Der Pudel der alten Dame in Not

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Waghalsigkeit Tiere

Die Untermieterin von einer Verwandten war weit über 90 und die Dame hatte einen Asbach uralten Pudel. Die Dame wurde krank und da meine Verwandten selbstständig sind bat man mich auf das Tier aufzupassen. Man gab mir sogar ein wenig Taschengeld dafür. Ich war gar nicht begeistert, da ich den Hund peinlich fand, denn meine Freunde haben mich aufgezogen. Pudel das wäre nen Altweiber- und Schwulenhund. Nur ein Rottweiler oder Schäferhund wäre ein guter Hund. Zudem hatte der Pudel kaum noch Fell, war fast blind und reichlich klapperig. Meine Verwandte sagte dass der Hund mit seinen 20 nicht mehr gut dabei wäre und schwer herzkrank sei. Meine Freunde und ich waren circa 15 und dumm wie Brot und so beschlossen wir, mit dem Hund mal ein Ausdauerlauf zu machen, um zu gucken ob er das überlebt. Es ging im Eiltempo mit dem Pudel an der Leine über Stock und Stein, einmal übers ganze Truppenübungsgelände, den Wald und wieder Heim, bis der Hund fiepend und jammernd alle Viere von sich streckte.

Kurzum, es war versuchter Mord. Erst als er da lag und keinen Ton mehr sagte, kackten wir uns vor Panik ein. Irgendwann hat das arme Tier sich wieder erholt. Die ganze Nacht hörte man ihn jammern und morgens kam er kaum zum Fressnapf. Ich habe im Bett geheult. Als wir ihn wieder abgeben mussten, sagte ich, dass ich immer artig Gassi geführt hätte und lieb zu ihm war. Die restlichen zwei Tage war ich das sogar! Ich habe ihn zum Kacken getragen, ihm Leckerli gegeben, mit ihm gespielt und ständig gestreichelt. Meine blöden Freunde, von denen war Wochen lang nix zu sehen, die hatten Schiss, dass der Hund die Löffel abgibt.

Das Jahr haben weder die Oma noch ihr Pudel überlebt. Ich hab mir lange Vorwürfe gemacht, dass ich schuld dran war, dass sie beide gestorben sind. Heute hätte ich selbst gern einen Pudel, weil ich mittlerweile weiß, wie schlau, verspielt, gelehrig und sauber sie sind, denn sie haaren kaum. Ich bin seit dem nie wieder böse zu Haustieren gewesen. Ich war ein A****loch und das, obwohl ich Tiere mag.

Beichthaus.com Beichte #00040541 vom 26.10.2017 um 20:36:51 Uhr (6 Kommentare).

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Ich vermisse meine Ex-Freundin

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Zorn Verzweiflung Verzweiflung Ex

Ich (m/23) muss gestehen, dass ich nicht im Geringsten mit der Trennung von meiner Ex-Freundin zurechtkomme. Ich hatte eine schwierige Kindheit, meine Mutter ist eine Säuferin, mein Vater hat sich von ihr scheiden lassen, als ich etwa vier Jahre alt war. Bis dahin hatte sie schon ihre Spuren auf mir hinterlassen. Ich kam in die Grundschule, war auf Anhieb und ohne zu lernen Klassenbester. Dann kam meine Stiefmutter, und weil die ein bisschen geisteskrank ist, hat sie ihre Wut aus ihrer Kindheit an mir und meinem ältesten Bruder ausgelassen. Deshalb ging es in der Schule so langsam bergab und ich kam dann auf die Realschule. Das war für mich das Tor zu einem achtjährigen Höllentrip. Zwei Jahre extremes Mobbing in der Schule, dazu noch meine Stiefmutter. Ich bin dann in eine Psychiatrie eingewiesen worden, ein halbes Jahr danach bin ich von der Schule geflogen - vom Kultusminister höchstselbst der Schule verwiesen. Ich kam auf eine Schule für Erziehungshilfe, da wurde es ruhiger.


Durch meine Intelligenz habe ich es geschafft, bei sämtlichen Schülern und allen Lehrern sehr beliebt zu werden. Ich konnte nun wieder auf eine Regelschule gehen, ich hatte das Glück, dass wir im Nachbarort eine Hauptschule mit extrem guten Lehrern hatten. Die ersten Wochen war es recht ruhig, bis sich meine Anwesenheit an dieser Schule rumgesprochen hat. Um den Rest etwas kürzer zu machen: Ich konnte mich ohne meinen Rottweiler nicht mehr aus dem Haus trauen, die Dorfjugend lauerte mir auf, nie mit weniger als fünf Leuten. Nach der Hauptschule war ich erst einmal arbeitslos, ich habe dann angefangen, Zeitung auszutragen. Erst Wochenzeitung, dann Tageszeitung. Und an diesem Punkt habe ich dann Jenny kennengelernt. Sie war 15, ich 18, aber es hat trotzdem gut gepasst.


Ab dann ging es bergauf, ich hatte einen Job als Verpacker für drei Monate, dann ein Praktikum, noch ein Praktikum und dann eine Lehre als Berufskraftfahrer. Alles schien super zu laufen, nur habe ich Jenny so langsam vernachlässigt. Nachdem ich dann einen schweren Autounfall hatte, bei dem ich dem Tod ziemlich knapp entgangen bin, musste ich wegen meiner Lehrstelle näher an die Firma ziehen, was den Kontakt zu Jenny erschwerte. Nach einiger Zeit sah ich für uns keine Zukunft mehr und habe Schluss gemacht. Das tat ihr sehr weh, mir weniger. Das ist jetzt etwa drei Jahre her, sie konnte mich vergessen, doch ich kam mit der Trennung nicht zurecht. Ich habe dann Depressionen bekommen, nach etwa 10 Monaten hatte ich die dann so halbwegs im Griff. Fast alle denken, dass ich mit der Trennung zurechtkomme, nur sehr wenige Leute wissen von den Depressionen.


Sie hat einen neuen Freund, mit dem sie sehr glücklich ist und ich habe noch keine Idee, wie ich damit zurechtkommen soll, dass sie mich nie wieder lieben wird. Mittlerweile bin ich dadurch wohl etwas verbittert, habe keinen Kontakt mehr zu meiner Familie und nur einen Freund, mit dem ich aber grundsätzlich nicht über Gefühle spreche. Ich träume mindestens zwei Mal die Woche von Jenny und kratze immer noch am Rande der Depressionen. Ich muss zugeben, dass ich mich für zu intelligent für solche Gefühlsduseleien gehalten habe.

Beichthaus.com Beichte #00037270 vom 22.12.2015 um 01:00:08 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Erdnussbutter-Spiele

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Masturbation Schamlosigkeit Selbstsucht Tiere

Ich (m/18) beichte, dass ich bis vor einem Monat ständig Erdnussbutter auf mein Glied geschmiert habe und es von meinem Rottweiler abschlecken ließ, bis ich auf seine Pfoten gekommen bin. Meinen Saft leckte er danach ebenfalls auf. Leider mussten meine Mama und ich meinen kleinen Brutus letzte Woche einschläfern lassen, da seine Leber verfettet war. Niemand weiß davon und meine Mutter ist unheimlich traurig. Ich bereue zutiefst, dass unser Hund für meine sexuellen Vorlieben sterben musste. Mein einziger Trost ist, dass wir uns demnächst wieder einen neuen Hund zulegen. Ich werde die Erdnussbutterspiele aber wahrscheinlich aufgeben.

Beichthaus.com Beichte #00037093 vom 23.11.2015 um 15:54:22 Uhr (23 Kommentare).

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Der skurrilste One-Night-Stand der Welt

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Begehrlichkeit Ignoranz Verzweiflung Last Night Ottweiler

Ich habe letzte Nacht eine Frau nach Hause begleitet. Wir waren beide sehr betrunken und sie bot an, dass ich bei ihr übernachten kann. Wir haben uns auf das Sofa gekuschelt und haben geschlafen. Irgendwann im Halbschlaf haben wir uns gegenseitig befummelt und gingen dabei immer weiter. So weit ist das ja nicht schlimm, wir sind ja beide erwachsen. Doch in dem Moment, als wir beide nackt waren, sprang sie plötzlich auf und kauerte sich in eine Ecke. Sie war einfach nicht mehr ansprechbar. So etwas habe ich noch nie erlebt. Sie war völlig weg. Ich habe mich dann angezogen und gewartet, was passiert. Sie zog sich irgendwann schweigend an und sagte nichts. Die Situation machte mir schließlich so viel Angst, dass ich nach Hause gegangen bin. Ich hoffe, es geht ihr gut.

Beichthaus.com Beichte #00036359 vom 14.08.2015 um 18:16:35 Uhr in Ottweiler (9 Kommentare).

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Mit Waffen gegen rücksichtslose Hundebesitzer

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Gewalt Rache Tiere

Ich spiele Airsoft in einem professionellen Team und möchte den vorsätzlichen Missbrauch meiner Waffe beichten. Ich bin Scharfschütze in meinem Team, meine Waffe ist eine Tanaka Works L96, schön getunt mit knapp 3,2 Joule Mündungsenergie. Ich habe mir selbst zur Auflage gemacht, Ziele, die näher als 35 m sind, meinem Spotter zu überlassen, weil ansonsten der Schmerz des Treffers auch durch Kleidung zu groß ist. Zur Geschichte: Seit einigen Wochen liegt vor der Einfahrt zum Grundstück meiner Freundin so gut wie jeden Tag ein riesiger Hundehaufen. Viel zu regelmäßig und viel zu sehr "mitten im Weg", als dass es ein Zufall sein könnte. Es war klar, dass irgendjemand seinen Köter mit Absicht dorthin kacken lässt. Nach kurzem Tagen Beobachten der Einfahrt vom Dachfenster aus war der Übeltäter festgestellt. Ein Nachbar, der einige Häuser weiter wohnt mit seinem Rottweiler-Dobermann-Mischling (bin nicht ganz sicher, auf jeden Fall ist der Köter hässlich wie die Nacht). Mit genau dem stehen die Eltern meiner Freundin seit ungefähr einem Monat in einer recht kindischen Nachbarschaftsfehde. Es geht wohl um einen Parkplatz, den der feine Herr für sich beansprucht, Details kenne ich keine.

Meine Freundin meinte, ich solle dem Köter doch mal eine Kugel aus meinem Gewehr verpassen, damit er seine Lektion lernt. Zwei Tage später liege ich also in meinem und sie im Ghilliesuit meines Spotters im ziemlich verwilderten Gemüsegarten und warten auf Hund und Herrchen. Die lassen nicht lang auf sich warten. Wie die Tage davor bleibt der Mann mit seinem Hund mitten in der Einfahrt stehen und lässt ihn sein Geschäft verrichten. Ich nehme den Hund ins Visier, knapp 18 Meter, die Entfernung habe ich vorher noch schnell abgeschritten, meine Freundin schaut durch ein Fernglas zu. Da kommt mir der Gedanke, dass der Hund im Grunde ja nichts für sein idiotisches Herrchen kann und deswegen auch nicht bestraft werden darf. Mein Fadenkreuz schwenkt also vom Hund zum Herrchen. Ich ziele auf seinen Oberschenkel, der nur in einer ziemlich eng sitzenden abgeschnittenen Jeans steckt und drücke ab. Keine Sekunde später zerreißt ein so lauter Schmerzensschrei die Luft, dass der Hund vor Schreck wegläuft. Herr Nachbar stürzt und hält sich, immer noch schreiend, sein Bein. Mission accomplished, target eliminated. Die nächsten Tage humpelt Herrchen mit seinem Hund Gassi und macht einen großen Bogen um die Einfahrt. Im Dorf geht seitdem das Gerücht von extrem angriffslustigen und gefährlichen Hornissen um. Ich beichte hiermit also, dass ich meinen Kodex gebrochen und meine Waffe zweckentfremdet habe. Dadurch habe ich meinem ohnehin schon recht verrufenen Sport noch mehr geschadet. Trotzdem war es für einen guten Zweck und ich würde es wahrscheinlich wieder tun. Ich hasse diese rücksichtslosen Hundebesitzer, die ihren Köter überallhin scheißen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00024546 vom 20.08.2008 um 21:10:46 Uhr (51 Kommentare).

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