Wenn Fleisch so teuer ist wie Gold

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Ekel Geiz Ernährung Shopping Emmerich-Elten

Vor Kurzem wollte ich mit meiner Freundin eine Grillparty ausrichten. Wir haben das ganze Fleisch für die Gäste bei ALDI und LIDL gekauft und wollten für uns was Edleres von der Frischfleischtheke im Supermarkt kaufen. Dabei haben wir aber irgendwie nicht auf den Preis geschaut. Als wir die vier eingepackten Steaks in der Hand hielten und auf den Preis geschaut haben, sind wir fast aus allen Wolken gefallen.

16 Euro für vier mickrige Steaks (gefülltes Schweinefilet oder so etwas). Das geht ja gar nicht. Naja, kurz überlegt, das Ding genommen und paar Meter weiter bei den Süßigkeiten ins Regal geschmissen, als niemand geschaut hat. Selbst Schuld der Supermarkt, wir wollten nur vier Stück Fleisch, die aber nicht den Preis von vier Goldbarren haben. Wäre neugierig gewesen, wann das Fleisch gefunden wurde. Jetzt wisst ihr aber wenigstens, woher Gammelfleisch kommt.

Beichthaus.com Beichte #00017591 vom 21.09.2006 um 20:43:00 Uhr in Emmerich-Elten (13 Kommentare).

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Meine Beziehung als Drogenjunkie

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Drogen Selbstsucht Verzweiflung Begehrlichkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Dinkelscherben

Ich (w/29) möchte beichten, dass ich in der Vergangenheit, besonders was Beziehungen anging, sehr große Fehler gemacht habe. Mir war bis vor vier Jahren nicht wirklich bewusst, dass ich eine Borderlinerin bin. Schon seit der Kindheit hatte ich durch meine Familienverhältnisse […]
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Beichthaus.com Beichte #00017581 vom 21.09.2006 um 06:02:40 Uhr in Dinkelscherben (16 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Anonyme Nachrichten

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Falschheit Boshaftigkeit Schule

Ich hab mal in der 4. Klasse folgendes gebracht: In manchen Stunden sollten sich die Schüler untereinander Nachrichten ohne Absender schreiben. Das war wohl irgend ein pädagogischer Quatsch. Naja.... Auf jeden Fall schrieb ich einem Klassenkameraden eine bitter böse Nachricht. Ich beschimpfte ihn mit allen Schimpfworten, die mir so in der 4. Klasse bekannt waren, ob ich sie verstand oder nicht.
Eigentlich war er mein Freund und wir verstanden uns gut. Er war zwar nicht so der Beliebteste in der Klasse, aber ich hielt meist zu ihm. Ich hatte absolut keinen Grund dafür ihn so fertig zu machen. Natürlich war er sehr getroffen und ging damit zur Klassenlehrerin, die dann offen in der Klasse nachfragte. Ich meldete mich nicht und gab es auch niemals zu. Ich weis nur noch, wie es mich belustigte, wie er da vorne stand, absolut unwissen, wer ihn denn hier wohl so abgrundtief hassen könnte. Eigentlich hasste ihn niemand! Aber er dachte es!
Selbstverständlich muss doch unsere Klassenlehrerin gewusst haben, dass ich den Zettel geschrieben habe. Sie konnte doch die Handschriften von 20 Viertklässlern auseinanderhalten. Sie hat aber nie etwas darüber erwähnt.

Beichthaus.com Beichte #00017578 vom 21.09.2006 um 05:43:24 Uhr (3 Kommentare).

Gebeichtet von Sambuca
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Models bei der Musterung

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Dummheit Peinlichkeit Zivi & Bund Schwegenheim

Ich (m) muss auch beichten: Damals bei meiner Musterung habe ich mich sehr daneben benommen. Ich wurde also mit 19 Jahren zur Musterung ins Kreiswehrersatzamt bestellt. Morgens fuhr ich mit der Bahn in die Stadt, gut gelaunt, da ich ja einen Tag vom Gymnasium freibekommen habe. In dem Gebäude angekommen, wurden gleich alle Klischees erfüllt: Altes Haus, viele Büros im Keller, am Eingang sitzt ein alter Spießer, der bestimmt damals schon bei der Wehrmacht war. Ich melde mich also an und werde dann in eine Umkleide geschickt, um meinen mitgebrachten Trainingsanzug anzuziehen. Bevor der Spaß aber losging, durfte ich noch zwei Stunden im Wartezimmer rumsitzen. Dann nahm das Unglück seinen Lauf: Die Krankenschwester oder Arzthelferin - oder wie auch immer das bei der Musterung heißt - holt mich im Wartezimmer ab. Und ich muss sagen: Daumen hoch. Das Mädel ist so in meinem Alten und braucht sich auf keinen Fall hier im Keller zu verstecken. Wir gehen also ins Behandlungszimmer, wo schon die Ärztin und eine andere Schwester warten. Und wieder denke ich mir so: Hola! Mir hat ja davor keiner gesagt, dass man wie ein Model aussehen muss, um in Stuttgart beim Kreiswehrersatzamt zu arbeiten.

Meine Daten werden aufgenommen, Gewicht, Größe, berühren Sie ihre Zehen und so weiter. Danach reicht mir die eine Modelschwester einen Plastikbecher und sagt: "Wir brauchen dann noch eine Probe. Machen Sie den Becher voll." und deutet auf eine Türe. Alles klar, ich nehme den Becher und gehe in den Raum. Jetzt kommt der kritische Teil: Der Raum ist klein, kein Fenster, ein Klo und Waschbecken. Aber keine Wichsvorlagen? Klar, wenn ich so an die drei netten Schnitten vor der Türe denke, geht da schon einiges, aber den Becher "voll" machen? Für was braucht der Bund ein Becher voll Samenspende von mir, dachte ich mir damals. Egal. Ich fange also an und schnell ist der Boden des Bechers bedeckt, also noch ein ganzes Stück Arbeit vor mir. Das zweite Mal war schon etwas schwieriger und mir stand auch schon der Schweiß auf der Stirn. Beim dritten Mal dachte ich schon, es klappt nicht mehr so schnell hintereinander, aber dann kam es doch noch. Allerdings war im Becher maximal ein Zentimeter Material drin. Mehr ging nicht und ich habe mich wieder angezogen und bin aus der Kammer raus. Also ich der Ärztin den Becher in die Hand drücke, schaut die mich irgendwie komisch an und gibt mir direkt einen zweiten Becher in die Hand, mit den Worten: "Wir brauchen auch noch eine Urinprobe." Ich bin übrigens ausgemustert worden.

Beichthaus.com Beichte #00017564 vom 21.09.2006 um 00:57:26 Uhr in Schwegenheim (10 Kommentare).

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“Beichte

Affäre mit einer verheirateten Frau

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit

Ich habe seit einem halben Jahr eine Affäre mit einer verheirateten Frau, die obendrein noch zwei kleine Kinder hat. Wenn ich an die beiden Racker denke, kriege ich den Anflug eines schlechten Gewissens und möchte es beenden. Dann denke ich aber wieder daran, wie geil die Dame mit ihren perfekt geformten orangengrossen Tit*** sowie der rasierten Mu**** ist, und wie versaut der S** doch mit ihr ist. Dann rufe ich sie wieder an, denn ihr idiotischer Ehemann mag sie offensichtlich nicht zu befriedigen. Und DAS ist inakzeptabel und darum tut es mir im Grunde genommen auch überhaupt nicht leid.

Beichthaus.com Beichte #00017562 vom 21.09.2006 um 00:27:23 Uhr (9 Kommentare).

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