Das Schöne ist, dass ich Deutschland mehr zu schätzen weiß als je zuvor. Man hat zwar, gerade wenn man die Nachrichten verfolgt, nicht das Gefühl, dass zu Hause allzu viel Vernunft regiert, aber im Vergleich zu dem, was ich hier erlebe, erscheint die Aussicht auf Zuhause einfach nur paradiesisch.

Beichthaus.com Beichte #00035743 vom 18.05.2015 um 22:10:33 Uhr (35 Kommentare).

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Das Geschenk meiner Blasbekanntschaft

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Begehrlichkeit Zorn Gesundheit Last Night

Vor Kurzem war ich in Wien am Wochenende in einem Club. Ein Freund feierte seinen Geburtstag und hatte um die 20 Leute eingeladen. Wir hatten einen VIP-Bereich gemietet, damit wir unter uns sein konnten, aber als ich auf die Toilette ging, stieß ich unabsichtlich mit einem Mädchen zusammen. Wir kamen ins Gespräch und ich nahm sie mit in den VIP-Bereich. Wir beide wurden mit zunehmendem Alkoholspiegel immer geiler und konnten die Finger nicht voneinander lassen. Da ich von weiter außerhalb vom Land war und sie irgendwo am Rande der Stadt wohnte, aber angeblich noch in Wien, einigten wir uns darauf, mit dem Taxi zu ihr zu fahren. Dort angekommen rissen wir uns die Kleider vom Leib, bis wir feststellen mussten, dass sie keine Kondome daheim hatte. Sonntag um drei Uhr früh am Stadtrand Kondome zu kaufen ist ein schwieriges Unterfangen, wie ihr euch vorstellen könnt. Sie schlug mir vor, dass wir den Sex ein anderes Mal nachholen, wenn wir Kondome haben und sie mir jetzt einen bläst, während ich sie mit der Hand befriedige - der Sicherheit wegen. Wow, dachte ich mir, ein anständiges Mädchen, das auf ihre Gesundheit achtet.


Wir machten also heftig rum, hatten aber keinen Sex im eigentlichen Sinn. Irgendwann waren wir eingeschlafen und mein Telefon läutete. Mittlerweile war es 11 Uhr vormittags und mein Kumpel, dessen Geburtstag wir gefeiert hatten, rief an, wo ich denn sei. Wir hatten ja ausgemacht, dass wir alle bei ihm übernachten und dann Mittagessen gehen. Eilig schwang ich mich in mein Gewand und verabschiedete mich schnell von meiner süßen Bettbekanntschaft - vergaß aber leider, mir ihre Telefonnummer geben zu lassen. Auf der Straße sah ich, dass ich weit im Süden und eine U-Bahn-Station nicht weit weg war. Bei der U-Bahn war aber auch ein Taxistandplatz also nahm ich das Taxi. Im Wagen merkte ich das erste Mal, dass mein bestes Stück zu kribbeln anfing. Ich schob das auf die oralen Künste des Mädchens, denn sie hatte sich wirklich gut um ihn gekümmert. Das Kribbeln wurde stärker und ein paar Tage danach wurde ich wach und hatte Schmerzen in meinem Freudenspender, dass ich dachte, gleich falle er mir ab. Er hatte ungelogen die Farbe einer überreifen Tomate angenommen und als ich pinkeln ging, dachte ich, es kommen Flammen vorne raus, weil es so brannte.


Natürlich bin ich dann sofort ins Spital, wo man nach einem Labortest eine sexuell übertragbare Krankheit diagnostizierte. Gott sei Dank war es nichts Lebensbedrohliches, aber ich musste zwei Wochen lang Antibiotika nehmen, und die Schmerzen beim Pinkeln waren die Hölle. Leider hatte ich die Telefonnummer meiner Blasbekanntschaft nicht, um ihr etwas Nettes zu sagen. Im Nachhinein bin ich aber froh, dass wir keinen richtigen Sex hatten, denn wer weiß, was sie mir ohne Kondom noch angehängt hätte. Liebe Leila, du solltest deine Safer-Sex-Taktik immer praktizieren und nicht nur zeitweise. Ich weiß nicht, was in deinem Mund lebt, aber dank dir hatte ich die schlimmsten Schmerzen meines Lebens und dachte kurzzeitig wirklich, mir fällt meine Nudel ab. Mögest du dieselben Schmerzen haben. Außerdem möchte ich beichten, dass ich aufgrund meiner niederen Triebe mit einem Mädchen in Kontakt gekommen bin und deshalb eine Krankheit abbekommen habe. Und dass ich ihr dieselben Schmerzen wünsche, wie ich sie hatte. Aber irgendwo bin ich auch selbst schuld, denn wer kurzzeitig nur mit der Hose denkt, dem kann so etwas passieren. Ich bitte um Absolution und verspreche, dass ich keine flüchtigen Bettbekanntschaften mehr machen werde.

Beichthaus.com Beichte #00035646 vom 06.05.2015 um 09:51:06 Uhr (16 Kommentare).

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Ich habe Angst vor Flüchtlingen

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Engherzigkeit Feigheit Vorurteile

Ich habe Angst vor Flüchtlingen
Ich fühle mich von der Flüchtlingsschwemme aus Afrika und dem Nahen Osten bedroht. Einerseits lese ich von Babys, die aus ihren Schwimmwesten rutschen und ins Meer versinken. Das will ich überhaupt nicht. Andererseits habe ich Angst. Was machen denn mittellose junge Männer, die hier in Massen ankommen? Sie wollen unbedingt gut leben und machen dann das, was man seit Jahren an Urlaubsorten im Süden oft sieht: Man wird bedrängt, Uhren und Ramschware zu kaufen, man wird bestohlen - und wenn man Pech hat, wird man Opfer von Gewalt. Auch Frauen werden sexuell belästigt und man muss noch mehr auf der Hut sein. Das Sozialsystem wird schamlos ausgenutzt, das machen Araber-Clans in Berlin ja heute schon vor. Drogendealen bringt Geld, also macht man es.

Ich habe keine Angst vor Kindern, Frauen und Familienvätern, die ein neues Zuhause suchen, deutsch lernen wollen und sich hart und ehrlich Wohlstand erarbeiten. Solche Menschen habe ich gerne um mich, egal welche Hautfarbe sie haben. Ich habe aber Angst vor jungen, aggressiven Männern, die nichts zu verlieren haben und keinen Respekt vor unseren Regeln zeigen. Und für die Kriminalität ein Mittel zum Zweck ist, um gut leben zu können.

Und die Politik kuscht vor solchen Straftätern eher und traut sich nicht, etwas zu tun, weil man dann den Nazi/Pegida-Stempel auf der Stirn hat. Wenn man sich drauf verlassen könnte, dass diese potenziellen Störenfriede bei uns nicht tun und lassen können, was sie wollen, wenn deutsches Recht sich auch weiterhin durchsetzt, dann soll man es eben drauf ankommen lassen - der restlichen Kinder und Frauen wegen, in denen ich keine Gefahr sehe. Ich will nur nicht in Alarmstimmung leben müssen, weil neben mir ein Flüchtlingsheim gebaut wird und ich noch mehr Angst um meine Tochter haben muss, als sowieso schon.

Beichthaus.com Beichte #00035629 vom 04.05.2015 um 10:16:41 Uhr (34 Kommentare).

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